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EBS 2012 International Business Studies - Bedenken
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> EBS 2012 International Business Studies - Bedenken
 
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AlexejH
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Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 399

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 21:00:08    Titel:

pouz hat folgendes geschrieben:
AlexejH hat folgendes geschrieben:
pouz hat folgendes geschrieben:
EBS < WHU < HSG


Was fürn Bullshit, das kommt auf die persönlichen Präferenzen drauf an. Jede Uni hat Vor- und Nachteile! Außerdem haben WHU und HSG kein Double Degree.

Nein das ist die Rangliste und kein Bullshit.
Die HSG hat Double Degrees sowie Zusatzabschlüsse sowohl im Bachelor als auch im Master.


Das ist deine Rangliste - ok. Trotzdem ist sie für jeden anders! Für den einen sind schweizerische Unternehmenskontakte wichtig, für den anderen ist es ein international ausgerichtetes englisches Studium, usw. Und man macht mit allen 3 Unis sowieso keinen Fehler, aber die Differenzierung auf diesem hohen Level kann nur nach persönlichen Präferenzen erfolgen.

Und weiterhin: Die HSG hat keinen Double Degree im Bachelor...
pouz
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Anmeldungsdatum: 17.04.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 21:03:33    Titel:

AlexejH hat folgendes geschrieben:

Und weiterhin: Die HSG hat keinen Double Degree im Bachelor...

Ok ich erklärs dir. Du studierst an der Buxdehude Universität in Papa Neuguinea im Bachelor VWL. Dann wechselst du rechtzeitig an die HSG und machst dort einen Doppelbachelor BWL/VWL. Mit etwas Glück wird dir sehr viel angerechnet. Dann schreibst du deine 2 Bachelorarbeiten für die HSG, kriegst dort BWL&VWL Bachelor und in Papa Neuguinea VWL Bachelor.

Das ist ein Double Degree Rolling Eyes
AlexejH
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Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 399

BeitragVerfasst am: 18 März 2012 - 21:11:49    Titel:

pouz hat folgendes geschrieben:
... Mit etwas Glück ...


Wohl doch keine Alternative für den Threadersteller...
Innovator
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Anmeldungsdatum: 26.07.2011
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 19 März 2012 - 04:04:41    Titel:

jo, Anna, ich (Abiturientin) hatte früher gedacht ich will meine sprachlichen Kenntnisse (darum gehts doch oder?? Oder liege ich falsch?) im Beruf besonders nutzen und wollte nen Doppelbachelor. Jetzt habe ich mich bissi umorientiert Razz Heißt nicht, dass ich wenig wert auf sprachen lege.
Warum ich das schreibe: Willst du wirklich den Doppelbachelor? Wenn dir der Doppelbachelor wichtig ist, dann such dir die Uni und das Programm eben gut aus Very Happy. Viel Erfolg! Meld dich mal^^.
spoce
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Anmeldungsdatum: 11.04.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2012 - 13:36:24    Titel:

Jetzt mal ganz unabhängig von dem Typ Mensch, den man an der ebs findet, neigt diese leider, genau wie aktuell die ZU in Friedrichshafen, im Moment dazu, tatsächlich Leute weniger nach Leistungskriterien als nach Gefälligkeiten, die die Präsidenten irgendwem schulden, zuzulassen.

Dass man sich dann in einem elitär-erlauchten Kreis von Kindern und Enkeln bekannter Konzernlenker und/oder Industrieller befindet, setzt einen vielleicht unter einen leichten materiellen Druck, dem man kaum folgen kann (z.B. die Zöglinge der Automobilvorstände im Dreimonatstakt mit Neuwagen bevorzugt der Marke Audi zu überbieten dürfte schwierig werden), ist aber sicherlich nicht schlecht für die eigene Kontaktbasis und zur Horizonterweiterung, die man sicher so nicht an jeder Wald-und-Wiesen-FH erhält.

Warum das aber überhaupt so ist, wird schnell deutlich:
So haben sich im WS11/12-Jura-Jahrgang an der EBS lediglich 88 Leute immatrikuliert, bei 120 Plätzen!! Das Problem haben WHU oder ZU sicher noch nicht in dem Ausmaß, aber es ist klar, dass die Leute schon schauen, wo denn der Mehrwert der ca. 30.000 Euro-Bachelor-Ausbildung gegenüber einer kostenfreien liegt und Deutschland hat natürlich schon ganz gute Jura- und BWL-Unis zu bieten - ganz umsonst.

Um bei der EBS zu bleiben:

Der Ruf der Uni ist natürlich einer der größten Aufhänger, wenn es um die Studiengebühren geht. Fakt ist, dass der ex-Präsi der EBS sich wöchentlich bei der Polizei melden muss, da wg. Untreue ein Haftbefehl offen ist, dessen Vollstreckung lediglich ausgesetzt ist.

Fakt ist auch, dass die Unterauslastung mit Studenten bei gleichzeitiger Überheblichkeit im Spesenbereich (Business-Class Inlandsflüge, Catering zu jedem Anlass, "Meetings" und "Trainings" in der Schweiz/Mallorca uvm.) gepaart mit Veruntreuung durch den genannten ex-Präsi, Rückzahlung von öffentlichen Geldern wg. falscher Verwendung (z.B. laufende Sekretärinnengehälter mit Steuergeldern bezahlt statt in Zukunftsprojekte investiert) und die Einfrierung von Lehrstuhlfinanzierungen durch Großkonzerne zu Finanzproblemen geführt hat, die nicht nur den Ruf sondern die ganze Existenz des Ladens dermaßen in Bedrängnis bringen, dass nun Alumni sich in zweistelliger Millionenhöhe beteiligen wollen, damit nicht alles den Bach runter geht.

Denn ginge alles den Bach runter, wäre a) ein Abschluss von dort kaum noch was wert und b) ein aktueller Student seine Kohle los.

Von den Eskapaden, dass zweimal die Equis-Akkreditierung verweigert wurde (und ich bin sicher das passiert auch noch ein drittes Mal) oder betrunkene Erstis mit Polizeihubschraubern aus den Weinbergern gerettet werden mussten mal ganz zu schweigen würde ich mir schon genau überlegen, wo ich hingehe.
LoLzeBoB
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Anmeldungsdatum: 14.05.2010
Beiträge: 1317
Wohnort: Germany

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2012 - 14:36:10    Titel:

spoce hat folgendes geschrieben:
Jetzt mal ganz unabhängig von dem Typ Mensch, den man an der ebs findet, neigt diese leider, genau wie aktuell die ZU in Friedrichshafen, im Moment dazu, tatsächlich Leute weniger nach Leistungskriterien als nach Gefälligkeiten, die die Präsidenten irgendwem schulden, zuzulassen.

Dass man sich dann in einem elitär-erlauchten Kreis von Kindern und Enkeln bekannter Konzernlenker und/oder Industrieller befindet, setzt einen vielleicht unter einen leichten materiellen Druck, dem man kaum folgen kann (z.B. die Zöglinge der Automobilvorstände im Dreimonatstakt mit Neuwagen bevorzugt der Marke Audi zu überbieten dürfte schwierig werden), ist aber sicherlich nicht schlecht für die eigene Kontaktbasis und zur Horizonterweiterung, die man sicher so nicht an jeder Wald-und-Wiesen-FH erhält.

Warum das aber überhaupt so ist, wird schnell deutlich:
So haben sich im WS11/12-Jura-Jahrgang an der EBS lediglich 88 Leute immatrikuliert, bei 120 Plätzen!! Das Problem haben WHU oder ZU sicher noch nicht in dem Ausmaß, aber es ist klar, dass die Leute schon schauen, wo denn der Mehrwert der ca. 30.000 Euro-Bachelor-Ausbildung gegenüber einer kostenfreien liegt und Deutschland hat natürlich schon ganz gute Jura- und BWL-Unis zu bieten - ganz umsonst.

Um bei der EBS zu bleiben:

Der Ruf der Uni ist natürlich einer der größten Aufhänger, wenn es um die Studiengebühren geht. Fakt ist, dass der ex-Präsi der EBS sich wöchentlich bei der Polizei melden muss, da wg. Untreue ein Haftbefehl offen ist, dessen Vollstreckung lediglich ausgesetzt ist.

Fakt ist auch, dass die Unterauslastung mit Studenten bei gleichzeitiger Überheblichkeit im Spesenbereich (Business-Class Inlandsflüge, Catering zu jedem Anlass, "Meetings" und "Trainings" in der Schweiz/Mallorca uvm.) gepaart mit Veruntreuung durch den genannten ex-Präsi, Rückzahlung von öffentlichen Geldern wg. falscher Verwendung (z.B. laufende Sekretärinnengehälter mit Steuergeldern bezahlt statt in Zukunftsprojekte investiert) und die Einfrierung von Lehrstuhlfinanzierungen durch Großkonzerne zu Finanzproblemen geführt hat, die nicht nur den Ruf sondern die ganze Existenz des Ladens dermaßen in Bedrängnis bringen, dass nun Alumni sich in zweistelliger Millionenhöhe beteiligen wollen, damit nicht alles den Bach runter geht.

Denn ginge alles den Bach runter, wäre a) ein Abschluss von dort kaum noch was wert und b) ein aktueller Student seine Kohle los.

Von den Eskapaden, dass zweimal die Equis-Akkreditierung verweigert wurde (und ich bin sicher das passiert auch noch ein drittes Mal) oder betrunkene Erstis mit Polizeihubschraubern aus den Weinbergern gerettet werden mussten mal ganz zu schweigen würde ich mir schon genau überlegen, wo ich hingehe.


oh, oh, oh

Alexej wird dich aber mal ganz schnell in die Schranken weisen!

Aus WHU Seite kann ich nur sagen, dass ich dem 2. Absatz absolut nicht zustimmen kann, sowie dass wir keinerlei Probleme haben, unsere Ränge zu füllen. Bei "aber es ist klar, dass die Leute schon schauen, wo denn der Mehrwert der ca. 30.000 Euro-Bachelor-Ausbildung gegenüber einer kostenfreien liegt und Deutschland hat natürlich schon ganz gute Jura- und BWL-Unis zu bieten - ganz umsonst" gebe ich dir wiederum Recht. Wenn man nur den Inhalt eines BWL-Studiums in Folienvormat vorliegen haben möchte, braucht man keine WHU.
aristokrates
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Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 1356

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2012 - 15:40:56    Titel:

spoce hat folgendes geschrieben:
zur Horizonterweiterung, die man sicher so nicht an jeder Wald-und-Wiesen-FH erhält.

Meiner Meinung nach bekommt man eine Horizonterweiterung eher im Ausland oder zumindest bei Leuten aus anderen Studiengängen (NaWis, Philos, Ings,...) und nicht so sehr von anderen BWL-Typen deren Unterschied zu einem selber nur ist, dass Daddy eben irgendwo im Board sitzt. Wink


btw. Bob hat recht, ich hol schonmal Popcorn bevor Alexej hier ist! Very Happy
above&beyond
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Anmeldungsdatum: 06.02.2012
Beiträge: 175

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2012 - 16:08:08    Titel:

LoLzeBoB hat folgendes geschrieben:

oh, oh, oh

Alexej wird dich aber mal ganz schnell in die Schranken weisen!



Mr. Green
Parath
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Anmeldungsdatum: 21.02.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2012 - 18:31:09    Titel:

spoce hat folgendes geschrieben:
Jetzt mal ganz unabhängig von dem Typ Mensch, den man an der ebs findet, neigt diese leider, genau wie aktuell die ZU in Friedrichshafen, im Moment dazu, tatsächlich Leute weniger nach Leistungskriterien als nach Gefälligkeiten, die die Präsidenten irgendwem schulden, zuzulassen.

Dass man sich dann in einem elitär-erlauchten Kreis von Kindern und Enkeln bekannter Konzernlenker und/oder Industrieller befindet, setzt einen vielleicht unter einen leichten materiellen Druck, dem man kaum folgen kann (z.B. die Zöglinge der Automobilvorstände im Dreimonatstakt mit Neuwagen bevorzugt der Marke Audi zu überbieten dürfte schwierig werden), ist aber sicherlich nicht schlecht für die eigene Kontaktbasis und zur Horizonterweiterung, die man sicher so nicht an jeder Wald-und-Wiesen-FH erhält.

Warum das aber überhaupt so ist, wird schnell deutlich:
So haben sich im WS11/12-Jura-Jahrgang an der EBS lediglich 88 Leute immatrikuliert, bei 120 Plätzen!! Das Problem haben WHU oder ZU sicher noch nicht in dem Ausmaß, aber es ist klar, dass die Leute schon schauen, wo denn der Mehrwert der ca. 30.000 Euro-Bachelor-Ausbildung gegenüber einer kostenfreien liegt und Deutschland hat natürlich schon ganz gute Jura- und BWL-Unis zu bieten - ganz umsonst.

...

bliblablub

...

.


mein gott was eine ansammlung von wilden behauptungen, verallgemeinerungen und unterstellungen ^^

ich hab zwar mit der uni noch nichts direkt am hut, sehe aber, dass sich bei dir scheinbar viel frust bzw. emotionen angesammelt haben Very Happy warum auch immer..

will mich für den automotive master an der ebs einschreiben und kann bisher viele der oben aufgeführte klischees entkräften. einfach großer humbug. meine entscheidung zu gunsten einer privaten hochschule wurde ja schon in etlichen "privat versus staatlich" diskussionen ausdiskutiert, so dass ich hier nicht näher drauf eingehe..

jeder sollte sich selber ein bild dazu machen. mich hat die ebs auf jedenfall überzeugt. meinen bachelor habe ich übrigens an einer staatlichen uni gemacht Wink
Kithar
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Anmeldungsdatum: 12.08.2011
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2012 - 18:37:09    Titel:

Parath hat folgendes geschrieben:
spoce hat folgendes geschrieben:
Jetzt mal ganz unabhängig von dem Typ Mensch, den man an der ebs findet, neigt diese leider, genau wie aktuell die ZU in Friedrichshafen, im Moment dazu, tatsächlich Leute weniger nach Leistungskriterien als nach Gefälligkeiten, die die Präsidenten irgendwem schulden, zuzulassen.

Dass man sich dann in einem elitär-erlauchten Kreis von Kindern und Enkeln bekannter Konzernlenker und/oder Industrieller befindet, setzt einen vielleicht unter einen leichten materiellen Druck, dem man kaum folgen kann (z.B. die Zöglinge der Automobilvorstände im Dreimonatstakt mit Neuwagen bevorzugt der Marke Audi zu überbieten dürfte schwierig werden), ist aber sicherlich nicht schlecht für die eigene Kontaktbasis und zur Horizonterweiterung, die man sicher so nicht an jeder Wald-und-Wiesen-FH erhält.

Warum das aber überhaupt so ist, wird schnell deutlich:
So haben sich im WS11/12-Jura-Jahrgang an der EBS lediglich 88 Leute immatrikuliert, bei 120 Plätzen!! Das Problem haben WHU oder ZU sicher noch nicht in dem Ausmaß, aber es ist klar, dass die Leute schon schauen, wo denn der Mehrwert der ca. 30.000 Euro-Bachelor-Ausbildung gegenüber einer kostenfreien liegt und Deutschland hat natürlich schon ganz gute Jura- und BWL-Unis zu bieten - ganz umsonst.

...

bliblablub

...

.


mein gott was eine ansammlung von wilden behauptungen, verallgemeinerungen und unterstellungen ^^

ich hab zwar mit der uni noch nichts direkt am hut, sehe aber, dass sich bei dir scheinbar viel frust bzw. emotionen angesammelt haben Very Happy warum auch immer..

will mich für den automotive master an der ebs einschreiben und kann bisher viele der oben aufgeführte klischees entkräften. einfach großer humbug. meine entscheidung zu gunsten einer privaten hochschule wurde ja schon in etlichen "privat versus staatlich" diskussionen ausdiskutiert, so dass ich hier nicht näher drauf eingehe..

jeder sollte sich selber ein bild dazu machen. mich hat die ebs auf jedenfall überzeugt. meinen bachelor habe ich übrigens an einer staatlichen uni gemacht Wink


sein Kommentar war weitaus objektiver als deiner...
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