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Feuerfuchs94 Newbie


Anmeldungsdatum: 28.01.2012 Beiträge: 6
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Verfasst am: 20 Jun 2012 - 19:53:32 Titel: E-Technik Studium (wahrscheinlich KIT) |
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Guten Abend,
ich habe nun mein Abitur in BW gemacht und werde mich demnächst für das WS um einen Studienplatz bewerben. Nachdem ich längere Zeit zwischen Physik, Informatik, Mathe und ETIT schwankte, wird es jetzt wahrscheinlich Elektro- und Informationstechnik, da mich das Fach schon immer interessiert hat und es eine gute Kombination von den drei anderen Fächern ist.
Da das KIT in Karlsruhe etwa 20 km von mir entfernt ist, würde ich wahrscheinlich dort studieren. Dazu habe ich noch ein paar Fragen:
1) Stimmt es, dass der Informatikanteil beim ETIT Studium am KIT vergleichsweise gering ist, dafür aber der Physik-Grundlagenbereich höher? Wenn man sich den Erstsemester-Stundenplan von dort anschaut und vergleicht, etwa mit dem der RWTH Aachen oder der TU München, dann findet man bei denen Dinge wie "Grundgebiete der Informatik 1" oder "Algorithmen und Datenstrukturen".
Beim KIT geht im 1. Semester das Modul "Digitaltechnik" in diese Richtung, wobei es im 2. "Informationstechnik" gibt. Eine grundlegende Ausbildung im Gebiet der Informatik wäre mir schon wichtig, bekommt man diese am KIT? Andererseits ist mir aufgefallen, dass es in München nicht das Modul "Physik 1" gibt, am KIT oder der RWTH aber schon. Da ich mir später eine Tätigkeit in der Forschung vorstellen könnte, wäre mir dies auch wichtig.
2) Das KIT ist ja bekanntlich nun keine Elite-Uni mehr. Glaubt ihr, dass dies größere Auswirkungen auf die Lehre an und den Ruf von dieser Institution haben wird?
Danke für eure Antworten,
MfG |
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frischell1990 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.06.2011 Beiträge: 425
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Verfasst am: 20 Jun 2012 - 20:04:13 Titel: |
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| Zitat: |
| Das KIT ist ja bekanntlich nun keine Elite-Uni mehr. Glaubt ihr, dass dies größere Auswirkungen auf die Lehre an und den Ruf von dieser Institution haben wird? |
Nein. Meiner Meinung nach auf die Lehre einen kleinen (etwas weniger Geld für Grundlagenveranstaltungen), auf den Ruf überhaupt keinen. |
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wasp Senior Member


Anmeldungsdatum: 13.01.2007 Beiträge: 2548
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Verfasst am: 20 Jun 2012 - 20:37:32 Titel: |
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| Eigentlich traurig, dass die Schulabsolventen sich nach der Exzellenzinitiative richten. Dabei gibt es so viele wichtigere Kriterien für die Hochschulwahl. |
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frischell1990 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.06.2011 Beiträge: 425
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Verfasst am: 20 Jun 2012 - 23:18:45 Titel: |
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Ich finde das nicht weiter schlimm. Das ist so, wie wenn sich eine Uni die Studenten per NC nach Abinote rauspickt. Als Studienanfänger hat man nun mal keinen Plan, was eigentlich eine gute Uni ausmacht. Da dient das Exzellenzsiegel als Gütesiegel. Und dass der Threadstarter sich die Studienpläne ansieht und sich Gedanken macht, ob die Inhalte seinen Interessen entsprechen, spricht nur für ihn. Natürlich gibt es auch Gründe, an eine nicht-Elite-Uni zu gehen, aber es ist nun mal so, dass man mit einer Eliteuni "nichts falsch macht". Und das ist für jemanden ohne Vorwissen bestimmt ein wichtiger Faktor.
Back2Topic: OP, kannst du bitte mal Links zu den Studienplänen der drei Unis posten? |
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wasp Senior Member


Anmeldungsdatum: 13.01.2007 Beiträge: 2548
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Verfasst am: 20 Jun 2012 - 23:26:56 Titel: |
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| frischell1990 hat folgendes geschrieben: |
Ich finde das nicht weiter schlimm. Das ist so, wie wenn sich eine Uni die Studenten per NC nach Abinote rauspickt. Als Studienanfänger hat man nun mal keinen Plan, was eigentlich eine gute Uni ausmacht. Da dient das Exzellenzsiegel als Gütesiegel. Und dass der Threadstarter sich die Studienpläne ansieht und sich Gedanken macht, ob die Inhalte seinen Interessen entsprechen, spricht nur für ihn. Natürlich gibt es auch Gründe, an eine nicht-Elite-Uni zu gehen, aber es ist nun mal so, dass man mit einer Eliteuni "nichts falsch macht". Und das ist für jemanden ohne Vorwissen bestimmt ein wichtiger Faktor.
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Ja da hast du schon Recht. Vielleicht spreche ich da aus eigener Erfahrung und aus der von Freunden/Bekannten. Ich war damals z.B. kurz an der RWTH, weil mich der gute Ruf gelockt hat; musste dann aber schnell festestellen, dass es das falsche für mich ist und habe gewechselt. Ein Studienanfänger hat da sicherlich nicht die Erfahrung. Die Leute, die ich an der RWTH kenne, bemängeln fast alle die schlechte Betreuung. Das ist z.B. ein Kriterium über das man sich vor dem Studium nicht so Gedanken macht.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man halt noch weitere Aspekte in die Hochschulwahl einbeziehen kann/sollte.
Wieder zurück zum Thema  |
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pa1n Full Member


 Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 324
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Verfasst am: 21 Jun 2012 - 00:30:02 Titel: |
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| wasp hat folgendes geschrieben: |
| frischell1990 hat folgendes geschrieben: |
Ich finde das nicht weiter schlimm. Das ist so, wie wenn sich eine Uni die Studenten per NC nach Abinote rauspickt. Als Studienanfänger hat man nun mal keinen Plan, was eigentlich eine gute Uni ausmacht. Da dient das Exzellenzsiegel als Gütesiegel. Und dass der Threadstarter sich die Studienpläne ansieht und sich Gedanken macht, ob die Inhalte seinen Interessen entsprechen, spricht nur für ihn. Natürlich gibt es auch Gründe, an eine nicht-Elite-Uni zu gehen, aber es ist nun mal so, dass man mit einer Eliteuni "nichts falsch macht". Und das ist für jemanden ohne Vorwissen bestimmt ein wichtiger Faktor.
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Ja da hast du schon Recht. Vielleicht spreche ich da aus eigener Erfahrung und aus der von Freunden/Bekannten. Ich war damals z.B. kurz an der RWTH, weil mich der gute Ruf gelockt hat; musste dann aber schnell festestellen, dass es das falsche für mich ist und habe gewechselt. Ein Studienanfänger hat da sicherlich nicht die Erfahrung. Die Leute, die ich an der RWTH kenne, bemängeln fast alle die schlechte Betreuung. Das ist z.B. ein Kriterium über das man sich vor dem Studium nicht so Gedanken macht.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man halt noch weitere Aspekte in die Hochschulwahl einbeziehen kann/sollte.
Wieder zurück zum Thema  |
Das kann ich so bestaetigen
Im Uebrigen ist der Studienplan an der RWTH sogar eher Grundlagen der Informatik I, II, III und IV, wo auch, erfahrungsgemaeß der Großteil dessen, was man an theoretischen Grundlagen benoetigt, auch gemacht wird. Dazu kommen dann, je nach Vertiefungsrichtung "theoretische Informatik" und Wahlpflichtmodule hinzu.
Da ein Ingenieur, wenn er denn fachgemaeß eingesetzt werden moechte, meistens in Bereichen eingesetzt wird, wo ueberwiegend programmiert wird, ist das mMn sehr sinnvoll.
Zum KIT kann ich inhaltlich nichts sagen, allerdings genießt es ueber die ausgelaufene Exzellenzinitiative hinaus einen extrem guten Ruf in Wissenschaft und Wirtschaft.  |
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Feuerfuchs94 Newbie


Anmeldungsdatum: 28.01.2012 Beiträge: 6
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Verfasst am: 21 Jun 2012 - 00:40:48 Titel: |
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Danke für die Antworten! Die Exzellenzinitiative ist natürlich nicht mein Hauptkriterium, ansonsten hätte ich das KIT und andere ja gar nicht in der engeren Auswahl
| frischell1990 hat folgendes geschrieben: |
Back2Topic: OP, kannst du bitte mal Links zu den Studienplänen der drei Unis posten? |
KIT 1. Semster, KIT Übersicht
TUM 1. S
RWTH
Der Stundenplan der TU Darmstadt scheint dem der TUM ähnlich zu sein, mehr Informatik aber weniger Physik zu finden: TU Darmstadt |
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frischell1990 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.06.2011 Beiträge: 425
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Verfasst am: 21 Jun 2012 - 01:11:28 Titel: |
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TUM hat offenbar wirklich keine Experimentaphsyik, aber das ist nicht schlimm. Festkörper und Feldtheorie kommen in eigenen Vorlesungen, und das ist für Ingenieure eh wichtiger. Die Basics, die die anderen Unis im ersten Jahr haben, kannst du dir problemlos bei Bedarf selber beibringen. Schaltungstechnik kommt auch relativ früh. Das ist kein schlechtes Paket.
Darmstadt ist auch weniger physiklastig, das Studium dort ist generell informationstechnischer ausgerichtet als viele andere Unis.
Nach meiner Erfahrung sind die Vorlesungen im Bacheloer zu mindestens 80% deckungsgleich. Solltest du jetzt schon eine Wunschvertiefung haben, kannst du eine Uni suchen, die diesem Wunsch am ehsesten entspricht. Ansonsten einfach irgendwo studieren.
..und zum Smalltalk:
| Zitat: |
| Die Leute, die ich an der RWTH kenne, bemängeln fast alle die schlechte Betreuung. |
Die Betreuung und allgemeine Studiensituation der RWTH heute ist wirklich ein Traum im Vergleich zur Situation vor etwa 10 Jahren. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 21 Jun 2012 - 12:33:33 Titel: |
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| Seit wann wird ein Ingenieur in erster Linie dann fachgemäß eingesetzt, wenn er überwiegend programmiert? Oder hast du das gerade festgelegt? |
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Morii Full Member


Anmeldungsdatum: 03.06.2010 Beiträge: 146
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Verfasst am: 21 Jun 2012 - 16:54:25 Titel: |
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| Feuerfuchs94 hat folgendes geschrieben: |
Der Stundenplan der TU Darmstadt scheint dem der TUM ähnlich zu sein, mehr Informatik aber weniger Physik zu finden: TU Darmstadt |
Da der Plan schon über 10 Jahre alt ist, hier mal der aktuelle:
TU Darmstadt |
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Mechatronik_Student Newbie


Anmeldungsdatum: 30.06.2012 Beiträge: 34
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Verfasst am: 01 Jul 2012 - 08:19:15 Titel: |
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Als Student bringt dir der Exzellenz-Status einer Uni nicht viel, weil du hast mit den Forschungsclustern u.ä. nicht viel zu tun. Seit dem das KIT den Exzelenz-Status verloren hat, wurden die Studenten und Professoren an der Uni auch nicht ausgetauscht Das KIT ist defacto sehr gut und hat in der Wirtschaft bei den Personalern einen sehr guten Ruf. Das gilt auch für die RWTH Achen und viele andere Unis. Ich würde die Entscheidung auch von der Stadt abhängig machen und derern Lage. Du lebst da nämlich die nächsten 3-5 Jahre und bleisbt da auch eventuell nachm Studium. |
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Feuerfuchs94 Newbie


Anmeldungsdatum: 28.01.2012 Beiträge: 6
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Verfasst am: 03 Jul 2012 - 20:02:31 Titel: |
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ok, danke für die hilfreichen Antworten!
Wenn man sich für später die Option offenhalten will, nicht in Forschung/Entwicklung, sondern eher in Richtung Vertrieb oder Projekt/Produkt-Management gehen will, wäre dann ein Wirtschaftsingenieur-Studium besser als ein reines Ingenieurstudium, wie E-Technik? |
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frischell1990 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.06.2011 Beiträge: 425
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Verfasst am: 03 Jul 2012 - 21:02:14 Titel: |
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| Jein. Dir "die Option offen halten" kannst du auch mit dem Ingenieursdiplom. Es gibt viele Ingenieure im Vertrieb oder auch auf Managerposten - schau einfach mal in die Chefetagen von Technologieunternehmen. Der WiIng qualifiziert im Endeffekt nur in diese Richtung und kaum für klassische F&E - es sei den du machst einen stark techniklastigen WiIng wie ihn die RWTH anbietet. Streng genommen schließt du also mit dem WiIng mehr aus als mit dem reinen ET-Diplom. Wenn du aber jetzt schon weisst, dass du Richtung Vertrieb oder ähnliches willst, dann mach den WiIng. Versperrt dir im allgemeinen den Weg zur Entwicklungsabteilung, ist aber finanziell meist lukrativer. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 04 Jul 2012 - 09:49:23 Titel: |
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| Wenn du Wirtschaftsingenieurswesen studieren willst, musst du ein Interesse an BWL (und ein klein bißchen VWL) haben, sonst wird das nichts. Solltest du nur deswegen Wi-Ing. studieren wollen, weils gerade modern ist oder du meinst damit macht man später mehr Asche, dann lass es. Das wird nix... |
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Mechatronik_Student Newbie


Anmeldungsdatum: 30.06.2012 Beiträge: 34
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Verfasst am: 04 Jul 2012 - 10:46:18 Titel: |
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Ein Master/Diplom in Engineering versperrt dir zu nix den Weg.
Mir wurde schon ein Vorstellungsgespräch fürn Vertrieb über Xing angeboten und ich studiere Mechatronik.... |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 04 Jul 2012 - 10:52:59 Titel: |
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| Was diese ständige Überheblichkeit der reinen Ingenieure soll, bleibt mir auch ein Rätsel... selbstverständlich kommst du auch mit einem Master in Engineering NICHT überall hin... |
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Mechatronik_Student Newbie


Anmeldungsdatum: 30.06.2012 Beiträge: 34
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Verfasst am: 04 Jul 2012 - 17:59:12 Titel: |
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Was hat das mit Überheblichkeit zu tun?
Im technischen Vertrieb arbeiten oft Ingenieure.
Gucke dir mal die Lebensläufe bei Xing an. Man sieht da oft den Werdegang, dass jemand was technisches Studiert hat und im Vertrieb, Produktmanagement etc landet.
Man muss dafür nicht gleich Marketing gehört haben. Man muss das mal nüchtern betrachten. Ist ein Wiing so viel besser für ne Vertrieb-Stelle geeignet, wie ein Maschinenbauer bei z.B. ThyssenKrupp ?
Vielleicht hat der Maschbauer ja jahrelang die Anlagen entwickelt und kann so den Kunden perfekt beraten. Da wird er für den Vertrieb gerne nommen. |
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Feuerfuchs94 Newbie


Anmeldungsdatum: 28.01.2012 Beiträge: 6
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Verfasst am: 04 Jul 2012 - 18:02:12 Titel: |
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ok, danke für eure Antworten!
Ich denke dass ich einen Bachelor in E-technik machen werde. Das hätte gegenüber dem Bachelor Wing den Vorteil, dass ich mich nicht mit Technische Mechanik oder Werkstoffkunde rumschlagen müsste, was mich mich nicht sonderlich interessiert, sondern ich kann mich als Ingenieurswissenschaft voll auf E-technik konzentrieren.
Dann bin ich auch 3 Jahre älter und reifer Habe mir eben mal die Zulassungsvoraussetzungen für Wing-Master am KIT angeschaut, offensichtlich kann man problemlos mit Bachelor ETIT einen Master in Wing machen. Vielleicht wäre Master E-technik und MBA auch besser. Wirtschaftliches Interesse ist bei mir grundsätzlich vorhanden, allerdings weiß ich nicht, ob ich mich damit wirklich zu 50% bei Studienbeginn mit auseinandersetzen will.
Zu der Frage, ob ein Master in Engineering den Weg für Dinge außerhalb F&E versperrt, könnt ihr gerne noch eure Meinung mitteilen  |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 04 Jul 2012 - 18:11:13 Titel: |
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Ja mach das mal so. Klingt ganz vernünftig...
Zum Rest:
Muss wohl am Wetter liegen im Moment. Ingenieure halten sich für Allzweckwaffen, die vom Controlling, über den Vertrieb bis weissichwohin einfach alles können. Wirtschaftsingenieure halten sich für waschechte Ingenieure und BWLer haben eh keine Ahnung...
Naja macht ihr mal  |
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Mechatronik_Student Newbie


Anmeldungsdatum: 30.06.2012 Beiträge: 34
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Verfasst am: 04 Jul 2012 - 19:58:20 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: |
Ja mach das mal so. Klingt ganz vernünftig...
Zum Rest:
Muss wohl am Wetter liegen im Moment. Ingenieure halten sich für Allzweckwaffen, die vom Controlling, über den Vertrieb bis weissichwohin einfach alles können. Wirtschaftsingenieure halten sich für waschechte Ingenieure und BWLer haben eh keine Ahnung...
Naja macht ihr mal  |
Obwohl ich mich nicht angesprochen fühle, möchte ich das kommentieren.
(Ich habe in zwei Tagen eine Klausur, ergo ich muss alles in jedem Forum kommentieren.... )
Ich glaube nicht, dass Ingenieure im Controlling arbeiten können. GOTT SEI DANK. Das würde ich niemals wollen.
Wirtschaftsingenieure sind nicht schlecht, manchmal schiele ich schon neidisch zu denen, was die später so alles beruflich machen können.
Aber die haben bei uns im Studiengang einen sehr schlechten Ruf. Den haben die sich aber wirklich hart selbst erarbeitet.
Zwei kleine Anekdoten:
1) Wir lernen auf ET1 und haben einen Schaltplan mit einem Operationsverstärker. Es läuft ein Mitbewohner an uns vorbei. Er macht den Master in Wiing an einer TU9. Natürlich muss er die Situation kommentieren: "Ahh ihr macht ja was mit Dioden. Das haben wir auch gelernt".... Is klar, sowohl OPs als auch Dioden sind dreieckig. Also ist beides das selbe.
2) Wir promoten (ja das können Ingenieure) unser Formula Student Team auf einer Messe. Plötzlich tauchen zwei gegeelte Wings auf und geben folgendes zum Besten:
"Wir müssen bei euch nicht mitmachen. Wir bekommen sowieso die besten Jobangebote und verdienen beim Einstieg 50k und mehr. Wir bekommen sogar einen Job bei Audi, wenn wir wollen!"
Ein Kommilitone von mir erwidert, dass er Stipendiat bei Audi ist und denen fällt die Kinnlade runter und dampfen ab.
Zum Thema BWLer: Das ist richtig, die haben von nix ne Ahnung  |
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