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Achim H. Pollert: Die Visabuchhalter
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AchimPollert
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Anmeldungsdatum: 24.03.2011
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BeitragVerfasst am: 05 Jun 2012 - 12:21:10    Titel: Achim H. Pollert: Die Visabuchhalter

Achim H. Pollert: DIE VISABUCHHALTER

Achim H. Pollert über schwierige Arbeit und wichtige Arbeit

Es war in Zürich, und ich war jung.

Ganz jung.

Das IT-Projekt (man sagte damals noch EDV) der Bank, bei der ich meinen ersten Job hatte, war kurz vor Vollendung komplett in sich zusammengebrochen. Mancher Traditionalist damals lachte sich hinterrücks so ein wenig ins Fäustli… verwechselten viele doch die Computerisierung selbst mit der Unfähigkeit derjenigen, die sie einführen sollten.

Alles also weiterhin auf Papier. Von Hand. Per Telefon.

Da gab es draussen vor der grossen Stadt so ein Verwaltungsgebäude dieser grossen Bank. An Stelle von einigen IT-Servern sassen dort Stücker 60, 70 Leute in einer Abteilung, die Visabuchhaltung hiess. Jeden Morgen bekamen die bündelweise ausgedruckte kleine Kontoauszüge, und die mussten sie dann in ihre grossen Schubladen einsortieren, in denen jeweils ein paar Tausend Kundenkonten geführt wurden.

Wenn nun ein Kunde irgendwo am Schalter der Bank aufkreuzte, um Geld abzuheben, dann wurde beim jeweiligen Visabuchhalter angerufen, um festzustellen, ob genügend Geld auf dem Konto war oder ob eine Kreditlimite bestand. Der Geldausgabe-Automat war noch nicht erfunden. Immer mal wieder standen Kunden am Schalter und hatten keinen Ausweis dabei. Da wurde dann beim Visabuchhaltung angerufen und so die eine oder andere Information verglichen (“wieviel müsste denn ungefähr auf dem Konto sein?” – “was haben Sie für Daueraufträge?” – “spricht der Kunde einen auffälligen Dialekt?” und so weiter)

Visabuchhalter waren auch gehalten, dem nachzugehen, wenn ihnen beim morgendlichen Einsortieren ihrer Auszüge eine Merkwürdigkeit auffiel. Wenn etwa einem Kunden für einen Aktienkauf 17,000 Franken anstatt 1,700 belastet wurden. Wenn ein Otto Normalverbraucher, dem immer nur sein Gehalt überwiesen wurde, aus heiterem Himmel ohne Vorwarnung eine Gutschrift von 50,000 Franken erhielt.

Immer dann war der Visabuchhalter gefragt.

Hatte der Kunde, der sonst nie spekulierte, wirklich für so viel Geld Aktien gekauft? Oder hatte da jemand ein Komma falsch getippt?

War die fünfstellige Gutschrift eine Erbschaft? Oder hatte sich jemand bei der Eingabe der Kontonummer vertan und das Geld hätte eigentlich einem Autohändler für einen neuen Mercedes gutgeschrieben werden sollen?

Diese Visabuchhaltung stellte insgesamt also eine durchaus wichtige Funktion dar.

WICHTIGE ARBEIT

Wenn so ein Visabuchhalter murkste, dann konnte man als Bankkunde irgendwo stehen und nicht an sein eigenes Geld kommen. Oder die Bank musste 90 % einer Aktientransaktion rückgängig machen – und zwar Wochen später, wenn sich inzwischen der Wert der betreffenden Aktie womöglich halbiert hatte.

Oder Herr Normalverbraucher hatte den unerwarteten Geldsegen schnell von seinem Konto abgehoben und verprasst. Dann würde die Bank auf eigene Kosten dem Autohändler die entgangene Zahlung natürlich trotzdem überweisen müssen.

Bei einer grossen Bank mit vielen Kunden und grossen Beträgen können solche Verluste schnell in die Millionen gehen – Tag für Tag.

Entsprechend hoch angesehen waren diese Visabuchhalter. Weil sie so eine wichtige Arbeit machten, wurden diese Angestellten bei der betreffenden Bank regelrecht vergöttert. Das Ganze wurde als Laufbahn dargestellt, als Werdegang, der nur für die Höchstqualifizierten in Frage kam. Wer da landen wollte, musste eine solide kaufmännische Ausbildung mitbringen, hoch motiviert sein, vielleicht auch günstigerweise noch im Militär ein kleines bisschen etwas erreicht haben.

Freudig waren die Vorgesetzten bereit, so einem zuverlässigen Visabuchhalter regelmässig grosszügig das Gehalt zu erhöhen. Wer sich über einige Jahre in der Visabuchhaltung bewährt hatte, galt als Führungsnachwuchs. Das waren richtige Juwele im Personalbestand.

Und entsprechend präsentierten sich viele dieser Mitarbeiter auch.

Wenn sie am Morgen zur Arbeit kamen, am Mittag in die Kantine gingen am Abend zur Tramstation, dann hatte das vielfach so etwas Stolzierendes. Hohles Kreuz, hoch erhobene Kinnspitze, todernstes Gesicht.

Immerhin: Visabuchhalter waren ja auch Vertrauenspersonen. Sie führten schliesslich auch die Auszüge der Konten des Personals. Sie wussten von den anderen Angestellten, was diese verdienten, wieviel sie gespart hatten u.s.w.

Das alles hatte so einen bestimmten Hauch der Elite.

Natürlich war da auch immer mal wieder ein netter Mensch dabei. Aber die meisten lebten das in der Tat in der Breite aus.

Gute Ausbildung.

Vertrauensposition.

Langjährige Erfahrung.

In einer Abteilung, die nicht jeden nimmt.

Für viele hatte das schon etwas. Die eigentlichen Kontoführer sassen dann auch im Grossraumbüro gleich vor dem Büro des Abteilungsleiters, der selber einst aus diesem Verein aufgestiegen war. Jeden Morgen, wenn der Chef durch diese Reihen schritt, hatte er die Führungsreserve der ganzen Bank vor sich.

Im Notfall könnte er jederzeit ein unglaubliches Potential an Qualifikation mobilisieren. Was für ein Leben!

SCHWIERIGE ARBEIT?

Was in dieser spezifischen Bank seinerzeit völlig verkannt wurde, war der Umstand, dass diese Arbeit in der Visabuchhaltung sehr einfach war und kaum spezifische Anforderungen an Fachkenntnisse und Intelligenz stellte.

Wer dort tätig sein wollte, musste zuverlässig und genau arbeiten. Allmorgendlich die Papierauszüge nach Zahlen sortieren und sie überfliegen, ob da etwas Auffälliges zu sehen war. Am Telefon verfügbar sein, falls Rückfragen zu Konten kamen, z.B. immer auch dem Arbeitskollegen vis-à-vis sagen, wenn man gerade nicht am Platz war. Mit einem gewissen Stress an bestimmten Tagen (rund um den Zahltag, die Rechnungsläufe von Kreditkarten u.ä.) umgehen können.

Einblick ins Bankgeschäft, Kenntnisse der kaufmännischen Grundlagen, etwas tieferes Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen brauchte man für diese Arbeit nicht.

Wer ein bisschen grundlegendes Zahlengefühl hat, wer gerne sehr exakt und regelmässig arbeitet, wer zuverlässig ist, was Termine und Vorschriften angeht, der hätte in dieser Visabuchhaltung mit grossem Erfolg arbeiten können.

Da hätte man die eine oder andere arbeitslos gewordene Angestellte eines Drogerie-Discounters anwerben können, wenn so einer gerade Pleite gegangen wäre. Einen Büroboten, der sich etwas weiter entwickeln will. Eine Coiffeuse, die wegen einer Chemikalien-Allergie keine Dauerwellen mehr legen kann. Ein Bauarbeiter, der sich nach einem Berufsunfall körperlich nicht mehr so fit fühlt für die Baustelle.

Zuverlässige, einsatzwillige, ehrliche Menschen, die in der Schule lesen, schreiben und rechnen gelernt haben.

Erst ein paar Wochen Anlehre, und dann hinein ins Vergnügen als Visabuchhalter!


http://www.piazza.ch/inserat/10040771


Es gab wohl auch Banken, die das eher so handhabten. Oft war bei denen irgendwann ein Arbeitsanalytiker eingefallen und hatte sie darauf hingewiesen, dass das zwar wohl eine wichtige, aber eben keine besonders schwierige Arbeit war. Und möglicherweise wurden diese Banken dann auch viele Jahre später – weil sie insgesamt über ein besser qualifiziertes Management verfügten – nicht allzu tief mitgerissen in den einen oder anderen Business-Abgrund.

An der grundlegenden Tatsache, dass wir nämlich häufig dazu neigen, bei der Begutachtung von Arbeitsprofilen schwierig und wichtig miteinander zu verwechseln, ändert das aber nichts.

Ueberall gibt es relativ simple Arbeiten – oft sogar sehr monoton und langweilig -, die aber für den reibungslosen Betrieb des Ganzen von hoher Bedeutung sind. Nur schwierig zu erlernen und auszuüben sind solche Arbeiten oft nicht.

Ich will umfassenden Betriebsanalysen nicht vorgreifen: Aber möglicherweise hat das sogar etwas vom betrieblichen Normalfall. Möglicherweise sind bestimmte essentielle Arbeitsabläufe in den Unternehmen so umfassend formalisiert, dass die daran beteiligten Arbeitskräfte kaum noch Einblick und Verständnis in den tieferen Zusammenhang brauchen, kaum noch fachliche Vorkenntnisse. Vielleicht ist es somit ein Normalfall, dass für wichtige Arbeiten die Anforderungen eben genau aus diesem Paket bestehen: Einhaltung der Vorschriften, genaue und zuverlässige Arbeitsweise, regelmässiger Arbeitsablauf.

… und dass es eigentlich egal ist, ob die Betreffenden das, was sie da tun, wirklich verstanden haben.

Wohingegen die wirklich schwierigen Arbeiten, die ausgesprochen gute Kenntnisse der fachlichen Materie verlangen, im Alltagsgeschäft oft nicht einmal so bedeutend sind. Der Wissenschaftler in der Entwicklungsabteilung eines Chemie-Multis muss alles wissen über die Materie. Aber für das Tagesgeschäft ist der Laborant vor Ort, der die Substanzen peinlichst nach Vorschrift mischt, viel wichtiger. Ebenso wie der Disponent, der den Vertrieb an die Apotheken organisiert.

Wenn der Chemiker in der Entwicklung eine Pfeife ist, dann gehen dem Unternehmen in 10 oder 15 Jahren vielleicht die Produkte aus. Wenn die Laborant und Disponent nicht zuverlässig arbeiten, droht morgen schon die Katastrophe.

Wie gesagt: Vielleicht ist an diesem Zusammenhang von Schwierigkeit und Wichtigkeit etwas Wahres.

NUMMER SICHER

Wer nun als Manager so tut, als wäre die wichtige Arbeit auch die schwierige Arbeit, der geht auf Nummer Sicher. Wenn die wichtigen Dinge alle gemacht sind, kann ja im Alltagsbetrieb nichts mehr schief gehen. Alle halten sich genau an die Regeln. Meine Unter-Verantwortlichen prüfen laufend, dass alle sich an die Regeln halten. Als Abteilungsleiter kann ich mich jederzeit darauf berufen: “Mein Laden läuft – und ohne meinen Laden läuft die ganze Firma nicht…” Und so weiter.

Ob konstruktive Intelligenz bei den Arbeitnehmern hier sogar stört, bleibe offen. Immerhin neigt konstruktive Intelligenz dazu, die Dinge zu hinterfragen. Arbeitsabläufe anzupassen. Auf unsinnige Standards hinzuweisen. Auch im persönlichen kleinen Sachbearbeiterbereich etwas neu und effizienter zu ordnen.

Alles Eigenschaften, die bei Nummer Sicher stören.

Das Wichtige – und Schwierige… – aus unternehmerischer Sicht liegt darin, sich dieser Tatsache, dass schwierig und wichtig nicht dasselbe ist, stets bewusst zu sein.

Das grösste, das erdrückende, das bedrohlichste Problem an solchem Verhalten ist der Umstand, dass man damit versagt an der wichtigsten aller unternehmerischen Aufgaben:

Wer wichtige Arbeit mit schwieriger Arbeit verwechselt, kann keine begabten Menschen mehr an sich binden.

Es findet so eine Negativ-Selektion statt, die die Intelligenten, die Leistungsfähigen, die Einsatzwilligen planmässig ausmanövriert.

Man wird von diesem kreativen, witzigen, auch unkonventionellen Segment nicht mehr für voll genommen.

Sage ich einem jungen Menschen, der da voller Tatendrang den Einstieg in sein Leben sucht: “Wenn Du Dich jetzt erst einmal rund herum bewährst, dann darfst Du vielleicht in ein paar Jahren als Sachbearbeiter in die Abteilung dort einsteigen. So einige wichtige Arbeit – das ist dann die Karriereperspektive für Dein ganzes Leben…” ?

… und diese Lebensperspektive besteht zunächst einmal im Sortieren von Zetteli…

Oder sage ich zu so einer Persönlichkeit: “Weisst Du, das ist eine Arbeit, die auch gemacht werden muss. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, ist aber für den Betrieb äusserst wichtig. Steig erst mal da ein, dann sehen wir weiter…” ?

Ueber die Bindung von jungen Menschen an das Unternehmen vielleicht noch ein paar Worte zur Ergänzung am Rande:

http://textepollert.wordpress.com/2011/12/12/achim-h-pollert-kein-sitzleder/

Man könnte sagen: alles andere folgt. Wer als Unternehmer oder leitender Angestellter versagt dabei, die Kenntnisse, die Intelligenz und Kreativität der Menschen zu erschliessen, die für ihn arbeiten, ist auf dem absteigenden Ast.

Zunehmend werden dann Funktionsstellen mit dummen und/oder desinteressierten Personen besetzt – wer sollte sonst auch nachwachsen? Zunehmend verliert das Unternehmen die Fähigkeit, Aenderungen im Markt überhaupt zu erkennen, geschweige denn, auf sie zu reagieren – woher sollte der Input kommen, und wer sollte bereit sein, ihn aufzunehmen? Zunehmend wird profunde Kenntnis durch Blabla ersetzt – wenn Kompetenz, Intelligenz und Kreativität aussortiert werden, was anderes sollte übrigbleiben ausser Worthülsen?

Und so kommt das unternehmerische Ende. Nicht selten für alle überraschend… hatten die doch immer alle wichtigen Dinge tiptop erledigt… wie kann denn da von einem Tag auf den anderen Schluss sein?

Möglicherweise gilt das nicht nur für Wirtschaftsunternehmen sondern für ganze Staaten…

… aber das ist ja eine andere Frage…

A propos Fragen: Sie wollen noch wissen, was damals aus den heiligen Visabuchhaltern geworden ist?

Die wurden dann Anfang der 80er Jahre innerhalb von einem Jahr arbeitslos, als der einfache Abfragebildschirm kam, mit dem jeder Sachbearbeiter Kontostände und sonstige Kundeninfos selber direkt abfragen konnte. Man möchte sagen: Der Arbeitsplatz ersetzt von einem Taschenrechner….

Also doch nichts mit Nummer Sicher.

http://www.piazza.ch/inserat/10040771/ghostwriter_-_zuverlaessig_diskret_preiswert.html
HartzIVbeziehen2012
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Anmeldungsdatum: 01.06.2012
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2012 - 12:30:41    Titel:

Meine zweite Behandlung
5. Juni 2012 - 9:53 — Schwanzus_Longus009
Es war soweit - Gabi wollte mein Gehänge heute wieder behandeln. Das letzte mal (Geschichte "Meine erste Behandlung") war auch schon 2 Wochen her und mein Schwanz hatte sich wieder völlig erholt. Sie bat mich in die Stube und stellt mich unter die Deckenhaken, fesselte meine Hände und zog sie mit dem Seilzug nach oben. Danach band sie meine Füße wieder an der Spreizstange so weit es ging auseinander fest. Jetzt noch die obligatorische Augenbinde und den Knebel dann konnte es losgehen. Tat es aber nicht, ich stand da und wartete und lauschte aber nichts tat sich. Ich rechnete mit dem Analstöpsel vom letzten Mal und dem Cockring, aber nichts.

Plötzlich nestelte sie an meinem wieder völlig erschlafftem Schwanz herum, ich war überrascht da ich sie nicht gehört hatte, sie schob meine Eier irgendwo durch oder rein und den Schwanz hinterher. Wo war mein Anhängsel jetzt hineingeraten? Mein Schwanz wuchs, ohne das er stimuliert wurde zu voller Größe an und der Druck in ihm wurde immer größer so das ich das Gefühl hatte er wäre schon doppelt so groß wie normal. Ich wusste jetzt wo er drin war, nämlich in meiner Vakuumröhre wo Gabi inzwischen fast die ganze Luft rausgepumpt hatte. So ließ sie mich eine, in meinen Augen, Ewigkeit stehen. "Dein Schwanz ist ja riesig, aber leider auch violett" sagte sie auf einem Mal. Wo kam sie plötzlich her?, oder war sie die ganze Zeit da? Gabi öffnete den Verschluss der Röhre, aber nicht um Luft hineinzulassen wie ich dachte, sondern um sie mit heißem Wasser zu füllen. "Wie viel Grad kannst du eigentlich vertragen?" fragte sie mich. "Ach ja du kannst ja nicht reden, dann fang ich mal mit 46°C an". Ich dachte ein Glück nur lauwarm, und spürte schon das Wasser in die Röhre fließen. Gabi war enttäuscht davon das keine Reaktion kam und tauschte das Wasser gegen 48°C heißes aus. Wieder keine Reaktion, jetzt war sie etwas Sauer und sagte: "Was jetzt kommt hast du dir selbst zuzuschreiben, ich erhöhe auf 51°C". Nein, schrie es in mir, viel zu heiß, aber schon zu spät, das heiße Wasser erreichte schon meinen Schwanz, was mich zu einem Stöhnen bewegte und Gabi einen kurzen Lacher über die Lippen kommen ließ. Sie ließ die Röhre ganz vollaufen und pumpte wieder ein Unterdruck in diese. Der Unterdruck und das höllisch heiße Wasser ließen mich ganz schön ins Schwitzen geraten. Aber Gabi setzte sich hin und sah fern. Dabei ließ sie mich so hier stehen, bis das Wasser langsam wieder abkühlte. Dann ließ sie das Wasser wieder rauslaufen und entfernte die Vakuumröhre. "Jetzt ist den Anhängsel nicht mehr violett sondern knallrot" sagte sie voller Stolz. "Dein Sack hängt auch schön weit nach unten, da kann man bestimmt was mit anstellen". Kein Wunder nach der Heißwasserkur denke ich.

Gabi nahm meine Eier in die Hand und knetet sie vorsichtig durch, wovon sich mein Schwanz sofort wieder aufrichtete. Dann nahm sie eine Schur und band meine Eier fest ab. An dieser Schnur befestige sie ein Gewicht welches ich gut tragen konnte, doch sie ließ dieses nicht einfach hängen sondern stieß es an, damit es pendelt. "Wenn das Gewicht irgendwann aufhört zu pendeln wirst du bestraft". Hörte ich und ich strengte mich an, aber ich stand nur auf Zehenspitzen und hing an meinen Armen, da lässt die Kraft schnell nach. Schon spürte ich einen Schlag auf meinem Schwanz, und noch einen zweiten und dritten bevor ich das Gewicht wieder in Bewegung setzen kann. Jedoch schien Gabi das Anhalten des Pendels anlass genug zu sein mich zu Strafen. Durch die Schläge war mein Schwanz wieder zur vollen Größe angewachsen und Gabi nahm jetzt die Peitsche um sie mir über den Schwanz zu schlagen, nach etwa 10 kräftigen Schlägen baumelte das Gewicht an meinen Eiern wieder schön hin und her und mein Schwanz fühlte sich an als wäre ein D-Zug drübergefahren.

Einige Sekunden später fühlte ich wie etwas hinter meinen Eichelkranz angebracht wurde und der Druck dort zunahm. "Die Auspuffschelle" dachte ich und der Druck nahm weiter zu wodurch mein Verdacht erhärtet wurde. Als ich schon dachte das meine Eichel gleich platzt war das Gewinde zu ende und ich dachte "die 42er Schelle". Dann zog Gabi in kurzen abständen an der Schelle, an der sie wohl eine Schnur angebracht hatte. Damit begann natürlich das Gewicht an den Eiern wieder zu pendeln, was ich eigentlich die ganze zeit in Bewegung halten sollte, welches ich aber völlig vergessen hatte. Als das Gewicht durch die Schaukelbewegung immer höher schwang wurden natürlich die Zugkräfte immer höher was meinen Sack immer länger machte welches wiederum Gabi soviel Freude bereitete das sie sagte: "Noch eine halbe Stunde und deine Eier schleifen auf dem Fußboden". Plötzlich kam sie völlig aus dem Takt und war am Stöhnen, dadurch hat sie an meiner Eichel gezerrt während ich auf dem Weg nach hinten war und umgekehrt. Das Gewicht kam jetzt aus dem Takt und zog und zerrte an meinen Eiern das es langsam zuviel wurde. Dazu noch Gabi´s ziehen an meiner Eichel was lange schon nicht mehr im Takt war und auch immer Stärker wurde, so das ich schon um meine Männlichkeit besorgt war. Ich fragte mich was mit ihr los ist, aber bevor sie meine Eichel abgerissen hatte, war sie aufgehört zu ziehen. Ihre Unaufmerksamkeit kam daher, das sie mein Anblick so erregt hatte das sie sich einen Vibrator holte und sich selbst befriedigte während sie am ziehen war. Beim Orgasmus war sie dann aus dem Takt gekommen und hatte mir deshalb fast die Eichel abgerissen, erklärte sie mir. "Deine Eier und deine Eichel sind Violett und Kalt, ich mache die Schnur und die Schelle jetzt ab". Sagte sie und hat alles von meinem Gehänge entfernt.

"Du Armer" sagte sie zu meinem Schwanz "musstest so leiden". Daraufhin nahm sie meinen Schwanz zum Trost in den Mund und hat ein bisschen gesaugt und geknabbert. Da ich durch die vorherigen Spielereien total aufgegeilt war, spritzte ich Gabi nach wenigen Sekunden in den Mund. Sie war erschrocken über die Schnelligkeit meines Abspritzens nahm den Kopf zurück und schlug mit der flachen Hand einige Male sehr fest auf meinen noch spritzenden Schwanz und sagte: "So haben wir nicht gewettet, dafür musst du bestraft werden".

Sie machte die Auspuffschelle wieder hinter meiner noch harten Eichel fest, nahm ein Gewicht, band dieses an die Schelle und ließ es fallen. Mein Schwanz wurde dadurch ruckartig nach unten gezerrt und blieb auch unten, was von dem hohen gewicht und von meinem vorherigen abspritzen verursacht wurde. Gabi sagte: "Wenn du wieder erregt bist und deinen Schwanz, trotz gewicht, gerade nach vorn bekommst, spiele ich weiter mit ihm". Ich stand also mit dem gewicht an meiner Eichel und versuchte möglichst schnell wieder eine Erregung zu bekommen um die Schelle und das Gewicht von meinem Schwanz abgenommen zu kriegen. Als ich schon dachte meine Eichel sei abgestorben war es dann soweit, ich kriegte eine Latte.

Gabi bemerkte das natürlich auch und nahm die Schelle von der Eichel steckte meinen Schwanz durch eine Plexiglasscheibe. Dann schlug sie mit der Peitsche, zur Strafe für mein Spritzen, ziemlich fest auf meinen Schwanz was mir ein Stöhnen entlockte, welches Gabi freute, worauf sie noch fester draufhaute. Da meine Eichel immer noch freilag, bekam diese natürlich auch jede Menge ab, was an meisten wehtat. Nach etwa 20 Schlägen hörte Gabi mit dieser Prozedur auf. Sie nahm die Plexiglasscheibe von meinem stark schmerzenden Schwanz und rieb ihn mit einer schmerzlindernden Salbe ein. Danach löste sie meine Hände von der Decke und fesselte sie hinter meinem Rücken .

Dann stellte sie mich vor den Schreibtisch mit dem Schwanz auf der Arbeitsfläche, holte zwei Schraubzwingen, die sie links und rechts von mir am Schreibtisch festmachte. Dann nahm sie eine Schnur und führte diese hinter meinem Rücken von einer Schraubzwinge zu anderen sodass ich nicht mehr zurückkonnte. Gabi stellte sich auf den Schreibtisch und stellte einen Fuß (Barfuss) auf meinen Schwanz. Nach und nach erhöhte sie das Gewicht bis sie mit dem ganzen Körpergewicht auf meinem Schwanz stand. Da ich nicht aufstöhnte nahm sie dieses zu Anlass sich grobstollige Schuhe anzuziehen und das ganze zu Wiederholen. Ich dachte - Beim nächsten mal musst du eher stöhnen, aber wollte ich das wirklich? Ich spürte das Profil trotz der vorausgegangenen Auspeitschung meines Schwanzes deutlich auf demselben als der Druck zunahm. Gabi stand mit einem Fuß auf meinem Schwanz und wippte auch noch auf und ab um den Druck zu verstärken. Nach kurzer Zeit kam es mir zum zweiten Mal und mein Sperma zwängte sich durch meinen plattgequetschten Schwanz zum Ausgang. Währenddessen war ich am Stöhnen wie ein Weltmeister was Gabi aber völlig überhörte. Nach kurzer Zeit sagte Gabi zu mir: "Deine Standfestigkeit lässt zu wünschen übrig, ich kann deinen Schwanz kaum noch rollen, so platt wie er wird". Danach hat sie wohl runtergesehen worauf sie sagte: "Kein Wunder das er weich wird, deine Sahne liegt ja schon auf dem Tisch." Mit diesen Worten stieg sie vom Schwanz und vom Tisch ließ mich aber angebunden stehen.

Plötzlich spürte ich etwas sehr kaltes auf meinem Schwanz, Gabi dachte wohl er hätte ein bisschen Abkühlung zum beruhigen der bisherigen Behandlungen verdient und hatte mir einen Beutel mit Eiswürfel auf den Schwanz gelegt. Sie hatte recht, er fühlte sich ziemlich mitgenommen an. Nach einer ganzen Zeit, das Eis im Beutel war geschmolzen und schon recht warm, nahm mich Gabi, drehte mich um und band mich mit dem Hintern zum Schreibtisch wieder fest. Ich wunderte mich über diese Stellung, jedoch nur bis ich spürte das Gabi meinen Schwanz wieder hart machte und ihn sich in der Hundestellung in die Muschi steckte. "Wehe du spritzt zu schnell ab, dann wird dein Schwanz bestraft und muss heute noch 10mal einen Höhepunkt erreichen" sagte sie noch und fing an auf ihm rumzubocken. Nach einiger Zeit hatte Gabi einen Orgasmus und kurz darauf noch den zweiten und dritten. Sie hörte aber nicht auf, sondern machte fröhlich weiter. Ich fing an zu überlegen was sie mit "zu schnell abspritzen" meinte und spürte meinen Höhepunkt näherkommen. Ich habe zwar schon zweimal Abgeschossen aber bin deshalb nicht ohne Gefühle im Schwanz, denke ich und versuche den Orgasmus zu verhindern, was mir aber nicht gelingt und deshalb spritzt mein Sperma in Gabi´s bockende Muschi . "Ey, du Schwein, ich wollte mindestens fünf- oder sechsmal kommen jetzt hast du deine Strafe redlich verdient " sagte Gabi.

Sie drehte sich um und nahm den noch zuckenden Schwanz in den Mund und lutschte und saugte was das Zeug hielt während sie meine Eier massierte. Eine schöne Bestrafung dachte ich, mir fiel aber ein das sie etwas von "noch 10mal" sagte, was mir ziemlichen Kummer bereitete. Meinen Schwanz störte die Aussicht jedoch nicht, er freute sich über die schöne Behandlung und war noch gar nicht richtig schlaff, da stand er schon wieder. Dieses kräftige Saugen an meiner Eichel und die Sackmassage brachten mich auch in kürzester Zeit zum Abspritzen, was Gabi aber nicht daran hinderte weiterzulutschen, da ja sowieso nichts mehr herauskommt wenn ich in kurzer Zeit 3 oder 4mal den Höhepunkt erreicht habe. Mein Schwanz wird jedoch weich, sie spuckte ihn aus und sagte :"Eins". Dann band sie mich mit den Händen wieder an der Decke fest und fing nun an meinen Schwanz zu wichsen. Meinen nächsten Höhepunkt erreichte ich, unter der Bemerkung: "Zwei", nach mehreren Handwechseln innerhalb etwa einer halben Stunde. Gabi ließ mir ca.10 min pause, machte die Fesseln von meinen Händen los und sagte: "Tu was zu deiner Strafe und wichs selbst". Ich rubbelte also an meinem Schwanz solange rum bis ich den nächsten Orgasmus erreichte was den Kommentar "Drei" nach sich zog. Ich befürchtete das ich die nächsten sieben nicht Überleben würde. Gabi machte meine Hände wieder an der Decke fest und begann wieder an meinem Schwanz zu Nuckeln. Sie brauchte jetzt schon erheblich länger um ihn hart zu kriegen und den Orgasmus herbeizuführen was sie aber nicht daran hinderte weiterzublasen. In diesem Moment wurde ich bewusstlos und kam nur dann und wann kurz zu mir und bemerkte jedes mal das immer noch an meinem Schwanz rumgemacht wurde. Als ich wieder aufwachte lag ich auf den Gästebett und es war inzwischen Nacht geworden. Ich ging ins Bett wo Gabi lag und am Fernsehen war. Sie sah meinen Schwanz an, der total geschwollen von der Wichserei war, und sagte zu ihm: "Du hast besser durchgehalten als ich dachte, erst nach den siebten mal hatte ich keine Chance mehr dich zum Stehen zu bringen".

Ich sah zu meinem Schwanz hinunter und dachte - das sind mit den drei Spritzern vorher ja 10 Höhepunkte an einem Tag, nicht schlecht kleiner, aber da er doch sehr schmerzte schwor ich mir das nächste mal nicht wieder zu früh zu kommen. Mit diesen Gedanken legte ich mich ins Bett und schlief wie ein Toter bis zum nächsten Morgen.

Ende

Quelle: http://bdsm-geschichten.net/meine_zweite_behandlung
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