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Abschnitte aus alter Arbeit übernehmen
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blackhawk3000
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2012 - 16:54:32    Titel: Abschnitte aus alter Arbeit übernehmen

Hallo zusammen,

ich schreib gerade meine Masterarbeit. Da sich das Thema ein bisschen mit einer von mir geschrieben Studienarbeit deckt, konnte ich einzelne Abschnitte in der Einleitung der Masterarbeit wieder verwenden.

Meine Frage ist jetzt, wie gebe ich richtig die Quelle an?
isher habe ich es genauso belassen, wie es auch in meiner Studienarbeit war. Also mit den Ursprungsquellen. Würde es jetzt reichen, wenn ich hinter dem ganzen Abschnitt noch eine Fußnote setzen würde in der steht: "Aus der Ausarbeit ......"?
Saphira
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Anmeldungsdatum: 31.12.2004
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2012 - 17:02:21    Titel:

Ich habe das wie folgt gemacht:
Autor, Titel, Jahr und dann "unveröffentlicht".

Gab keine Probleme. Zu viele Sachen aus eigenen Arbeiten solltest du in einer Abschlussarbeit nicht verwenden. Bei mir war's die Arbeit von einem Bekannten, die ich zitiert hab. Kommt aber aufs gleiche raus.
blackhawk3000
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2012 - 17:40:04    Titel:

Hallo,

vielen Dank!
also haste die Zitate aus der Ursprungsarbeit drin gelassen und dann die Arbeit zusätzlich als Quelle im Quellenverzeichnis rein gesetzt?
Oder nur in die Fußnote?
wasp
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Anmeldungsdatum: 13.01.2007
Beiträge: 2718

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2012 - 17:49:39    Titel:

Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob es bei einer wissenschaftlichen Arbeit legitim ist nicht veröffentlichte Quellen zu verwenden.
Ich erinnere mich, dass einer meiner Profs mal gesagt hat, dass er nur veröffentlichte Quellen will. Vielleicht kann dazu jemand was sagen.
blackhawk3000
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2012 - 18:48:31    Titel:

wasp hat folgendes geschrieben:
Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob es bei einer wissenschaftlichen Arbeit legitim ist nicht veröffentlichte Quellen zu verwenden.
Ich erinnere mich, dass einer meiner Profs mal gesagt hat, dass er nur veröffentlichte Quellen will. Vielleicht kann dazu jemand was sagen.


Wenn sie nicht veröffentlicht ist und der prof die Arbeit nicht kennt. Kannste auch copy Pasten Wink besonders wenn es ein Kumpel geschrieben hat oder du selbst.
turbokapitalist
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Anmeldungsdatum: 30.07.2005
Beiträge: 1262

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2012 - 19:36:36    Titel:

Würde mich sehr wundern, wenn Seminararbeiten (auch eigene) zitabel wären. Damit begibt man sich auf äußerst dünnes Eis.
Barney2012
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Anmeldungsdatum: 26.06.2012
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2012 - 19:53:23    Titel:

Gelöscht.

Zuletzt bearbeitet von Barney2012 am 26 Aug 2012 - 15:04:52, insgesamt einmal bearbeitet
frischell1990
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Anmeldungsdatum: 11.06.2011
Beiträge: 428

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2012 - 20:04:11    Titel:

Es geht nicht darum, wer der Verfasser ist, sondern wie die Quelle einzuordnen ist.

Turbokapitalist spricht von Seminararbeiten. Eine Seminararbeit ist die unterste Stufe einer wissenschaftlichen Leistung und kaum zitierfähig, weil sie im Allgemeinen nur eine Zusammenfassung bestehenden Wissens ist. Sprich kein Erkenntnisgewinn -> nicht zitierwürdig.

OP schreibt von seiner Studienarbeit. Studienarbeiten sind die zweitniederste Stufe. Im Allgemeinen gibt es hier im Gegensatz zur Seminararbeit eine selbstständige wissenschaftliche Leistung (an meiner Uni waren Studienarbeiten inhaltlich mit Bachelorarbeiten gleichgestellt), so dass Studienarbeiten in meinen Augen grundsätzlich zitierfähig sind.

Weiterhin gab es den Punkt, dass nur veröffentlichte Quellen benutzt werden sollen. Das hat den Sinn, dass ein unbeteiligter Leser der Arbeit alle Quellen selbst einsehen kann, um zu sehen, was der Verfasser letztendlich selbst darauf aufbauend erarbeitet hat. In der methodischen Wissenschaft ist Quellentransparenz ein Grundprinzip, daher ist der Einwand des gennanten Profs nachvollziehbar.

Unterm Strich: Mit dem Betreuer reden.
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