Die Rolle des Finanzkapitals
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A.H.Hattray Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 893
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Verfasst am: 17 Jan 2012 - 17:47:33 Titel: Die Rolle des Finanzkapitals |
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ist die Beschreibung der Rolle des Finanzkapitals im Kapitalismus die sich so auswirkt, dass alle staatlichen und kulturellen Lebensformen ihr unterwerfen müssen.
Dieser Zustand ist nahezu erreicht. Zwischen Inflation und Arbeitlosigkeit, wozu auch die Sklavenlöhne beitragen spielt sich all das ab, worauf demokratisch nicht mehr Einfluss genommen werden kann. Das Finanzkapital und die darin wirkenden kriminellen Kreise schieben sich alles zu, worauf sich nach Rebellionen, Revolutionen wieder alles in ihrem Sinne errichten lässt.
Abdul |
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A.H.Hattray Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 893
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Verfasst am: 17 Jan 2012 - 17:48:49 Titel: Eine Beschreibung |
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die Rudolf Hilferding schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts treffllich gelungen ist, war die der Rolle des Finanzkapitals.
Abdul |
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am_dream Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.01.2009 Beiträge: 1065
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Verfasst am: 22 Jan 2012 - 22:55:11 Titel: |
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Wo ist denn das Problem. Uns gehts doch super dank Marktwirtschaft.
Du sprichst an:
- Inflation: Diese ist seit Jahrzenten, und gerade zur Zeit, sehr moderat. 2011 waren es 2,3%.. Da der Verbraucherpreisindex die ware Teuerungsrate auf Grund von Substitutionseffekten und Qualitätsverbesserungen übersteigt, haben wir wahrscheinlich ca. 1,3%. Dieses Jahr wird eine europäische Rezession erwartet, das drückt die Teuerungsrate weiter - hoffentlich gibt es keine Deflation. Diese ständige deutsche Inflationsangst ist völlig unbegründet und beruht lediglich darauf, dass in der Weimarer Republik grenzlos Geld gedruckt wurde um die Reparationszahlungen aus Versaille begleichen zu können. Heutzutag haben die Notenbanken alles unter Kontrolle: m*v = p*q
- Arbeitslosigkeit: Nur 6,6%! Das ist sehr gut. Fast jeder, der einen Job will hat auch einen. Das haben wir Gerhard Schröder mit seinen mutigen Reformen zu verdanken.
Niedriglöhne: Jeder wird nach seinem Wertgrenzprodukt entlohnt. Wer mehr will, muss mehr Humankapital anschaffen etc. Klar es wäre schön, wenn keder viel verdienen könnte. Aber man muss halt international konkurrieren. Für den deutschen Industriesektor bedeutet dass eine kapitalintensivere und weniger arbeitsintensive Bewirtschaftung. Aber wer einen Job hat, der muss hierzulande nicht verhungern und hat wahrscheinlich noch einen großen Flat Screen. Und Hunderte Millionen von Chinesen dürfen dank Kapitalismus nun dem Mittelstand angehören.
Fazit: Uns geht es allen sehr gut. Finanzinstitue und Märkte sind ein wichtiger Bestandteil unserer erfolgreichen Wirtschaftsordnung, da es dazu beiträgt das Kapital effizienter zu verwenden. Leute die Geld brauchen (Debitoren) leihen sich das von denjenigen die zu viel haben (Sparer). Banken und Kapitalmärkte ermöglichen also, dass sich Mehmet mit dem Kapital von Dagobert ein Haus baut, ohne dass er ihn kennt. Banken tun so viel gutes, man könne fast glauben sie seien eine Erfindung naiver Sozialisten. _________________ I have to return some videotapes. |
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A.H.Hattray Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 893
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Verfasst am: 25 Jan 2012 - 23:16:43 Titel: Verunsicherung und Ermattung |
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gibt das System vor, dem Du am_dream bescheinigen willst, dass esallen gut geht.
Gut Du lebst nicht auf diesem Planeten , kommst irgendwo aus dem Weltraum wo paradiesische Zustände herrschen, das gönne ich Dir am_dream, das ändert aber nichts daran , dass auf dem Planten wo ich lebe, es tatsächlich zu Ermattung oder Erschöpfung und permanenter Verunsicheruzng kommt; wo die Löhne und Gehälter der kleinen Leute sinken und das Finanzkapital Staaten abwirtschaftetet.
Das ist überall zu sehen, selbst in sogenannten reichen Ländern wie Dänemark und Schweden. Die USA sind längst kein Land mehr, das man mit reich betiteln kann, was auch nur für die berüchtigten "Upper Ten" gilt.
Dass Du der SPD das Wort redest kann ja nur daran liegen, dass auf Deinem Planeten sich die Unterschiede etablierter Parteien noch nicht eingeebnet haben und die Doktrin des Neoliberalismus Dir offenkundig gute gefällt. Mir nicht. Mir geht es zwar im Vergleich auch gut, weil ich mir mit 140 000 € per anno brutto auch noch was leisten kann. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich meine Umwelt nicht mmehr wahrnehme und nicht sehe was in ihr geschieht.
Da sind solche Begriffe wie Lohndumping, Minijobs, EinEurojobs die unsd die SPD hinterlassen hat, samt dder Wegbereitung per Gesetz für die Hedgefonds, die Leerzertifikate und die Stützung der Betrügerökonomie. Ja nicht einmal die Positivliste konnnte die SPD-Regierung auf den Weg bringen, obwohl das zur Zielmarche der SPD gehörte. Dosenpfand, ja und Rente mit 67, ein Betrug an den alten Arbeitnehmern, die genau wissen, dass es in Deustchland kaum ein Unternehmen gibt, das einen 60 Jährigen einstellt, meistens nicht einmal weiter beschäftigen will.
Nomen est Omen, am_dream , darum ist es besser wenn Du auf Deinem Planeten bleibst und von der Erde den Gerhard Schröder in guter Erinnerung behälst. Deine dortigen Mitbewohgner kannst Du mit Schröder einseifen, aber doch niemand der auf dem Plaenten ERde im gebiet von Deutschland lebt.
Abdul |
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uniproto Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.07.2011 Beiträge: 14 Wohnort: Rostock
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Verfasst am: 27 Jan 2012 - 07:38:00 Titel: Zins |
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super interessant! beschäftige dich unbedingt mit dem zins, denn er ist der schlüssel zur wahrheit:
http://www.youtube.com/watch?v=GnEqS4TwCfE
(prof bernd senf...) |
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A.H.Hattray Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 893
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Verfasst am: 28 Jan 2012 - 13:38:05 Titel: Jeder sollte es wissen |
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Kein Kreditinstitut ist in Wahrheit an der Ablösung von Schulden interessiert. Im Gegenteil: Es sollen möglichst immer Zinsen gezahlt werden, weil sie den Gewinn abbilden.
Dass heute wieder Zinsen von annähernd 20 % verlangt werden, was den Tatbestand des Wuchers erfüllt, zeigt dass die als seriös agierenden Institute auf unseriösem Boden stehen.
Die Schriften Rudolf Hilferdings in bezug auf das Finanzkapital, sind höchst aktuell. Selbst der Teil, des von Marx verfassten "Das Kapital", der sich mit dem Finanzkapital des 19. Jahrunderts befásst und dessen Rolle in der Zukunft analysiert ist höchst aktuell.
Es geht in letzter Konsequenz darum, die Ersparnisse der Bevölkerung wegzuinflationieren, um die Schulden herunterzu"drehen". Dafür braucht man einen Sündenbock,die Juden oder die Griechen, obwohl es weder Juden noch Griechen waren, die die Verschuldungen praktiziert haben.
Die Frage ist nur ob die Zeit bleibt moderat jedes Jahr 5 % Inflation zu verwenden, oder die "Aufeinmal" Inflation für 3 Monate um den Bürgern das Geld zu stehlen, das die Eliten der Banken mit Billigung der etablierten Politikklasse verzockt haben.
Abdul |
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