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marc345 Newbie


Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 19
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 06:59:12 Titel: Zeitaufwand? |
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Hey
ich wollte euch mal Fragen wie viel Zeit ihr so in euer Studium steckt (Wochenstunden) und wies bei.euch so in den Semsterferien aussieht was gibts da so zu tun?
gruß Marc |
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Gozo Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 4678 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 07:56:02 Titel: |
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Das ist sehr unterschiedlich und hängt von der Person, dem Ehrgeiz aber auch dem Fach ab.
Interessanterweise ist die gefühlte Stundenzahl pro Woche aber erheblich höher als es verschiedene wissenschaftliche Studien zeigen. Da liegt die faktische Zeit je nach Studie im Schnitt bei 25-35h/Woche. Gefühlt würden die meisten aber 40-50 sagen, was aber bspw. auch damit zusammenhängen mag, dass manche Vorlesungen so sinnfrei gelegt sind, dass man den sich ergebenen Freiraum dazwischen kaum sinnvoll nutzen kann.
Grüße
Gozo |
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marc345 Newbie


Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 19
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 09:18:24 Titel: |
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Ja mir geht es eigentlich nur darum mal ein paar werte zu hören, dass sichs o etwas nicht pauschalisieren lässt hab ich mir schon gedacht
gruß marc |
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Foerster Senior Member


 Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 887
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 09:46:22 Titel: |
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20 Stunden ist imho das untere Limit. Darunter gibt es trouble, da man sich quasi Zeit für andere Sachen "leiht" und mit dem Stoff eher nicht hinterher kommt.
Ansonsten kann ich die Werte von Gozo bestätigen.
In den Semesterferien hat man Praktika, darf Seminararbeiten schreiben und eventuell Stoff vor- oder nachlernen. Das mit dem Vorlernen hat bei mir aber nie gut funktioniert. Habe mir am Beginn der Semesterferien zwar immer krasse Lernpläne gemacht, die Zeit dann aber doch für was anderes eingesetzt.  _________________ Friedman - http://www.youtube.com/watch?v=0E-URmNAa5o |
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am_dream Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.01.2009 Beiträge: 1111
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 10:14:03 Titel: |
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Also jetzt in der Klausurenphase schaffe ich schon locker über 90h die Woche. In den Semesterferien habe ich immer Praktika gemacht. Letztes Jahr habe ich allein im ersten halben Jahr nur durch zwei Praktika mehr Stunden gearbeitet, als ein 9-5 worker im ganzen Jahr! Und habe natürlich ganz normal studiert. Da verpasst man dann halt mal auch fünf Wochen Uni und muss dann vor den Klausuren 100h Wochen schieben. Im Auslandssemester blieb dann Freizeit, wenn auch der GMAT performt werden musste. Jetzt noch zwei Klausuren, dann habe ich das erste mal seit langem eine Woche Urlaub bevor es mit dem nächsten Praktikum losgeht. Diesmal aber Beratung.
Dass der Lifestyle nicht jedem gefällt ist klar. _________________ I have to return some videotapes.
Zuletzt bearbeitet von am_dream am 06 Jun 2012 - 11:53:20, insgesamt einmal bearbeitet |
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above&beyond Full Member


Anmeldungsdatum: 06.02.2012 Beiträge: 135
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 10:22:56 Titel: |
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Jaydie Junior Member


Anmeldungsdatum: 06.09.2008 Beiträge: 52
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 10:36:49 Titel: |
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Kommt drauf an, was man für ein Lerntyp ist. Manche lernen kontinuierlich über das ganze Semester und andere (wie ich) kloppen sich den Kram brutal 4-5 Wochen vor Klausuren in den Kopf. Zur Zeit sitze ich 12-13 Std. am Tag vor den Büchern, davor waren es nur ca. 2-3 Std pro Tag (Nachbearbeitung).
Dafür kann man dann während des Semesters als Werkstudent arbeiten / GMAT / CFA / whatever machen oder wie oben schon erwähnt Praktika mit Vorlesungsbeginn um ein paar Wochen überschneiden lassen. |
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rOYAL. Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.06.2008 Beiträge: 2099 Wohnort: Heidelberg
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 12:25:23 Titel: |
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Ich habe pro Woche 135 Minuten Vorlesungen und lerne wenn es gut läuft noch an sechs Tagen jeweils drei Stunden. Im Sommer stehen acht Wochen Praktikum und ein Umzug an. _________________ Wird Sperma [...] durch das Verschulden eines anderen vernichtet, dann steht dem Spender unter dem Gesichtspunkt der Körperverletzung ein Anspruch auf Schmerzensgeld zu.
BGH NJW 1994, 127 |
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marc345 Newbie


Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 19
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 12:55:09 Titel: |
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| am_dream hat folgendes geschrieben: |
Also jetzt in der Klausurenphase schaffe ich schon locker über 90h die Woche. In den Semesterferien habe ich immer Praktika gemacht. Letztes Jahr habe ich allein im ersten halben Jahr nur durch zwei Praktika mehr Stunden gearbeitet, als ein 9-5 worker im ganzen Jahr! Und habe natürlich ganz normal studiert. Da verpasst man dann halt mal auch fünf Wochen Uni und muss dann vor den Klausuren 100h Wochen schieben. Im Auslandssemester blieb dann Freizeit, wenn auch der GMAT performt werden musste. Jetzt noch zwei Klausuren, dann habe ich das erste mal seit langem eine Woche Urlaub bevor es mit dem nächsten Praktikum losgeht. Diesmal aber Beratung.
Dass der Lifestyle nicht jedem gefällt ist klar. |
Ist das dein ernst?! Wo studierst du und was genau?
Kling ja ansonsten recht human im allgemeinen.[/quote] |
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am_dream Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.01.2009 Beiträge: 1111
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 13:22:40 Titel: |
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| marc345 hat folgendes geschrieben: |
| am_dream hat folgendes geschrieben: |
Also jetzt in der Klausurenphase schaffe ich schon locker über 90h die Woche. In den Semesterferien habe ich immer Praktika gemacht. Letztes Jahr habe ich allein im ersten halben Jahr nur durch zwei Praktika mehr Stunden gearbeitet, als ein 9-5 worker im ganzen Jahr! Und habe natürlich ganz normal studiert. Da verpasst man dann halt mal auch fünf Wochen Uni und muss dann vor den Klausuren 100h Wochen schieben. Im Auslandssemester blieb dann Freizeit, wenn auch der GMAT performt werden musste. Jetzt noch zwei Klausuren, dann habe ich das erste mal seit langem eine Woche Urlaub bevor es mit dem nächsten Praktikum losgeht. Diesmal aber Beratung.
Dass der Lifestyle nicht jedem gefällt ist klar. |
Ist das dein ernst?! Wo studierst du und was genau?
Kling ja ansonsten recht human im allgemeinen. |
[/quote]
BWL an der Uni Mannheim. Das ist aber nicht der normale Arbeitsaufwand. Ich meine, dass muss jeder für sich entscheiden, wie er sein Studium gestaltet. Die meisten bei uns machen weniger Praktika - ist halt Geschmackssache. Dafür weiß ich jetzt nach dem Bachelor schon genau in welchem Bereich ich später arbeiten will und bin ready from day one. Und meistens hat das Arbeiten auch Spaß gemacht. Nur ein Trading Praktikum würde irgendwie noch fehlen. _________________ I have to return some videotapes. |
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millionreasons Full Member


Anmeldungsdatum: 19.08.2009 Beiträge: 103
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 14:07:36 Titel: |
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Während des Semesters pro Woche (x14): ca. 12h (inkl. Vorlesungen)
Während Prüfungsphase pro Woche (x4-6): 65-70h |
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uss Full Member


Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 145
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 15:06:07 Titel: |
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| 5h/ Woche |
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aristokrates Senior Member


 Anmeldungsdatum: 20.04.2010 Beiträge: 1041
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 15:23:57 Titel: |
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| uss hat folgendes geschrieben: |
| 5h/ Woche |
Same, maximal. Der Rest der Zeit geht für Extracurriculars, Sport, Arbeiten und vor allem Weggehen drauf. In der Prüfungsphase wird dafür hardcore gelernt. _________________ Oxford oder WHU? International Entrepreneurship oder Mathematical Economics? Yale oder EBS? Bachelor in Global Management oder Promotion in Astrophysik?
- Die wirklich wichtigen Fragen dieses Forums. |
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DerLachs Full Member


Anmeldungsdatum: 31.08.2010 Beiträge: 105
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 16:00:45 Titel: |
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so sieht's aus, außerhalb der Klausurenphase 10 h und immer gut damit gefahren. Meine Mittagspause reicht meistens von 12 - 23 Uhr. Dann drucke ich manchmal was aus, um es am nächsten Tag in der U-Bahn zu lesen.
* @ am_dream: Ärgerst Du Dich bei Deinem Zeitaufwand oft, nicht etwas Ordentliches studiert zu haben? Mit dieser Entschlossenheit hättest Du jedes Ingenieurstudium gerockt, Medizin locker durchgezogen etc pp... |
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Luckybucks Junior Member


Anmeldungsdatum: 21.11.2010 Beiträge: 52
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 20:08:23 Titel: |
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| Habe über die Trimester hinweg kontinuierlich gelernt und in der Klausurenphase dann richtig reingehauen (12-14h/tag), weil mir zwei Wochen aufgrund einer Spring Week gefehlt haben..Dafür wird den Sommer über gechillt. |
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Gaisler Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.08.2009 Beiträge: 1209
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Verfasst am: 06 Jun 2012 - 20:15:54 Titel: |
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10h/Woche während des Semesters.
Zwei-drei Wochen vor den Klausuren dann aber deutlich mehr, etwa 50-60h/Woche. |
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AlexejH Full Member


Anmeldungsdatum: 16.05.2011 Beiträge: 359
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PepeDosSantos Full Member


Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 142
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Verfasst am: 08 Jun 2012 - 15:48:53 Titel: |
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1 Jahr sind ungefähr 8 Klausuren. Für jede Klausur ca. 4 Wochen * 5 Stunden am Tag.das sind also ca. 32 von 52 Wochen des Jahres in denen man ca. 35 Std die Woche lernt. rest des jahres evtl. Praktika (höchstens 8 Wochen im Jahr). Rest geht für Spaß drauf. vorlesungen etc. habe ich nie besucht. brauche ich nicht.
kommt vom gefühl ungefähr hin. kann die zahlen wenn ich so über die letzten 3 jahre anchdenke so bestätigen. |
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PepeDosSantos Full Member


Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 142
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Verfasst am: 08 Jun 2012 - 15:52:36 Titel: |
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| DerLachs hat folgendes geschrieben: |
* @ am_dream: Ärgerst Du Dich bei Deinem Zeitaufwand oft, nicht etwas Ordentliches studiert zu haben? Mit dieser Entschlossenheit hättest Du jedes Ingenieurstudium gerockt, Medizin locker durchgezogen etc pp... |
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RumsDiBumssss Full Member


Anmeldungsdatum: 06.05.2010 Beiträge: 311
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Verfasst am: 08 Jun 2012 - 20:01:00 Titel: |
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10h max.
Klausuren so 8h am Tag max.
Deswegen auch nur nen schnitt ~3
Low potential  |
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Otscho Senior Member


Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 1373
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Verfasst am: 08 Jun 2012 - 22:20:35 Titel: |
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| DerLachs hat folgendes geschrieben: |
| Ärgerst Du Dich bei Deinem Zeitaufwand oft, nicht etwas Ordentliches studiert zu haben? Mit dieser Entschlossenheit hättest Du jedes Ingenieurstudium gerockt, Medizin locker durchgezogen etc pp... |
Um mal sämtliche Vorurteile zu bedienen:
Wer für BWL schon so viel Zeit braucht, der schafft was anderes schlicht nicht.  |
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DerLachs Full Member


Anmeldungsdatum: 31.08.2010 Beiträge: 105
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 11:28:42 Titel: |
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| Otscho hat folgendes geschrieben: |
| DerLachs hat folgendes geschrieben: |
| Ärgerst Du Dich bei Deinem Zeitaufwand oft, nicht etwas Ordentliches studiert zu haben? Mit dieser Entschlossenheit hättest Du jedes Ingenieurstudium gerockt, Medizin locker durchgezogen etc pp... |
Um mal sämtliche Vorurteile zu bedienen:
Wer für BWL schon so viel Zeit braucht, der schafft was anderes schlicht nicht.  |
Klischees? Willst Du bestreiten, dass man in einem MINT-Studiengang mehr zu tun hat?
Wenn Du mit einer guten oder sehr guten Note von einer TU kommst, kannst Du Dir den Job aussuchen, bekommst das Investmentbank-Gehalt und großen Ärger mit der Gewerkschaft, wenn Du länger als 38 h arbeitest. Das ist halt der deutsche Traum. Ich finde es absurd damit zu prollen, dass man 90 h arbeitet pro Woche - besonders, wenn man nicht mal weiß, ob es irgendwas Gutes bewirkt. |
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low potential Full Member


Anmeldungsdatum: 28.04.2011 Beiträge: 324
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 11:45:16 Titel: |
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ich denke mal, wenn man 90h in einem bwl studiengang fährt, wird man zu 99% zu den top 10% gehören?
alles andere wäre auch total gehirngefickt.
mit 90h an einer tu wird man das studium auch durchziehen, allerdings nicht zwingend nur gute noten schreiben. bwl ist halt nur fleiß, aber bei mathe und physik muss man schon was im köpfchen haben (zumindest wenn man gute noten will)
je nach tu gehört man mit 2,5 auch schon zu den besten 10% |
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am_dream Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.01.2009 Beiträge: 1111
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 12:37:16 Titel: |
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| Otscho hat folgendes geschrieben: |
| DerLachs hat folgendes geschrieben: |
| Ärgerst Du Dich bei Deinem Zeitaufwand oft, nicht etwas Ordentliches studiert zu haben? Mit dieser Entschlossenheit hättest Du jedes Ingenieurstudium gerockt, Medizin locker durchgezogen etc pp... |
Um mal sämtliche Vorurteile zu bedienen:
Wer für BWL schon so viel Zeit braucht, der schafft was anderes schlicht nicht.  |
Mach erst mal vier Top Praktika und performe dann noch in der Uni. Der Grund warum ich in der Klausuerenphase so viel lerne, ist, dass ich zuvor immer so fünf Wochen Uni verpasst habe. Performe erst mal 750 im GMAT, dann können wir weiter darüber reden, wer was im Köpfchen hat. Ich habe halt 4 Top Praktika im Bachelor gemacht. Das ist halt ne Doppelbelastung. Ich fange halt drei Wochen vor den Klasuren erst an und in der normalen Zeit lerne ich natürlich nicht 90h die Woche. 500 Marketing slides lernen sich aber nicht von alleine auswendig. In Mannheim muss man halt mehr lernen, als in second tier Unis. Das ist ganz normal, dass die Leute in der Klausurenphase den ganzen Tag in der Bib sind.
Otscho ich will jetzt auf keinen Schwanzvergleich mit Dir aus. Aber überlege mal, bevor Du schreibst. Hast Du einen GMAT, der dich für MENSA qualifiziert? Hast du Praktika bei den Top 3 der IBD BB, Top 3 Consulting, Big4 und Dax30? Und das neben der Uni gemacht. Viele Leute müssten sich exmatrikulieren, wenn sie soviel Uni verpassen würden wie ich. Bist Du im best geranktesten deutschen Bachelor Programm und bald im besten internationalen Masterprogramm.
Wenn Du Dir darüber Gedanken gemacht hast, überlege ob Dein Beitrag angebracht war.
Normal studieren mit ein zwei Praktika in den Semesterferien kann ich auch mit 5h Aufwand die Woche. Ich sage ja auch nicht, dass jeder es sich so tight geben muss wie ich. Aber Dein Beitrag ist völlig unangebracht. _________________ I have to return some videotapes. |
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Otscho Senior Member


Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 1373
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 13:31:14 Titel: |
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| am_dream hat folgendes geschrieben: |
| Aber Dein Beitrag ist völlig unangebracht. |
Erstens sollte klar gewesen sein, dass der Beitrag nicht ernst sondern eher als süffisante Zwischennote gedacht war. So wie du hier auftrittst musst du dir sowas auch mal gefallen lassen, da bin ich ja nicht der Erste.
Und zweitens "performe" ich seit 5 Jahren im Job, Uni- und Praktikageplänkel ist mir da herzlich wurscht. |
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am_dream Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.01.2009 Beiträge: 1111
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 13:47:57 Titel: |
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| Otscho hat folgendes geschrieben: |
| am_dream hat folgendes geschrieben: |
| Aber Dein Beitrag ist völlig unangebracht. |
Erstens sollte klar gewesen sein, dass der Beitrag nicht ernst sondern eher als süffisante Zwischennote gedacht war. So wie du hier auftrittst musst du dir sowas auch mal gefallen lassen, da bin ich ja nicht der Erste.
Und zweitens "performe" ich seit 5 Jahren im Job, Uni- und Praktikageplänkel ist mir da herzlich wurscht. |
Dann ist ja alles gut  _________________ I have to return some videotapes. |
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karriere2012machen Full Member


Anmeldungsdatum: 11.01.2012 Beiträge: 279
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 14:23:40 Titel: |
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| am_dream hat folgendes geschrieben: |
| Otscho hat folgendes geschrieben: |
| DerLachs hat folgendes geschrieben: |
| Ärgerst Du Dich bei Deinem Zeitaufwand oft, nicht etwas Ordentliches studiert zu haben? Mit dieser Entschlossenheit hättest Du jedes Ingenieurstudium gerockt, Medizin locker durchgezogen etc pp... |
Um mal sämtliche Vorurteile zu bedienen:
Wer für BWL schon so viel Zeit braucht, der schafft was anderes schlicht nicht.  |
Mach erst mal vier Top Praktika und performe dann noch in der Uni. Der Grund warum ich in der Klausuerenphase so viel lerne, ist, dass ich zuvor immer so fünf Wochen Uni verpasst habe. Performe erst mal 750 im GMAT, dann können wir weiter darüber reden, wer was im Köpfchen hat. Ich habe halt 4 Top Praktika im Bachelor gemacht. Das ist halt ne Doppelbelastung. Ich fange halt drei Wochen vor den Klasuren erst an und in der normalen Zeit lerne ich natürlich nicht 90h die Woche. 500 Marketing slides lernen sich aber nicht von alleine auswendig. In Mannheim muss man halt mehr lernen, als in second tier Unis. Das ist ganz normal, dass die Leute in der Klausurenphase den ganzen Tag in der Bib sind.
Otscho ich will jetzt auf keinen Schwanzvergleich mit Dir aus. Aber überlege mal, bevor Du schreibst. Hast Du einen GMAT, der dich für MENSA qualifiziert? Hast du Praktika bei den Top 3 der IBD BB, Top 3 Consulting, Big4 und Dax30? Und das neben der Uni gemacht. Viele Leute müssten sich exmatrikulieren, wenn sie soviel Uni verpassen würden wie ich. Bist Du im best geranktesten deutschen Bachelor Programm und bald im besten internationalen Masterprogramm.
Wenn Du Dir darüber Gedanken gemacht hast, überlege ob Dein Beitrag angebracht war.
Normal studieren mit ein zwei Praktika in den Semesterferien kann ich auch mit 5h Aufwand die Woche. Ich sage ja auch nicht, dass jeder es sich so tight geben muss wie ich. Aber Dein Beitrag ist völlig unangebracht. |
Es ist aber genauso wichtig dass man in den drei jahren bachelor lernt dass man leute net nur nach ihren Praktika und dem G-Mat beurteilt
Des gelingt manchen mannheimern manchmal net (bei EBS auch)
Es gibt viele wege nach rom  |
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am_dream Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.01.2009 Beiträge: 1111
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 14:41:12 Titel: |
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Ach wenn Du ein dezentes Paar Titten hast und gut aussiehst, beurteile ich dich nach ganz anderen Kriterien  _________________ I have to return some videotapes. |
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PepeDosSantos Full Member


Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 142
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 15:07:14 Titel: |
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| DerLachs hat folgendes geschrieben: |
| Otscho hat folgendes geschrieben: |
| DerLachs hat folgendes geschrieben: |
| Ärgerst Du Dich bei Deinem Zeitaufwand oft, nicht etwas Ordentliches studiert zu haben? Mit dieser Entschlossenheit hättest Du jedes Ingenieurstudium gerockt, Medizin locker durchgezogen etc pp... |
Um mal sämtliche Vorurteile zu bedienen:
Wer für BWL schon so viel Zeit braucht, der schafft was anderes schlicht nicht.  |
Klischees? Willst Du bestreiten, dass man in einem MINT-Studiengang mehr zu tun hat?
Wenn Du mit einer guten oder sehr guten Note von einer TU kommst, kannst Du Dir den Job aussuchen, bekommst das Investmentbank-Gehalt und großen Ärger mit der Gewerkschaft, wenn Du länger als 38 h arbeitest. Das ist halt der deutsche Traum. Ich finde es absurd damit zu prollen, dass man 90 h arbeitet pro Woche - besonders, wenn man nicht mal weiß, ob es irgendwas Gutes bewirkt. |
das ist doch absoluter schwachsinn!
selbst wenn man bei MINT studienfächern mehr zutun hat, und? das bedeutet nicht, dass man nur BWL studieren sollte, wenn man weniger tun will oder es für die anderen Fächer nicht reicht. Ich hätte bestimmt auch jeden anderen studiengang gerockt, ist nunmal so. dann hätte ich vllt 5 stunden die woche mehr lernen müssen aber das wars dann auch.dafür hätte ich weniger praktika etc machen müssen. sachen die bei uns bwlern viel mehr gefordert werden.
und wo verdient man bitte IB gehalt bei 38 stunden woche im einstieg. Die Erklärung bist du uns schuldig. Top-Ingenieure sind genau so heiß auf IB und UB, bestimmt nicht weil sie es einfacher haben könnten. udn diese 38,5 stunden mythen kann ich langsam nicht mehr hören. ja man kann in der industrie 38,5 stunden arbeiten ABER KEINER und damit meine ich 0% der Arbeitnehmer die das wirklich machen, machen in der Industrie Karriere. wer schon mal bei einem DAX unternehmen war, weiß dass auch da sehr viel länger gearbeitet wird, jedenfalls in den interessanten bereichen.
ich gebe dir mal einen anderen input zu deiner aussage. an der uni mannheim oder der uni köln muss man einen 1.6 durchschnitt im abi haben, um sofort reinzukommen. an der rwth studieren sehr sehr viele mit durchschnitt 2.2-3.4 oder sonstwas (kenne selber einige). pauschal kann keiner behaupten, dass bwler weniger klug,ehrgeizig oder sonstwas sein. |
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am_dream Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.01.2009 Beiträge: 1111
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 15:36:58 Titel: |
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| PepeDosSantos hat folgendes geschrieben: |
| DerLachs hat folgendes geschrieben: |
| Otscho hat folgendes geschrieben: |
| DerLachs hat folgendes geschrieben: |
| Ärgerst Du Dich bei Deinem Zeitaufwand oft, nicht etwas Ordentliches studiert zu haben? Mit dieser Entschlossenheit hättest Du jedes Ingenieurstudium gerockt, Medizin locker durchgezogen etc pp... |
Um mal sämtliche Vorurteile zu bedienen:
Wer für BWL schon so viel Zeit braucht, der schafft was anderes schlicht nicht.  |
Klischees? Willst Du bestreiten, dass man in einem MINT-Studiengang mehr zu tun hat?
Wenn Du mit einer guten oder sehr guten Note von einer TU kommst, kannst Du Dir den Job aussuchen, bekommst das Investmentbank-Gehalt und großen Ärger mit der Gewerkschaft, wenn Du länger als 38 h arbeitest. Das ist halt der deutsche Traum. Ich finde es absurd damit zu prollen, dass man 90 h arbeitet pro Woche - besonders, wenn man nicht mal weiß, ob es irgendwas Gutes bewirkt. |
das ist doch absoluter schwachsinn!
selbst wenn man bei MINT studienfächern mehr zutun hat, und? das bedeutet nicht, dass man nur BWL studieren sollte, wenn man weniger tun will oder es für die anderen Fächer nicht reicht. Ich hätte bestimmt auch jeden anderen studiengang gerockt, ist nunmal so. dann hätte ich vllt 5 stunden die woche mehr lernen müssen aber das wars dann auch.dafür hätte ich weniger praktika etc machen müssen. sachen die bei uns bwlern viel mehr gefordert werden.
und wo verdient man bitte IB gehalt bei 38 stunden woche im einstieg. Die Erklärung bist du uns schuldig. Top-Ingenieure sind genau so heiß auf IB und UB, bestimmt nicht weil sie es einfacher haben könnten. udn diese 38,5 stunden mythen kann ich langsam nicht mehr hören. ja man kann in der industrie 38,5 stunden arbeiten ABER KEINER und damit meine ich 0% der Arbeitnehmer die das wirklich machen, machen in der Industrie Karriere. wer schon mal bei einem DAX unternehmen war, weiß dass auch da sehr viel länger gearbeitet wird, jedenfalls in den interessanten bereichen.
ich gebe dir mal einen anderen input zu deiner aussage. an der uni mannheim oder der uni köln muss man einen 1.6 durchschnitt im abi haben, um sofort reinzukommen. an der rwth studieren sehr sehr viele mit durchschnitt 2.2-3.4 oder sonstwas (kenne selber einige). pauschal kann keiner behaupten, dass bwler weniger klug,ehrgeizig oder sonstwas sein. |
Soweit ich weiß kriegt man im Mathe-Studium die Noten nur so hinterhergeschmissen. _________________ I have to return some videotapes. |
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low potential Full Member


Anmeldungsdatum: 28.04.2011 Beiträge: 324
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 16:37:23 Titel: |
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| PepeDosSantos hat folgendes geschrieben: |
ich gebe dir mal einen anderen input zu deiner aussage. an der uni mannheim oder der uni köln muss man einen 1.6 durchschnitt im abi haben, um sofort reinzukommen. an der rwth studieren sehr sehr viele mit durchschnitt 2.2-3.4 oder sonstwas (kenne selber einige). pauschal kann keiner behaupten, dass bwler weniger klug,ehrgeizig oder sonstwas sein. |
du weißt aber schon wie sich der nc zusammensetzt?
kleiner tipp:
angebot und nachfrage (sollte ja eigl als bwl'er bekannt sein....) |
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PepeDosSantos Full Member


Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 142
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 17:30:04 Titel: |
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| low potential hat folgendes geschrieben: |
| PepeDosSantos hat folgendes geschrieben: |
ich gebe dir mal einen anderen input zu deiner aussage. an der uni mannheim oder der uni köln muss man einen 1.6 durchschnitt im abi haben, um sofort reinzukommen. an der rwth studieren sehr sehr viele mit durchschnitt 2.2-3.4 oder sonstwas (kenne selber einige). pauschal kann keiner behaupten, dass bwler weniger klug,ehrgeizig oder sonstwas sein. |
du weißt aber schon wie sich der nc zusammensetzt?
kleiner tipp:
angebot und nachfrage (sollte ja eigl als bwl'er bekannt sein....) |
@am_dream
das tut doch nichts zur sache?
@low potential
bei dir ist der name wohl programm.
was hat das eine mit dem anderen zutun? ich habe nicht gesagt: bwler werden zu ihrem studium angenommen weil sie intelligenter sind. hätte ich das gesagt wäre deine aussage mit angebot und nachfrage berechtigt gewesen. du hättest antworten können " das tut nichts zur Sache Pepe, denn nicht die intelligenz, sondern angebot und nachfrage entscheidet über die aufnahme".
aber das habe ich nie gesagt! ich möchte nur anzweifeln, dass bwler weniger klug bzw. weniger fleißig als z.b. ingenieure sind. deswegen habe ich den abischnitt angebracht, um zu zeigen dass in einem bwl studium an diesen unis fast nur (wartesemester studenten ausgenommen) studenten sitzen, die schon im abi sehr gut performt haben, also durchaus fleißig und/oder intelligent sind.
an TU's, selbst rwth, sitzen viel mehr studenten, die schon im abi schlecht waren und sich denken "rwth, geiler ruf, kann ich schön mit posen"
nochmal zum mitschreiben: ich sage nicht, dass bwler > ings aber die umgekehrte pauschalisierung ist einfach bescheuert. wieso sollte am_dream lieber etwas anderes studieren weil er intelligent ist und warum denken viele wir bwler könnten in anderen studiengängen nicht performen, obwohl wir doch auch im abi zu den besten gehörten? darum ging es mir.ich traue mir zu z.b. auch ein physik studium sehr gut zu bestehen.
war doch gar nicht so schwer oder ?
ich finde das ganze hat noch eine andere perspektive. ich denke dass viele sehr gute abiturienten schneller lernen. dadurch wirkt es in der öffentlichkeit vllt manchmal so als ob wir bwler weniger tun müssten als z.b. ings aber ich hab auch schon im abi weniger lernen müssen als freunde von mir die jetzt medizin studieren und mehr tun müssen. ich würde einfach mal behaupten, dass der durchschnittliche uni köln bwler weniger zeit braucht um dinge zu begreifen/lernen, als der durchschnittliche rwth aachen maschinenbau student. |
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low potential Full Member


Anmeldungsdatum: 28.04.2011 Beiträge: 324
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 17:44:31 Titel: |
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| PepeDosSantos hat folgendes geschrieben: |
| ich würde einfach mal behaupten, dass der durchschnittliche uni köln bwler weniger zeit braucht um dinge zu begreifen/lernen, als der durchschnittliche rwth aachen maschinenbau student. |
junge, junge, nicht dein ernst oder?
du lieferst ja auch einen fail nach dem anderen....
schon mal für mechanik, finite elemente methoden, thermo oder maschinenelemente gelernt? |
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gelber_hamster Full Member


Anmeldungsdatum: 11.02.2012 Beiträge: 232
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 18:01:22 Titel: |
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| am_dream hat folgendes geschrieben: |
Soweit ich weiß kriegt man im Mathe-Studium die Noten nur so hinterhergeschmissen. |
Das gilt erst ab dem Hauptstudium bzw. Master. Bis dahin haben eh die meisten abgebrochen, die keine guten Noten verdient hätten. Ist jetzt ja nicht so, dass Mathestudenten irgendwo in der Ecke liegen, Eier schaukeln und für die Noten nichts machen müssten... |
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PepeDosSantos Full Member


Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 142
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 18:08:33 Titel: |
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| low potential hat folgendes geschrieben: |
| PepeDosSantos hat folgendes geschrieben: |
| ich würde einfach mal behaupten, dass der durchschnittliche uni köln bwler weniger zeit braucht um dinge zu begreifen/lernen, als der durchschnittliche rwth aachen maschinenbau student. |
junge, junge, nicht dein ernst oder?
du lieferst ja auch einen fail nach dem anderen....
schon mal für mechanik, finite elemente methoden, thermo oder maschinenelemente gelernt? |
also entweder du bist wirklich einfach nur extrem dumm, oder du hast nen schlechten tag oder so. vllt bist du ja auch banker und hast seit 48 stunden nicht geschlafen...denke aber eher dumm
zu dem rest meines posts sagst du schon mal nichts, weil du wahrscheinlich eingesehen hast was für ein unsinn du geschrieben hattest. wahrscheinlich besser so.
nun zu deinem zweiten, der leider mindestens genau so traurig ist wie der erste.
ich habe nie gesagt, dass marketing ein schwierigeres fach ist als mechanik. dann hättest du sagen können " lieber Pepe, hast du denn schon mal für mechanik gelernt?"...aber gut textverständnis, kann ich dir jetzt wohl auch nicht mehr beibringen. ich denke jedenfalls auch das mechanik schwieriger ist ABER darum geht es hier nicht
ich kenne sehr viele TU studenten, die nicht besonders intelligent sind. meine erfahrung ist, dass der durchschnittliche Top Uni-bwler intelligenter/aufnahmefähiger ist als Du z.B. oder der durchschnittliche TU Dortmund oder RWTH Maschinenbau student, OBWOHL diese maschinenbau studieren.
--> zugegeben, über diese aussage KANN man diskutieren, definitiv. aber das wolltest du ja nicht. du wolltest wissen, ob ich schon mal für thermo gelernt habe.
du scheinst ja zu denken, dass man mit der einschreibung zum ing Studium plötzlich von Gott mit mehr Hirn gesegnet wird. meine theorie ist, dass die abiturnote eine sehr viel besserer indikator ist um den DURCHSCHNITT zu bewerten. ich vergleiche hier nicht die top 10% rwth mit den top 10% mannheim bwl ( das wäre auch interessant).
--> demnach ist deine frage ob ich schon mal für thermo gelernt habe durchaus interessant, falls du interesse an mir als person hast, aber für unsere diskussion am thema vorbei. ich denke, falls ich denn interesse gehabt hätte an einem maschinenbau studiu, hätte ich sehr gute leistungen erzielen können. warum denn auch nicht? es war doch schon im abi so und an der uni und auch in den bisherigen stationen in der berufswelt etc.
und das trifft halt auf viele bwler von guten unis zu. wieso sollen diese offensichtlich sehr guten abiturienten nur weil sie bwl studieren plötzlich faul oder dumm geworden sein? --> das ist doch genau das was die aussage oben implizierte. da stand " du bist so ehrgeizig und itelligent, das passt doch gar nicht zu bwler, warum hast du nicht XY studiert? weil das studieren intelligente menschen..."
und jetzt die antwort:
"a...a..a..aa..aaaber du hast doch noch nie für thermo gelernt..."  |
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aristokrates Senior Member


 Anmeldungsdatum: 20.04.2010 Beiträge: 1041
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 18:14:11 Titel: |
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| low potential hat folgendes geschrieben: |
| PepeDosSantos hat folgendes geschrieben: |
| ich würde einfach mal behaupten, dass der durchschnittliche uni köln bwler weniger zeit braucht um dinge zu begreifen/lernen, als der durchschnittliche rwth aachen maschinenbau student. |
junge, junge, nicht dein ernst oder?
du lieferst ja auch einen fail nach dem anderen....
schon mal für mechanik, finite elemente methoden, thermo oder maschinenelemente gelernt? |
Autsch. Das passiert wohl, wenn der eigene Horizont nur bis zur Türe der BWL-Bib reicht. Ich habe zwar nur den Vergleich mit der ETHZ, die schon noch ne andere Nummer ist als die RWTH, aber was die Guys dort machen ist auf mathematisch-abstrakter Ebene in einer ganz anderen Liga als mein VWL/Finance Studium gleich nebenan.
Der durchschnittliche BWL-Student steigt bei den Übungsaufgaben dort einfach komplett aus und versucht gar nicht das zu begreifen.
Aber die BWLer können dafür ganz toll Marketing-Folien kloppen - das stimmt zwar, hat aber recht wenig mit "etwas begreifen" zu tun.
EDIT: Hatte deinen neuen Post noch nicht gesehen. Naja gut, wenn du komplett unterschiedliche Studentengruppen vergleichst ok. Ich hatte schon an vergleichbare Individuen gedacht - bsp. Top 10% Manneheim vs. Top 10% TUM, oder Durchschnitts Mannheim-Absolvent vs. Durchschnitts TUM-Absolvent.  _________________ Oxford oder WHU? International Entrepreneurship oder Mathematical Economics? Yale oder EBS? Bachelor in Global Management oder Promotion in Astrophysik?
- Die wirklich wichtigen Fragen dieses Forums. |
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low potential Full Member


Anmeldungsdatum: 28.04.2011 Beiträge: 324
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PepeDosSantos Full Member


Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 142
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 18:54:24 Titel: |
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@aristo
OK, es ist mathematisch abstrakter und schwieriger.was sagt das jetzt aus? das diese jungs von anfang an genau das konnten und dr bwler das nicht erlenen könnte? oder das sie eventuell einfach durch ihr studium mit der zeit diese dinge gelernt haben? genau wie BWLer andere Dinge gelernt haben.
und das bedeutet nicht das ein uni mannheim student das nciht genau so schaffen könnte, WENN er interesse an ing hätte und angefangen hätte ing zu studieren.
Ich kenne die Aufnahmekriterien an der ETHZ nicht,aber ich denke für die gilt ähnliches wie für die RWTH.
Ich vergleiche durchschnittlicher BWL Student Top3 BWL Fakultät vs durchschnittlicher Ing Student RWTH, weil ich nur RWTH ings kenne, aber die gehört doch zu den besten TU's ?
ihr sagt BWLer könnten das Ing-Studium nicht schaffen weil es zu schwer wäre. Dafür gibt es in keiner Weise Indizien. Ganz im Gegenteil! Ob jetzt ein studienfach schwieriger ist als das andere, das sind alles andere baustellen. ich sehe das ja sogar auch so, trotzdem sitzen in den BWL studiengängen genau so viele fleißige/intelligente menschen wie in den ing studiengängen. Wenn nicht sogar mehr, aufgrund des selektiveren auswahlverfahrens aber das ist wie gesagt tbd.
@low potential
you know you fucked up. swallow it. |
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wima Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.05.2006 Beiträge: 1220
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 19:08:54 Titel: |
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Ohne jetzt alles gelesen zu haben
1. Sitzen im Mathehauptstudium, obwohl NC das Fach frei ist, fast nur Leute mit Abi 1.0-1.5. Sie waren im Abi sehr gut in Mathe und es besteht eine Korrelation zu den anderen Fächern (also sehr gut in Mathe und in Deutsch sehr schlecht habe ich nie erlebt, obwohl es das gibt).
2. Vom intellektuellen Anspruch(wird dir jeder Wima, Wiing, Wichemie oder sonstwas) ist das BWL Studium recht weit hinten anzusiedeln. Da ist MAthe, Ing, Chemie deutlich anspruchsvoller was den Abstraktionsgrad angeht.
In BWL muss man halt viel auswendig lernen.
Ich finde es noch lustig, dass viele Leute an Mathe im BWL Studium scheitern, obwohl ein Chemiker schwierigere Mathe hat.
Im Job(bestätigen mir viele) gibt es schon eine teilweise andere Herangehensweise. BWLer geben sich eher zufrieden wenn sie etwas "grob global" verstehen. Das Studium schult doch einen.
Jedoch kann man wirklich nicht sagen, dass die einen intelligenter als die anderen sind. _________________ Um eine Frau oder einen Edelstein kennenzulernen, muss man beide zuerst einmal aus der Fassung gebracht haben. |
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aristokrates Senior Member


 Anmeldungsdatum: 20.04.2010 Beiträge: 1041
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 19:35:10 Titel: |
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| PepeDosSantos hat folgendes geschrieben: |
@aristo
OK, es ist mathematisch abstrakter und schwieriger.was sagt das jetzt aus? das diese jungs von anfang an genau das konnten und dr bwler das nicht erlenen könnte? oder das sie eventuell einfach durch ihr studium mit der zeit diese dinge gelernt haben? genau wie BWLer andere Dinge gelernt haben.
und das bedeutet nicht das ein uni mannheim student das nciht genau so schaffen könnte, WENN er interesse an ing hätte und angefangen hätte ing zu studieren.
Ich kenne die Aufnahmekriterien an der ETHZ nicht,aber ich denke für die gilt ähnliches wie für die RWTH.
Ich vergleiche durchschnittlicher BWL Student Top3 BWL Fakultät vs durchschnittlicher Ing Student RWTH, weil ich nur RWTH ings kenne, aber die gehört doch zu den besten TU's ?
ihr sagt BWLer könnten das Ing-Studium nicht schaffen weil es zu schwer wäre. Dafür gibt es in keiner Weise Indizien. Ganz im Gegenteil! Ob jetzt ein studienfach schwieriger ist als das andere, das sind alles andere baustellen. ich sehe das ja sogar auch so, trotzdem sitzen in den BWL studiengängen genau so viele fleißige/intelligente menschen wie in den ing studiengängen. Wenn nicht sogar mehr, aufgrund des selektiveren auswahlverfahrens aber das ist wie gesagt tbd. |
Ist für mich schwer aus der Ferne zu beurteilen. Vielleicht ist es an der RWTH wirklich anders, die ETH ist ja weltweit top (think MIT, CalTech, glaube aktuell Platz 15 im Times 400). Die Aufnahmekriterien sind zwar anfangs vielleicht nicht ganz so hart (glaube Deutsche müssen 2.0 nachweisen oder Aufnahmest bestehen) aber dafür wird nach dem ersten Jahr in der Basisprüfung gesiebt. Ich habe einige Kollegen (MAVT, Physik und Mathe) begleitet, die sich darauf vorbereitet haben und ich kann dir versichern, dass der Durchschnittliche BWL-Student daran scheitert, egal wie viel er lernt. BWL zieht einfach andere Leute an. Und das sage ich selbst als Wirtschaftsstudent.
Es ist einfach etwas anderes, ob man auswendig lernen oder abstrakte Dinge verstehen und herleiten muss. Worauf ich (und ich denke auch wima) hinaus will ist, dass es einfacher ist sich mit analytisch geschultem Intellekt hinzusetzen und Folien auswendig zu lernen als umgekehrt.
Ich kann dir auch ein konkretes Beispiel geben: Es gibt hier den QuantFinance Master ETH/UZH. Dort sitzen zum allergrössten Teil Leute mit Physik und Mathe-Master drin, die sich den Finance bzw. BWL-Stoff der ihnen noch fehlt mal eben in den Semesterferien aneignen. Im Gegensatz dazu werden kaum reine WiWis angenommen (obwohl sich genug bewerben!), da diese sich schwer tun die mathematischen Konzepte nachzuholen.
Ich möchte aber auch nicht sagen, dass die einen intelligenter sind, überhaupt nicht. Es ist einfach eine andere Art des Lernens. Aber die Aussage, dass BWLer Sachen leichter lernen finde ich so nicht haltbar. _________________ Oxford oder WHU? International Entrepreneurship oder Mathematical Economics? Yale oder EBS? Bachelor in Global Management oder Promotion in Astrophysik?
- Die wirklich wichtigen Fragen dieses Forums. |
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konstantin87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.08.2008 Beiträge: 3601
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 20:57:46 Titel: |
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ich studiere wirtschaftsingenieurwesen und habe bisher häufig erlebt, dass kommilitonen mit den technischen veranstaltungen überfordert waren und irgendwann (teilweise zwangsweise) auf bwl wechselten. ich habe nicht mit jedem wechsler über die leistungen im detail gesprochen, aber ein kumpel schafft dort jetzt mehr als die geforderten 30 CP pro semester, während er im ing-studium weit von der regelzeit entfernt war, und auch die anderen kamen laut eigener aussage "besser" klar.
den anderen fall, also probleme mit bwl-veranstaltungen und wechsel auf reines ing-studium, habe ich bisher noch NIE erlebt. |
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RumsDiBumssss Full Member


Anmeldungsdatum: 06.05.2010 Beiträge: 311
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Verfasst am: 09 Jun 2012 - 21:47:23 Titel: |
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| konstantin87 hat folgendes geschrieben: |
ich studiere wirtschaftsingenieurwesen und habe bisher häufig erlebt, dass kommilitonen mit den technischen veranstaltungen überfordert waren und irgendwann (teilweise zwangsweise) auf bwl wechselten. ich habe nicht mit jedem wechsler über die leistungen im detail gesprochen, aber ein kumpel schafft dort jetzt mehr als die geforderten 30 CP pro semester, während er im ing-studium weit von der regelzeit entfernt war, und auch die anderen kamen laut eigener aussage "besser" klar.
den anderen fall, also probleme mit bwl-veranstaltungen und wechsel auf reines ing-studium, habe ich bisher noch NIE erlebt. |
Selbiges kann ich nur bestätigen. Mir fallen die Technikfächer auch deutlich schwerer.
WIng => BWL // meist Technik zu schwer
WING => ING // Studium zu langweilig, lieber gleich Ing...
So ist mein Eindruck, der auf ~90% zutrifft... |
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PepeDosSantos Full Member


Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 142
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Verfasst am: 10 Jun 2012 - 05:36:18 Titel: |
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| aristokrates hat folgendes geschrieben: |
Aber die Aussage, dass BWLer Sachen leichter lernen finde ich so nicht haltbar. |
falls stark gesiebt wird, ist die aussage im bezug auf die ETZH auch wirklich nicht haltbar. da gebe ich dir vollkommen recht. als ich bei einem der größten Deutschen DAX Unternehmen war, habe ich mit sehr sehr vielen KIT und RWTH Ings zusammengearbeitet und ich habe auch da einfach keine besondere aufnahmefähigkeit oder ähnliches im Vergleich zu den BWLern erkennen können.
Wie gesagt mein erster Post bezog sich ja auf die aussage, dass man bei einem gewissen Ehrgeiz nicht BWL studieren sollte.
wieso wurdest du als BWLer in den quant. Finance Master aufgenommen?
@wima
BWLer sitzen ja meist in den Finance oder Strategie abteilungen und in diesen wird man mit so viel verschiedenen Informationen bombadiert, dass man gar nicht so genau auf die Details eingehen kann wie die Ings, die sich dann beispielsweise sehr viel genauer mit dem E-Motor spezialisieren. die Ings in der Finance oder Strategie-Abteilung arbeiten aber nicht genauer als BWLer. |
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LoLzeBoB Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.05.2010 Beiträge: 1086
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Verfasst am: 10 Jun 2012 - 07:13:20 Titel: |
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Ich finde es besonders schön, wie hier verallgemeinert wird. Ich könnte dem durchschnittlichen Ingenieur mit Sicherheit die Hosen ausziehen, wenn es um das Verständnis abstrakter Mathematik geht. Von Statistik mal abgesehen... Ich hasse Statistik!
Ich finde es auch ehrlich gesagt schade, wie unmathematisch das BWL-Studium teilweise ist. Aber das Studium sagt doch NICHTS über den Intellekt der individuellen Studenten aus. Mit einer Ausnahme - es schult in gewisser Art die Denkweise, und das kann sich mit verschiedenen Studiengängen durchaus unterscheiden.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass mathematisch eher unbegabte Menschen von Wing --> BWL wechseln. Macht doch auch Sinn? Aber von da aus kannst du noch lange keinen Umkehrschluss auf die anderen BWLer ziehen. Wie PePe schon ganz richtig festgestellt hat. Ist eigentlich eine ganz witzige Diskussion, weil ich genau aufgrund des geringen mathematisch-analytischen Teils darüber nachdenke, nach meinem BWL Bachelor noch einen anderen zu machen - dabei ist Maschbau in Aachen und VWL in Mannheim - mit Nebenfach Mathe - unter den Favoriten.  _________________ Oh man, wie abgefuckt die Leute sein müssen, dass die dir glauben!
-Freund über meine Aktivität im Forum (ohne Inhalte zu kennen ) |
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am_dream Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.01.2009 Beiträge: 1111
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Verfasst am: 10 Jun 2012 - 10:53:22 Titel: |
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Der Anspruch im Studium muss ja nicht nur am Level der mathematischen Abstraktion liegen. In Mannheim hat man z.B. in den Klausuren immer nur extrem wenig Zeit und muss extrem schnell sein. Der GMAT ist per se auch nicht schwierig, die Zeit ist halt die Sache.
Die wirklichen Top Leute in Mannheim könnten sicherlich auch an der ETH in Physik zu den Top 20% gehören. Und diejenigen, die in den Investment Banken in London sitzen könnten das mit großer Sicherheit auch. Das heißt jetzt nicht, dass diese Leute die Born-Oppenheimer Aproximation neu erfinden würden, aber allein wegen street smart + krasse Arbeitsmoral wäre die Sache gelaufen. _________________ I have to return some videotapes. |
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low potential Full Member


Anmeldungsdatum: 28.04.2011 Beiträge: 324
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Verfasst am: 10 Jun 2012 - 11:35:57 Titel: |
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ich glaube einige hier schätzen ein ing studium wie maschbau auch falsch ein.
ein maschbauer geht ja nicht in die tiefe wie ein reiner mathe oder physik student. das schwierige ist halt der "todescocktail" aus allen möglichen fächern, die man gut beherrschen muss. (mathe,physik,informatik,chemie,materialwissenschaften, reine ing fächer, wiwi etc)
deshalb muss ich pepe in der aussage, dass bwl'er schneller lernen könnten, komplett wiedersprechen!
der workload in maschinenbau ist verdammt hoch, besonders wenn du in einem semester mathe, mechanik, maschinenelemente und thermodynamik hast.
bei bwl'ern ist es evtl so, dass sie motivierter sind gute noten zu schreiben. bzw. es ist pflicht um sich von der masse abzuheben. mit einer 4 in einer marketing klausur bist du ganz hinten, mit einer 4 in technischer mechanik allerdings der king.
in der hinsicht sehen das einige auch falsch, wenn sie denken, dass die maschbauer mit schlechten noten nichts drauf hätten. in einem bwl studium kann man sich durchmogeln, in einem maschbau studium nicht. das ist der unterschied. selbst die schlechtesten 10% der rwth, eth, tum whatever gehören zu den besten der besten, die in maschinenbau alles drauf haben.
die bekommen auch problemlos einen guten job, selbst wenn der abschluss 3,xx ist. |
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Jaydie Junior Member


Anmeldungsdatum: 06.09.2008 Beiträge: 52
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Verfasst am: 10 Jun 2012 - 12:25:31 Titel: |
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| low potential hat folgendes geschrieben: |
deshalb muss ich pepe in der aussage, dass bwl'er schneller lernen könnten, komplett wiedersprechen!
der workload in maschinenbau ist verdammt hoch, besonders wenn du in einem semester mathe, mechanik, maschinenelemente und thermodynamik hast. |
Ich glaube ihr sprecht aneinander vorbei. Pepe redet davon, dass die "ex ante" Studenten an guten BWL-Unis im Durchschnitt mindestens genau so viel drauf haben wie die "ex ante" Studenten an den guten TUs. Mit anderen Worten: würden diese BWL Studenten ING studieren (und sich dafür interessieren), dann würden sie mindestens genau so gut performen wie die guten ING Studenten.
Dass ING komplexer und tiefgründiger ist als BWL, lässt sich nicht bestreiten aber darum geht es hier auch gar nicht. |
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nasty_marty Full Member


Anmeldungsdatum: 16.04.2010 Beiträge: 270
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Verfasst am: 10 Jun 2012 - 12:53:45 Titel: |
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Bin ich der einzige den die Ironie an low potentials geistigem Tiefflug in diesem Thread so amüsiert?  |
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karriere2012machen Full Member


Anmeldungsdatum: 11.01.2012 Beiträge: 279
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Verfasst am: 10 Jun 2012 - 13:28:47 Titel: |
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Vielleich sollte jder mal gucken dass er das was er macht gut studiert und nicht immer darüber reden wie ach so schwer des doch alles is
des gehört zum beispiel mehr zu nem guten manager als nur ach so schwierige sachen zu verstehen und schnell auswendig lernen zu können
man muss auch gut mit menschen aus allen altersklassen und schichten gut sich verstehen können man muss verantwortung übernehmen und man muss auch wenns mal nen bisschen schwieriger wird nicht gleich aufgeben
ich kenn nen paar die medizin und physik studieren und des is sicher auch viel zu lernen aber die können dann andere sachen zum beispiel nich so gut (haben zum beispiel noch nie gearbeitet und so)
Wenn jeder darauf guckt dass er selber gute leistungen liefert und des bei anderen auch gut findet dann is des doch alles ok  |
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gelber_hamster Full Member


Anmeldungsdatum: 11.02.2012 Beiträge: 232
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Verfasst am: 12 Jun 2012 - 21:26:12 Titel: |
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| konstantin87 hat folgendes geschrieben: |
| gelber_hamster hat folgendes geschrieben: |
P.S.: Messi gewinnt auch alleine Spiele.  |
warum hat er dann im nationalteam noch nicht viel gerissen? dabei sind die mitspieler dort auch nicht gerade unbekannte, aber eben auch kein iniesta oder xavi. |
Musst nicht alles auf die Goldwaage legen, was ich sage.
Aber im Spiel gegen Brasilien von vor zwei Tagen war er mal wieder "fucking brilliant", um es mit den Worten eines Kommentators zu sagen.  |
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