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2 schwingende Dipole
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QuantenQuak
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Anmeldungsdatum: 13.06.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 13 Jun 2012 - 18:24:48    Titel: 2 schwingende Dipole

Hallo liebe Physiker,
ich habe Schwierigkeiten bei der folgenden Aufgabe, vielleicht könnt ihr mir da paar Tipps geben? Wäre sehr dankbar!





Zwei gleichphasig schwingende Dipole S1, S2 strahlen elektromagnetische Wellen gleicher Wellenlänge und gleicher Amplitude ab. Sie sind parallel zueinander im Abstand b so angeordnet, dass sie in ihrer Mitte von der Zeichenebene senkrecht geschnitten werden.

Auf einer Parallelen zur Verbindungslinie der Dipolmitten im Abstand l kann ein zu S1 und S2 paralleler Empfangsdipol E verschoben werden. Dabei ist l so groß, dass S1E und S2E in sehr guter Näherung als parallel angesehen werden können.


a) Zeigen Sie, dass dann folgender Zusammenhang zwischen dem Abstand dk des Empfangsdipols E von B, Lambda , l und b folgender Zusammenhang besteht:



b) Wie lässt sich die Herleitung in Aufgabe a vereinfachen, wenn der Winkel ak sehr klein ist? Welche Beziehungen bestehen dann zwischen dk, l, Lambda und b?

c) Zeigen Sie, dass für sehr kleine Winkel ak die Abstände der Empfangsmaxima oder -minima äquidistat sind!


Danke im Voraus!
isi1
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 6796
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 13 Jun 2012 - 20:56:30    Titel: Re: 2 schwingende Dipole

QuantenQuak hat folgendes geschrieben:
ich habe Schwierigkeiten bei der folgenden Aufgabe, vielleicht könnt ihr mir da paar Tipps geben?
Der Tipp ist nicht schwer zu geben: Es gibt ein Maximum, wenn die Strecken S1E und S2E sich um ein ganzzahliges Vielfaches von Lambda unterscheiden. Das Minimum entsteht an Stellen, bei denen der Längenunterschied ganzzahlig plus 0,5 ist.
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Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
QuantenQuak
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Anmeldungsdatum: 13.06.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 13 Jun 2012 - 21:43:27    Titel: Re: 2 schwingende Dipole

Okay, danke schon mal. Das wäre ja eigentlich schon fast die gesamte Erklärung für a).
b) Habe ich so gelöst, dass dk gegen 0 läuft wenn ak gegen 0 läuft. Somit ergibt sich der Bruch (b*dk)/l
Zu c) fällt mir nur spontan ein, die eine Gleichung nach dk umzustellen, weil es um den Abstand geht und dann die 2te nach b, um das dann in die erste einzusetzen.

Bin ich da auf dem richtigen Weg?


Mir ist irgendwie nicht ganz klar was mit
QuantenQuak hat folgendes geschrieben:
Dabei ist l so groß, dass S1E und S2E in sehr guter Näherung als parallel angesehen werden können.

gemeint ist.
isi1
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 6796
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 14 Jun 2012 - 09:27:32    Titel: Re: 2 schwingende Dipole

QuantenQuak hat folgendes geschrieben:
Zu c) fällt mir nur spontan ein, die eine Gleichung nach dk umzustellen, weil es um den Abstand geht und dann die 2te nach b, um das dann in die erste einzusetzen.
Ich nehme an, man soll dk(k) nach k ableiten. Da kommt Null heraus, wenn die Abstände gleich sind.
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