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Gynäkomastie-OP Kostenübernahme duch KV und dann Ablehnung
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Maximilian81
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Anmeldungsdatum: 12.04.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 25 Jun 2012 - 17:20:18    Titel: Gynäkomastie-OP Kostenübernahme duch KV und dann Ablehnung

Hallo Leute,

ich will kurz darüber berichten, dass meine KV eine Gynäkomastie-OP und eine Hautmantelkorrektur befürwortet aber danach doch eine Rückzieher gemacht hat. Was habt ihr da eine Meinung oder Erfahrung gemacht?

nach vielen Hürden hatte ich endlich eine Kostenzusage von der KV zur Gynäkomastie-OP und der dazugehörigen späteren Brustmantelkorrektur. Die KV erteilte mir die Kostenzusage am 22.06.2009. Am 23.09.2009 wurde die Brust dann im KH entfernt, da aber eventuell die Brust noch von alleine schrumpfen kann, hat der Operateur die überschüssige Haut nicht direkt entfernt und meinte ich soll noch ein Jahr damit warten und sehen wie und ob sich die Brusthaut noch zurückbildet. Dem war leider nicht so. Danach habe ich in 11/2010 einen OP Termin für die Brusthautkorrektur gemacht. Leider habe ich einen Meniskusriss und im Anschluss einen Kruezbandriss erlitten, so dass ich den Termin für die Brust-OP zunächst absagen musste und mich der Heilung meines Knies hingeben musste. Nach der Heilung habe ich in 10/2011 einen Vorstellungstermin in der Brustklinik gehabt, die mir plötzlich sagten ich soll nochmal vorsichtshalber bei der KV eine neue Kostenzusage holen, weil 2 Jahre verstrichen sind. Das hab ich auch gemacht und siehe da die KV hat das wie einen erneuten Antrag gewertet und hat alles wieder in die Wege eingeleitet mit dem MDK u.s.w.
Ich bin dann auch bei der MDK vorstellig geworden und die meinen plötzlich dass es keine med. Notwendgkeit gibt, obwohl in 2009 dieser befürwortet wurde. Ich habe somit von der KV einen Ablehnungsbescheid für eine Haut-OP bekommen. Hab den Anwalt eingeschaltet und gemeint dass es doch nicht sein kann, dass eine bereits bewilligte Kostenzusage nicht einfach ohne weiteres wieder abgeschmettert wird und das alles wie ein neuer Antrag gesehen wird. In dem vorherigen Bescheid war keine Befristung ersichtlich. Nach dem Widerspruch hat die KV sich gemeldet und mitgeteilt, dass sie beim MDK ein Widerspruchsgutachten verlangt haben.
Ihr kennt das ja sicherlich... das kann nun wieder ein Jahr dauern.
Ich beabsichtige nun zum OP-Arzt zu gehen und nach den Kosten zu fragen. Falls das noch im angemessen Rahmen ist würde ich sogar glatt de Kosten selbst übernehmen, bevor ich da wieder 100 jahre auf die KV warten muss. Was meint ihr dazu? Ich habe da wenig Aussicht auf Erfolg, weil ja im Endeffekt immer das zählt was der MDK sagt.
Und ich habe keine Lust weitere Anwalts und Gerichtskosten zu tragen (zumal bei einer Niederlage vor Gericht alles umsonst gewesen wäre und ich mit dem Geld selber die OP hätte zahlen können).
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