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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 10 März 2012 - 23:43:38 Titel: Wieso , weshalb, warum |
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sind eigentlich die Schriften des Aristoteles nach dem 3. Jahrhundert aus dem werdenden christlichen Abendland verschwunden und erst im 13. Jahrundert wieder aufgetaucht?
Wieso stimmen die Inhalte der aristotelischen Schriften die im 13. Jahrhundert von Kreisen der islamischen Philosophie an Albert den Großen übergeben wurden, der seinen Schüler(Thomas von Aquino) beauftragte diese dder herrschenden katholischen Lehre anzupassen, nichgt mit den verfügbaren Originalen überein?
Abdul |
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Lamasshu Moderator


Anmeldungsdatum: 23.12.2005 Beiträge: 3344
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Verfasst am: 11 März 2012 - 16:24:53 Titel: |
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| Bitte achte in der Zukunft auf einen sinnvollen Diskussionstitel. Wir hatten das Thema schon. |
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oberhaenslir Senior Member


Anmeldungsdatum: 20.09.2007 Beiträge: 711
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Verfasst am: 18 März 2012 - 14:04:58 Titel: Es gibt keine Abschriften von Originalen des Aristoteles. |
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[quote="A.H.Hattray"]sind eigentlich die Schriften des Aristoteles nach dem 3. Jahrhundert aus dem werdenden christlichen Abendland verschwunden und erst im 13. Jahrundert wieder aufgetaucht?
Wieso stimmen die Inhalte der aristotelischen Schriften die im 13. Jahrhundert von Kreisen der islamischen Philosophie an Albert den Großen übergeben wurden, der seinen Schüler(Thomas von Aquino) beauftragte diese dder herrschenden katholischen Lehre anzupassen, nichgt mit den verfügbaren Originalen überein?
Abdul[/quote]
Verzeichnisse aus der Antike schreiben Aristoteles gegen zweihundert Werke zu. Nur etwa ein Viertel davon ist 'überliefert'.
http://de.wikipedia.org/wiki/Aristoteles#.C3.9Cberlieferung_und_Charakter_der_Schriften
Es handelt sich bei dieser 'Überlieferung' um (bearbeitete) Abschriften und Übersetzungen von (bearbeiteten) Abschriften und Übersetzungen; es gibt keine Abschriften von Originalen des Aristoteles. |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 20 März 2012 - 21:16:17 Titel: Verschwinden und wieder aufgetaucht |
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Es geht doch darum, dass ein epochemachendes Werk spätestens nach dem 4. Jahrhundert, also der Spätantike, verschwindet und erst im Christentum wieder im 13. Jahrhundert wieder auftaucht.
Wer hatte ein Interesse, dass die Werke des Aristoteles so lange verschwinden waren?
Und wieso wurden die Werke des Aristoteles ausgerechnet von islamischen Gelehrten den christlichen Gelehrten wieder zugänglich gemacht. Das müsste doch eine Überlegung wert sein , odder etwa nicht?
Abdul |
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Feanorr Junior Member


 Anmeldungsdatum: 27.10.2010 Beiträge: 73 Wohnort: DE
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Verfasst am: 27 März 2012 - 16:51:03 Titel: Re: Verschwinden und wieder aufgetaucht |
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| A.H.Hattray hat folgendes geschrieben: |
Es geht doch darum, dass ein epochemachendes Werk spätestens nach dem 4. Jahrhundert, also der Spätantike, verschwindet und erst im Christentum wieder im 13. Jahrhundert wieder auftaucht.
Wer hatte ein Interesse, dass die Werke des Aristoteles so lange verschwinden waren?
Und wieso wurden die Werke des Aristoteles ausgerechnet von islamischen Gelehrten den christlichen Gelehrten wieder zugänglich gemacht. Das müsste doch eine Überlegung wert sein , odder etwa nicht?
Abdul |
Oh warte... Ach, du meinst - DAS CHRISTENTUM STECKT WIEDER DAHINTER!!
...Tut mir ja leid, aber wer so platte Suggestivfragen stellt, bekommt auch so platten Sarkasmus zurück. Deine, nur noch in Anführungszeichen zu setzende, "Kritik" an der Religion und speziell der christlichen klingt oft mehr nach Verschwörungstheorie als vernünftig gefassten Gedanken. Das ist jetzt nicht böse gemeint - wirklich nicht! - aber ich würde mal in deinem innersten nach einem persönlichen Schlüsselerlebnis mit Religion suchen und dieses aufarbeiten, denn du wirkst wirklich paranoid.
Mit freundlichen Grüßen! |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 28 März 2012 - 20:36:39 Titel: Ja dann Feanorr |
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wenn Du es besser weißt, dann schreib doch wer die Schulen Platons geschlossen hat und weshalb das Werk von Aristoteles erst im 13. Jahrundert wieder Eingang in die christlich-abendländische Kultur fand.
Aber offenkundig weißt Du weder etwas von der Schließung der platonschen Schulen und dessen Akademie, noch wieso die Werke von Aristoteles "verschgollen" waren.
Warum also schreibst Du dann überhaupt? Wieso sollte man die Zusammenhänge die dazu führten nicht ausführen dürfen, nur weil sie kein gutes Licht über das Christentum verbreiten?
Jeder der meine Texte liest weiß, dass ich Religion im Allgemeinen kritisiere. Den Islam genauso wie den Zionismus und das Christentum, mithin alle monotheistischen Religionen. Das ist jedenfalls nicht so einfach, wie über die Schandtaten dieser Religionen hinwegzugehen.
Von alters her werden nicht die Verursacher der schlechten Nachrichten geköpft, sondern deren Botschafter. Wenn Du Christ bist, dann bete für mich, dass mir das nicht passiert.
Abdul |
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Feanorr Junior Member


 Anmeldungsdatum: 27.10.2010 Beiträge: 73 Wohnort: DE
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Verfasst am: 03 Apr 2012 - 20:01:09 Titel: |
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Ich verstehe nicht, worüber du diskutieren willst. Jeder Mensch kann leicht in Zeiten des Internets recherchieren, dass offensichtlich Justinian die Akademie geschlossen hat. Willst du dem widersprechen? Hier ist doch niemand Archäologe oder Historiker, der irgendwie herausbekommen könnte wie es genau geschah, außerdem geht's dann auch gar nicht mehr um Philosophie.
Und zu deiner Frage:
"sind eigentlich die Schriften des Aristoteles nach dem 3. Jahrhundert aus dem werdenden christlichen Abendland verschwunden und erst im 13. Jahrundert wieder aufgetaucht?"
Nein, Aristoteles Schriften waren zwar wenig verbreitet, aber die beiden Boethius Übersetzungen wurden doch gelesen und besonders Thomas von Aquin wurde sehr von Aristoteles beeinflusst.
Ich weiß nicht worauf du hinaus willst, wahrscheinlich stellst du dir vor, dass die Christen in einer gewaltsamen Aktion alle seine Bücher verbrannt haben und dieses Ereignis aus der Geschichte haben versucht zu vertreiben. In Wirklichkeit war Aristoteles aber einzig und allein aus dem Grund unbeliebt und wenig gelesen, weil er anders als der Metaphysiker Platon der Verkünder des analytischen Denkens und wissenschaftlichen Erkennens war. Abgesehen von wenigen Ausnahmen (Abaelard, Thomas und die anderen Philosophen unter den Theologen) war es im Christentum selbstverständlich nicht in Mode, vernünftig zu denken, da Rationalität eher den Glauben gefährdet, als ihn zu beflügeln. Deswegen wurde Abaelard z.B. auch von dem Mystiker Bernhard von Clairvaux an den Pranger gestellt.
Abdul, sieh mal, du versuchst hier etwas wie eine geheime Wahrheit darzustellen, was im Prinzip jeder weiß: Das Christentum war ein tausendjähriges Aussetzen des menschlichen Fortschrittes, ein Tiefschlaf der Kultur und ein Zurückhalten der Vernunft.
Dass aber der judäo-christliche Monotheismus insgesamt eine Bedrohung und nicht das Fundament des Abendlandes sein soll, erinnert unangenehm an eine andere deutsche Ideologie... Dass du darauf nicht hinaus wolltest, ist mir klar. Aber so wirkt es nämlich schon, wenn du das Christentum als eine Verschwörung darstellst, als etwas Fremdes, Unnatürliches was erst hereingetragen wurde. Ich versteh einfach nicht, wieso es dir so ungemein wichtig ist darzustellen, dass dieser Glauben schlecht ist. Wenn wir in Amerika wären, verstünde ich es, aber hier in Deutschland werde ich doch nicht zur Religion genötigt! Sie ist mir - vollkommen egal! Dann sind halt manche Christen; solange sie nicht religiöse Argumente in die öffentliche Debatte tragen - und das tuen sie ungleich in Amerika hierzulande nicht - kann es dir doch völlig egal sein. Ich bin übrigens kein bisschen religiös und bete daher nicht. Mich kotzt einfach nur Mode-Atheismus an.
Beste Grüße |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 11:55:01 Titel: Worauf will ich hinaus? |
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Feanorr:
Es standen doch sicherlich Interessen hinter dem katholischen Kaiser Justinian. Welche Macht dominierte im 6. Jahrhundert Teile Europas und ab dem 9. Jahrundert nahezu ganz Europa mit Ausnahme des El Andaluz.
Warum also der PLaton, der ja, nachdem er ausgiebig durch den Kinderschänder Augustinus plagiatiert wurde, plötzlich für die Systeme, deren Rechtsformen herhalten musste, obwohl man zuvor seine Akademie geschlosen hatte und seine Schulen zerstörte, kann doch n ur durch die übliche Vereinnahmung des Katholizismus zu begründen sein.
Die noch weitergehende Rechtskunde, Wissenschaft und Lehre des Aritsoteles gab man als verschollen aus. DieseLehre wurde bis zum 3.. Jahrhundert verbreitet, bis man sie aus den Gebieten des Kaisers Konstantin, dem späteren "Heiligen Konstantin", dem Moderator des Konzils von Nicäa verbannte. Natürlich war die Lehre des Aristoteles nicht verschollen, denn innerhalb der islamischen Philosophie war sie nach wie vor präsent.
Darum ist es nicht verwunderlich, die sich auf Aritsoteles stützende Art des Philosophierens(Paripatetiker), die sowohl das Klerikale,als auch das Städische in Frage stellte, nicht in der christainisierten Welt verbreitet sein sollte. Außerdem wurde der Aristotelismus in der nachklassischen Zeit besonders von den Arabern(Averroes) und Juden(Maimonides gepflegt und kam erst nach dem 13. Jahrhundert ins "christliche Abendland, nachdem Thomas von Aquino diesen an das Christentum angepasst hatte, so dass man Aristoteles bequem vereinannahmen konnte und ihm,in den Stanzen des Vatikans, die Rolle eines Kirchenvaters anzudichten.
Der katholische Klerus wollte ja nicht als dumm erscheinen und so machte man diesen "zensierten" Aristoteles zur philosophischen Grundlage der katholischen Neuscholastik. Die Neubelebung des unzensierten Aristotelismus durch byzanthinische Gelehrte hatte im Zeitalter des religiösen Wahns, der Inquistion und dauernder Kriege(Es gab in der katholischen Herrschaftszeit keinen tag ohne Krieg)keine Chance. Erst als Aritsoteles durch die Aufklätung ab Mitte des 18. Jahrhunderts abgelöst wurde, konnte sich die Lehre wiedder unbefangen mit Aristoteles befassen. Darum weiß man wie Augustinus Platon plagiatierte und von Aquin Aristoteles verfälschte.
Abdul |
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Feanorr Junior Member


 Anmeldungsdatum: 27.10.2010 Beiträge: 73 Wohnort: DE
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 19:20:12 Titel: |
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| Erklär mal wie Augustinus Platon verfälschte, und wie bei Thomas irgendwie ein zensierter Aristoteles durchschimmert. Du willst die klassische griechische Philosophie vom Christentum nicht nur differenzieren, sondern sogar vollkommen abtrennen. Ich halte das für Unsinn, allein weil beides effektiv Basis der abendländischen Kultur wurde. Um es mit Nietzsche zu sagen: Die sokratisch-christliche Hinterweltler-Usurpation war vielleicht ein Verderbnis für den ursprünglich edleren Hellenismus, den Metaphysiker Platon, der Sokrates sprechen lässt, aber gar seine rechtmäßge Basis für das Christentum und dessen ganze Lebensfeindlichkeit und Weltabgewandheit abzusprechen, funktioniert einfach nicht. Die Christen haben Platon nicht fehlinterpretiert, sie mussten nichts (oder kaum) umdichten. |
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Kritizismus Newbie


Anmeldungsdatum: 30.03.2012 Beiträge: 11
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 21:17:41 Titel: Re: Worauf will ich hinaus? |
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| A.H.Hattray hat folgendes geschrieben: |
.....
Warum also der PLaton, der ja, nachdem er ausgiebig durch den Kinderschänder Augustinus plagiatiert wurde, plötzlich für die Systeme, deren Rechtsformen herhalten musste, obwohl man zuvor seine Akademie geschlosen hatte und seine Schulen zerstörte, kann doch n ur durch die übliche Vereinnahmung des Katholizismus zu begründen sein
......
Abdul |
Wie kommst du drauf, dass Augustinus ein Kinderschänder war?
Auf welche Quellen stützt du dich bzgl. deiner Meinung zu Aquin, Aristoteles, Augustinus und Platon? |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 08 Apr 2012 - 15:42:36 Titel: @Hallo Kritizisimus |
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Dankenswerter Weise hat der Philosoph und Theologe Karlheinz Deschner das 10. Kapitel in Band I "Die Kriminalgeschichte des Christentums" einiges über Augustinus , wie andere Kirchenväter zusammengetragen.
Dort steht nichts, was Karlheinz Deschner bislang überzeugend hätte widerlegen können. Außerdem wird dort in aller Deutlichkeit aufgeführt, wie grundlegend die übrigen Kirchenväter(einschließlich Augustinus) Judenhetze betrieben und in welcher Form der Judenhass durch den Katholizismus den Menschen in Europa indoktriniert wurde, so dass man bis zu Hitler ein klares Diagramm erstellen kann, wie es letztlich zu dem Vernichtungswunsch gegen die Juden kam, woran dann noch, noch offenkundiger die Protestanten verstärkt mitgewirkt haben.
Die übrigen Quellen: dass Platon die Rechtssysteme und die ethischen Grundlage der europäischen Staaten prägte setze ich als bekannt voraus. Dass der katholische Kaiser Justinian die Akademie Platons und dessen Schulen schloss und zerstörte ist ein geschichtliches Datum, das man in jedem geschichtsbuch abrufen oder im Internet unter Kaiser Justinian einsehen kann.
Dasselbe gilt dafür, dass der Katholizismus angab, dass die Werke des Aristotles verschollen seien, obwohl anzunehmen ist, dass man dessen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Christentum heruashalten wollte. Als es nicht mehr anders ging, weil die islamische Philosophie Albertus Magnus(der Universalgelehrte Graf von Bollstädt) die Werke des Aristoteles übergab übernahm Thomas von Aquin, der ebenfalls ein antisemiutischer Hetzer war, die Aufgabe Aristoteles an die katholische Lehre "anzupassen. Das kann man in jedem Philosophielexikon nachlesen, in jedem Seminar zu Thomas von Aquin , das kein katholisch ausgerichtetes ist, hören und im Internet unter Thomas von Aquino oder Aristoteles nachlesen. Eigentlich gehört das zur unvoreingenommenen Allgemeinbildung, die nicht nach der lesart des Katholizismus die Geschichte des Abendlandes betrachtet. Also im Grund alles frei verfügbare Informationen, zu denen es auch keine Widerlegung gibt, aber an Verschweigen jede Menge.
Abdul |
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