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Elastizitäten oder andere Vorschläge?
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paule2906
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Anmeldungsdatum: 11.04.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2012 - 11:32:24    Titel: Elastizitäten oder andere Vorschläge?

Im Zuge eines rigorosen Sparprogramms erwägt der Stadtrat, die städtische Bücherei zu schließen, um auf diese Weise die Lohnkosten für die dort teilzeitbeschäftigte Bibliothekarin A. zu sparen. Der Bürgermeister, der ein Auge auf A. geworfen hat, schlägt vor, lieber anstelle der bisher kostenlose Leihe zukünftig für jedes entliehene Buch eine Gebühr in Höhe von 0,10€ zu verlangen. Da die langjährige Erfahrung zeige, das etwas 250.000 Tausend Bücher pro Jahr entliehen werden, sei immerhin eine Einnahme von 25.000€ zu erwarten. Das entspreche ziemlich genau der Haushaltsbelastung durch A., deren Arbeitsplatz so gerettet werden könne. Kommentieren Sie den Vorschlag des Bürgermeisters!

vielen dank für eure meinungen!!!
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2012 - 11:47:32    Titel:

Eigenleistung Wink?
paule2906
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Anmeldungsdatum: 11.04.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2012 - 12:05:21    Titel:

mir geht es ja nicht um dier komplette lösung sondern ob man die aufgabe mit elastiztäten beantworten kann oder ob ihr vllt andere meinungen dazu habt bzw stichwörter die dieses thema treffen.
Malganis
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Anmeldungsdatum: 07.04.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2012 - 12:18:36    Titel:

Elastizitäten müssten schon der richtige Weg sein, aber dazu fehlen natürlich weitere Angaben. Wahrscheinlich musst du da garnichts ausrechnen, sondern nur den Lösungsweg skizzieren?
paule2906
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Anmeldungsdatum: 11.04.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2012 - 17:19:06    Titel:

OK! danke für die antwort. der bürgermeister geht ja hier von einer vollkommen unelastische preiselstitizität aus, welches ja nicht der fall ist....

die frage die sich mir stellt ist welche gut stellen denn die bücher der stadtbibliothek dar? Inferiores oder Superiores Gut???
am_dream
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Anmeldungsdatum: 11.01.2009
Beiträge: 1107

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2012 - 21:52:57    Titel:

paule2906 hat folgendes geschrieben:
OK! danke für die antwort. der bürgermeister geht ja hier von einer vollkommen unelastische preiselstitizität aus, welches ja nicht der fall ist....

die frage die sich mir stellt ist welche gut stellen denn die bücher der stadtbibliothek dar? Inferiores oder Superiores Gut???


Das ist scheißegal. Ob ein Gut inferior ist oder nicht hat nur mit dem Einkommen zu tun. Mehr Einkommen, weniger Leih-Bücher: Dann ist das Gut inferior. Was bei einer Bibliothek Sinn ergibt, da die Leute sie sich kaufen könnten, wenn sie mehr Geld haben damit sie nicht mehr die Popel zwischen den Seiten sehen müssen.
Aber es geht hier nicht um das Einkommen, sondern nur um den Preis. Du könntest höchstens noch fragen ob das Gut Giffen ist. In dem Fall würden durch die Preiserhöhung von EUR0 auf EUR0.1 mehr Bücher ausgeliehen werden. Ist aber nicht so wahrscheinlich...(aber theoretisch möglich, da das Gut inferior ist).
AlexejH
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Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 399

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2012 - 23:25:59    Titel:

das kann gar nix mit elasticities zu tun haben, da der preis vorher bei 0 lag.

Der Bürgermeister hat angenommen, dass die demand curve senkrecht bei 250k Bücher ist. Angebot bleibt gleich. Also die Lösung ist wohl, dass er nicht bedacht hat, dass die demand eben nicht senkrecht ist sondern mit steigendem preis abnimmt bzw. abnehmen müsste - steht ja schließlich nicht in der aufgabe.
punktmatze
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Anmeldungsdatum: 17.04.2009
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2012 - 01:26:56    Titel:

Zitat:
das kann gar nix mit elasticities zu tun haben, da der preis vorher bei 0 lag.

Der Bürgermeister hat angenommen, dass die demand curve senkrecht bei 250k Bücher ist. Angebot bleibt gleich.

Deine senkrechte demand curve ist aber eine vollkommen unelastische demand. Das mit dem Preis von Null ist doch nur ein mathematisches Problem und kein Volkswirtschaftliches.

Was ich aber eigentlich fragen wollte: Ist dir "Nachfrage" oder "supply" nicht eingefallen? Laughing sorry aber dieses mixen von englischen und deutschen Wörtern wirkt einfach nur ridiculous.


Bei der Frage muss du dir halt überlegen welche Gegebenheiten dazu führen könnten das die gehandelte Menge nach einer Preiserhöhung nicht zurückgeht. Zum einen eben durch den Verlauf der Nachfrage, alternativ könnte man auch einen Überschuss überlegen, da der Preis offenbar festgesetzt ist. Dann musst du dir halt überlegen inwiefern was zutrifft oder warum nicht.
paule2906
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Anmeldungsdatum: 11.04.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2012 - 11:09:43    Titel:

Lösungsvorschläge:

1. Gesetz der Nachfrage -> Nachfrage geht zurücK

2. vollkommen unelastische Nachfrage -> nicht möglich da nicht bei jedem Preis Bücher ausgliehen werden

3. Giffen Gut / inferiores gut -> Theoretisch möglich/praxis aber nicht

oder gibt es noch andere Betrachtungsweisen?
punktmatze
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Anmeldungsdatum: 17.04.2009
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2012 - 17:42:02    Titel:

Wie gesagt wäre ein Nachfrageüberschuss (Nachfrage ist beim gegeben Preis höher als das Angebot, durch den gesetzlich festgelegten Höchstpreis) beim Preis von 0ct denkbar. Halte ich auch für realistisch, wie oft kommt man zur Bücherrei und das Buch das man leihen wollte ist weg?

Zitat:
3. Giffen Gut / inferiores gut -> Theoretisch möglich/praxis aber nicht
Aufpassen: Zwar sind Giffengüter immer inferior, aber Inferiore nicht immer/seltenst giffen. Ein Buch wird wohl auch in der Theorie kein Giffengut sein, dass klassische Bsp wäre Kartoffel, wenn überlebensnotwendig.
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