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VWL, BWL oder Jura?
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> VWL, BWL oder Jura?
 
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inseln
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2012 - 21:19:00    Titel: VWL, BWL oder Jura?

Hi,
Ich bin neu hier und lese schon seit Jahren Uni-Protokolle, habe aber noch nie Grund gehabt, seler ein Thema zu eröffnen.
Um mich kurz vorzustellen: Ich komme aus Hannover, bin in der 12. Klasse und habe bis jetzt einen Schnitt von 1,2, muss aber jetzt noch mein Abitur absolvieren. Dennoch habe ich wohl alle Möglichkeiten, mich zu bewerben.

Mein Problem ist folgendes: Ich war sehr lange überzeugt davon, Jura zu studieren, weil ich immer in Gesellschafswissenschaften und Latein sehr gut war und bin. Doch jetzt hatte ich 2 Jahre ein sog. Seminarschein Wirtschaft und auch in Politik viel Wirtschaft und hatte gute Noten (14-15 Pt.)
Nun stellt sich für mich die Problematik, dass Jura völlig der Mathematik entbehrt. Das finde ich sehr schade, außerdem möchte ich gerne in die Wirtschaft und frage mich wie ein Jurist ohne mathematisches Verständnis (übertrieben) im Unternehmen erfolgreicher sein kann als ein Wiwi.

Deshalb überlege ich BWL oder VWL zu studieren. Dabei liest man sehr oft, dass BWL banal ist und keine methodische Basis besitzt. VWL dagegen ist angeblich deutlich analytischer und methodischer. Außerdem interessiere ich mich sehr für die gesamtwirtschaftlichem Zusammenhänge. Es heißt aber oft, dass man als VWLer deutlich schlechtere Arbeitsmartchancen hat.

Deshalb frage ich anshließend:
1. Ist VWL zu weltfremd und sinnlos zu studieren (bzgl. Studieren auf Arbeitslos) ?
2. Ist BWL wirklich so banal, dass man sich das alles selber nachher beibringen kann?
3. Ist Jura sinnvoll zu studieren, wenn man kein Anwalt oder Richter werden will?
4. Grob: Was würdet ihr mit empfehlen zu studieren?

Vielen Dank und sry für dem sehr langen Text,
Johannes
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2182

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2012 - 21:54:37    Titel:

1) So ein Unsinn, wirklich. Keine Belege dafür!
2) Teilweise ja/teilweise nein, kommt drauf an was du machen willst. Aber man sollte trotzdem studieren. Wenn Du aber wirklich hoch wissenschaftlich gefordert werden willst, dann vllt eher kein bwl
3) Ja kann man machen, aber wendig zweiten Optionen wirklich so weltfremd für einen sind, so ist es vllt. nicht das richtige.

4. Was willst Du?
inseln
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2012 - 22:25:46    Titel:

Danke für deine Antwort:
Meine Antwort: Ich möchte eig gerne Jura studieren, finde es aber wahnsinnig schade, dass Mathe komplett wegfällt. Deshalb dachte ich VWL, weil es das analytische Denken wie Jura enthält. Das analytische VWL-Denken ist aber scheinbar am Arbeitsmarkt nicht so gefragt wie BWL-Denken mit Kostenstellen etc.
Iwie ist BWL wohl sinnvoller, aber mich fasziniert das nicht.
Im Moment tendiere ich wohl zu VWL mit Beifach Jura, aber ich bin in Mathe auch kein LK - 15 Pt. Typ, das ist auch ein Problem bei VWL. Ich denke ich bin aber nicht schlecht in Mathe und Frauenkirche das zu.

Deshalb warum sagst du, meine Behauptung aus 1) ist Quatsch?
Gutierrez
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Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2012 - 22:44:33    Titel:

In Münster kann man den Bachelor Economics and Law studieren, der sich etwa zu gleichen Teilen aus Jura und Wiwi zusammensetzt.
Wenn du willst informier dich mal. Ich meine mal gehört zu haben, dass man bei Interesse auch zu Jura wechseln und sich was anrechnen lassen kann.
Je nach Wahlmodulen ist bestimmt auch ein VWL-Master möglich.
Du würdest dir also beide Richtunge offenhalten.
Aber informier dich nochmal selber!
inseln
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2012 - 00:00:04    Titel:

Ich halte nicht viel von interdisziplinären Studiengängen. Mit dem Studiengang kann ich Master VWL oder LLM machen, aber kein zweites Staatsexamen. Das ist für mich also nur wie VWL mit Beifach Jura. Erscheint mir sinnvoller, weil VWL angesehener ist als dieser völlig neue Studiengang.
Lg,
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5741
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2012 - 07:56:25    Titel: Re: VWL, BWL oder Jura?

inseln hat folgendes geschrieben:

Deshalb frage ich anshließend:
1. Ist VWL zu weltfremd und sinnlos zu studieren (bzgl. Studieren auf Arbeitslos) ?

VWL ist in einem gewissen Rahmen "weltfremd" weil sehr abstrakt auf Modellen und vielen Theorien basierend. Es ist im Ganzen nicht so sonderlich anwendungsorientiert. Im Grunde kann man es gerade schön an einem Beispiel sehen wie weit viele Modelle der VWL noch von der Realität entfernt sind (sein können). In der Finanzkrise.
Arbeitslos wirst Du als VWLer allerdings auch nicht zwangsläufig. Es ist zwar richtig, dass es mehr Absolventen gibt als Stellen, bei denen ein VWL-Studium erhebliche Vorteile bringt, zu besetzen sind aber die meisten VWLer kommen letztlich auch irgendwo im kaufmännischen unter und stehen damit in direkter Konkurrenz zu den BWLern. Ich denke die ALQ unter VWLern ist ähnlich denen der BWLer.

Zitat:
2. Ist BWL wirklich so banal, dass man sich das alles selber nachher beibringen kann?

Ein sehr weitverbreitetes Vorurteil mit einen Funken Wahrheit. BWL hat letztlich in dern Anwendung sicherlich viel banales, man könnte sagen, gesunder Menschenverstand reicht auch. Das wird dem aber nicht gerecht. Dass das Studium nicht so banal sein kann wie viele Anfänger glauben zeigt sich auch daran, dass BWL eines der Fächer mit den höchsten Abbruchquoten ist.
Die grundlegende, anwendungsorientierte BWL wie sie kfm. Azubis lernen oder nicht-akademische Betriebswirte sie erweitert bekommen ist kein Hexenwerk aber weil damit schon einiges abgedeckt wird glauben viele nicht-BWLer, dass ein BWL-Studium auch nicht mehr sein kann. Aber im Grunde vergleicht man hier auch nur einen Chemikanten mit einem diplomierten Chemiker. Die grundlegende Chemie kann der Chemikant auch.
Allerdings muss man sehen, dass wirklich viele Vollhorste auch durch das BWL-Studium kommen und das der Anspruch je nach Hochschule doch variieren kann. So gesehen gibt es viele BWL-Studiengänge wo der Durchschnitt mit Lernerei, vielleicht auch purer Auswendiglernerei (wie in anderen Studiengängen auch) zumindest bestehen kann. Verstanden haben es die meisten damit am Ende ihres Studiums nicht. Leider.

Willst Du aber besser abschneiden, also in Richtung 2,0 und besser, dann ist BWL mitnichten so banal wie viele glauben. Wenn Du Dir dann noch bestimmte Fächerkombis oder Vertiefungen hinzu nimmst, dann wird es auch quantitativ ziemlich anspruchsvoll. Allerdings sollte man nicht glauben, dass sich die Komplexität von Studiengängen immer nur an den quantitativen Ausrichtungen ablesen lässt. Auch "Laberfächer" können einem viel abverlangen, wenn es in die Tiefe geht.

Zitat:
3. Ist Jura sinnvoll zu studieren, wenn man kein Anwalt oder Richter werden will?

Je nachdem, was Du später machen möchtest, ja. Es kann durchaus sein, dass Du bestimmte Bereiche der Rechtswissenschaft in keinem anderen Studiengang findest. Zudem wird der Volljurist in der Berufswelt immer noch höher angesehen als bspw. der Wirtschaftsrechtler mit LL.B. oder LL.M.

Zitat:
4. Grob: Was würdet ihr mit empfehlen zu studieren?

Nein. Das ist schön Deine Entscheidung und ich würde sie mir nicht abnehmen lassen. Aber wir können dir bei der Entscheidungsfindung sicherlich helfen.


Zitat:
Meine Antwort: Ich möchte eig gerne Jura studieren, finde es aber wahnsinnig schade, dass Mathe komplett wegfällt. Deshalb dachte ich VWL, weil es das analytische Denken wie Jura enthält. Das analytische VWL-Denken ist aber scheinbar am Arbeitsmarkt nicht so gefragt wie BWL-Denken mit Kostenstellen etc.

Das juristischen und volkswirtschaftliche analytische Denken liegt nicht unwesentlich auseinander. In Jura bspw. brauchst Du vor allem auch ein extrem gutes Sprachverständnis, das wird in VWL vielleicht nicht ganz so wichtig sein. VWL und BWL sind rein was das analytische Denken angeht sehr viel enger zusammen und geben sich ehrlich gesagt auch nichts, wenn man es mit Intelligenz und Ehrgeiz angeht, was Du auch daran erkennst, dass viele VWLer sich als typische BWLer verdingen.

Letzlich hättest du auch in der BWL grundsätzlich mehr Möglichkeiten Jura und Wirtschaftswissenschaften (im Allgemeinen) zu verbinden als bei VWL.

Zitat:
Iwie ist BWL wohl sinnvoller, aber mich fasziniert das nicht.

Die Empfehlung kann ich Dir doch geben - wenn dich etwas nicht fasziniert mag es zwar daran liegen, dass du einem Vorurteil aufliegst aber auch dann würde ich es keinesfalls studieren. Spaß und Offenheit ggü. dem Fach ist essentiell um es gut abzuschließen. Und ein guter Abschluß macht den Einstieg ins Berufsleben immer einfacher.

Zitat:
Im Moment tendiere ich wohl zu VWL mit Beifach Jura, aber ich bin in Mathe auch kein LK - 15 Pt. Typ, das ist auch ein Problem bei VWL. Ich denke ich bin aber nicht schlecht in Mathe und Frauenkirche das zu.

Du brauchts keine 15 Punkte im LK um VWL zu studieren. Es ist quantitativ sicherlich dann eher eine Herausforderung als für die mathematischen Adler aber mit Ehrgeiz und einem passablen Grundverständnis ist das machbar.

Zitat:
Ich halte nicht viel von interdisziplinären Studiengängen. Mit dem Studiengang kann ich Master VWL oder LLM machen, aber kein zweites Staatsexamen. Das ist für mich also nur wie VWL mit Beifach Jura.

Schade, denn gerade für Leute die so zwischen den Stühlen stehen sind solche Studiengänge im Grunde ideal. Zumal der vorgeschlagene Studiengang im Grunde mehr Jura enthält, als ein simples Beifach.

Einen juristischen Studiengang mit Wirtschaftseinschlag wäre bspw. auch der Mannheimer "Unternehmensjurist", der bis zum zweiten Staatsexamen führt (wenn man will).

Ich denke für Dich wird es vor der Entscheidung vor allem wichtig ungefähr zu bestimmen als was Du eigentlich mal arbeiten möchtest, womit die Brötchen auf den Tisch sollen. Danach würde ich entscheiden ob ein Hauptteil VWL oder Jura sinnvoller ist um letztlich auf die Suche nach einem passenden Studiengang zu gehen. Diese grundlegende Entscheidung ist deshalb so wichtig, weil Du als Jurist mit rudimentären VWL-Kenntnissen und einem VWLer mit Beifach Jura beruflich kaum Überschneidungspunkte hast. Und dort, wo es die Mehrheit der Überschneidungen geben kann sitzen die Wirtschaftsrechtler, BWLer und Wirtschaftswissenschaftler als direkte und fachlich gezielt ausgebildete Leute.

Grüße
Gozo
inseln
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2012 - 13:50:04    Titel:

Wenn ich mir überlege, was ich später wohl gerne machen würde, sind das: Unternehmensberatung, Arbeiten im Finanzsektor z. B. als Investmentbanker oder Controlling könnte ich mit auch noch vorstellen. Politik finde ich AUB spannend, aber da gefällt mit dieses Intrigenspiel nicht.
Deshalb ist es wohl eig. sinnlos VWL zu studieren, weil ich es später nie mehr brauche. Wenn ich mich also bei BWL auf Finance, Controlling und Rechnungswesen spezialisiere, könnte ich dann dieses ganze für mich unnötige Zeug wie Personalmanagement, Softskills, Unternehmensethik usw. minimalisieren?
Denn diese speziellen Bereiche in BWL fand ich schon immer sehr interessant, das andere sterbenslangweilig.

Gruß,
Johannes
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5741
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2012 - 16:13:05    Titel:

inseln hat folgendes geschrieben:
Wenn ich mir überlege, was ich später wohl gerne machen würde, sind das: Unternehmensberatung, Arbeiten im Finanzsektor z. B. als Investmentbanker oder Controlling könnte ich mit auch noch vorstellen. Politik finde ich AUB spannend, aber da gefällt mit dieses Intrigenspiel nicht.

Grundsätzlich ist für Arbeiten im Finanzsektor ein VWL-Studium sicherlich zielführend, insb. wenn es um "klassisches" Investmentbanking geht. Dort stehst Du aber natürlich direkt in Konkurrenz zu den BWLern aus dem Bereich. Im Grunde macht ihr den gleichen Job. Jura ist in dem Bereich vielleicht nicht ideal aber natürlich gibt es gerade auch im Bankenbereich viele Juristen gibt...aber die arbeiten eben meist an Verträgen etc.

Controlling - allgemein - ist ein BWL-Studium sicherlich das zielführendere Studium als VWL oder gar Jura.

Wenn es Dich in volkswirtschaftliche Abteilungen zieht...dann stellt sich keine Frage.

Unternehmensberatung - hier ist es relativ egal. Relativ meint, dass Du als Jurist keine schlechten Chancen hast. Bei der Verteilung muss man aber sehen, dass 50% der Unternehmensberater (wir reden hier über die Strategieberatungen) aus den Wirtschaftswissenschaften kommen und die große Mehrheit aus dem BWL-Bereich. Ob es im Vergleich zu den Absolventenzahlen dabei überproportional viele VWLer gibt entzieht sich meiner Kenntnis.

Zitat:
Deshalb ist es wohl eig. sinnlos VWL zu studieren, weil ich es später nie mehr brauche.

Gerade im Finanzsektor würde ich es nicht so strickt sehen. Nur weil bspw. im IB BWLer und VWLer an den gleichen Aufgaben arbeiten, heißt es nicht, dass Dir die VWL nicht noch etwas bringen kann. Der Finanzsektor (inkl. Versicherungswirtschaft) gelten eigentlich als eine der Steckenpferde wo VWLer wirklich noch etwas bedeuten.

Zitat:
Wenn ich mich also bei BWL auf Finance, Controlling und Rechnungswesen spezialisiere, könnte ich dann dieses ganze für mich unnötige Zeug wie Personalmanagement, Softskills, Unternehmensethik usw. minimalisieren?

Minimalisieren: Ja. Umgehen: Nein. Es macht auch keinen Sinn, weil Du auch die anderen Bereiche brauchst um ein halbwegs passabler BWLer zu werden. Ein IBler oder UB ohne grundlegendes Know-How in Softsills, Personal- oder Unternehmensführung oder Unternehmensethik? Erinnert mich eher an die Bankster.

Zitat:
Denn diese speziellen Bereiche in BWL fand ich schon immer sehr interessant, das andere sterbenslangweilig.

Glaub mir, es gibt Bereiche in Jura oder VWL die findest Du genauso öde. Nichts ist "nur" interessant, aber manchmal muss man sich nur mit etwas beschäftigen, damit es doch noch spannend wird.

Grüße
Gozo
inseln
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Anmeldungsdatum: 16.03.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2012 - 18:56:45    Titel:

Okay, vielen Dank für deine Antworten.
Dann stellt sich für mich eine Frage: Ich bin jetzt, wenn ich mein Abi in Tasche habe, noch nichtmal 18.
Das heißt, wenn ich den BWL-Bachelor oder das Jura 1. Staatsexamen schnell durchmache (angenommen, dass), wäre ich mit 22 fertig.
Glaubst Du, dass es sinnvoll ist, dann hintereinander zu studieren, wenn man ein Doppelstudium sich zeitlich nicht zutrauen will (Belastung, Können etc.)
Das hieße: 1. Staatsexamen nach 4 oder 5 Jahren, dann bin ich 23, und dann ein BWL - Bachelor drauf, wenn ich merke, dass ich kein Anwalt werden möchte, sondern mich eher die "BWL"- Jobs, also UB z.B. interessieren. Dann wäre ich immer noch "nur" 27. Oder reicht ein Jura-Studium eig für alle BWL-Berufe, sodass das BWL Studium danach vergeudete Zeit ohne Gehalt bedeutet?

Ich gehe bei meiner Strategie einfach mal davon aus, dass ich in Jura und BWL eig. gleich gut sein werde, soweit ich das heute beurteilen kann.

Grüße,
Johannes
LosChrisos
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2012 - 23:49:03    Titel:

...


Zuletzt bearbeitet von LosChrisos am 05 Nov 2013 - 00:07:08, insgesamt einmal bearbeitet
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