Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

BGB Fortgeschrittene Heidelberg Müller-Graff
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> BGB Fortgeschrittene Heidelberg Müller-Graff
 
Autor Nachricht
_spike_
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2012 - 10:44:24    Titel: Re: Literaturverzeichnis und Gliederung?

chill7 hat folgendes geschrieben:
Normalerweise steht im Bearbeitervermerk, dass Deckblatt, Literaturverzeichnis der Arbeit beizufügen sind.

Sollen wir einfach davon ausgehen, dass Formalien eingehalten werden müssen oder hat jemand vor die Arbeit ohne Literaturverzeichnis abzugeben!?


also die 30min arbeit investier ich auf jedenfall auch wenns nicht angegeben ist Wink

ich hab aber auch ne frage zum literaturverzeichnis:
ich bin von der uni mainz nach heidelberg gewechselt, in mainz war es ein fehler aufsätze, festschriften etc. im literaturverzeichnis anzugeben, allerdings hab ich gestern mit einem kommilitonen geredet und der meinte, er gibt das auch im literaturverzeichnis an.
daher meine frage, was ist in heidelberg nun richtig??
chill7
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 29.07.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2012 - 11:21:03    Titel:

zum litverzeichnis, gibt es unterschiedliche ansichten hahahaha....

derzeit ist meine auffassung, dass in heidelberg alles aufgenommen werden muss, was in den fussnoten vorkommt, außer bgh, eugh rechtsprechungsnachweise, aber andere literaturmeinungen würde ich in jeden fall ins lit mit einbeziehen.......


also festschrift und so muss rein
_spike_
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2012 - 15:02:26    Titel:

danke für die antwort

chill7 hat folgendes geschrieben:
zum litverzeichnis, gibt es unterschiedliche ansichten hahahaha....


jaja, wie so ziemlich bei allem in jura Very Happy


eine frage noch, was ist mit schlussanträgen von generalanwälten??
ist ja nicht rechtssprechung, aber ien aufsatz ist es auch nicht, ich würde jetzt dazu tendieren es wie urteile zu behandeln und nicht im literaturverzeichnis anzugeben?!
Stud. iur
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 10.08.2011
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2012 - 16:54:36    Titel:

Alles rein, außer Urteile Cool
Aber ich gliedere es nicht nach Kommentare/Lehrbücher/Aufsätze etc
oder macht ihr das?
_spike_
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2012 - 12:41:10    Titel:

so, literaturverzeichnis ist nun aktuallisiert Smile
also ich habs jetzt unterteilt in kommentare, lehrbücher, aufsätze, sonst fände ich das ganze total unübersichtlich


Astaldo hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Was soll das alles mit der Wechselbezüglichkeit? Vorliegend ist nicht davon auszugehen, dass eine Fortgeltung gewollt ist.

Genau da machst Du mE einen Fehler. Und zwar ist bei gemeinschaftlichen Testamenten (Wechselbezüglich oder nicht) regelmäßig davon auszugehen, dass wenn gemeinsame Abkömmlinge bedacht werden, die Verfügung insoweit aufrecht zu erhalten ist gem § 2268 II. Ob sich dieses "soweit" iSd § 2268 II auch auf die Wechselbezüglichkeit bezieht ist nun umstritten. Hoffe das hilft für den Durchblick. Hatte den Zugang via § 2268 II anfangs auch nicht Wink


noch ne kurze frage hierzu:
ob die kinder weiterhin bedacht werden sollen kann doch im ergebnis dahinstehen, wenn man die wechselbezüglichkeit nach der scheidung verneint, da es sich dann nur noch um eine frei widerrufbare verfügung handelt und diese von C mit dem neuen testament zugunsten des R widerrufen wurde, oder!?
sonnenglück
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 26.08.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2012 - 11:20:03    Titel:

Zitat:

noch ne kurze frage hierzu:
ob die kinder weiterhin bedacht werden sollen kann doch im ergebnis dahinstehen, wenn man die wechselbezüglichkeit nach der scheidung verneint, da es sich dann nur noch um eine frei widerrufbare verfügung handelt und diese von C mit dem neuen testament zugunsten des R widerrufen wurde, oder!?


Korrekt. Hab ich auch so. Gültigkeit hat dann das 2. Testament.


Zum Litverzeichnis: In Heidelberg muss definitiv alles rein, außer Urteile (also auch der Schlussantrag nicht).
Ich stell mir grad vor wie mein Litverzeichnis ohne Aufsätze aussehen würde: ziemlich mau. Very Happy
Unterteilen kann man, muss man aber nicht, ich habs noch nie gemacht und selbst bei zweistelligen HAs wurde diesbezüglich nichts bemängelt: also jeder wieder er mag.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> BGB Fortgeschrittene Heidelberg Müller-Graff
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17
Seite 17 von 17

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum