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Iola
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Anmeldungsdatum: 10.12.2011
Beiträge: 122

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2012 - 15:50:17    Titel: Essay

Die Frage nach dem Sein - Essay
Für die Identifizierung von Aufgaben in dieser Position, in der die Frage des Vorhandenseins besteht, ist von Notwendigkeit, dass nicht nur eine Fixierung der Person, die in erster Linie sein soll, dazu dient, zu beklagen, sondern auch, dass eine ausdrückliche Aneignung und zum Schutz des Rechts auf Zugang zu dieser Einheit erforderlich ist. Doch wie sind diese Wesen, deren Existenz, Zugänglichkeit und des Verständnisses in der Auslegung?
Von der Existenz der bewährten ontologischen Primaten könnten einige glauben, dass diese Identität auch als primär ontologisch gegeben wäre, nicht nur in Bezug auf die Wesenheit des Seins selbst, sondern auch in einer ebenso Gegebenheit des Modus des Seins. Das Dasein ist nicht nur ontologisch. Obwohl es ein sehr eigenes Sein ist. Aber das ist überhaupt nicht-sagend, diese nächste vorontologischen Interpretation des Seins könnte als eine vernünftige Richtschnur angesehen werden, als ob diese Vereinbarung eine thematische Reflexion über die ontologische Verfassung entstünde. Existenz muss vielmehr in Übereinstimmung mit einem Modus des Seins verstanden werden. Das Dasein ist selbst ontologisch, aber noch nicht vorontologisch fremd.
Erst wenn die grundlegenden Strukturen des Lebens - in einem deutlichen Schwerpunkt auf das Problem ausgearbeitet - autark sind, wird der ehemalige Gewinn der Interpretation der Existenz seine existentielle Berechtigung erhalten.
Eine Analyse des Daseins muss daher an erster Stelle in der Frage nach dem Sein bleiben. Es darf keine willkürliche Idee des Seins und der Realität sein. Kategorien der Existenz sind ontologisch wahllos aufgezwungen. Im Hinblick auf die Grundverfassung des Alltags stellt sich dann die vorläufige Anhebung des Seins dieses Seienden.
Die Analyse der Existenz umgibt die Aufgabe der Entwicklung der ontologischen Frage. Dies bestimmt ihre Grenzen. Sie können nicht eine vollständige Ontologie des Daseins, die natürlich so etwas wie eine "philosophische" Anthropologie auf einer philosophischen Grundlage ist, erweitern. Da der Sinn des Seins des Seienden, das wir Dasein nennen, zeitlich relativ ist, muss sich der Nachweis in der wiederholten Interpretation der Präexistenz der Strukturen als Modi der Zeitlichkeit identifiziert.
Um vernünftig zu sein, erfordert es eine originelle Erklärung der Zeithorizonte des Seins als Verständnis von Zeitlichkeit. Darüber hinaus findet man eine Lücke zwischen dem weltlichen und zeitlich ewigen und versucht, sie zu vervollständigen. Weil das Sein nur aus der Sicht einer jeden Zeit verständlich sein sollte, wird die Antwort auf die Frage des Seins nicht in einem Satz liegen.

Wie findet Ihr meinen Essay?
Feanorr
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Anmeldungsdatum: 27.10.2010
Beiträge: 73
Wohnort: DE

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2012 - 22:43:23    Titel:

Inwiefern ist das ein Essay? Du gibst Heidegger ganz gut wieder, aber an welcher Stelle erweiterst du ihn denn oder beziehst eine eigene Stellung?
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2012 - 22:53:41    Titel: Wie sollte man heidegger erweiternn, Feanorr?

Durch seine Rede vom 11.11.1933 in der er sein Bekenntnis zu Adolf Hitler abgab, Zitat Original Heidegger:
" Deutsche Lehfrer und Kameraden!
Deutsche Volksgenossen und Volksgenossinennen! Das deutsche Volk ist vom Führer zur Wahl gerufen; der Führer aber erbittet nichts vom Volke, er gibt vielmehr dem Volke die unmittelbarste Möglichkeit der höchsten freien Entscheidung, ob das ganze Volk sein eigenes Dasein will, oder ob es dies nicht will....Diese letzte Entscheidung greift hinaus an die äußerste Grenze des Daseins unseres Volkes. Undf was ist diese Grenze? Sie besteht in jener Urforderung allen Seins, dass es sein eigenes Wesen behalte und rette."

Oder dem Abschwören vom Nationalsozialismus durch die Freundschaft zur Jüdin Hannah Arendt und zu Kar Jaspers, wonach er seine Philosophie nach dem Kriege umdeutete, die ohnehin schwer an den Begriffen "Eksistenz" unde "Existenz" zu tragen hatte, was vor allem die Psychologen auf den Plan rief! Denken als Danken, ein seltsames Fazit für eine gescheiterte Existenz wie die des heideggers, für den die Natur zum "Gestell" wurde, ohne zu begreifen, dass Natur eben keine Krücke ist.

Das Dasein sei Sein zum Tode, aber nicht Sein in der zeit, sondern ein Zeit als Zeit nachdem der Tod das Dasein übernommen hat und vorher die Sorge schon a priori in der Welt ist. Trübsinn ist, auch wenn sie überholt wurde, Trübsinn. Lebensbejahung sieht anders aus.

Abdul
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