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Gerechtigkeit in Deutschlands Mietrecht
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Gogole
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Anmeldungsdatum: 13.02.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2012 - 05:39:28    Titel: Gerechtigkeit in Deutschlands Mietrecht

Hallo Freunde,

habe eine Mahnung vom Amtsgericht erhalten in dem ich vom Oktober 2003 bis Februar 2004 für Wohnung Nutzungsentschädigung 1050€ inkl. Zinsen zahlen soll.
Bei der Erste Forderung habe ich bereits Widerspruch eingelegt ohne Erfolg.

Sehr suspekt da ich bereits schon Mitte November 2003 bereits ausgezogen war. Wie läuft das mit der Verjährung von 3 Jahren und dann bei Gericht mit 30 Jahren???


Danke an die Bürger.
Porfavor
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Anmeldungsdatum: 18.11.2008
Beiträge: 1477
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 14 Feb 2012 - 02:02:25    Titel:

Wenn du deine Vertrag nicht kündigst, juckt es keinen, ob du ausziehst - kannst du gerne machen Wink (allgemeine Handlungsfreiheit und so).

Ich meine mich zu erinnern, dass man i.d.R. 3 Monate Kündigungsfrist hast. Ab dem Tag der Kündigung musst du also die drei folgenden Monatsmieten bezahlen. Ganz einfach.
Zur Verjährung weiß ich jetzt nichts...aber da liegt sicherlich kein Fehler vor.
Gogole
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Anmeldungsdatum: 13.02.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 14 Feb 2012 - 07:31:20    Titel:

Vertrag wurde gekündigt dies war damals nur eine Notunterkunft der Stadt Reutlingen, der Verwalter war doch dabei. Es ist suspeckt.
rOYAL.
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 2093
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 14 Feb 2012 - 10:45:26    Titel:

Was für Post hast du denn in der Zwischenzeit bekommen?
Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt zwar drei Jahre, § 195 BGB. Dein Gläubiger wird derweil aber gewiss nicht untätig gewesen sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Verjährung zu hemmen oder neu beginnen zu lassen. Dazu gehört u.a. die Erhebung einer auf den Anspruch gerichteten Klage, die Zustellung eines Mahnbescheids oder auch die Anerkennung des Anspruchs durch ein Teilzahlung oder ähnliches.
hoai-chen
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Anmeldungsdatum: 13.02.2012
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 14 Feb 2012 - 16:51:45    Titel:

Was mich irritiert - du schreibst, es würde Nutzungsentschädigung gefordert, also nicht Miete. War da irgendetwas, dass du die Schlüssel erst später zurückgegeben hast, Möbel verspätetet ausgeräumt hast oder so? Steht da irgendwo ein §, auf den die Forderung gestützt wird? Unter Nutzungsentschädigung wird in der Regel § 546 a BGB verstanden. http://dejure.org/gesetze/BGB/546a.html
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