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Hausarbeit Strafrecht Große Übung Mainz - Prof. Erb SS 2012
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Donnie_Darko
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Anmeldungsdatum: 28.03.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2012 - 17:20:38    Titel:

coco1205 hat folgendes geschrieben:
Prüft hier eigentlich niemand §123 StGB??


wenn noch platz sein sollte.... den müsste man dann nur leider bei T und P ansprechen.

problem: im sv steht nichts davon, dass er nur zu arbeitszeiten reindarf (o.ä.).

Klar ist davon eigentlich auszugehen, aber man sollte den SV nicht überintrepretieren.
helpme360
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Anmeldungsdatum: 27.03.2011
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2012 - 10:53:42    Titel:

303 in mittelbarer Täterschaft könnte vorliegen, allerdings seh ich da ein Problem bei der Einwirkund auf die Sache. Denn eine aktive Einwirkung liegt ja nicht vor. Durch das Fische bestellen an sich wurde ja nicht unmittelbar auf den Fisch eingewirkt. Denkbar wäre eine Sachbeschädigung durch Unterlassen,die würde ich aber bei der Grantenstellung rausfliegen lassen. Denkbar wäre eine Garantenstellung durch Ingerenz, diese hängt aber wieder davon ab, ob man den Betrug verneint oder bejaht.

Sagt mal prüft irgendeiner von Euch den Betrug zulasten des T und den Betrug zulasten des F?

LG Helpme360
helpme360
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Anmeldungsdatum: 27.03.2011
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2012 - 10:55:04    Titel:

123 StGB hab ich geprüft. würde ich auch mit hineinehmen. 243 würde ich auch prüfen, weil die Strafzunmesungsregel von den Vorraussetzungen des 123 ähnelt.
helpme360
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Anmeldungsdatum: 27.03.2011
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2012 - 15:13:31    Titel:

den Betrug zulasten des T kann man doch darin sehen, dass P dem T zumindest schaden wollte, oder?

also als Dreieicksbetrug. müsste man dann aber nicht gleichzeitig versuchten betrug prüfen?
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