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Stah Newbie


Anmeldungsdatum: 06.03.2012 Beiträge: 8
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Verfasst am: 18 März 2012 - 14:55:02 Titel: |
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ok, vielen dank.. soweit so gut
Nur um es zu "vereinfachen":
-3dB = 1/√2 (0,7071.. = 70,7%) das wären ca 70,7% Restpannung(von Umax) bei der Grenzfrequenz?
das würde ein Spannungsfall von etwa 29,3% bedeuten?
dann gibt es ja noch die untere und die obere Grenzfrequenz.. ich geh jetzt mal davon aus, dass es beim Tiefpass nur eine obere Grenzfrequenz gibt und beim Hochpass eine untere Grenzfrequenz..
Beim Bandpass würde ich spekulieren und sagen man nimmt beides?
Kopf zerbrechen pur, wenn man TP,HP und BP kaum bis gar nicht durchgenommen hat. |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 15:15:01 Titel: |
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jop. 3dB bedeuten etwa nen Spannungabfall von knapp 30% (grob vereinfacht).
Du musst dir das so vorstellen. Eine Frequenz ist nur positiv. Also kannst du keine "minus-frequenzen" erzeugen;) Daher lässt ein Tiefpassfilter nur frequenzen im Bereich 0Hz bis grenzfrequenz durch (sagen wir mal 1kHz) dadrüber lässt er so gut wie nichts mehr durch. Der Hochpass funktioniert auch in etwa so. Da haste aber nur ne untere Frequenz, angenommen unter 20kHz schneit der alles ab, und ab der Grenzfrequenz (hier jetzt mal 20kHz) lässt er das Signal durch. Deswegen steht in vielen Formelsammlungen auch oft sowas:
Verstärkungsfaktor für f>>fg (meist 1), damit du halt wenn du zum Beispiel auch eine frequenz von 1MHz filterst, was ja denkbar ist, diese nicht verstärkst.
Ein Bandpass ist quasi ein Hoch und Tiefpas zu gleich (sehr grob formuliert). Du hast halt zwei Grenzfrequenzen, eine Obere(f_H) und eine untere(f_L). Beispielhalt würde man sagen, ein Bandpass lässt Frequenzen im Bereich von 1kHz bis 20kHz durch. Dann Hast du hier also eine Bandbreite B = f_High - f_Low = 20kHz - 1kHz = 19kHz. und eine Mittelfrequenz f_0 von f_0 = sqrt(f_H * f_L) = sqrt(20kHz * 1kHz) = 4472.14Hz
sqrt(x) = √x
siehe bild;)
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6b/Bandwidth_2.svg _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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Stah Newbie


Anmeldungsdatum: 06.03.2012 Beiträge: 8
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Verfasst am: 18 März 2012 - 15:39:56 Titel: |
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Super, danke für die verständnisvolle Erklärung. Jetzt durfte das kein Problem mehr darstellen
Zu deiner Frage wie man die Verstärkung berechnet konnte ich leider nichts finden.. Im TB steht auch nur Vu=1, aber da die Grundschaltung ja der Impedanzwandler ist und beim Impedanzwandler die gleiche Verstärkung herrscht, würde ich sagen, dass es von da kommt.
beim Impedanzwandler gilt : UA=UE
für die Verstärkung gilt : Vu= U2/U1 bzw. UA/UE = 1
für mich wär das die einzig logische Rechnung.. Bei Fehlern sofort korrigieren  |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 17:19:38 Titel: |
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Klingt logisch:) Würde jetzt auch mal behaupten das ist so. Also verstärkung = 1
Für alle die dann morgen löten, denkt dran, die 3 Poties passen ja wohl nicht, daher erstmal die frontplatte dranhalten, und die Poties mit Abstand anlöten.
Und achtet darauf, ein Elko ist wohl falsch auf dem Bestückungsplan. Daher die Kathode immer auf den Massepunkt an der Platine löten. Evenuell ist auch das der Auslöser dafür, dass der XR2206 nicht richtig ging bei manchen?!
MfG Marschal _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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Alias Lefix Newbie


Anmeldungsdatum: 14.03.2012 Beiträge: 3
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Verfasst am: 18 März 2012 - 17:36:59 Titel: |
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ich möchte mich auch bedanken für die Zahlreichen Infos Tipps und Tricks
ich muss morgen ran mal schauen wie es wird
lass mich einfach mal Überraschen
alle die morgen auch Prüfung haben
GUTES GELINGEN wir packen das schon  |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 17:44:02 Titel: |
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Ich hab hier nochwas gefunden zu der Frage was eine Bezeichnung auf einem Transistor so bedeutet:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109091.htm
So bedeutet also z.B.: BC140 das er aus Silizium ist (B), das es ein kleinleistungstransistor ist (C), und die Zahlen sind halt eben die Bezeichnung eben dieses Transistors?! _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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Sport Junior Member


Anmeldungsdatum: 31.05.2007 Beiträge: 71
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Verfasst am: 18 März 2012 - 18:39:41 Titel: |
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| wie soll man denn an die Klinkenbuchse ran da es ja keinen passenden Stecker dafür gibt?? |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 18:47:18 Titel: |
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| Sport hat folgendes geschrieben: |
| wie soll man denn an die Klinkenbuchse ran da es ja keinen passenden Stecker dafür gibt?? |
Ich schätze das ist optional. Die Buchse verwendest du ja nur für einen externen Funktions Generator. Also theoretisch ist sowohl die Buchse, als auch das Kabel unnütz. _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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Alias Lefix Newbie


Anmeldungsdatum: 14.03.2012 Beiträge: 3
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Verfasst am: 18 März 2012 - 18:50:16 Titel: |
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wir haben im Betrieb nen Kabel angefertig
BNC auf 3,5 mm Klinke
nur als sicherheit vllt bekommt man sowas auch in der Prüfung ausgehändigt |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 18:52:41 Titel: |
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jop, im Prinzip ja auch nur nen Adapter von FG zum einschub. Daher ist diese Buchse und das mitgelieferte Kabel wohl echt eher überflüssig. Also lieber gedanken machen wie man mit den 50cm Draht alles andere verdrahtet bekommt. _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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Stah Newbie


Anmeldungsdatum: 06.03.2012 Beiträge: 8
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Verfasst am: 18 März 2012 - 19:12:45 Titel: |
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50cm draht für 10 Anschlüsse von den LEDs zur Platine.. mehr wirds nicht sein  |
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Takeo09097 Newbie


Anmeldungsdatum: 18.03.2012 Beiträge: 2
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Verfasst am: 18 März 2012 - 19:30:15 Titel: Morgen ist es so weit ! ;) |
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Hi Liebe EGSler
hab morgen prüfung und wollte mal fragen ob mir jemand der schon prüfung hatte mal die Fragen sagen könnte die dranne kahmen ^^
Währe echt klasse wenns geht auch mit antworten ^^
und danke für die vielen infos zum aufbau und messen  |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 19:33:50 Titel: |
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plus Buchse;) Die Braucht auch nochmal 2 Drähte. Also unsere Gruppe hatte sich das so gedacht, dass wir die LEDs wahrscheinlich an einen gemeinsamen Massepunkt löten. Dann Brauchst du also 5 Drähte für die Anoden der LEDS, 1 für die gemeinsame Masse, und nochmal 2 für die Buchse, macht insgesammt 8, und wir haben wohl auch nur 8 Lötpunkte wo die wahrscheinlich drann sollen (xp1-xp8) Daher würde ich sagen 50cm/8Leitungen macht 6cm pro Leitung;) also sparsam abknipsen;)
Möge das Lot mit euch sein!  _________________ while(!asleep) {
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} |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 19:35:32 Titel: Re: Morgen ist es so weit ! ;) |
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| Takeo09097 hat folgendes geschrieben: |
Hi Liebe EGSler
hab morgen prüfung und wollte mal fragen ob mir jemand der schon prüfung hatte mal die Fragen sagen könnte die dranne kahmen ^^
Währe echt klasse wenns geht auch mit antworten ^^
und danke für die vielen infos zum aufbau und messen  |
schau mal auf Seite 4 hier im Thread, da stehen einige Fragen. Die lösungen stehen teilweise auch dabei  _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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Sport Junior Member


Anmeldungsdatum: 31.05.2007 Beiträge: 71
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Verfasst am: 18 März 2012 - 19:40:28 Titel: |
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| kann man denn an die Rückseite der buchse einfach mit Klemmspitzen an die pins ran und dann zum Funktionsgenerator?? |
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Takeo09097 Newbie


Anmeldungsdatum: 18.03.2012 Beiträge: 2
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Verfasst am: 18 März 2012 - 19:53:30 Titel: ^^ |
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| achso cool danke ^^ naja was würdet ihr sagen ist die prüfung wschwer oder kann man schnell ne gute bewertung holen? |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 20:00:19 Titel: |
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| Sport hat folgendes geschrieben: |
| kann man denn an die Rückseite der buchse einfach mit Klemmspitzen an die pins ran und dann zum Funktionsgenerator?? |
Müsste funktionieren. Masse an den längeren Pin, und das "plus" signal auf einen der anderen beiden (wahrscheinlich ist ja dann nur einer angelötet) _________________ while(!asleep) {
sheep++;
}
Zuletzt bearbeitet von marschal123 am 18 März 2012 - 20:02:45, insgesamt einmal bearbeitet |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 20:01:09 Titel: Re: ^^ |
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| Takeo09097 hat folgendes geschrieben: |
| achso cool danke ^^ naja was würdet ihr sagen ist die prüfung wschwer oder kann man schnell ne gute bewertung holen? |
Ich würd sagen, mit der guten Hilfe hier in diesem Forum, sollte es jetzt etwas einfacher sein, sich gut vorzubereiten;) _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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Onkel_Horscht Junior Member


 Anmeldungsdatum: 18.02.2009 Beiträge: 80 Wohnort: Baden Württemberg
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Verfasst am: 18 März 2012 - 20:14:35 Titel: |
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KEINER der Elkos ist verpolt.
Es hat wohl ein bisschen verwirrt, dass der Eine (wie eigentlich jedes Jahr) an den -12V hängt. Dann muss natürlich die Anode auf Masse. _________________ Tiere quälen? Nein Danke! - es gibt doch Azubis
Jetzt auch auf FB - Error 500 frei
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben! |
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Stah Newbie


Anmeldungsdatum: 06.03.2012 Beiträge: 8
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Verfasst am: 18 März 2012 - 20:55:02 Titel: |
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Mag noch jemand aufzählen, was er aus dem Tabellenbuch für wichtig hält?
Ich hab jetzt spezifisch nur RLC, Filterschaltungen, OPs, Transistor, VDE-Prüfung, 5 Sicherheitsregel und noch den Oszi markiert.. Falls man doch mal ein Blackout haben sollte.. für morgen werden wir ja nicht mehr brauchen wie seht ihr das? |
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koepi Newbie


Anmeldungsdatum: 16.02.2012 Beiträge: 12 Wohnort: hinterm Router
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Verfasst am: 18 März 2012 - 21:12:42 Titel: |
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Die 50 cm Schaltdraht reichen. Die LED´s werden durch den PIC über die Kathode gesteuert. Die Anoden der LED´s werden vebunden und an eine Öse geführt (+5V).
Die Buchse hat Masse (langer Pin) und zwei Kurze (eine Silber-, die andere Goldfarben). Im Schaltplan werden die beiden kurzen mit Tip und Ring bezeichnet. In der Prüfung haben wir uns mit den Prüfern geeinigt die Goldfarbene zu nehmen. Tip ist die Spitze. |
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koepi Newbie


Anmeldungsdatum: 16.02.2012 Beiträge: 12 Wohnort: hinterm Router
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Verfasst am: 18 März 2012 - 21:20:45 Titel: |
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| Stah hat folgendes geschrieben: |
Mag noch jemand aufzählen, was er aus dem Tabellenbuch für wichtig hält?
Ich hab jetzt spezifisch nur RLC, Filterschaltungen, OPs, Transistor, VDE-Prüfung, 5 Sicherheitsregel und noch den Oszi markiert.. Falls man doch mal ein Blackout haben sollte.. für morgen werden wir ja nicht mehr brauchen wie seht ihr das? |
Transistorkennung, Schmelztemperatur Pb freies Lot, Schutzklassen nochmal anschauen. |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 21:29:33 Titel: |
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Ok, danke für den Tip mit den LEDs. Dahte die gehören andersherum;)
Im prinzip müssen wir nur den sog. Tip verdrahten (da bei einem Mono Stecker) nur vorne an der Spitze das Signal anliegt. Einen Ring haben wir garnicht als solchen.
Wie man sieht, ist hier ein Monostecker in einer Stereobuchse. Da wo eigentlich der Ring abzugreifen sein sollte, hat der Monostecker auch nur die Schirmung.
So ist das Teil sich vorzustellen.
Hier das Gegenstück dazu:
http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=21263529 _________________ while(!asleep) {
sheep++;
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 22:23:35 Titel: |
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ich mach jetzt mal Feierabend.
Also viel Erfolg allen, die morgen löten!
Denkt an euren Taschenrechner;) und die Formelsammlungen;)
Können dann morgen ja mal berichtens, wie es bei uns laufen wird.
MfG Marschal _________________ while(!asleep) {
sheep++;
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SlapJack Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 4
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Verfasst am: 18 März 2012 - 23:08:07 Titel: Lösungen zu allen bisher gestellten fragen. |
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Hab mir mal die Mühe gemacht und alle Fragen ab seite 4 zusammen geschrieben und beantwortet. Vllt hilft es dem ein oder anderen der Morgen Prüfung hat noch
Vielen Dank an alle die Fragen aus der Prüfung hier gepostet haben und an diejenigen die mitgeholfen haben diese zu beantworten
XR2206:
- Welche Typen gibt es von dem XR2206 und wo liegen die Unterschiede?
o XR-2206M Versorgungsstrom von 12-17 mA; Temperaturbereich von -55°C bis 125°C ; CDIP Gehäuse
o XR-2206P Versorgungsstrom von 12-17 mA; Temperaturbereich von –40°C bis +85°C; PDIP Gehäuse
o XR-2206CP; Versorgungsstrom von 14-20 mA; Temperaturbereich von 0 – 70°C; PDIP Gehäuseform
o XR-2206D: Versorgungsstrom von 14-20 mA; Temperaturbereich von 0 – 70°C; JEDEC SOIC Gehäuseform
- 3 Features des Xr2206.
o Exzelente Temperaturstabilität 20ppm/°C
o Lineare Amplitudenmodulation
o Große Versorgungsspannungsweite von 10-26V
- AM/Fm Bedeutung bei dem Xr2206.
o Am: Amplituden Modulation; FM: Frequenz Modulation
- Welchen Wert hat die Typische Verlustleistung des Xr2006
o 750m
- Welche ausgangssignale kann der funktionsgenerator xr2206 ausgeben. (nennen sie alle)
o Rechteck, Sinus, Dreieck, Sägezahn
Tl072:
- Temereature Range
o TL072M/AM/BM: -55°C, +125°C
o TL072I/AI/BI: -40°C, +105°C
o TL072C/AC/BC: 0°C, +70°C
- Welchen Sockel hat er und wie heißt dieser
o DIP8 = Dual Inline Package mit 8 Anschlüssen
(fals die es vom XR-2206 wissen wollen PDIP= Plastic Dual Inline Package) Beim Datenblatt vom TL072 steht im bild allerdings auch Plastik?!?
- Strom pro Amplitude??? Denke die wollen Imax wissen das wäre dann normalerweise der Kurzschlusstrom oder?
o Output Short-circuit Current 10 – 60 mA Typical 40 mA
- Wie hoch ist der Eingangswiderstand des OP´s?
o 10 12 Ω
Bestückung beim Bc548 zu beachten?
- Die Bauteilausrichtung, Bauteil auf abstand Setzen (etwas 5mm), Lötzeit und Temperatur, Elektrostatischer Schutz
Was muss beim Verlöten von Leuchtdioden beachtet werden.
- Die Polung, Bauteil auf Bastand setzen (5mm), Lötzeit und löttemperatur
Welche Prüfungen machen Sie bevor der Einschub getestet wird.
- VDE 0701-0702 Prüfung
Im schaltplan erklären wofür 2 bestimmte Kondensatoren sind
- 100nF zur Störspannungsspitzen unterdrückung und 10microF zur Glättung der Restwelligkeit
Welchen Schmelzpunkt hat bleifreies Lot?
- Sn96,5Ag3,0Cu0,5 217-221°C (Solidus und Liquidus Temperatur)
Europa Tabellenbuch Seite 396 23. Auflage 2009
Was sagen die Ziffern und Buchstaben eines Transistors aus(z.B. BC547C)?
- B = Silizium
- C = NF-Kleinleistungstransistor 8NF = Niederfrequenz?)
- 547C = Hersteller Spezifische vergabe zur Bauteilidentifikation
- Siehe Westermann Tabellenbuch Seite 74 (4. Auflage 2011)
Warum man LED's einbaut und keine Glühlampen (3 Vorteile)
- Geringere Leistungsaufnahme
- Weniger Wärmeentwicklung
- Höhere Lebensdauer
VDE 0701/0702 Prüfablauf, welche Daten und Messwerte ins Protokoll eigetragen werden
- Alle Messwerte sprich: Schutzleiterwiderstand, Isolationswiederstand, Ersatzableitstrom
Warum nehm ich ein Tastkopf und keine Prüfstrippen?
- Tastköpfe besitzen durch ihre x10 Funktion einen Sehr hohen eingangs widerstand von 10 M Ω + Eingangswiderstand des Oszilloskops. Dadurch wird die Schaltung kaum belastet. Desweiteren kann man bei einem Tastkopf einen Frequenzabgleich durchführen (Tastkopfabgleich) bei dem durch Verändern des Kondensators im Tastkopf die kompensation exakt eingestellt werden kann.
Was muss man beim einlöten von Transistoren beachten?
- Polung, Bauteil auf abstand, Löttemperatur und zeit. Glatt Glänzende saubere lötstellen, Es muss ein Stück des Eingelöteten Fußes auserhalb der lötstelle zu sehen sein um zu gewährleisten das das Bauteil einen ordentlichen kontakt hat.
Was bedeutet ESD?
- Elektrostatic Discharge auf Deutsch Elektrostatische entladung. Es wird auf die Zerstörung sensibler Bauteile durch ungewollte Elektrische Entladungen hingewiesen die zu einer Beschädigung oder dem Defekt von Bauteilen Führen kann.
Berechnung von Vu bei Folgender Schaltung:
Vu = 1 Da dies ein Impedanzwandler ist und durch die unbegrenzte Ruckkopplung auf den – Eingang keine Größere Verstärkung entstehen kann.
Mögliche Gesprächs themen (Allerdings von Prüfung zu Prüfung verschieden)
Was ist der englische Begriff von ESD (Elektrostatic Discharge)? Welche Bauteile sind betroffen usw.?
=> die wollen vorallem CMOS hören
- CMOS sind Bauteile die nahezu keine Stromaufnahme haben. Als beispiel: Bei einem Transistor fließt ein Basis strom welcher dann für die Verstärkung den CE Stroms wichtig ist. Ein CMOS Bauteil hingegen hat nahezu keine Stromaufnahme und wird arbeitet durch anlegen einer Spannung. Liegen an einem CMOS z.b. 5V an Schaltet dieser bereits durch. Der Nachteil von CMOS Bausteinen ist hingegen das sie sehr empfindlich auf Spannungsspitzen reagieren. Meist arbeiten sie mit einer Spannung von 5V und werden bei einer Spannung Größer 20V zerstört. Deshalb sind CMOS Bauteile auch äußerst EMV empfindlich!
Was ist ein typischer Strom für eine LED? => 20 mA
Wie viel Spannung liegt am Transistor an Uce? => Wenn es ein Schalter ist, ist Usatt ~0,2V da er ja „überfahren wird“.
Warum muss man nach der Schutzleitermessung (Widerstand) den Isolationswiderstand messen? => weil der Isolationswiderstand über den Schutzleiter gemessen wird. Wäre der Schutzleiter unterbrochen würde man einen sehr guten Isolationswiderstand messen obwohl dieser unter umständen nicht in Ordnung ist.
Fals die Prüfer Fragen zu der VDE 0701-0702 stellen:
- Sichtprüfung:
o Es wird die Baugruppe auf Äußere beschädigungen bzw. Unsachgemäßen gebrauch begutachet um mängel zu entdecken bevor man sie an Netzspannung anschliest.
- Schutzleiterwiderstand:
o Wir messen den Schutzleiterwiderstand von den Schutzleiterkontakten am SchuKo stecker bis zu den Geerdeten Gehäuseteilen um sicherzugehen das der Schutzleiter ganz ist und nirgends übergangswiderstände auftreten. Dies ist wichtig da im Fehlerfall schnell der Außlösestrom fließen sollte so dass der Sicherungsautomat innerhalb kürzester zeit die Schaltung Spannungsfrei schaltet.
- Isolationswiderstand:
o Hierbei wird der Wiederstand von L1 & N auf PE gemessen. Bei den meisten VDE Prüfgeräten werden intern L1 & N miteinander kurzgeschlossen um den Isolationswiderstand in einer Messung festzustellen.
- Ersatzableitstrom:
o Beim Ersatzableitstrom wird der Strom gemessen der von den Aktiven Leitern (L1 & N) übern den PE fließen. Dieser Strom kann durch defekte Isolationen oder durch Yc’s entstehen. Der Ersatzableitstrom darf 3,5 mA bei Sk1 Anlagen unter 3,5 KW nicht überschreiten um das Leben von Mensch und Tier nicht zu gefährden.
Ermitteln der Grenzfrequenz des Tiefpasses bei den Abschlussmessungen:
Hierzu muss wie Folgt vorgegangen werden. Zuerst muss die Eingangsspannung Ue1 ermittelt werden, sprich die Ungefilterte Spannung. Die Grenzfrequenz ist nun laut Definition = 0,707 was 70,7% der Eingangsspannung entspricht. Nun wird Über das Poti des Tiefpass (entweder R1 oder R2) der Widerstand erhöht bzw. minimiert bis man 70,7% der Eingangsspannung erreicht hat. Bei einem Sinuseingang von 5v USS wären es also 5V * 0,707 = 3,535V. Hat man im Osszi nun eine Spannung von 3,353VSS so misst man die Zeit 1ner Periode (bzw. Zählt die Kästchen) und berechnet dann die Frequenz mit . Somit hat man die Grenzfrequenz ermittelt.
Fehler im Schaltplan bzw. auf was man beim Löten achten muss / sollte laut Aussagen verschiedener user.
- Auf dem Bestückungsplan war bei uns der Jumper für interne und externe Frequenz falsch gezeichnet. Schaut im Schaltplan nach.
- Das ist eine 3,5 Klinenbuchse;) diese hat 3 pins hinten, da es sich um eine Stereo Buchse. Das heist du kannst zwei signale übertragen, der dritte anschluss ist für Masse (der längere). Wir haben jedoch nur ein Mono Koaxialkabel (im Kern nur ein Signalführender Leiter, außenrum die Schrimung). Da ich keine andere verwendung für Koaxialkabel dieser Art kenne, wird diese wirklich höchstwahrscheinlich für die Speisung aus einem externen Funktionsgenerator gedacht ist (wobei halt die Klinke dazu fehlt).
Aber dennoch, da es sich um eine Stereo Buchse handelt, und wir nur ein Mono Signal haben, wirst du bei der Buchse entweder einen der Pins freilassen müssen, oder eben mit dem anderen Üin, bzw Masse verbinden/Kurzschließen (da er ja quasi eh niciht benötigt wird).
- Potis erst nach Anbringen der Frontplatte einlöten da man sie sonst nichtmehr über die Frontplatten Bohrungen einstellen kann.
Zum Abschluss noch die Musterlösung von 2011 für die Vorgehensreihenfolge:
1) Leiterplatte optisch auf Fehler kontrollieren
2) Bauteile nach Typen ordnen
3) Bauhöhe der Bauteile beachten
4) Bestückungs- und Lötseite beachten
5) - - - (falls SMD Teile vorhanden sind, so kommen die an diese Stelle, wir haben ja aber keine!)
6) Bedrahtete Bauteile zurichten
7) Halbleiter (Dioden, Transistoren) einsetzen
64-polige Steckerleiste einlöten
9) Frontplatte mit schaltern usw. bestücken
10) Frontplatte an die Leiterplate montieren
11) Bauteile der Frontplatte mit der Leiterplatte verbinden
12) - - - (im Herbst 2011 kam hier Flachband leitung hin...)
13) - - - (hier auch nochmal Flachbandleitung, wir haben ja KEINE:) )
14) ICs einsetzen
An dieser Musterlösung en wenig Orientieren. Grundsätzlich gilt:
Zuerst Sichtprüfung
Bauteile sortieren nach typ und Größe.
Bauteile für die Bestückung vorbereiten
Bauteile der Größe nach bestücken !!! Außnahme IC’S!!! (Wenn man neben einen IC Sockel Beispielsweise noch einen Widerstand bestücken muss so würde der Widerstand nicht sauber auf der Platine aufliegen da die Bestückungshilfe ihn nicht sauber andrücken kann)
Frontplatte bestücken
Frontplatte und Platine zusammenschrauben
Bauteile der Frontplatte und der Platine Verbinden (mit Fleixblen leitungen, Flachbandleitungen etc)
IC’s einsetzen.
Dieses musster sollte auf jedenfall übertragbar sein. Meiner meinung nach ist es sogar so das die Reihenfolge fürs Bestücken : SMD -> Dioden Widerstände und ähnliches -> Transistoren und evtl. Kleine Kondensatoren -> Lötstifte -> IC Sockel und Flachbandleitungen / sockel -> Größere Kondensatoren, Elkos, Spulen
Bestückt werden sollten. Transistoren und Widerstände bzw. Dioden gleich im ersten Step ist meist sehr ungünstig .
Hier noch die Datenblätter die ich verwendet habe:
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/exar/XR2206v103.pdf
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/2298.pdf
Vielen Lieben Dank an alle die hier Fragen aus der Prüfung gepostet haben und an der Lösung dieser mitgeholfen haben.
Viel Glück allen Morgen bei der Prüfung. Hoffe konnte dem ein oder anderen noch bisschen Helfen auch wenns das hier nun doch erst so Spät kommt.[/img] |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 18 März 2012 - 23:36:21 Titel: |
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Super! , danke für die Mühe SlapJack;)
vllt eine kleine Anmerkung, die Eingansimpedanz des OPs ist 10 hoch 12 Ohm;) Du hast wohl das ^ vergessen;)
Viel Glück allen die morgen schreiben. _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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40outsforwin Newbie


Anmeldungsdatum: 16.03.2012 Beiträge: 3
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Verfasst am: 19 März 2012 - 08:46:58 Titel: |
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Hat jemand von euch zufällig Teil B der schriftlichen Prüfung von Herbst 2011?
Das ist die einzige, die mir noch fehlt. Wenn jemand eine andere haben will, kann er mich gerne anschreiben  |
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Benche Newbie


Anmeldungsdatum: 04.06.2006 Beiträge: 13
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Verfasst am: 19 März 2012 - 17:30:06 Titel: |
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| Bei uns lief die Prüfung auch nicht rund. Hab keinen gesehen wo das mit den LEDs geklappt hat. Komischer weise hatte ich am Anfang aus meinem Netzteil statt 5 V nur 3,5 V vielleicht hat mich das die letzte Aufgabe gekostet. Mein Nachbar hatte auch 3,5V , kein PLan was wir da falsch gemacht haben... |
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icke2 Newbie


Anmeldungsdatum: 19.03.2012 Beiträge: 6
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Verfasst am: 19 März 2012 - 19:04:32 Titel: |
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| Onkel_Horscht hat folgendes geschrieben: |
KEINER der Elkos ist verpolt.
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Hi Onkel Horscht,
wie steht's denn mit C4?
Herzliche Grüße
Icke2 |
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SlapJack Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 4
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Verfasst am: 19 März 2012 - 19:22:38 Titel: |
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So hatten heute ja auch Prüfung. Das mit dem Leds war ne etwas seltsame sachen. Die Grenzfrequenzen waren 1,4 KHz beim Tiefpass, 1,6 und 2,4 Khz beim Bandpass und 3, irgendwas beim Hochpass. Laut der Schematik auf dem Zweiten blatt dürften also normalerweise die Blaue und die Gelbe Led garnienicht leuchten, irgendwie war das ganze aber so toll das teilweise 4 leds gleichzeitig anwaren. Deswiteren war bei uns eine der letzten aufgaben mit 1Vss am MP2 garnicht machbar da die unteren LEDs nicht angingen. Die Potis mussten wir am Linksanschlag haben da sonst schon die Spannung in ihre Begrenzung ging. Auch sau doof fand ich das man zuerst die minimale und dann die maximale Frequenz ermittelt und dann die Grenzfrequenz des Tiefpasses. Bei einigen bei uns is da der Groschen lang net gefallen warum nu am Tiefpass nix anliegt.
Gottseidank hab ich etwa um 11 schon die VDE messung gemacht so das sich unsere Prüfer dann bei mir auch n Bild über die Schaltung machen konnten und das ganze dann entsprechend abgeändert haben oder halt gesagt haben jaja das passt so schon...
Alles in allem sehr entäuschend was man da als Prüfungsmaterial vorgesetzt bekommen hat. Mich würde ja mal interessieren ob die bei der PAL dieses Prüfstück 2-3 mal aufbauen und das Protokoll abarbeiten um zu Überprüfen ob das was sie da verzapft haben auch funktioniert. Bei der Impedanzwandlerschaltung hat man uns die Aufgabe verändert auf den invertierenden Verstärker aber das hätte man wohl heute bei allen gemacht?? Unser Lehrer der da war meinte nur was soll das den. Tief,- Hoch,- und Bandpass sind Thema des 3ten lehrjahrs und dann 4mal Grenzfrequenz messen.
Naja hoffen wir das die Schriftliche besser läuft
@ Marschal123 hatte das im Word geschrieben. Aber das Forum kennt glaub die Hochgestellten zahlen net drum steht das nu so da. Mein fehler sorry  |
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Denja Newbie


Anmeldungsdatum: 02.02.2012 Beiträge: 23
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Verfasst am: 19 März 2012 - 19:32:25 Titel: |
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also ich habe 97 punkte obwohl das mit den grenzfrequenzen bei mir auch nicht wirklich funktioniert hat. Die Prüfuer habe das aber auch nicht so stark bewertet da sie auch gesagt haben das es Stoff aus dem 3. lehrjahr ist. Daher wenn deine Prüfer auch ein wenig nachsichtig sind wirst du auch sehr gut sein  |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 19 März 2012 - 19:58:49 Titel: |
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So Leute, ich hatte ja auch heute Prüfung. Also ich muss sagen dass es bei mir eigentlich ziehmlich gut lief, vor allem dank des Forums hier und der tollen Beiträge
Also wichtig ist, ich hab ALLES ohne externen Funktionsgenerator gemacht (und auch hinbekommen). Dabei gibts aber etwas zu beachten! Die Spannung von 1Vss an R2 (Messbar an MP2) muss höher! Etwa auf 2,3Vss, dann leuchten auch die Dioden am Tiefpass. Andere hatten es bei uns mit nem externen Funktionsgenerator gemacht, da gings wohl auch mit 1Vss.
Es ist KEIN Kondensator verpolt oder sonst etwas. Stur nach dem Bestückungplan vorgehen;) C4 ist mit der Anode einfach an 0V und mit der Kathode an -12V, Von daher ist damit alles in Ordnung.
Die 3 Poties vorne sahen zwar aus wie Hund, aber das ging auch net anders. Da waren wohl Expertem am Werk
An sich war das Löten eher kein Problem (bis auf Poties und Frontplatte, wegen dem Draht braucht das ordentlich Zeit).
Zum Schluss also die Inbetriebnahme und das Messen:) Das war "lustig".:
Zum einen war gefragt, man sollte erst an MP2 (oder so) ein Sinussignal von 3Vss einstellen, und ein bisschen das Signal sinusförmig einstellen. Soweit so gut. Dannach war nach dem höchst möglichen unverzerrten Sinussignal (am selben MP) gefragt. Also dreht man am R2 bis das Signal anfängt zu zerren! Wichtig, viele hatten da sowas in dem Dreh wie 2Vss oder so da sie nicht die Amplitude hochgedreht hatten. Da kommen min 5Vss hin (plus minus). Dannach 2 Perioden davon abzeichnen, nichts wildes. Und dannach gings los:P Grenzfrequenzen bestimmen^^ Laut Unterlagen sollten die Poties dazu jeweils auf Rechtsanschlag. Dabei wird das Signal aber größt möglich verstärkt, sodass die vorher eingestellten 1Vss garnicht zu gebrauchen waren. Wenn die Poties auf Linksschlag gestellt sind, ists einfacher, weil dann ist Ue immer 1Vss und mann musste für die Grenzfrequenzen einfach immer nur 0,71V einstellen und f ablesen. Ergebnisse sind aber gleich. Tiefpass war etwa 1,5kHz, Bandpass f_l war 1,6kHz und f_H war 2,6kHz. Hochpass war 2,9kHz. Alles plus minus. Die Platinen sind seehr unterschiedlich.
Also alles in Allem ist die Platine schon ein Spektakel^^ _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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icke2 Newbie


Anmeldungsdatum: 19.03.2012 Beiträge: 6
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Verfasst am: 19 März 2012 - 20:16:35 Titel: |
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| marschal123 hat folgendes geschrieben: |
Es ist KEIN Kondensator verpolt oder sonst etwas. Stur nach dem Bestückungplan vorgehen;) C4 ist mit der Anode einfach an 0V und mit der Kathode an -12V, Von daher ist damit alles in Ordnung.
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Hab' ich da etwas verwechselt?
Ich dachte, C4 wäre der Koppelkondensator vom Ausgang des 2206 zu den Pässen gewesen.
Und der liegt hoffentlich nicht an -12V und Masse.  |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 19 März 2012 - 20:28:56 Titel: |
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hm achso, weis nicht mehr was C4 war, dann korregiere ich meine Aussage zu: Keiner der ELKOS ist verpolt! weil die anderen Kondensatoren ist eh seh schwer zu verpolen:P _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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icke2 Newbie


Anmeldungsdatum: 19.03.2012 Beiträge: 6
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Verfasst am: 19 März 2012 - 20:46:38 Titel: |
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| marschal123 hat folgendes geschrieben: |
Keiner der ELKOS ist verpolt! weil die anderen Kondensatoren ist eh seh schwer zu verpolen:P |
Der Koppelkondensator _war_ ein Elko.
Nicht alle Elkos kleben an der Betriebsspannung. Soooo langweilig ist deren Leben nicht.
Aber wo die schriftliche in's Haus steht:
Herbst 2009, Aufgabe 6:
Anordnungsplan für eine Elektroinstallation
oder Installationsschaltplan mit lagerichtiger Anordnung.
Was ist wohl richtig?
Zuletzt bearbeitet von icke2 am 19 März 2012 - 20:50:58, insgesamt einmal bearbeitet |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 19 März 2012 - 20:48:47 Titel: |
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ändern nichts an der Aussage, das dennoch kein Elko faslch war^^Einfach alles so wie es auf dem Bestückungsplan ist löten und fertig:) Und ehrlich, so genau hab ich mir nicht angeguckt was welcher Elko wo macht:D _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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icke2 Newbie


Anmeldungsdatum: 19.03.2012 Beiträge: 6
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Verfasst am: 19 März 2012 - 20:59:16 Titel: |
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| marschal123 hat folgendes geschrieben: |
| ändern nichts an der Aussage, das dennoch kein Elko faslch war^^ |
Nee klar, die Aussage ist ja gemacht, die ändert sich nicht.
Sie ist aber falsch und der Elko verpolt.
Das findet man, wenn man, statt die Amplitude entgegen der Prüfvorschrift aufzudrehen und die Verstärkung zu veringern mal mit dem Oszi nachmisst.
Dann ist nämlich die Ausgangsspannung am Verstärker hinter dem Tiefpass stets negativ, wärend der negativen Halbwellen wird der OPV-Ausgang übersteuert und der Transistor wird nie leitend, da die Spannung ja stets negativ ist.
Dass Du da so 'drauf bestehst, dass alles richtig war, wärend Dir wohl quasi vor den Äugelein auf dem Prüftisch ein Elko geruchslos verstorben ist, das find' ich schon bemerkenswert  |
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EGS-ler Newbie


Anmeldungsdatum: 11.03.2012 Beiträge: 13
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Verfasst am: 19 März 2012 - 21:07:44 Titel: |
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| mhh hab leider nur Teil A ausm Frühjahr 2009 :/ |
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Spalter_01 Newbie


Anmeldungsdatum: 13.03.2012 Beiträge: 11
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Verfasst am: 19 März 2012 - 21:50:32 Titel: |
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| Hat niemand die Prüfungen 2009, 2010 uns 2011 als .pdf datei ?????? |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 19 März 2012 - 22:05:22 Titel: |
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| icke2 hat folgendes geschrieben: |
| marschal123 hat folgendes geschrieben: |
| ändern nichts an der Aussage, das dennoch kein Elko faslch war^^ |
Nee klar, die Aussage ist ja gemacht, die ändert sich nicht.
Sie ist aber falsch und der Elko verpolt.
Das findet man, wenn man, statt die Amplitude entgegen der Prüfvorschrift aufzudrehen und die Verstärkung zu veringern mal mit dem Oszi nachmisst.
Dann ist nämlich die Ausgangsspannung am Verstärker hinter dem Tiefpass stets negativ, wärend der negativen Halbwellen wird der OPV-Ausgang übersteuert und der Transistor wird nie leitend, da die Spannung ja stets negativ ist.
Dass Du da so 'drauf bestehst, dass alles richtig war, wärend Dir wohl quasi vor den Äugelein auf dem Prüftisch ein Elko geruchslos verstorben ist, das find' ich schon bemerkenswert  |
What ever;) _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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Benche Newbie


Anmeldungsdatum: 04.06.2006 Beiträge: 13
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Verfasst am: 19 März 2012 - 22:13:15 Titel: |
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So nun mal Fragen zur Theorie. Frühjahr 2009 Aufgabe 19 , warum kommt bei der Ausgangsspannung 10 V raus??
Spannungsregler 7806 , verstehe nicht warum aus Ue =18 V am ende 10 V bleibt... |
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icke2 Newbie


Anmeldungsdatum: 19.03.2012 Beiträge: 6
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Verfasst am: 19 März 2012 - 22:31:32 Titel: |
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| Benche hat folgendes geschrieben: |
Spannungsregler 7806 , verstehe nicht warum aus Ue =18 V am ende 10 V bleibt... |
Der 6V-Regler regelt auf 6V zwischen 'seinem' Masseanschluss und dem Ausgang.
Also an R1 liegen an dieser Schaltung 6V.
Mit 6V an R1 und 0mA aus dem Masse-Anschluss des 7806 kannst Du den Strom durch R2 und damit Spannung an R2 errechnen.
Ur1 + Ur2 gibt die Ausgangsspannung.
Das Prinzip ist in den Datenblättern des LM317 zu finden. |
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Spalter_01 Newbie


Anmeldungsdatum: 13.03.2012 Beiträge: 11
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Verfasst am: 19 März 2012 - 22:55:48 Titel: |
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| hat einer von euch die 2009er theorie als pdf ??? |
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SlapJack Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 4
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Verfasst am: 20 März 2012 - 01:09:33 Titel: |
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| Denja hat folgendes geschrieben: |
also ich habe 97 punkte obwohl das mit den grenzfrequenzen bei mir auch nicht wirklich funktioniert hat. Die Prüfuer habe das aber auch nicht so stark bewertet da sie auch gesagt haben das es Stoff aus dem 3. lehrjahr ist. Daher wenn deine Prüfer auch ein wenig nachsichtig sind wirst du auch sehr gut sein  |
Ihr habt die Punkte schon erfahren? :/ wir leider noch nicht.
| marschal123 hat folgendes geschrieben: |
So Leute, ich hatte ja auch heute Prüfung. Also ich muss sagen dass es bei mir eigentlich ziehmlich gut lief, vor allem dank des Forums hier und der tollen Beiträge
Also wichtig ist, ich hab ALLES ohne externen Funktionsgenerator gemacht (und auch hinbekommen). Dabei gibts aber etwas zu beachten! Die Spannung von 1Vss an R2 (Messbar an MP2) muss höher! Etwa auf 2,3Vss, dann leuchten auch die Dioden am Tiefpass. Andere hatten es bei uns mit nem externen Funktionsgenerator gemacht, da gings wohl auch mit 1Vss.
Es ist KEIN Kondensator verpolt oder sonst etwas. Stur nach dem Bestückungplan vorgehen;) C4 ist mit der Anode einfach an 0V und mit der Kathode an -12V, Von daher ist damit alles in Ordnung.
Die 3 Poties vorne sahen zwar aus wie Hund, aber das ging auch net anders. Da waren wohl Expertem am Werk
An sich war das Löten eher kein Problem (bis auf Poties und Frontplatte, wegen dem Draht braucht das ordentlich Zeit).
Zum Schluss also die Inbetriebnahme und das Messen:) Das war "lustig".:
Zum einen war gefragt, man sollte erst an MP2 (oder so) ein Sinussignal von 3Vss einstellen, und ein bisschen das Signal sinusförmig einstellen. Soweit so gut. Dannach war nach dem höchst möglichen unverzerrten Sinussignal (am selben MP) gefragt. Also dreht man am R2 bis das Signal anfängt zu zerren! Wichtig, viele hatten da sowas in dem Dreh wie 2Vss oder so da sie nicht die Amplitude hochgedreht hatten. Da kommen min 5Vss hin (plus minus). Dannach 2 Perioden davon abzeichnen, nichts wildes. Und dannach gings los:P Grenzfrequenzen bestimmen^^ Laut Unterlagen sollten die Poties dazu jeweils auf Rechtsanschlag. Dabei wird das Signal aber größt möglich verstärkt, sodass die vorher eingestellten 1Vss garnicht zu gebrauchen waren. Wenn die Poties auf Linksschlag gestellt sind, ists einfacher, weil dann ist Ue immer 1Vss und mann musste für die Grenzfrequenzen einfach immer nur 0,71V einstellen und f ablesen. Ergebnisse sind aber gleich. Tiefpass war etwa 1,5kHz, Bandpass f_l war 1,6kHz und f_H war 2,6kHz. Hochpass war 2,9kHz. Alles plus minus. Die Platinen sind seehr unterschiedlich.
Also alles in Allem ist die Platine schon ein Spektakel^^ |
ja so ziemlich genau liefs bei uns auch wobei ichs auch intern gemacht habe aber mit 1,5Vss das ging auch. Aber wie haben die LEDS bei dir geleuchtet? Bei mir waren es teilweise alle 5 gleichzeitig meist so 3 auser am max und min bereich. Theoretisch dürften die Gelbe und Blaue garnie leuchten da die Grenzfrequenzen von Tiefpass und Bandpass Fgu sich nicht überlappen. Wir hatten das irgendwann so feingetuned das es genau so ist weil wir wissen wollten was man wo einstellen müsste. Aber bei den Prüfungsbeschreibungen war das alles sehr unklar. Bei der umständlichen Prüfung am ende mit den 2 Potis auf mittelwert und R27 auf linksanschlag da leuchtete Rot blau und Weis und der Prüfer meinte das ist so okay und beim hochdrehen leuchtete die Grüne vor der Gelben? Ich glaub das da die Software auf dem Pic nicht wirklich der renner war anders kann ich mir das nicht erklären da ja die Signale per Transistor an den µC ausgegeben werden... |
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Ralf_88 Newbie


Anmeldungsdatum: 16.03.2012 Beiträge: 4
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Verfasst am: 20 März 2012 - 04:21:40 Titel: |
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Wenn noch jemand alte EGS Prüfungen hat würde ich mich sehr freuen wenn mir derjenige welche schickt. mail-> sdkpgx@googlemail.com
danke |
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Onkel_Horscht Junior Member


 Anmeldungsdatum: 18.02.2009 Beiträge: 80 Wohnort: Baden Württemberg
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Verfasst am: 20 März 2012 - 08:12:00 Titel: |
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Hab mir die Schaltung noch mal angeschaut.
An den Koppelkondensator C4 habe ich bei meiner Betrachtung gar nicht gedacht.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte das Ausganssignal vom Chip-Generator sogar ein DC-Offset. Daher ist der C4 woht tatsächlich falsch rum drin _________________ Tiere quälen? Nein Danke! - es gibt doch Azubis
Jetzt auch auf FB - Error 500 frei
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben! |
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Spalter_01 Newbie


Anmeldungsdatum: 13.03.2012 Beiträge: 11
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Verfasst am: 20 März 2012 - 08:37:43 Titel: |
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[quote="Ralf_88"]Wenn noch jemand alte EGS Prüfungen hat würde ich mich sehr freuen wenn mir derjenige welche schickt. mail-> sdkpgx@googlemail.com
danke[/quote]
Lad gerade paar hoch. 05, 06, 07 und 08.
DL-Link schick ich dir via PN.
Gruß |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 20 März 2012 - 09:47:40 Titel: |
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@SlapJack
Naja, irgendwo stand dabei, dass die LEDs teilweise flakern, oder nicht exakt in Reihenfolge aufleuchten können. Liegt wohl ech am Programm. Es wurde so programmiert, dass die LEDs eine gewisse Zeitlang leuchten, auch wenn der entsprechende Pass nur grad so aktiv war. Daher hatte ichs auch offt, dass z.B. P5 und P3 leuchteten, aber P4 erst bei genug Spannung:P Im Prinzip ists ja auch nicht so wichtig. Die Platine allgemein ist ein wenig Fail finde ich, daher hab ich mich daruf beschränkt lieber das Oszibild anzuschauen, und eben eine "Tendenz" an den LEDs festzustellen:D
@Ralf_88 ich hoffe nur, dass das nicht deine private mail ist;) Ansonsten probier doch mal 10mintuemail.com  _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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marschal123 Newbie


Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 23 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 20 März 2012 - 09:49:05 Titel: |
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| Onkel_Horscht hat folgendes geschrieben: |
Hab mir die Schaltung noch mal angeschaut.
An den Koppelkondensator C4 habe ich bei meiner Betrachtung gar nicht gedacht.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte das Ausganssignal vom Chip-Generator sogar ein DC-Offset. Daher ist der C4 woht tatsächlich falsch rum drin |
Stimmt. Jetzt wo dus sagst. Das Sinus-Signal hatte ca 5V Gleichspannungsanteil. _________________ while(!asleep) {
sheep++;
} |
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Stah Newbie


Anmeldungsdatum: 06.03.2012 Beiträge: 8
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Verfasst am: 20 März 2012 - 14:13:17 Titel: |
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Naja hoffen wir doch einfach mal, dass sie das mit dem TP,HP,BP nicht so stark bewerten
Was meint ihr, was könnte in der schriftlichen so in den U-Fragen alles dran kommen - Meinungen dazu? |
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