Fachwirt/Betriebswirt/BWL-Studium...?
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len4ik91 Newbie


Anmeldungsdatum: 18.04.2012 Beiträge: 2
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Verfasst am: 18 Apr 2012 - 18:14:09 Titel: Fachwirt/Betriebswirt/BWL-Studium...? |
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Hallo zusammen,
ich hoffe, ihr könnt mir bei meiner Entscheidung weiterhelfen...
Erst mal etwas zu mir:
- 20 Jahre
- Abitur
- mache gerade eine kaufmännische Ausbildung (1. Lehrjahr) bei einem großen, renommierten Unternehmen
- möchte mich weiterbilden und beruflich etwas vorankommen, strebe allerdings keine Mega-Karriere an (will auch noch Kinder, am besten vor 30)
Nun bin ich am überlegen, was für mich der sinnvollste Weg ist.
Einerseits spricht mein Abi für ein Studium, schließlich ist ein akademischer Abschluss doch am anerkanntesten.... Allerdings habe ich dabei Bedenken, ob ich mit einem "normalen" BWL-Studium ohne Auslandserfahrung überhaupt Chancen habe. Hinzu kommt, dass ich mit 26/27 meinen Bachelor hätte, was aber noch lange nicht gleichbedeutend ist mit einem festen Arbeitsvertrag...
In meinem Ausbildungsunternehmen stehen die Chancen gut, dass ich übernommen werde, für ein Jahr erstmal sicher. Dort würde ich auch mit einem Fachwirt soweit ich weiß ganz gut verdienen. (Weiterer Punkt: Studium finanziell schwieriger, Weiterbildung geht berufsbegleitend)
Allerdings habe ich beim Fachwirt Zweifel, wie viel er denn nun wirklich bringt, sprich wie die Aufgaben und das Gehalt sich verändern.
Ebenso sieht es mit dem Betriebswirt aus. Außerdem gibt es da 3 Möglichkeiten, bei denen ich nicht wirklich einen Durchblick habe...
Den staatlich geprüften Betriebswirt, den IHK Betriebswirt und den VWA Betriebswirt. Kennt sich da jemand aus oder kann mir aus eigenen Erfahrungen berichten?
Ich weiß, es ist ein ziemlich langer Text, aber ich würde mich echt freuen, wenn sich einige ernsthaft dazu äußern würden, ich stehe vor einer wichtigen Entscheidung, die mich quält.
Ich danke euch! |
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Gozo Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 4734 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 19 Apr 2012 - 09:22:04 Titel: Re: Fachwirt/Betriebswirt/BWL-Studium...? |
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| len4ik91 hat folgendes geschrieben: |
Hallo zusammen,
ich hoffe, ihr könnt mir bei meiner Entscheidung weiterhelfen... |
Versuchen wir´s.
| Zitat: |
Erst mal etwas zu mir:
- 20 Jahre
- Abitur
- mache gerade eine kaufmännische Ausbildung (1. Lehrjahr) bei einem großen, renommierten Unternehmen
- möchte mich weiterbilden und beruflich etwas vorankommen, strebe allerdings keine Mega-Karriere an (will auch noch Kinder, am besten vor 30) |
Für die "Mega-Karriere" gäbe es auch komplett andere potentiell interessantere Wege allerdings immer mit dem Hinweis, dass es nicht der Abschluß oder die HS ist, die eine Karriere macht, sondern der Mensch. Wer nicht geeignet dazu ist, kann von Harvard sein und nie Gruppenleiter werden.
| Zitat: |
| Einerseits spricht mein Abi für ein Studium, schließlich ist ein akademischer Abschluss doch am anerkanntesten.... Allerdings habe ich dabei Bedenken, ob ich mit einem "normalen" BWL-Studium ohne Auslandserfahrung überhaupt Chancen habe. |
Auslandserfahrung ist weit verbreitet aber immer noch für viele Stellen kein Must-Have. Vor allem nicht, wenn Du nicht, wenn Du nicht auf die Stellen schielst die gewöhnlich karrieregeile Kandidaten bevorzugen.
Zudem kann ich nur die Empfehlung auch aus der Persönlichkeitsentwicklung geben das Studium für einen Auslandsaufenthalt zu nutzen.
Dritter Punkt ist - wer sagt denn, dass Du Vollzeit studieren musst? Viele Teilzeitstudiengänge sehen aufgrund des Curriculums kaum Möglichkeiten für Ausland vor. Da liegen die Vorteile für die Absolventen woanders.
| Zitat: |
| Hinzu kommt, dass ich mit 26/27 meinen Bachelor hätte, was aber noch lange nicht gleichbedeutend ist mit einem festen Arbeitsvertrag... |
Na und? Das ist jetzt kein Alter, wo man nicht auch mit einem Bachelor noch etwas findet.
Zudem ist es wenig ehrgeizig. Mit der Ausbildung könntest Du, wenn Du einen 2,5 Jahresvertrag hast (was eher typisch für Abiturienten wäre), in zwei Jahren oder knapp drunter fertig sein. Dann zügig durch ein Studium von sechs oder sieben Semestern, was durchaus machbar ist und Du könntest vor dem 26 Geburtstag fertig sein.
| Zitat: |
| In meinem Ausbildungsunternehmen stehen die Chancen gut, dass ich übernommen werde, für ein Jahr erstmal sicher. Dort würde ich auch mit einem Fachwirt soweit ich weiß ganz gut verdienen. (Weiterer Punkt: Studium finanziell schwieriger, Weiterbildung geht berufsbegleitend) |
Auch ein Studium geht berufsbegleitend, so ist es ja nicht.
Wenn Dir der Fachwirt reicht, gut so. Letztlich hast Du aber bereits selbst festgestellt, dass ein akademischer Abschluß eben immer noch etwas mehr zählt. Die Möglichkeit später evtl. nach den Kindern wieder einzusteigen dürften etwas höher liegen.
| Zitat: |
Ebenso sieht es mit dem Betriebswirt aus. Außerdem gibt es da 3 Möglichkeiten, bei denen ich nicht wirklich einen Durchblick habe...
Den staatlich geprüften Betriebswirt, den IHK Betriebswirt und den VWA Betriebswirt. Kennt sich da jemand aus oder kann mir aus eigenen Erfahrungen berichten? |
Tendentiell würde ich, wen eine entsprechende Hochschulzugangsberechtigung vorliegt, immer zu einem akademischen Abschluß raten. Es dauert zeitlich meist nicht länger oder nicht viel, der Abschluß ist angesehener und öffnet mehr Türen. Allerdings ist er auch ein gutes Stück anspruchsvoller.
Grundsätzlich kann man sagen, dass die Betriebswirte - IHK, VWA, SGB - verhältnismäßig gleich angesehen sind. Manche bevorzugen den einen, andere den nächsten oder wie auch immer.
Es gibt ein paar Feinheiten in den Unterschieden. So sind bspw. nur IHK und SGB staatlich anerkannte Abschlüsse. Dieses wurde dem VWA bislang verweigert, spielt aber in der reinen Praxis fast keine Rolle. Der IHK-BW setzt meines Wissens aber einen Fachwirt oder -kaufmann voraus. Der VWA-Abschluß selbst ist allerdings auch wegen der irreführenden Werbung auch durchaus umstritten, denn ist das angebliche universitäre Niveau der Ausbildung schlicht eine Farce, weswegen er sich nicht, wie oft von der VWA suggeriert, sich inhaltlich soweit von den anderen abhebt.
Theoretisch kann man mit allen drei Varianten später auch weiterhin studieren gehen, klar. Je nach Hochschule erkennen die auch Leistungen aus den Betriebswirt an. Viele gar nicht, andere recht viel. Da müsste man suchen. Einzig aber der VWA-Betriebswirt bietet im Grunde mit zwei Semestern zusätzlich einen fast standardisierten Weg in Kooperation mit HS oder der hessischen Berufsakademie an. Allerdings auch nur für die Leute, die die Formalkriterien erfüllen.
Grüße
Gozo |
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konstantin87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.08.2008 Beiträge: 3679
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Verfasst am: 19 Apr 2012 - 09:38:20 Titel: |
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schau dir mal www.fernuni-hagen.de an. die einzige staatliche fernuniversität in deutschland. die studiengebühren liegen pro semester bei etwa 200-300€ und du kannst es wunderbar in teilzeit studieren. dann dauert der bachelor halt länger, aber du kannst auch sofort beginnen.
alternativ bieten heutzutage auch viele fachhochschulen noch fern-studiengänge parallel zu ihrem normalen programm an http://www.oncampus.de/index.php?id=1248&L=0 |
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Gozo Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 4734 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 19 Apr 2012 - 09:57:39 Titel: |
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Wobei die FernUni Hagen auch sehr entscheidende Nachteile hat, die evtl. Länge des Studiums ist nur einer. Davon den Preis als alleinigen Aspekt zu nehmen würde ich daher dringend abraten. Es kann allerdings eine durchaus sinnvolle Alternative sein - von vielen anderen im Fernstudiumsbereich.
Neben den Fernstudiengängen würde ich mir auch mal die sog. Teilzeitpräsenzstudiengänge angucken - wie bspw. die FOM. Was es da allerdings in Deiner Umgebung gibt, hängt natürlich auch von dieser ab.
Grüße
Gozo |
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len4ik91 Newbie


Anmeldungsdatum: 18.04.2012 Beiträge: 2
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Verfasst am: 19 Apr 2012 - 18:02:53 Titel: |
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| Zitat: |
| Na und? Das ist jetzt kein Alter, wo man nicht auch mit einem Bachelor noch etwas findet. |
Hm, ja ich habe nur Bedenken, ob man dann auch wirklich wieder gut in den Job rein kommt, wenn man z. B. nach 2-3 Jahren arbeiten in Elternzeit für 1-2 Jahre geht...
| Zitat: |
| Auch ein Studium geht berufsbegleitend, so ist es ja nicht. |
Daran habe ich auch schon gedacht, auch an die Fernuni Hagen.
Aber leider höre und lese ich oft, dass viele ein Fernstudium (obwohl es ja eigentlich eine Doppelbelastung ist, die man zu meistern hat) nicht so anerkannt wird wie ein Vollzeitstudium... |
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konstantin87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.08.2008 Beiträge: 3679
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Verfasst am: 19 Apr 2012 - 18:31:24 Titel: |
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im inet steht auch viel blödsinn. hagen ist eine staatliche uni und vergibt die gleichen abschlüsse. an diesen diskussionen online beteiligen sich oft studenten, die noch null praxiserfahrung haben und es gerne so hätten.
hier findest du fakten http://de.wikipedia.org/wiki/Fernuniversit%C3%A4t_in_Hagen#Ranking |
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Gozo Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 4734 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 20 Apr 2012 - 08:46:12 Titel: |
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| len4ik91 hat folgendes geschrieben: |
| Hm, ja ich habe nur Bedenken, ob man dann auch wirklich wieder gut in den Job rein kommt, wenn man z. B. nach 2-3 Jahren arbeiten in Elternzeit für 1-2 Jahre geht... |
Vergiss die Bedenken. Wenn es Dein Weg ist, wirst Du damit Leben müssen aber so schwer ist es nicht. Sehe ich gerade sehr intensiv in meiner Umgebung.
Wichtiger als das Alter ist es, dass Du immer am "Ball" bleibst und nicht wirklich 1-3 Jahre Elternzeit nutzt um komplett abzuschalten. Kontakte halten, evtl. auch mal fachlich was angucken (Buch nehmen) und dann geht es auch recht gut. Die derzeitige Entwicklung ist eher, dass sich die AG gar nicht soviel herauspicken können. Was aber nicht heißt, dass es nicht auch solche und solche unter ihnen gibt.
Immer beliebter wird im übrigen derzeit in der Elternzeit einen Master, quasi nebenberuflich zu machen. Das hat natürlich den Vorteil, dass die Zeit sinnvoll genutzt ist, man sich weitergebildet hat usw.
Aber es gibt zwei Nachteile über die man nachdenken sollte. Zum einen ist nicht jeder Arbeitgeber bei Wiedereinstieg bereit die Lorbeeren auch zu vergolden, es kann auch zu Unstimmigkeiten wg. "Überqualifikation" kommen und zum anderen sollte man (Frau) Kind und Studium nicht unterschätzen.
| Zitat: |
Daran habe ich auch schon gedacht, auch an die Fernuni Hagen.
Aber leider höre und lese ich oft, dass viele ein Fernstudium (obwohl es ja eigentlich eine Doppelbelastung ist, die man zu meistern hat) nicht so anerkannt wird wie ein Vollzeitstudium... |
Ich halte es mit Konstantin: "im inet steht auch viel blödsinn."
Allerdings gibt es zwei vielleicht drei Aspekte die durchaus berücksichtigt werden sollten, neben der Frage ob man sich selbst dem Ganzen gewachsen sieht.
Grundsätzlich ist jede Hochschule in D die akademische Abschlüsse vergibt staatlich anerkannt und zugelassen. Unabhängig davon ob privat oder öffentlich rechtlich. Wie "anerkannt" der jeweilige Abschluß in der Praxis ist, ist allerdings durchaus eine andere Frage.
In aller Regel machen die meisten Unternehmen in Bezug auf die Abschlüsse keine Unterschiede. Im Gegenteil. Aufgrund der Doppelbelastung und des anwendungsorientierten Charakters ders Studiums (kurz Erfahrung) gelten diese Absolventen als besonders belastbar, motiviert und diszipliniert und stechen darüber viele Vollzeitabsolventen aus. Es gibt auch durchaus Unternehmen, die bevorzugen solche Absolventen. Auch Arbeitgeber die es selbst ihren Mitarbeitern anbieten nutzen das in aller Regel um ihren Führungskräfte und High-Potential-Nachwuchs zu binden und zu fördern.
Ich möchte aber nicht verhehlen, dass es nicht auch mal nachteilig sein kann. Dieses ist insbesondere dann der Fall, wenn
a) der Vorgesetzte/Arbeitgeber an sich, nichts von berufsbegleitenden Studiengängen hält,
b) du auf besondere Stellen schielst die typischerweise Stellen für High-Potentials gedacht sind (bspw. Traineestellen bei großen Dax-Konzernen),
c) wenn Du in ganz bestimmte Branchen möchtest. Investmentbanking, Strategy-Consulting, Forschung & Lehre. Mit diesen Zielen ist ein berufsbegleitendes Studium in aller Regel nicht der ideale Startpunkt.
Da Du aber selbst ja die "Mega-Karriere" eher ausschließt, könnte ein berufsbegleitendes Studium, natürlich in Abhängigkeit von Deinen Zielen und Deinem Umfeld, durchaus eine interessante Alternative zur Vollzeit sein.
Wichtig ist aber vor allem für sich zu klären ob man selbst dazu geeignet ist. Berufsbegleitend zu studieren ist ziemlich hart, die Abbruchquoten sind alles andere als niedrig (Teilzeitpräsenzstudium tendentiell aber niedriger als Fernstudium). Die meisten Leute würden es grundsätzlich nicht machen, auch weil sie es sich nicht zutrauen.
Grüße
Gozo |
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Sallyfitz Newbie


Anmeldungsdatum: 30.04.2012 Beiträge: 8
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Verfasst am: 14 Mai 2012 - 14:33:24 Titel: |
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Ich schließe mich mal der Diksussion an und bring mal meine Meinung mit rein.
Deine Frage ist eine der wichtigsten deines Lebens. Viele Abiturienten haben dieselbe Frage und bei dir sind sogar schon Karrierechancen absehbar.
Wenn du schon glücklich in deinem "Lehr"-Unternehmen bist, dann ist das doch eine Chance die man nutzen kann. Möchtest du bevor du dich etwas länger an ein Unternehmen bindest noch mehr erlernen und einen akademischen Abschluss haben, solltest du natürlich studieren.
Ein Studium kann man genau wie die Fachwirt-Weiterbildung heutzutage berufsbegleitend gestalten.
BWL-Studenten gibt es viele, ich glaube berufserfahrung + Fachwirt ist auch sehr, sehr viel wert.
Es ist aber dennoch eine sehr spezielle, individuelle Entscheidung also kann man dir da nicht viel helfen/abnehmen.
Hör auf dein Herz+bauch und denk nicht zu viel ans geld.
Hier findest du auch noch mehr Informationen über den Betriebswirt (Fachwirt) und Studium (BWL) : http://www.betriebswirt.info/ |
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Frenchi Junior Member


Anmeldungsdatum: 26.11.2007 Beiträge: 71
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Verfasst am: 15 Mai 2012 - 10:22:40 Titel: Betriebswirt oder Fernstudium |
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Hallo,
ich kann Dir ein Fernstudium empfehlen. Es ist zwar eine starke Belastung, aber es ist durchaus machbar. Ich studiere an der HFH und man wächst mit seinen Aufgaben...
Ich habe vorher den staatlich geprüften Betriebswirt gemacht und mir die Leistungen anrechnen lassen. Der Studiengang zum SGB ist sicherlich eine Alternative, wenn Du Dich für den Abschluss zum Betriebswirt entscheiden solltest. Ein Hochschulabschluss eröffnet Dir prinzipiell mehr Wege, da Du anschließend einen Master draufsetzen kannst (wenn Dir in fünf Jahren mit zwei Kindern danach sein sollt, was wirklich nicht ausgeschlossen ist). Und, wie gesagt, ein Fernstudium ist machbar und nicht weniger angesehen als andere Studienabschlüsse (sofern es sich um einen akademischen Grad handelt).
VG |
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