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Abschlussprüfung Teil 1 Elektroniker für Geräte und Systeme
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Foren-Übersicht -> IHK Prüfungen -> Abschlussprüfung Teil 1 Elektroniker für Geräte und Systeme
 
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l3mmy
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 20:01:02    Titel:

hastdu das neuste europa ?
koepi
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Anmeldungsdatum: 16.02.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 20:07:34    Titel:

im Westermann steht´s auch. Is aber ein BC548C der eigentlich verbaut wird.
VDE 0701/0702 Prüfablauf, welche Daten und Messwerte ins Protokoll eigetragen werden. Warum nehm ich ein Tastkopf und keine Prüfstrippen?

Inbetriebnahmeprotokol ging.
Arbeitsaufgabe ab Grenfrequenzen nicht mehr messbar gewesen.
Keine Funktion der LED´s gehabt. Liegt aber am XR2206
Mit externen FG läuft´s. Viel Glück die noch Prüfung haben

Achtung: Auf dem Bestückungsplan war bei uns der Jumper für interne und externe Frequenz falsch gezeichnet. Schaut im Schaltplan nach.
Rosayo
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 20:12:30    Titel:

Auflage 9. von 2004
alibaba005
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 20:31:56    Titel: EGS Prüfung Teil 1

Wie meint ihr das mit den Grenzfrequenzen ??

Danke im voraus
I-fucking-love-electronic
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 20:32:43    Titel:

Reiko klingelt grad hier und sagt: morgen prüfung ! lern junge Very Happy
_________________
Professor Bo-Paulsen, Herr von und zu Frankingwersenberg, Dr. Dr. Med. Proktologe Lasse Brodersen, TURK, der Rest, und die Horde aus Flensburg: Wir machen dat Ding klar, Jungs !
KIZZ TO MAX BOJE Very Happy :-*
l3mmy
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 20:36:15    Titel:

Grenzfrequenz-> 70,7% von Umax

da musst du mit dem Oszi experimentieren. stellst das poti so ein, dass Umax eingestellt ist. dann senkst(hochpass)/steigerst(tiefpass) du den widerstand vom poti, bis die sinuskurve auf 70,7% der Umax abgesunken ist Wink

(kommt eben drauf an, obs ein hoch- oder ein tiefpass ist)


Zuletzt bearbeitet von l3mmy am 14 März 2012 - 20:41:06, insgesamt einmal bearbeitet
l3mmy
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 20:40:29    Titel:

dann guckst du auf time/base*(anzahl der Kästchen von einer Periode) und nimmst die forme f=1/T
Elektro Ratte
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 20:52:56    Titel:

Wie heißt der englische Begriff von ESD und was is das?
koepi
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Anmeldungsdatum: 16.02.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 20:59:09    Titel:

ESD = electrostatic discharge

fg = 1
-----------
2*pi*R*C
James16
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 21:06:57    Titel:

Hi,

muss man bei der BGV A3 Prüfung zum Schluss, das Gebaute und den Controller im Rahmen haben?

MfG
Elektro Ratte
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 21:11:21    Titel:

Danke an koepi

Die Frage von James16 würde ich auch gern beantwortet haben
Puh_Bär
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Anmeldungsdatum: 05.03.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 21:14:42    Titel:

hey Leute,
ich hab morgen auch Prüfung und wenn ich eure fragen so seh dan komm ich mir vor als hätte ich nix gelernt Confused
warum haben die platinen nicht funktioniert Question Question
koepi
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Anmeldungsdatum: 16.02.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 21:20:44    Titel:

Es ist keine BGVA3 Prüfung. Es ist eine VDE 0701/0702 Prüfung. In der BGVA3 stehen nur Prüffristen drinne. Der Prüfablauf ist die VDE 0701/0702.
Und der ist immer gleich.
Lass den Microkontroller draußen. Wenn jemand fragt, dann sagste das sich die VDE Prüfung auf den Rahmen bezieht. steh auch als erstes im Inbetriebnahmeprotokoll drinn.
l3mmy
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 21:37:54    Titel:

Warum nehm ich ein Tastkopf und keine Prüfstrippen?

wie lautet die Antwort ? weis das einer ?
Spaemking
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Anmeldungsdatum: 11.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 21:39:26    Titel:

ich würde sagen weil der tastkopf viel genauer ist und weil der ja auf das oszi abgestimmt wird (tastkopfabgleich)
koepi
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Anmeldungsdatum: 16.02.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 22:16:22    Titel:

genau das wurde bei mir verneint! Habe erklärt wie der Abgleich erfolg (Wheatstone Brücke). Abgeschirmtes Kabel usw. Is aber in der situativen Gesprächsphase gefragt worden. Nicht Blatt 6 und 7.
sinus6774
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Anmeldungsdatum: 19.02.2012
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 22:19:50    Titel:

wie ich sehe sind fast alle bei Grenzfrequenzen gescheitert Sad


Achtung: ein Elko ist aud dem Bestückungsplan falsch verpolt, bei uns hat das der Prüfer gesagt.
koepi
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Anmeldungsdatum: 16.02.2012
Beiträge: 12
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 22:25:15    Titel:

dann achtet auf die Masse Pins. Alle Elko´s sind am - auf Masse.
sinus6774
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Anmeldungsdatum: 19.02.2012
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 22:39:35    Titel:

wann haber ihr schriftliche Prüfung?
koepi
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Anmeldungsdatum: 16.02.2012
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BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 22:43:36    Titel:

in einer Woche.
Spalter_01
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 22:59:24    Titel:

[quote]Warum nehm ich ein Tastkopf und keine Prüfstrippen?

wie lautet die Antwort ? weis das einer ?
[/quote]

Belastung des Mess-Signal minimieren und
verfälscung des Mess-Signal zu vermeiden.

Im Oszi eingang ist ein 1 MOhm Eingangswiderstand und im Tastteiler ein 10 MOhm somit komm ich auf das verhältnis von 10:1

Wenn ich was falsches erzähle korrigiert mich aber so habe ich es mal gelernt
cos1981
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 23:49:20    Titel:

Hallo, also ich glaube, dass der Tastkopf 9M Widerstand hat und der Eingangswiderstand es Oszi 1M hat.
Wenn ich z.B. 10V über einem Widerstand messen möchte,
fallen 9V am Tastkopf ab und 1V am Eingangswiderstand des Oszies.
Deshalb wird am Oszi auch nur 1V angezeigt und man muss die abgelesene Spannung mit 10 multiplizieren.

Und ja die Schaltung wird durch den hohen Widerstand des Tastkopfes
nicht so stark belastet. (Siehe Spannungsanpassung bzw. belasteter Spannungsteiler)

Die Antwort ist ebenfalls ohne gewähr.

Für alle die noch Prüfung haben viel Glück.
EGS.Ler
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 23:50:24    Titel:

Also morgen gehts los...
An alle EGSler und vorallem an die ABW Leck und Flenne viel glück und gutes gelingen Wink wir rocken das ding morgen!!!
alibaba005
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 15 März 2012 - 16:36:13    Titel: EGS Prüfung Teil 1

Kann mal jmd den genauen Ablauf des einstellens schildern und wo die Probleme auftreten könnten ???

Danke Wink
Denja
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Anmeldungsdatum: 02.02.2012
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 15 März 2012 - 17:54:46    Titel:

Könnt ihr eigentlich auch irgendwas alleine ich denke hier stehen jetzt schon mehr als genug infos. wer es jetzt immer noch nicht auf die reihe bekommt sollte mal seine berufswahl überdenken Shocked
alibaba005
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 15 März 2012 - 19:13:47    Titel: .i..

Dein Kommentar hättest du dir sparen können, (HUEN) wir versuchen uns gegenseitig zu helfen. Wenn du doch so ein guter EGS was suchst du dann hier ? Twisted Evil
l3mmy
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 15 März 2012 - 21:38:50    Titel:

Wer noch die prüfung vor sich hat: gebt acht, dass ihr bis zur mittagspause mit dem löten fertig seid, lötet die potis als letztes dran, und passt sie auf die frontplatte an.

unsere gruppe hatte kaum noch zeit für die messaufgaben, weil wir zu lange gelötet haben.
Fragen am anfang zur vorbereitung: es geht um einen operatinsverstäreker. die grundschaltung weis ich nicht. aber es wird nach einer verstärkung gefragt: die verstärkung ist 1
Sport
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 71

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 00:56:40    Titel:

Wo werden die Potis denn gelötet kriegt man da ne extra platine noch dazu??
egs_1988
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Anmeldungsdatum: 16.02.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 07:17:35    Titel:

Auf die Platine mit drauf werden die gelötet... Habe alle etwas nach hinten gekippt aufgelötet da es ja nicht gepasst hat.
Spalter_01
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Anmeldungsdatum: 13.03.2012
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 07:42:55    Titel:

Hat irgendjemand hier zufällig die Theorie von 2010 und, 2009 als pdf ?

Wenn ja bitte PN, wäre super wenn mir die jemand dann schicken könnte.
egs_12_egs
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Anmeldungsdatum: 26.01.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 07:53:45    Titel:

l3mmy hat folgendes geschrieben:
Fragen am anfang zur vorbereitung: es geht um einen operatinsverstäreker. die grundschaltung weis ich nicht. aber es wird nach einer verstärkung gefragt: die verstärkung ist 1


Impedanzwandler Vu=1
die Kondensatoren haben ein wenig verwirrt
egsjo
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 08:38:03    Titel:

egs_12_egs hat folgendes geschrieben:
l3mmy hat folgendes geschrieben:
Fragen am anfang zur vorbereitung: es geht um einen operatinsverstäreker. die grundschaltung weis ich nicht. aber es wird nach einer verstärkung gefragt: die verstärkung ist 1


Impedanzwandler Vu=1
die Kondensatoren haben ein wenig verwirrt


Leider nein Wink
Das warn aktiver Tiefpass zweiter Ordnung

40outsforwin
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 09:09:12    Titel:

Bei mir haben die LEDs 4 und 5 nur am Anfang geleuchtet, am Ende nicht mehr. Vielleicht hat die IHK/PAL wieder Mist gebaut und der letzte Schritt konnte gar nicht funktionieren....
Was sagt ihr dazu??
egsjo
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 09:14:44    Titel:

Jap. So war's.
Bei externer Einspeisung hat es funktioniert.
Intern war 4/5 nicht zum leuchten zu bringen.
wallibe
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 11:27:27    Titel:

Bei uns hatten auch einige Probleme die letzten beiden LEDs zum leuchten zu bringen.

Bei mir hat es alles intern funktioniert. Musste allerdings ein Jumper ziehen mit alle leuchten.

Hat einer schon Ideen was für fragen ungefähr im Theoretischenteil drin vorkommen könnten?
Abgesehen von Tief-Hoch-Bandpass.
40outsforwin
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 11:38:59    Titel:

ok, ich hatte keine Zeit und keine Möglichkeit extern ein Signal drauf zu geben. Es stand ja in dem Schreiben von denen, dass kein externer Generator unbedingt gebraucht wird. Das sollte man der IHK mal durch einen Prüfer sagen..
Meistens kommen die Fragen aus den vorherigen Prüfung genauso oder abgeändert dran. Teil B sind wahrscheinlich fragen wie z.B. was ist ein Lasten-/Pflichtenheft?
Wofür wird die Diode/Z-Diode xy gebraucht?
Wahrscheinlich muss man auch wieder Daten aus dem Datenblatt rausschreiben.
Welche Spannungen/Frequenzen können mit dem Trimmwiderstand xy eingestellt werden?
Welche Aufgaben haben die Kondensatoren?
Vielleicht auch so ne Frage: Was ist, wenn man den Jumper von Position 1-2 nach 2-3 steckt.
In welcher Grundschaltung wird der OP xy betrieben und wie ist seine Verstärkung?
Sport
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 71

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 13:23:48    Titel:

Wie verbindet man eigentlich die Klinkenbuchse mit dem Frequenzgenerator und mit dem Oszilloskop??
Hansi1.2
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 13:48:03    Titel:

egsjo hat folgendes geschrieben:
egs_12_egs hat folgendes geschrieben:
l3mmy hat folgendes geschrieben:
Fragen am anfang zur vorbereitung: es geht um einen operatinsverstäreker. die grundschaltung weis ich nicht. aber es wird nach einer verstärkung gefragt: die verstärkung ist 1


Impedanzwandler Vu=1
die Kondensatoren haben ein wenig verwirrt


Leider nein Wink
Das warn aktiver Tiefpass zweiter Ordnung



Hi mal ne frage wie berechne ich die Verstärkung von dieser schaltung?
cos1981
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 15:20:05    Titel:

Hi also ich glaube, dass die Grundschaltung schon ein Impedanzwandler ist,
und Vu = 1. Erst durch die zusätzliche Beschaltung mit Kondensatoren und Widerständen wird es zu einem Tiefpass 2. Ordnung. Die Kondis und Widerstände sind ja nur dazu da, die Flankensteilheit zu erhöhen. Somit müsste auch beim Tiefpass der Verstärkungsfaktor = 1 sein (Direkte Rückkopplung auf den Eingang)
Benche
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Anmeldungsdatum: 04.06.2006
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 21:09:47    Titel:

Sport hat folgendes geschrieben:
Wie verbindet man eigentlich die Klinkenbuchse mit dem Frequenzgenerator und mit dem Oszilloskop??


Das ist momentan auch noch mein Problem, der Klinkenstecker hat ja 3 Anschlüsse , brauch ich also auch mindestens ne zweiadrige Leitung vom Frequengenerator? Hab von dem Teil 0 Ahnung weil mir das Teil auch keiner erlären konnte...
Ralf_88
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 17 März 2012 - 00:07:53    Titel:

Wo habt ihr Unterlegscheiben und Federringe eingesetzt?
gibt ja 6 Schrauben, 6 Muttern, 6 Unterlegscheiben und 6 Federringe.

Habt ihr alle Federringe verbaut?
Wenn ja, wo?
Die Muttern von der Frontplatte sind ja im Platinenhalter, man müsste den Federring also entweder in das Loch unter der Mutter stecken und die Mutter zuerst dafür rausholen oder den Federring direkt an den Schraubenkopt setzen. (?)
SlapJack
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Anmeldungsdatum: 17.03.2012
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 17 März 2012 - 09:58:43    Titel:

Guten morgen zusammen. Ich bin auf der suche nach Infos zur EGS Prüfung Teil1 auf dieses Forum gestoßen und bin sehr dankbar für die Infos und Tipps hier. Nun sagtet ihr ja das man die vu dieser Op Schaltung die gepostet wurde berechnen muss. Ich habe nun vesucht über Internetrecherche herauszufinden wie man diese herausfindet allerdings nichts dazu gefunden. Ich weis zwar nun das es sich um einen Sallen-Key-Filter handelt und hab auch Formeln zur berechnung der Grenzfrequenz gefunden aber nichts wie ich die Vu berechne. Hat jemand dazu eine Formel bzw. einen Lösungsansatz? Die Rückkopllung mit dem Kondensator ist vorallem das was mich verwirrt. Man könnte ja nun die zwei Eingangswiderstände im verhältnis zum Xc des Rückkoppel widerstands benutzen um den Verstärkungsfaktor zu berechnen, allerdings bin ich mir nicht sicher ob das so "einfach" ist. Das es ein Normale invertierende Op schaltung ist schliese ich eigentlich ersteinmal aus aufgrund des Rückkoppel C's

l3mmy hat folgendes geschrieben:
Warum nehm ich ein Tastkopf und keine Prüfstrippen?

wie lautet die Antwort ? weis das einer ?


Man nimmt zum einen einen Tastkopf da dieser im x10 modus (mit welchem man ja anfangen sollte zu Messen) einen Sehr hohen widerstand hat und somit die Schaltung ersteinmal nicht belastet wird und weil der Tastkopf interne C'S hat und zusammen mit dem einstellbaren Kondensator (Die Justierschraube am tastkopf) man den Tastkopf Kalibrieren kann und er somit Frequenzgenau ist.



Vielen Dank schonmal für die Hilfe und allen die ebenfalls noch Prüfung haben viel Glück Smile


Zuletzt bearbeitet von SlapJack am 17 März 2012 - 10:03:12, insgesamt 2-mal bearbeitet
marschal123
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Anmeldungsdatum: 17.03.2012
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BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 00:14:07    Titel:

Zitat:

Das ist momentan auch noch mein Problem, der Klinkenstecker hat ja 3 Anschlüsse , brauch ich also auch mindestens ne zweiadrige Leitung vom Frequengenerator? Hab von dem Teil 0 Ahnung weil mir das Teil auch keiner erlären konnte...


Das ist eine 3,5 Klinenbuchse;) diese hat 3 pins hinten, da es sich um eine Stereo Buchse. Das heist du kannst zwei signale übertragen, der dritte anschluss ist für Masse (der längere). Wir haben jedoch nur ein Mono Koaxialkabel (im Kern nur ein Signalführender Leiter, außenrum die Schrimung). Da ich keine andere verwendung für Koaxialkabel dieser Art kenne, wird diese wirklich höchstwahrscheinlich für die Speisung aus einem externen Funktionsgenerator gedacht ist (wobei halt die Klinke dazu fehlt).

Aber dennoch, da es sich um eine Stereo Buchse handelt, und wir nur ein Mono Signal haben, wirst du bei der Buchse entweder einen der Pins freilassen müssen, oder eben mit dem anderen Üin, bzw Masse verbinden/Kurzschließen (da er ja quasi eh niciht benötigt wird).

In sofern wird die Buche wohl mit 2 Drähten/Litzen an die Platine gelötet werden. Meine Frage ist, reichen die 50cm Draht überhaupt für alles? Und wieso gibts dieses Mal keine flexible Litze sondern unflexiblen Draht?

MfG marschal
_________________
while(!asleep) {
sheep++;
}
sinus6774
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Anmeldungsdatum: 19.02.2012
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 11:32:07    Titel:

wann kriegen wir ca. die Ergebnisse?
Onkel_Horscht
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Anmeldungsdatum: 18.02.2009
Beiträge: 80
Wohnort: Baden Württemberg

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 12:46:39    Titel:

Ich würde jetzt mal schätzen: 3-4 Wochen nach der Theorie
_________________
Tiere quälen? Nein Danke! - es gibt doch Azubis

Jetzt auch auf FB - Error 500 frei Very Happy

Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben!
Azubi_Batz
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 13:50:54    Titel: viele Fragen, viel verwirrung!

Hallo zusammen,
ich habe hier zwar viele Antworten gefunden und bin euch auch total dankbar dafür aber als "Neuling" auf dieser Seite ist es sehr schwer Antworten die sich eig auf das Hauptthema "Lösungen" beziehen zu finden.

Somit wollte ich fragen ob sich evt. jemand finden lässt der die Lösungen für die Prüfung 2012, ergänzt und verbessert:

Was muss beim verlöten von Leuchtdioden beachten?
*Polung, Temperatur, Biegung

Welche Prüfung machen Sie bevor der Einschub getestet wird?
*VDE

Welche Typen gibt es vom XR2206, erläutere Unterschiede?
*XR-2206M ~ -55°C to +125°C
*XR-2206P ~ -40°C to +85°C
*XR-2206CP ~ 0°C to +70°C

Schaltplan: Erklären Sie wofür 2 bestimmte Kondensatoren sind?
*100nF zur Störspannungsspitzen Unterdrückung
*10μF zur Glättung der Restwelligkeit

Was muss beim einlöten von Transistoren beachtet werden?
*Polung (Collector, Emitter, Basis)
*Löttemperatur/ Lötzeit
*ESD geschützt

Welche Ausganssignale kann der Funktionsgenerator XR2206 ausgeben?
*Rechtecksignal
*Dreiecksignal
*Sägezahnsignal

Verstärkungsfaktor von einem im Schaltplan befindlichen OP berechnen?
*Verstärkungsfaktor= 1

Vielen dank schonmal Smile
Stah
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Anmeldungsdatum: 06.03.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 14:12:38    Titel:

Als Neuling bin ich auch sehr dankbar über diese vielen und hilfreichen Antworten.
Was ich gerne noch wissen würde, da es ja bei der Grenzfrequenz doch paar Probleme gab...
Wie kommt ihr auf die Grenzfrequenz? Steht das auf dem Aufgabenblatt oder darf ich mir die Grenzfrequenz ausrechnen und dann mit dem Oszi den berechneten Wert mittels Trimmer einstellen und schaun ob alles hinhaut?

Zitat:
Was muss beim einlöten von Transistoren beachtet werden?
*Polung (Collector, Emitter, Basis)
*Löttemperatur/ Lötzeit
*ESD geschützt


Würde noch sagen auf Abstand setzen - ca. 4-6mm.
Evtl. bei der LED auch, da man ja allg. Halbleiterbauelemente auf Abstand setzt.
marschal123
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Anmeldungsdatum: 17.03.2012
Beiträge: 23
Wohnort: Kassel

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 14:14:37    Titel:

Zitat:
Welche Prüfung machen Sie bevor der Einschub getestet wird?
*VDE

Ergänzend hier zu, das ist die Prüfund nach VDE 0701/0702

Zitat:
Welche Ausganssignale kann der Funktionsgenerator XR2206 ausgeben?
*Rechtecksignal
*Dreiecksignal
*Sägezahnsignal
...nicht zu vergessen, eine Sinusspannung kan der auch ausgeben;)

Eine beliebte Frage ist die "Ordnen Sie die Arbeitsschritte sinnvoll"-Frage:
(das ist keine Musterlösung für diese Prüfung, aber eine logisch sinnvolle Ordnung)
1) Leiterplatte optisch auf Fehler kontrollieren
2) Bauteile nach Typen ordnen
3) Bauhöhe der Bauteile beachten
4) Bestückungs- und Lötseite beachten
5) - - - (falls SMD Teile vorhanden sind, so kommen die an diese Stelle, wir haben ja aber keine!)
6) Bedrahtete Bauteile zurichten
7) Halbleiter (Dioden, Transistoren) einsetzen
Cool 64-polige Steckerleiste einlöten
9) Frontplatte mit schaltern usw. bestücken
10) Frontplatte an die Leiterplate montieren
11) Bauteile der Frontplatte mit der Leiterplatte verbinden
12) - - - (im Herbst 2011 kam hier Flachband leitung hin...)
13) - - - (hier auch nochmal Flachbandleitung, wir haben ja KEINE:) )
14) ICs einsetzen

Wie ihr sicher gemerkt habt, ist das die "Musterlösung" vom Herbst 2011. Also das meiste ist ja wirklich identlisch. Wir haben halt keine SMD bauteile und keine Flachband leitung. Aber grob ist immer 1) Optische Vorgehen, also Optische Fehler kontrolle, dann beachtung der Lötseite und sowas. 2) das Löten der Elektronik, eben wie man vorgeht, erst sortieren, dann die kleinen und zum Schluss die Elkos und die 64 Pol Verbindung.
3) Erst dann kommst die Frontplatte, eben auch logisch sinnvoll, also erst zusammenbauen, dann drannschrauben, dann verbinden.
4) Und erst zum Schluss (Immer!) die ICs einsetzten.

Vllt ist einer so nett, und ergänzt mit ihrer/seiner Erfahrung ja die Liste der Arbeitschritte;)

MfG marschal
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Zuletzt bearbeitet von marschal123 am 18 März 2012 - 14:33:06, insgesamt einmal bearbeitet
marschal123
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BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 14:19:55    Titel:

Stah hat folgendes geschrieben:
Als Neuling bin ich auch sehr dankbar über diese vielen und hilfreichen Antworten.
Was ich gerne noch wissen würde, da es ja bei der Grenzfrequenz doch paar Probleme gab...
Wie kommt ihr auf die Grenzfrequenz? Steht das auf dem Aufgabenblatt oder darf ich mir die Grenzfrequenz ausrechnen und dann mit dem Oszi den berechneten Wert mittels Trimmer einstellen und schaun ob alles hinhaut?
...


Ich würde sagen, du dreht solange am Tiefpass/Hochpass, bis du einen Spannungsabfall von 3dB an der Amplitude feststellst, und dann kannst du deine Grenzfrequenz dann ablesen. (Die meisten modernen Oszis sagen dir diese ja eh genauer, als du sie ausrechnen könntest;))

Die 3dB abfall ergeben sich wie folgt:

U_max/ sqrt(2)

Also die Amplitude, die du erhälst, wenn der Filter nichts filter (im Prinzip alsi U_eingang) und teilst das durch Wurzel(2) also etwa durch 1.41..

Das kannst du ja schonmal ausrechnen, dann weist du bis zu welchem Spannungspegel du den Filter einstellen musst, Sobald dieser erreicht ist, Frequenz ablesen;)
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marschal123
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BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 14:43:59    Titel:

Hansi1.2 hat folgendes geschrieben:



Hi mal ne frage wie berechne ich die Verstärkung von dieser schaltung?[/quote]
Schließe mich der Frage auch mal an. Das es ein Tiefpass 2ter Ordnung ist, ist ja nun klar. (daher auch die Verstärkung von 1) aber wie berechne ich diese?
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