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BGB für Fortgeschrittene/Uni Marburg/Prof. Riehm
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Anmeldungsdatum: 05.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 05 März 2012 - 19:28:55    Titel:

den 320 hab ich auch, allerdings hab ich ihn durchgehen lassen. woran lasst ihr den denn scheitern?

sitze gerade über den weiteren aufgaben. wie kann man die konstellation zwischen E und K herstellen? denke auch, dass man die eigentümer stellung diskutieren muss. die frage ist nur wo und worin. verzwickt!
UdoLindental
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Anmeldungsdatum: 02.03.2012
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 06 März 2012 - 20:14:30    Titel:

Ich muss euch nochmal nach eurer Meinung zum Bauträgervertrag fragen.

Haltet mich für blöd, aber ist es nicht so, dass man in einer zivilrechtlichen Hausarbeit die MaBV gar nicht anwenden darf, da öffentliches Recht?

Wenn man nun ausschließlich die zivilrechtliche Komponente eines Bauträgervertr. anwenden würde, müsste E nämlich nicht zwingend Gewerbetreibender sein.
So könnte man im Gutachten den Bauträgervertrag darstellen und den Streit darüber entscheiden, ob Werkvertrgsrecht (h.M.) oder Kaufvertragsrecht (m.M.) anzuwenden ist (Natürlich entscheidet man sich für Werkvertragsrecht)
Die Folge wäre, dass E kein Gewerbetreibender sein müsste (§ 631 meint ja in Bezug auf Unternehmer nicht den Unternehmer i.S.d. § 14. Sondern kann auch jede normale Privatperson sein)

Sagt mal was dazu. Smile
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Anmeldungsdatum: 05.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 06 März 2012 - 21:11:21    Titel:

also ich weiß nicht. nur weil es eine zivilrechts hausarbeit ist, kann man nicht die entscheidenden normen ignorieren. ich mag da falsch liegen, aber es kommt mir zusätzlich zu sehr weit hergeholt vor.

habt ihr schon was zur nutzungsentgelt frage e - k ?
powersunday
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Anmeldungsdatum: 07.03.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 07 März 2012 - 10:00:47    Titel:

Hallo,

ich schreibe die HA auch mit.

Zum Thema Bauträgervetrag:

Irgendwie erscheint mir dieser Vertragstypus der einzig passende zu sein um die werk- und kaufvertraglichen Komponenten des Vertrages zwischen E und K zu würdigen, ausserdem passt er einfach super.

Das Problem mit dem Gewerbetreibenden geht mirt jedoch nicht aus dem Kopf. Im Palandt (71. Auflage) bei § 675 Rn. 17/18 steh, dass der Bauträger "nach üblicher Terminologie" ein Gewerbetreibender ist.

-> Ist das nun eine Voraussetzung oder nicht?

Andere Verträge aus dem Baubereich passen einfach nicht. Meiner Meinung nach ist das zwischen E und K auch weder ein reiner KV noch ein reiner WV.
sunnyme
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Anmeldungsdatum: 20.09.2010
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 10 März 2012 - 09:16:53    Titel:

Das ist eine heikle Sache..
also ich bin schon der Meinung, dass der E Gewerbetreibender sein MUSS.Ich denke schon, dass das eine Voraussetzung für den Bauträgervertrag ist.
Und ich denke auch, dass die MaBV zur Anwendung kommt, die jedoch kaum relevant ist....

Bei der zweiten Frage und bei den anderen Aufgaben bin ich wirklich überfragt, also wenn jemand Ideen hat, dann bitte her damit..
Ich denke, dass auf jeden Fall GoA geprüft werden muss,da nach Nutzungsersatz gefragt ist.
Bei der Eigentumslage könnte man sagen, dass es durch die Verbindung mit dem Grundstück die Garage zum Eigentum des E geworden ist. Denn im Sachverhalt ist es ja nicht ersichtlich, dass der Mieter die nach ner Zeit wieder abreissen lassen will.
sunnyme
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Anmeldungsdatum: 20.09.2010
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 10 März 2012 - 09:17:48    Titel:

Das ist eine heikle Sache..
also ich bin schon der Meinung, dass der E Gewerbetreibender sein MUSS.Ich denke schon, dass das eine Voraussetzung für den Bauträgervertrag ist.
Und ich denke auch, dass die MaBV zur Anwendung kommt, die jedoch kaum relevant ist....

Bei der zweiten Frage und bei den anderen Aufgaben bin ich wirklich überfragt, also wenn jemand Ideen hat, dann bitte her damit..
Ich denke, dass auf jeden Fall GoA geprüft werden muss,da nach Nutzungsersatz gefragt ist.
Bei der Eigentumslage könnte man sagen, dass es durch die Verbindung mit dem Grundstück die Garage zum Eigentum des E geworden ist. Denn im Sachverhalt ist es ja nicht ersichtlich, dass der Mieter die nach ner Zeit wieder abreissen lassen will.
Was meint ihr?
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Anmeldungsdatum: 05.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 10 März 2012 - 11:01:07    Titel:

also ich habe mich jetzt auch einige zeit mit dem bauträgervertrag beschäftigt und werde ihn wohl nicht zur anwendung bringen. die sache mit dem gewerbetreibenden scheint mir auch notwendige voraussetzung zu sein und ist schließlich nicht gegeben.

sitze jetzt an dem zweiten teil der ersten aufgabe, also dem nutzungsentgelt.
bei E - K prüfe ich erstmal kurz § 535 II an, aber wirklich nur sehr kurz. 1-2 Sätze. schaue dann mal ins EBV. denke auch, dass E eigentümer geworden ist, problematisch wäre es wohl wirklich nur, wenn im sachverhalt weitere angaben zu späteren vorhaben mit der garage gegeben wären.
sunnyme
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Anmeldungsdatum: 20.09.2010
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 10 März 2012 - 11:22:59    Titel:

Was wilst du denn bei der Prüfung des § 535 II schreiben?Hatte es auch überlegt aber dann irgendwie doch verworfen, da die Garage ja nicht in dem Mietvertrag erwähnt wird.
Also bei der Feststellung der Eigentümerstellung des E kommen ich aber nicht weiter.Bei Aufgabe 2 könnte man wirklich GoA prüfen.
Jedoch bin ich bei Aufgabe 1 Frage 2 überfragt. Der E stimmt ja dem Rechtsgeschäft nur dann zu, wenn Karl ihm 100 Euro zahlt. Sonst ist ja das Rechtsgeschäft nichtig.
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Anmeldungsdatum: 05.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 10 März 2012 - 14:13:05    Titel:

ich habe nur geschrieben, dass 535 II (-) da keine vertragliche beziehung zwischen k und e entstanden ist. wollte den 535 aber zumindest erwähnen.

die eigentümberstellung des E dürfte sich aus gesetzlichem Eigentumsübergang ergeben.
sunnyme
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Anmeldungsdatum: 20.09.2010
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 11 März 2012 - 15:17:44    Titel:

Ja genau, das meinte ich auch so. Wollte es eher rauslassen weil kein Vertrag besteht aber mal sehen.

Ja das mit der Eigentumsübertragung ist klar, jedoch bin ich mir nicht sicher was das bringen soll.
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