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Hausarbeit Zivilrecht Große Übung/Mainz/Hergenröder/SS2012
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Zivilrecht Große Übung/Mainz/Hergenröder/SS2012
 
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rockycake
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 3
Wohnort: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 19:17:27    Titel:

Hallo zusammen,
ich habe mich jetzt auch mal an die Hausarbeit gesetzt, etwas spät leider aber habe es wegen meinem Praktikum blöderweise nicht vorher geschafft....
Ich hab auch ziemliche Probleme mit dem Aufbau und noch viel mehr damit, dass es mir so wenig vorkommt.Ich weiß nicht wie ich mindestens 20 Seiten dazu schreiben soll, zumal die Abwandlung ja auch recht ähnlich ist...und inhaltlich wirft die Hausarbeit ja auch keine riesigen Probleme auf sondern eher aufbautechnisch...es sei denn ich übersehe alle Probleme!Vor allem wegen der Fragestellung, da hab ich das Gefühl dass ich ganz viele Informationen gar nicht ausführlich verwenden kann, es ist ja immerhin nur nach der Forderung von D gefragt und nicht nach der Rechtslage...klar kann man einiges inzident prüfen aber doch auch nicht alles, oder? Ich sitz hier gerade und hab das Gefühl ich seh den Wald vor lauter Bäumen nichtmehr weil ich einfach nicht so ganz weiß wo und wie ich da anfangen soll!Außerdem dachte ich eigentlich man müsste da auch den gutgläubigen Erwerb der Grundschuld prüfen, der ist ja möglich weil die Grundschuld nicht akzessorisch ist, selbst wenn die Darlehensforderung gegenüber B nichtmehr besteht. Ich dachte aber ich müsste die im Grundfall prüfen für den Fall dass D die Grundschuld nicht erwerben konnte weil B die Löschung im Grundbuch verlangt hat aber da bin ich noch nicht so weit gekommen um zu wissen ob es da ne Möglichkeit gibt wobei da dann ja auch der öffentliche Glaube des Grundbuchs greifen würde...Freundinnen meinten jetzt die müsste man nur in der Abwandlung prüfen.Ich fühl mich jedenfall gerade etwas überfordert wie und wo ich das Ding anfangen soll und bräuchte mal nen Einstieg.Ist denn zufällig Montag irgendjemand an der Uni und hätte Zeit und Lust sich da mal zusammen zu setzen?(also falls noch jemand relativ am Anfang steht, denen die schon weiter sind mag ich ja auch nicht mit meinen Einsteigerproblemen auf die nerven fallen Very Happy ) Ich bin nämlich mit 2 Freundinnen da und es wäre schön mal noch ein bisschen mehr Input zu haben Smile
Liebe Grüße
Ramonk13
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 10:09:20    Titel:

Hi Leute,

da ich in den Semesterferien auch noch die Hausarbeit in der großen Übung schreibe, will ich hier mal das geballte Wissen fragen. Ich komme nämlich nicht weiter bei der Variante des Grundfalls.

Also: Ursprünglich dachte ich, dass die Variante auf den Streit um die Bereicherungseinrede aus § 821 hinauswill. Hier ist umstritten, ob § 1191 I a Anwendung findet. Problematisch dabei ist aber, dass die Einrede aus § 821 nur greift, wenn wir eine wirksame Grundschuldbestellung haben. Dann entsteht der Bereicherungsanspruch nach 812 belastet (oder belastet eben nicht) die übertragene Grundschuld - je nachdem wie wir den Streit entscheiden. ABER: Haben wir den Doppelfehler (wie hier da Bestellung uns Sicherungsvertrag nichtig sind) besteht im Verhältnis b-c keine Grundschuld und wir haben auch keinen Bereicherungsanspruch aus der Grundschuld gegen C (nur aus der buchposition - dieser schuldrechtliche Berichtigungsanspruch ist aber meines Erachtens keine Einwendung aus 821!). Besteht im Verhältnis B-C keine Einrede aus 821 dann kommt es auf den gutgläubigen Wegerwerb des D nicht an. Er erwirbt im Wege des gutgläubigen ZWeiterwerbs eine unbelastete Grundschuld.

So mein Problem ist: Ich bin erst auf Seite 15! Confused
louis_gustav
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 17:09:51    Titel:

ma ne kleine Zwischenfrage, sieht irgendjemand ein Problem bei der Eintragung der Grundschuld bzgl. Ausschluss der Erteilung eines Briefes gem. §§ 1192 II, 1116 II? Steht ja nichts genaues im Sachverhalt.
sallum
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Anmeldungsdatum: 18.03.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 14:28:02    Titel: Trefeen Bib am Montag 18.03

rockycake hat folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,
ich habe mich jetzt auch mal an die Hausarbeit gesetzt, etwas spät leider aber habe es wegen meinem Praktikum blöderweise nicht vorher geschafft....
Ich hab auch ziemliche Probleme mit dem Aufbau und noch viel mehr damit, dass es mir so wenig vorkommt.Ich weiß nicht wie ich mindestens 20 Seiten dazu schreiben soll, zumal die Abwandlung ja auch recht ähnlich ist...und inhaltlich wirft die Hausarbeit ja auch keine riesigen Probleme auf sondern eher aufbautechnisch...es sei denn ich übersehe alle Probleme!Vor allem wegen der Fragestellung, da hab ich das Gefühl dass ich ganz viele Informationen gar nicht ausführlich verwenden kann, es ist ja immerhin nur nach der Forderung von D gefragt und nicht nach der Rechtslage...klar kann man einiges inzident prüfen aber doch auch nicht alles, oder? Ich sitz hier gerade und hab das Gefühl ich seh den Wald vor lauter Bäumen nichtmehr weil ich einfach nicht so ganz weiß wo und wie ich da anfangen soll!Außerdem dachte ich eigentlich man müsste da auch den gutgläubigen Erwerb der Grundschuld prüfen, der ist ja möglich weil die Grundschuld nicht akzessorisch ist, selbst wenn die Darlehensforderung gegenüber B nichtmehr besteht. Ich dachte aber ich müsste die im Grundfall prüfen für den Fall dass D die Grundschuld nicht erwerben konnte weil B die Löschung im Grundbuch verlangt hat aber da bin ich noch nicht so weit gekommen um zu wissen ob es da ne Möglichkeit gibt wobei da dann ja auch der öffentliche Glaube des Grundbuchs greifen würde...Freundinnen meinten jetzt die müsste man nur in der Abwandlung prüfen.Ich fühl mich jedenfall gerade etwas überfordert wie und wo ich das Ding anfangen soll und bräuchte mal nen Einstieg.Ist denn zufällig Montag irgendjemand an der Uni und hätte Zeit und Lust sich da mal zusammen zu setzen?(also falls noch jemand relativ am Anfang steht, denen die schon weiter sind mag ich ja auch nicht mit meinen Einsteigerproblemen auf die nerven fallen Very Happy ) Ich bin nämlich mit 2 Freundinnen da und es wäre schön mal noch ein bisschen mehr Input zu haben Smile
Liebe Grüße


hallo rockycake,

ich habe auch erst mit der ha angefangen und fände es sehr gut, wenn man sich am Montag/morgen mal in der Bib treffen könnte und gemeinsam besprechen könnte, welche gedanken sich jeder dazu gemacht hat!kenne leider momentan keinen anderen, der damit jetzt anfängt, aber sag doch einfach bescheid, wann und wo ihr euch trefft, dann würde ich mich gerne anschließen?!
Liebe Grüße
Nordwinter
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Anmeldungsdatum: 27.02.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 21:21:47    Titel:

1) Wenn der Sachverhalt über die "Bestellung und Eintragung der Buchgrundschuld" spricht, heißt das, dass die Einigung und Eintragung über den Ausschluss der Brieferteilung dementsprechend auch stattgefunden haben und als solche in der Lösung nicht mehr zu problematisieren sind?

2) eott1991 schreibt am 07 März 2012 (19:24): “... Kündigung der Grundschuld gegenüber C”.

Ist die Aufforderung des B gegenüber C, die Löschung der Grundschuld zu "bewilligen", bereits als eine Kündigung der Grundschuld anzusehen?
eott1991
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Anmeldungsdatum: 16.09.2011
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 23:58:13    Titel:

Nordwinter hat folgendes geschrieben:


2) eott1991 schreibt am 07 März 2012 (19:24): “... Kündigung der Grundschuld gegenüber C”.

Ist die Aufforderung des B gegenüber C, die Löschung der Grundschuld zu "bewilligen", bereits als eine Kündigung der Grundschuld anzusehen?


Nur um vorzubeugen. Ich hab diesen Begriff da nur gewählt, um etwas verständlich zu machen, inwieweit die Aufforderung von B an C relevant ist, ist ein eigenes Problem. Wie man das genau löst, da sind wir auch grad dabei, das zu untersuchen.

Nur dass kein falscher Eindruck da entsteht. Ansonsten geb ich die Frage aber gern auch weiter, wie man die Aufforderung von B an C verstehen kann. Ich denk mal, inzwischen dürften einige ja schon durch sein.
Nordwinter
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Anmeldungsdatum: 27.02.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 20 März 2012 - 00:00:30    Titel:

eott1991 hat folgendes geschrieben:

Die Forderung wird laut SV nicht mitübertragen.

B fechtet aber die Schuldübernahme, also die Übernahme der Forderung an.

... oder andere Anmerkungen hat, Meldungen sind stets erwünscht.



Was mich an der Sache stört: B focht die Schuldübernahme nur mit Schreiben an A an, die C "informierte" er nur hierüber.
louis_gustav
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 20 März 2012 - 01:42:31    Titel:

glaube man sollte hier kurz "andiskutieren" wie die Schuldübernahme zustande kam. (Vertagstheorie oder Verfügungstheorie) Natürlich folgt man der Verfügungstheorie, dann wäre A der richtige Anfechtungsgegner. Auf die Kenntnis des C kommt es damit nicht an.
Oder was meint ihr?
notrightnow998
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 20 März 2012 - 15:20:45    Titel:

Hallo zusammen,

ich schreibe die Hausarbeit ebenfalls mit. Was mir überhaupt nicht einleuchtet ist der Grund, weshalb "als Gegenleistung wurde der Zinssatz um 3 Prozentpunkte gesenkt" erwähnt wurde. In welchem Zusammenhang ist das denn relevant?

Vielen Dank schonmal...
notrightnow998
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 20 März 2012 - 15:25:14    Titel:

Hallo zusammen,

ich schreibe die Hausarbeit ebenfalls mit. Was mir überhaupt nicht einleuchtet ist der Grund, weshalb "als Gegenleistung wurde der Zinssatz um 3 Prozentpunkte gesenkt" erwähnt wurde. In welchem Zusammenhang ist das denn relevant?

Vielen Dank schonmal...
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