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BGB Fortgeschrittene Heidelberg Müller-Graff
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_spike_
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Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 15 März 2012 - 11:26:17    Titel:

Big-Show hat folgendes geschrieben:

_spike_ hat folgendes geschrieben:
so, fertig mit aufgabe 2 Smile

frage zu aufgabe 3:

ichhab geselen, dass hier einige 536a und c prüfen, meine frage warum??
im sachverhalt steht, dass der mietvertrag mit m geschlossen wurde, nicht mit K. die beide sind auch nicht verheiratet, lediglich lebensgefährten

ich hätte jetzt lediglich auf delikt und 311 III geprüft!? Question


K kann gem. § 563 in den Mietvertrag eintreten..
Der gilt auch, für Personen, die mit dem Mieter einen auf Dauer angelegten gemeinsamen Haushalt führen..


komisch, wie konnt ich das übersehn Shocked naja, wer lesen kann ist halt doch klar im vorteil Very Happy
dankeschön
LeniInHD
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Anmeldungsdatum: 08.03.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15 März 2012 - 17:38:41    Titel:

Hallo zusammen,

sitze gerade etwas ratlos über Frage 3 und 4 da mir nicht so ganz klar ist wie ich all die Probleme unterbekomme.
Könnt ihr mir vllt. sagen wie ihr die Fragen aufgebaut habt?
_spike_
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Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 15 März 2012 - 18:20:23    Titel:

also da ich momentan selbst noch mitten im aufbau von frage 3 stecke, kann ich dir natürlich keine vollstädnigen aufbau liefern, ich sag dir mal wie ichs bisher hab und was ich noch alles wo ungefair unterbringen will:

A K - H 536a
I mietverhältnis
1 k mieterin
563 (+)
2. vermieter
a) GbR
aa) rechtsfähigkeit
bb) vertretung

so als nächstes dann kurz auf den mangel und den mangelfolgeschaden eingehen und dann zu der haftung der gesellschafter
danach wirds dann wieder kniffliger, dann muss du prüfen, ob H gesellschafter geworden ist (ob das grundstück der gesellschaft gehört ist noch egal, das wird bei frage 4 wichtig)
wenn du das dann bejaht hast muss du nur noch den anspruch nejahen und shcon ist de rteil der aufgabe fertig

dann noch die delikte prüfen und schon kannst du an frage 3 nen hacken machen Smile

bei aufgabe 4 wie gesagt die prüfung, wem das grundstück gehört, weiter bi nich noch nicht.
sonnenglück
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Anmeldungsdatum: 26.08.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 10:36:49    Titel:

Zitat:

Bei Möglichkeit 2 käme man doch dann zu dem Steit, ob Wechselseitigkeit durch Scheidung entfällt oder? Da würde man feststellen, dass sie entfällt (zb Muscheler) mithin eine einseitige Verfügung ist, die einfach zu widerrufen ist, Widerruf (+) und dann die Ausschlagung (+) mithin gesetzl. Erbfolge..
OOOOOOOooooder?

Mit A meinst du N oder? Ist das im Ergebnis nicht egal? Das N auch Erbin ist?




Röschtösch. Laughing Also zumindest habe ich es genau so.^^ Nee, nee, mit "A." meinte ich, Ausschlagung. N erbt, aber das ist egal, stimmt (erst bei Frage 4 wieder interessant).
sonnenglück
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Anmeldungsdatum: 26.08.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 10:38:54    Titel:

Was mich noch wundert, wieso bejahen manche die Delikte bei Frage 3? Da scheitert es m.e. doch schon am vertreten müssen?!
Stud. iur
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Anmeldungsdatum: 10.08.2011
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 11:07:42    Titel:

sonnenglück hat folgendes geschrieben:
Was mich noch wundert, wieso bejahen manche die Delikte bei Frage 3? Da scheitert es m.e. doch schon am vertreten müssen?!


Sehe ich auch so.. Der Vermieter muss die Rohre auch net ständig kontrollieren.. Hab irgendwo sowas gelesen wie:

Bei einem erstmaligen Wasserrohrbruch liegt ein Verschulden des Vermieters regelmäßig nicht vor. Ein Verschulden kann allerdings dann vorliegen, wenn sich im Haus bereits mehrere Wasserrohrbrüche ereignet haben, der Vermieter allerdings trotzdem keine Anstalten gemacht hat, Wasserrohre zu kontrollieren oder auszutauschen.
sonnenglück
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Anmeldungsdatum: 26.08.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 11:15:31    Titel:

Stud. iur hat folgendes geschrieben:
sonnenglück hat folgendes geschrieben:
Was mich noch wundert, wieso bejahen manche die Delikte bei Frage 3? Da scheitert es m.e. doch schon am vertreten müssen?!


Sehe ich auch so.. Der Vermieter muss die Rohre auch net ständig kontrollieren.. Hab irgendwo sowas gelesen wie:

Bei einem erstmaligen Wasserrohrbruch liegt ein Verschulden des Vermieters regelmäßig nicht vor. Ein Verschulden kann allerdings dann vorliegen, wenn sich im Haus bereits mehrere Wasserrohrbrüche ereignet haben, der Vermieter allerdings trotzdem keine Anstalten gemacht hat, Wasserrohre zu kontrollieren oder auszutauschen.


Ok, vielen Dank für die schnelle Antwort. Smile Sinngemäß sind meine Quellen nämlich auch so (Also zum einen hat der Vermieter keine allgemeine Prüfungspflicht von Rohrleitungen und zum anderen liegt Verschulden nur vor, wenn es Anzeichen für eine Häufung von defekten Leitungen gab).
_spike_
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Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 11:38:13    Titel:

obs durchgeht weiß ich nicht, aber ich denke anprüfen macht schon sinn, weil ganz aus der luft gegriffen scheint es ja nicht zu sein, werd jetzt erstmal meine skizze für 536a fertig machen und mich dann mit den delikten beschäftigen Smile
_spike_
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Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 16:47:11    Titel:

so, bin nun mit aufgabe 3 fast durch, das bringt mich aber zu einem punkt bei aufgabe 4:

bei aufgabe 3 diskutiert man ja, ob das gemeinschaftliche testament unwirksam ist, oder nicht § 2268
für frage 3 hat das ergebnis noch wenig auswirkungen, entweder tritt H direkt durch das gemeinsame testament in die gesellschaft ein, oder durch die erbausschlagung der R, im ergebnis also erstmal egal.

aber bei frage:
nimmt man an, dass das gemeinschaftliche testament weiterhin wirksam ist, dann ist H erbe des Hauses, N hingegen von dem ferienhaus.

so und nun mein "problem" wenn man diesem ansatz folgt, dann ist doch frage 4 nicht länger als ein paar zeilen, kann das sein!?
sonnenglück
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Anmeldungsdatum: 26.08.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 17:47:45    Titel:

_spike_ hat folgendes geschrieben:
so, bin nun mit aufgabe 3 fast durch, das bringt mich aber zu einem punkt bei aufgabe 4:

bei aufgabe 3 diskutiert man ja, ob das gemeinschaftliche testament unwirksam ist, oder nicht § 2268
für frage 3 hat das ergebnis noch wenig auswirkungen, entweder tritt H direkt durch das gemeinsame testament in die gesellschaft ein, oder durch die erbausschlagung der R, im ergebnis also erstmal egal.

aber bei frage:
nimmt man an, dass das gemeinschaftliche testament weiterhin wirksam ist, dann ist H erbe des Hauses, N hingegen von dem ferienhaus.

so und nun mein "problem" wenn man diesem ansatz folgt, dann ist doch frage 4 nicht länger als ein paar zeilen, kann das sein!?


Ja. Denke man sollte dann aber im Hilfsgutachten weiterprüfen, weil es einem durchaus klar sein sollte, dass die Lösung bei Frage 3 eben auch anders aussehen kann.
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