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Welche Uni bietet den besten Notendurchschnitt im Bachelor?
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LosChrisos
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
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BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 19:06:27    Titel: Welche Uni bietet den besten Notendurchschnitt im Bachelor?

..........


Zuletzt bearbeitet von LosChrisos am 05 Feb 2013 - 01:16:09, insgesamt einmal bearbeitet
turbokapitalist
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Anmeldungsdatum: 30.07.2005
Beiträge: 1257

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 19:25:02    Titel:

was zum fick bin ich lesend
Malile
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Anmeldungsdatum: 18.02.2011
Beiträge: 520

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 19:26:12    Titel:

Ich liebe solche Arbeitseinstellungen. Das ist super für mich, denn das bedeutet weniger Konkurrenz.
hansi111
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Anmeldungsdatum: 17.08.2009
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 19:30:05    Titel:

Gerüchteweise vergibt die Whu gerne mal eine 1,x, falls du bereit bist einen kleinen Beitragsaufschlag zu bezahlen. Ist aber nur Hörensagen.
iradeX
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Anmeldungsdatum: 14.06.2008
Beiträge: 407

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 19:41:27    Titel:

Doch, das ist korrekt und basiert auf Tatsachen. Durch die geringe Frauenquote reicht es für die Weibchen auch häufig, gewisse Attraktivität vorausgesetzt, einfach ein Bild an die Klausur zu tackern. Tacker werden vor den Klausuren dafür extra ausgeteilt.
Elisabert
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 19:41:31    Titel:

Lösung:
1) Entscheide dich erstmal, ob du VWL oder BWL machen willst
2) Guck dir die Verlaufspläne an den Unis an
3) Mach das, was dich interessiert

In das BWL Masterprogramm der HU kommt man definitiv nicht mit dem Bachelorprogramm jeder x-beliebigen Uni (FHs fallen glaube ich fast komplett raus), weil man für die Bewerbung Ökonometrie/mehr Credit Points im Bereich Mathe/Statistik braucht und das für die Bachelorstudenten der HU Pflicht ist. Der NC für den Masterstudiengang lag im letzten Wintersemester bei 2,6. Mannheim legt neben der Abschlussnote im Bachelor wert auf das GMAT-Ergebnis und auf Praxiserfahrung.
Unis im Ausland legen nach meiner Erfahrung viel Wert auf die ECTS-Note, den GMAT und Praxiserfahrung. Also mach dir nicht ins Hemd. Willst du was lernen oder willst du, dass dir jemand wegen deinen klasse Noten auf die Schulter klopft, nur damit du im Master an der Uni Köln total abkackst?

Und ganz ehrlich: Die Uni Köln wird auch noch darauf kommen, dass man problemlos die eigenen Studenten bevorzugen kann, indem man die Erfordernisse für die Masterbewerbung ein wenig modifiziert. Was machst du, wenn das in 2 Jahren jede Uni macht?
LosChrisos
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 141

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 20:17:04    Titel:

Die Artikel in der Zeit oder der FAZ sind über Leute, die ins Studium gegangen sind, ohne sich über die Notengebung Gedanken zu machen.
Auch Mannheim kocht nur mit Wasser. Vom Stoff her mache ich mir keine großen Gedanken. Wenn ich aber den Vorteil, am Ende um 0,2-0,5 besser zu sein, sichern kann, ohne dass ich an die FH Buxtehude muss, würde ich das auch gerne tun.

Ich fände es sowieso sinnvoller, die Abschlussnote durch ein Ranking zu ersetzen, oder zumindest mit einzubinden. An weniger anspruchsvollen Hochschulen sind alle "gut", die besten aber dennoch in den Top 10%.
An anspruchsvollen Unis haben selbst die Besten nur einen Schnitt von 1,7 gehören damit aber dennoch zum besten Prozent.

Obs BWL oder VWL wird ist hier nicht Thema. Ich habe mehr als ausreichend Interessen an beiden Fächern, und beide Lebenswege, die einem die beiden Fächer bereiten können kommen stark für mich in Frage.

Ich behaupte, die allerwenigsten wissen vor dem Studium genau wo sie hin möchten, da sie die meisten Abteilungen oder Berufsfelder überhaupt nicht kennen oder ungenau informiert sind. Und noch viel weniger bleiben über das Studium hin bei "ihrem Traum".
Gaisler
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Anmeldungsdatum: 12.08.2009
Beiträge: 1209

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 20:33:43    Titel:

Hier kannst du dir ein Bild hinsichtlich der Uni Frankfurt machen:

http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/de/mein-wiwi-studium/ssix-info-center/deans-list/kriterien-fuer-die-deans-list.html

Auf die Dean's List kommen pro Semester 15 Leute.

Bei den Wintersemester-Anfänger (hier also Semester 1,3,5) sind das etwa die besten 3%, bei den Sommersemestlern etwa die besten 7%.
hansi111
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Anmeldungsdatum: 17.08.2009
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 20:52:12    Titel:

Ist aber schön zu sehen, dass die Studenten, die im WiSe anfangen, die besseren Noten kriegen.
Elisabert
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 20:55:14    Titel:

LosChrisos hat folgendes geschrieben:
Die Artikel in der Zeit oder der FAZ sind über Leute, die ins Studium gegangen sind, ohne sich über die Notengebung Gedanken zu machen.
Auch Mannheim kocht nur mit Wasser. Vom Stoff her mache ich mir keine großen Gedanken. Wenn ich aber den Vorteil, am Ende um 0,2-0,5 besser zu sein, sichern kann, ohne dass ich an die FH Buxtehude muss, würde ich das auch gerne tun.

Und was machst du, wenn an der Uni der Durchschnitt bei 1,7 liegt, die Uni auch ganz gut ist, aber die Profs deiner gewünschten Vertiefungsgebiete standardmäßig Durchschnittsnoten von 4.0 geben? Manche Profs sind klasse darin, Stoff abzufragen, der normalerweise erst nach mehr Grundlagenfächern oder im Master drankommt. Da lernt man sauviel, die Noten sind aber so lala.
Dann hast du im Vergleich eine Topleistung gebracht, schneidest aber viel schlechter ab als deine Kommilitonen, die leichte Vertiefungen/Vertiefungen mit guter Notengebung belegt haben.

Zitat:

Ich fände es sowieso sinnvoller, die Abschlussnote durch ein Ranking zu ersetzen, oder zumindest mit einzubinden. An weniger anspruchsvollen Hochschulen sind alle "gut", die besten aber dennoch in den Top 10%.
An anspruchsvollen Unis haben selbst die Besten nur einen Schnitt von 1,7 gehören damit aber dennoch zum besten Prozent.

Was ist mit Unis, bei denen manche Lehrstühle super sind, andere aber eher Durchschnitt? Auch Mannheim, Köln und Konsorten sind nicht in allem Spitze, sondern haben Schwerpunkte. Tendenziell kann man sogar sagen, dass es gewisse Standardlehrbücher gibt, die bei den Grundlagenkursen fast immer drankommen: Varian, Mankiw, Hull, ....
Bei Marketing, Management und Konsorten variiert das glaube ich stärker (insbesondere wenn der Prof zufällig selbst eine Einführung geschrieben hat), die Standardkonzepte lernt man aber trotzdem.
Die deutschen Unis tun sich da alle nicht viel, manche Studenten (und anscheinend angehende Studenten) motzen nur mehr. Ich persönlich habe bei allen "leichten" Klausuren mit klasse Durchschnittsnote eher mittelmäßig abgeschlossen, die "harten" Klausuren haben meinen Schnitt gerettet.

Niemand wird dir sagen können, an welcher Uni du den für dich besten Durchschnitt rausbekommst.
Gaisler
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Anmeldungsdatum: 12.08.2009
Beiträge: 1209

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 21:09:19    Titel:

hansi111 hat folgendes geschrieben:
Ist aber schön zu sehen, dass die Studenten, die im WiSe anfangen, die besseren Noten kriegen.


Im Sommersemester fangen deutlich weniger an. Und es ist eben leichter, zu den 15 Besten auf 200 zu gehören als zu den 15 Besten aus 500.
hansi111
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Anmeldungsdatum: 17.08.2009
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 21:33:35    Titel:

Laut der Statistik brauch man als WiSe- Anfänger eine 1,4 um Platz 15 zu belegen und als SoSe- Anfänger eine 1,8 um Platz 15 zu belegen.

Scheint doch so, als ob im Wintersemester die Leistungsstärkeren anfangen.
Malile
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Anmeldungsdatum: 18.02.2011
Beiträge: 520

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 21:54:19    Titel:

Danke für die Wiederholung. Very Happy
nasty_marty
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Anmeldungsdatum: 16.04.2010
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 21:59:48    Titel:

hansi111 hat folgendes geschrieben:
Laut der Statistik brauch man als WiSe- Anfänger eine 1,4 um Platz 15 zu belegen und als SoSe- Anfänger eine 1,8 um Platz 15 zu belegen.

Scheint doch so, als ob im Wintersemester die Leistungsstärkeren anfangen.

Soll der Gaisler jetzt noch mal dasselbe posten?
Mann, was unter den selbsternannten Highpots hier immer für Tiefflieger unterwegs sind...atemberaubend Laughing
hansi111
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Anmeldungsdatum: 17.08.2009
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 22:18:28    Titel:

Andere Erklärungshypothese:

Gaisler: weniger Studenten, deshalb höhere relative Wahrscheinlichkeit

Ich: Die besseren Studenten fangen im Winter an
pm_nightmare
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Anmeldungsdatum: 04.08.2011
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 22:24:37    Titel:

Ganz ehrlich:

Wenn ich meine super zu sein, dann überlege ich doch nicht wo ich im Vergleich zum Rest noch ein Stück besser sein könnte. Wenn du wirklich sehr gut bist, bekommst du auch sehr gute Noten in München (LMU & TU), Münster, Mannheim, Köln und Frankfurt.

Zusätzlich glaube ich daran, dass das jeweilige Studienumfeld dich prägt. Angenommen du gehst nach Bayreuth und dort sind relativ weniger sehr starke Leute als in Münster, dann wirst du nicht zu solcher Leistung getrieben wie in Münster, da du dein Wirken mit dem der anderen vergleichst und dieses in Bayreuth nun nicht so hoch wäre wie in Münster.

PS: Ich kenne keine Bayreuther und möchte auch keinem Bayreuther auf die Füße treten, aber irgendeinen Vergleich brauchte ich.
LosChrisos
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 141

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 22:58:03    Titel:

OT:

Wieso sollten die Leute im SS besser sein? Das ganze sieht doch so aus:

Die Gesamtmenge der Studenten ist gleich gut (Behauptung, da ich keine Statistiken zur Verfügung habe). Sagen wir, jeder 15. Student ist besser als eine 2,0 (erfundener Wert). Wenn im WS 500 Leute anfangen, sind 33 Leute mit 1,x Noten dabei.
Die Dean's List hat aber nur 15 Plätze, daher bekommen von den 33 1,xlern nur die besten 15 einen Platz auf der Liste. Der cut war bei 1,4.

Im SS beginnen 250 Leute ihr Studium, immer noch hat jeder 15. einen 1,x Schnitt (17 Leute). Es gibt jedoch immer noch 15 Plätze, überproportional viel im Vergleich zum WS. Es bekommen also alle einen Platz auf der List bis auf die schlechtesten 2 mit 1,x Schnitt. Hier lag der cut bei 1,8.

Darf ich mich jetzt highpot nennen? Laughing Wink

Um aufs Thema zurückzukommen: Weiß denn niemand, wo die Durchschnittsnoten am besten sind (mal ausgenommen von der WHU/EBS)?


@Elisabert: Ich kann überhaupt nicht wissen, welcher Prof oder welche Vertiefung gut oder schlecht bewertet wird.
Du warst vielleicht eine Ausnahme. Wenn die durchschn. Abschlussnoten an der WHU 2005 1,6 (bester Schnitt) waren, und an der Uni wasweißichwo 2,5 kann ich aber sehr wohl davon ausgehen, dass ich eine höhere Wahrscheinlichkeit habe, bessere Noten zu bekommen. Es macht doch gar keinen Sinn zu sagen, dass ich dennoch Pech mit meiner Spezialisierung haben könnte. Ich könnte nämlich genau so an der Uni, die schlechter bewertet, mit der Vertiefung Pech haben und eben noch schlechter dastehen. Ebenso ist es aber möglich, dass ich an einer besser benotenden Universität mit der Vertiefung Glück habe, und eben noch bessere Noten einfahren kann.

Das ist irrelevant.


Zuletzt bearbeitet von LosChrisos am 18 Jul 2012 - 23:10:19, insgesamt 2-mal bearbeitet
PSW1986
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Anmeldungsdatum: 12.04.2009
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 22:59:15    Titel:

Die Notenvergabe in Wien scheint dann wohl auch nicht ideal zu verlaufen...

Zuletzt bearbeitet von PSW1986 am 21 Jul 2012 - 18:09:35, insgesamt einmal bearbeitet
Elisabert
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2012 - 23:54:40    Titel:

Zitat:
@Elisabert: Ich kann überhaupt nicht wissen, welcher Prof oder welche Vertiefung gut oder schlecht bewertet wird.
Du warst vielleicht eine Ausnahme. Wenn die durchschn. Abschlussnoten an der WHU 2005 1,6 (bester Schnitt) waren, und an der Uni wasweißichwo 2,5 kann ich aber sehr wohl davon ausgehen, dass ich eine höhere Wahrscheinlichkeit habe, bessere Noten zu bekommen. Es macht doch gar keinen Sinn zu sagen, dass ich dennoch Pech mit meiner Spezialisierung haben könnte. Ich könnte nämlich genau so an der Uni, die schlechter bewertet, mit der Vertiefung Pech haben und eben noch schlechter dastehen. Ebenso ist es aber möglich, dass ich an einer besser benotenden Universität mit der Vertiefung Glück habe, und eben noch bessere Noten einfahren kann.

Genau und weil das von so vielen Faktoren abhängt, kann man anhand von Maximalwerten und Mittelwerten keine Aussagen treffen. Bei einem Mittelwert von 2.0 kann es durchaus sein, dass die eine Hälfte eine 1.0 als Abschlussnote hat, der Rest hat eine 3.0. Die Wahrscheinlichkeit für eine besonders gute Note ist also genauso hoch wie für eine besonders schlechte Note. Das ist natürlich ein extremes Beispiel, aber mein Gedankengang wird hoffentlich klar.

Zusätzlich kann es sein, dass (wenn man die Unis vergleicht) das "studentische Ausgangsmaterial" nicht unbedingt vergleichbar ist. Da der Abischnitt nicht wirklich aussagekräftig ist, sind das aber nicht zwangsläufig die Unis mit den hohen NCs. Dazu kommt, dass an der gleichen Uni bei verschiedenen Kohorten die Noten schwanken können, ganz einfach weil sich die Profs bei den größeren Fakultäten ganz gerne mal bei den Grundlagenveranstaltungen abwechseln.
Abgesehen davon gibst du mir im Endeffet recht: Es ist alles möglich und es ist nicht wirklich planbar. Vielleicht rockst du das Ba Studium in Wien mit einer 1.0, während du an einer Dorf-FH Durchschnitt wärst. Vielleicht ist es auch genau umgekehrt.
Abgesehen davon: Es gibt keine aktuelleren Daten, bei denen die Abschlussnoten der verschiedenen Unis verglichen werden. Bei den meisten Unis wissen nichtmals die eigenen Studenten, wie der Durchschnitt des Jahrgangs ist.

Ich bleibe bei meinem Rat: Mache dir nicht im Vorfeld zu viele Gedanken, die Unis bei denen du dich beworben hast, sind alle klasse. Nimm die Uni, bei der dich der Modulkatalog anspricht/eine mit breiteren Möglichkeiten, wenn du unentschlossen bist und fertig.

Oder du nimmst den Bachelor in Bayreuth, schreibst tolle Noten und stellst dann fest, dass du damit in kaum ein BWL Masterprogramm reinkommen wirst. Das Programm ist mit Sicherheit gut, aber die Credits im philosophischen Bereich gehen nunmal zu Lasten der BWL/VWL Credits und mit ca. 40-50 CP (die nichtmals in VWL ODER BWL liegen) wirst du kaum die erforderlichen Grenzen für wirtschaftswissenschaftliche Masterprogramme knacken. Achte mal weniger auf die Noten und wo die Absolventen nachher weiterstudieren und schau auf die Inhalte (und ggf was die Studenten nachher machen). Vielleicht gehen die auch alle ins Ausland, weil es in Deutschland mit diesem Ba schwierig ist ein passendes Programm zu finden, während im Ausland oft mehr Wert auf GMAT und interessante Lebensläufe Wert gelegt wird.
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1220

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 00:04:51    Titel:

Zitat:
Laut der Statistik brauch man als WiSe- Anfänger eine 1,4 um Platz 15 zu belegen und als SoSe- Anfänger eine 1,8 um Platz 15 zu belegen.

Scheint doch so, als ob im Wintersemester die Leistungsstärkeren anfangen.


Echt geil, was man hier liest

Wer sagt, dass von den 15 SS nicht 14 eine 1.0 haben und der 15 Beste eine 1.8(echt krass Beispiel)

Zudem können von den WS die meisten im Bereich 3.0-4.0 liegen oder nich

Wie gesagt mit Mittelwert, Median, Varianz, Standardabweichung wäre uns geholfen, alles andere ist Bullshit
_________________
Um eine Frau oder einen Edelstein kennenzulernen, muss man beide zuerst einmal aus der Fassung gebracht haben.
uss
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Anmeldungsdatum: 11.06.2009
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 00:09:57    Titel:

Bitte bleib weit weg von Köln. Danke.
punktmatze
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Anmeldungsdatum: 17.04.2009
Beiträge: 133

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 00:10:47    Titel:

LosChrisos hat folgendes geschrieben:

An anspruchsvollen Unis haben selbst die Besten nur einen Schnitt von 1,7 gehören damit aber dennoch zum besten Prozent.

Wo gehört man den mit 1,7 noch zum besten Prozent? Shocked

Naja wenn du wirklich sehr gut bist, biste das imo auch überall. Würde dahin gehen wos dir vom Studium und der Stadt her am besten taugt.
Elisabert
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 00:11:22    Titel:

wima hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Laut der Statistik brauch man als WiSe- Anfänger eine 1,4 um Platz 15 zu belegen und als SoSe- Anfänger eine 1,8 um Platz 15 zu belegen.

Scheint doch so, als ob im Wintersemester die Leistungsstärkeren anfangen.


Echt geil, was man hier liest

Wer sagt, dass von den 15 SS nicht 14 eine 1.0 haben und der 15 Beste eine 1.8(echt krass Beispiel)

Zudem können von den WS die meisten im Bereich 3.0-4.0 liegen oder nich

Wie gesagt mit Mittelwert, Median, Varianz, Standardabweichung wäre uns geholfen, alles andere ist Bullshit

Danke! Sehe ich genauso, ich nehme aber noch die Quartile dazu. Oder idealerweise einen Datensatz mit weiteren Angaben. Und dann kann man ein bisschen was zur Wahrscheinlichkeit für eine gute Note sagen. Leider bringt das dem Threadersteller noch nichts, vielleicht sind in Frankfurt ja nur super fleißige intelligente Leute mit besonderer Begabung für die Wirtschaftswissenschaften. Rolling Eyes

Edit:
uss hat folgendes geschrieben:
Bitte bleib weit weg von Köln. Danke.

Och, ich hoffe ein wenig, dass er zu mir kommt (nicht Köln, aber in der Liste). Ich erkenne ihn dann an den Fragen, ob Thema X klausurrelevant ist. Und dem motzen darüber, dass er an Uni Y viel bessere Noten geschrieben hätte.
Memo an mich: Ich muss eine Tutorenstelle für eine Einführungsveranstaltung übernehmen.
Wenn er dann nach 2 Semestern weg ist, werden auch wieder mehr Kapazitäten für Leute frei, die nicht total notengeil und karriereoptimierend drauf sind.
LosChrisos
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 141

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 00:43:33    Titel:

[quote="Elisabert"]
Genau und weil das von so vielen Faktoren abhängt, kann man anhand von Maximalwerten und Mittelwerten keine Aussagen treffen. Bei einem Mittelwert von 2.0 kann es durchaus sein, dass die eine Hälfte eine 1.0 als Abschlussnote hat, der Rest hat eine 3.0. Die Wahrscheinlichkeit für eine besonders gute Note ist also genauso hoch wie für eine besonders schlechte Note. Das ist natürlich ein extremes Beispiel, aber mein Gedankengang wird hoffentlich klar.

.
Abgesehen davon gibst du mir im Endeffet recht: Es ist alles möglich und es ist nicht wirklich planbar. Vielleicht rockst du das Ba Studium in Wien mit einer 1.0, während du an einer Dorf-FH Durchschnitt wärst. Vielleicht ist es auch genau umgekehrt.
[/quote]

Es mal vielleicht so aussehen, als ob du Recht hättest. Aber an der WU gab es wohl noch nie, seit dem es Bachelorabschlüsse dort gibt, jemanden, der besser als mit 1,5 abgeschlossen hat. Und wenn, dann war kann man sie an einer Hand abzählen. Ich kann mir zwar nicht sicher sein, aber die Wahrscheinlichkeit strebt doch gegen 1, dass ich z.B. an der KU (Durchschnitt 2005: 1,9) eine Wesentlich bessere Note hätte erreichen können. Was dort der Durchschnitt ist, bleibt an der WU wohl nur jedem 20.-30. vorbehalten. Das sind wahnsinnige Unterschiede, die man mMn nicht einfach mit "mach was dir gefällt" wegreden kann.

Ich bleibe bei meinem Rat: Mache dir nicht im Vorfeld zu viele Gedanken, die Unis bei denen du dich beworben hast, sind alle klasse. Nimm die Uni, bei der dich der Modulkatalog anspricht/eine mit breiteren Möglichkeiten, wenn du unentschlossen bist und fertig.

[quote]Oder du nimmst den Bachelor in Bayreuth, schreibst tolle Noten und stellst dann fest, dass du damit in kaum ein BWL Masterprogramm reinkommen wirst. Das Programm ist mit Sicherheit gut, aber die Credits im philosophischen Bereich gehen nunmal zu Lasten der BWL/VWL Credits und mit ca. 40-50 CP (die nichtmals in VWL ODER BWL liegen) wirst du kaum die erforderlichen Grenzen für wirtschaftswissenschaftliche Masterprogramme knacken. Achte mal weniger auf die Noten und wo die Absolventen nachher weiterstudieren und schau auf die Inhalte (und ggf was die Studenten nachher machen). Vielleicht gehen die auch alle ins Ausland, weil es in Deutschland mit diesem Ba schwierig ist ein passendes Programm zu finden, während im Ausland oft mehr Wert auf GMAT und interessante Lebensläufe Wert gelegt wird.[/quote]

Die Uni hat ein Papier über den Werdegang seiner Studenten veröffentlicht. In einem Jahrgang von 176 Absolventen haben ~40 angegeben zu arbeiten, 114 studieren weiter und der Rest machte keine Angaben.
Von den 114 studierten 45 im Bereich Ökonomie, 34 P&E weiter, 22 Politik, 5 Philosophie und 8 andere Fächer. Bei denjenigen, die im Bereich Ökonomie weiterstudieren, ist VWL die größte Gruppe, davon 10 reine VWL Studenten. Weiterhin 20 BWL-Master (Finance, Management und BWL). In Economics in Cambridge , VWL an der HU, LSE, HHL usw. kommt man sowohl in Management/Finance und Economics Programme.
Nalien
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Anmeldungsdatum: 21.05.2010
Beiträge: 608

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 03:12:23    Titel:

Dein Post liest sich wie Scheisse.

Bist du dir sicher einem Studium ueberhaupt gewachsen zu sein?
Elisabert
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 09:39:39    Titel:

LosChrisos hat folgendes geschrieben:

Die Uni hat ein Papier über den Werdegang seiner Studenten veröffentlicht. In einem Jahrgang von 176 Absolventen haben ~40 angegeben zu arbeiten, 114 studieren weiter und der Rest machte keine Angaben.
Von den 114 studierten 45 im Bereich Ökonomie, 34 P&E weiter, 22 Politik, 5 Philosophie und 8 andere Fächer. Bei denjenigen, die im Bereich Ökonomie weiterstudieren, ist VWL die größte Gruppe, davon 10 reine VWL Studenten. Weiterhin 20 BWL-Master (Finance, Management und BWL). In Economics in Cambridge , VWL an der HU, LSE, HHL usw. kommt man sowohl in Management/Finance und Economics Programme.

Während du dir das Paper angesehen hast (welche Uni stellt sich denn kritisch dar?? Das ist ein Werbeblättchen), habe ich mir die Alumni direkt angeschaut. Da gibt es auch wieder einen ziemlichen zeitlichen Bruch, vermutlich als die deutschen Unis eigene Bachelor Absolventen produziert haben und nicht mehr zwanghaft versucht haben, ihre Masterprogramme vollzukriegen. Und Ökonomie ist ein breites Feld, gefühlt haben die meisten weiter in der Schnittstelle zwischen Philosophie/Politikwissenschaften und Ökonomie weitergemacht. Dafür hätte ich mir die Masterprogramme aber im Detail anschauen müssen. Da es nicht um mein Leben geht, war mir das aber zu aufwendig. Mach aus der Information was du willst. Das Bayreuth Programm ist mit Sicherheit sehr gut, aber es ist nicht vergleichbar mit einem Standard BWL/VWL Studium in Deutschland. Das hat seine Vorteile und seine Nachteile.

Nochmal zu dem "Paper":
a) Das ist von 2007: Viele meisten deutschen Ba-Programme sind da gerade erst angelaufen, die bestehenden Masterprogramme mussten trotzdem gefüllt werden.
b) Was ist mit denen, die keine Angabe gemacht haben? Das sind fast 20 % der Alumni, vielleicht sind die ja alle arbeitslos.
c) Von den Top 10 % bleibt Niemand in Bayreuth?
d) Guck dir generell mal diese Tabelle 2 an und berechne die relativen Häufigkeiten nach Abschlussgruppe. Fällt dir was auf? Leider sind die Fallzahlen nicht groß genug um "richtige Aussagen" zu treffen, aber eine Tendenz ist schon erkennbar.
d) Immerhin sind die Bayreuther ehrlich und führen auch die FH Pforzheim als Ort des Weiterstudiums auf (keine Ahnung ob die gut ist, klingt auf jedenfall nicht so toll wie LSE und Konsorten).

Ich hoffe für dich, dass du um Studium noch lernst, Dinge ein wenig differenzierter und kritischer zu sehen. Das wäre als angehender Ökonom bestimmt sinnvoll.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 3607

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 09:54:34    Titel:

in paderborn und kassel sind die durchschnittsnoten teilweise deutlich besser und gute unis im ausland wird es nicht jucken, kennen sich hier eh nicht aus.
TheConvexity
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Anmeldungsdatum: 29.06.2010
Beiträge: 603

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 09:55:14    Titel:

..

Zuletzt bearbeitet von TheConvexity am 05 Mai 2013 - 11:28:53, insgesamt einmal bearbeitet
Fernstudi Elektrotechnik
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Anmeldungsdatum: 19.07.2012
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 10:20:48    Titel:

Frag mal an der drittklassigen Goethe Universität Frankfurt am Main nach !
Oder besser noch an der Universität Bayreuth, da wird der Herr Guttenberg, für dich bestimmt gerne ein gutes Wort einlegen !

Immerhin hat er seinen Doktortitel dort ja auch gekauft.


Ingenieurstudium in zwei Jahren mit 1,8 Abschluss. Mein Ziel kommt Näher!

Mathe I Note: 1,6
Mathe II Note 1,4
Mathe III Note 1,6
Physik Note 1,0
E-TechnikI 1,4
E_technik II 1,6
_________________
Studium BWL 2008-2011 B.A. Business Administration 2,6
nasty_marty
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Anmeldungsdatum: 16.04.2010
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 14:28:17    Titel:

TheConvexity hat folgendes geschrieben:
punktmatze hat folgendes geschrieben:
LosChrisos hat folgendes geschrieben:

An anspruchsvollen Unis haben selbst die Besten nur einen Schnitt von 1,7 gehören damit aber dennoch zum besten Prozent.

Wo gehört man den mit 1,7 noch zum besten Prozent? Shocked

Naja wenn du wirklich sehr gut bist, biste das imo auch überall. Würde dahin gehen wos dir vom Studium und der Stadt her am besten taugt.


Top 1% ist übertrieben, aber das passt schon.

Hier ein Insight aus dem BWL Bachelor Studium der Frankfurt School: Einen Abschluss mit 1,3 oder besser schafften in der Klasse von 2012 3 Studenten aus einer Studiengruppe von genau 100. Mit 1,3 warst Du ergo Top 3%. Alles was dahinter kam, hatte dann die nächstschlechtere Note, 1,7 - und auch das waren überschaubar viele Leute. Im Mittel liegen die Bachelorabschlussnoten eines Jahrgans an der FS irgendwo zwischen 2,3 und 2,0.

Werden bei euch die Abschlussnoten etwa auf die Notenstufen gerundet? Kann ich mir nicht vorstellen. Warum gibt es z.B. niemand mit einem 1,4 Abschluss?
TheConvexity
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Anmeldungsdatum: 29.06.2010
Beiträge: 603

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 17:00:10    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von TheConvexity am 05 Mai 2013 - 11:28:50, insgesamt einmal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 30.07.2005
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BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 17:18:19    Titel:

TheConvexity hat folgendes geschrieben:
Im alten System wurde nur differenziert in 1.0, 1.3, 1.7, 2.0 und so weiter. Eine 1.4 oder 1.5 existierte im alten Notensystem nicht. Wir waren der letzte Jahrgang, der so bewertet wurde. Die neuen Studenten an der FS werden inzwischen in 0.1er Schritten bewertet, worüber natürlich ca. 80% der alten Studenten am kotzen sind, weil viele für dieselbe Leistung nach dem alten System eine schlechtere Note ausgewiesen bekamen.


ich bezweifle, dass das 80% negativ betrifft. aber sagt vielleicht was aus über statistische intuition an der FS
LosChrisos
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
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BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 17:54:03    Titel:

@Punktmatze : An der WU. Ist hier auch ein Thread im Forum drüber.
TheConvexity
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Anmeldungsdatum: 29.06.2010
Beiträge: 603

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 18:24:08    Titel:

..

Zuletzt bearbeitet von TheConvexity am 05 Mai 2013 - 11:28:46, insgesamt einmal bearbeitet
turbokapitalist
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Anmeldungsdatum: 30.07.2005
Beiträge: 1257

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 18:42:31    Titel:

gut, dass die einteilung so vorgenommen wird, konnte ich nicht wissen und ziehe meinen frechen kommentar zurück.
EMG08
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Anmeldungsdatum: 06.07.2008
Beiträge: 372

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 22:01:47    Titel:

Kleiner Tipp für alle Leute hier: Große Firmen wie McKinsey haben mittlerweile Datenbanken bezüglich der Noten an allen wichtigen Unis und sind damit in der Lage einen Notendurchschnitt relativ einzuordnen. Sprich es ist egal ob die Uni "gute" oder "schlechte" Noten vergibt.
LosChrisos
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 141

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 22:41:34    Titel:

....

Zuletzt bearbeitet von LosChrisos am 05 Feb 2013 - 01:16:25, insgesamt einmal bearbeitet
HartzIVbeziehen2012
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Anmeldungsdatum: 01.06.2012
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2012 - 22:52:56    Titel:

LosChrisos hat folgendes geschrieben:
Bringt mir nicht viel, da die Prüfungsnoten mal mehr, mal weniger stark die Zulassung zum Master beeinflussen, und ich später weder vorhabe, mich bei einer großen Bank, noch einer Strategieberatung 80-100 Stunden pro Woche totschinden zu lassen.


mach doch import/export! nur meine meinung Exclamation Idea Rolling Eyes Arrow Razz
DerLachs
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Anmeldungsdatum: 31.08.2010
Beiträge: 105

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2012 - 20:08:26    Titel:

Elisabert hat folgendes geschrieben:

In das BWL Masterprogramm der HU kommt man definitiv nicht mit dem Bachelorprogramm jeder x-beliebigen Uni (FHs fallen glaube ich fast komplett raus), weil man für die Bewerbung Ökonometrie/mehr Credit Points im Bereich Mathe/Statistik braucht und das für die Bachelorstudenten der HU Pflicht ist. Der NC für den Masterstudiengang lag im letzten Wintersemester bei 2,6.



Träumer...oder einfach nur dreist?
Elisabert
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2012 - 21:59:36    Titel:

@ DerLachs:
Guck halt selber nach:
http://www.hu-berlin.de/studium/beratung/merk/grenzws
http://www.wiwi.hu-berlin.de/studium/sb/bewerbung/masterstudiengange
http://www.wiwi.hu-berlin.de/studium/sb/BA_BWL

Oder auf was war deine Aussage bezogen?

Edit: Abgesehen davon wäre es in Zukunft schön, wenn du 5 Minuten Google-Recherche betreibst, bevor du das nächste mal behauptest, dass ich scheiße erzähle. Kriegst dann auch einen Sticker in dein Hausaufgabenheft dafür.
DerLachs
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Anmeldungsdatum: 31.08.2010
Beiträge: 105

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2012 - 23:52:24    Titel:

Elisabert hat folgendes geschrieben:
@ DerLachs:
Guck halt selber nach:
http://www.hu-berlin.de/studium/beratung/merk/grenzws
http://www.wiwi.hu-berlin.de/studium/sb/bewerbung/masterstudiengange
http://www.wiwi.hu-berlin.de/studium/sb/BA_BWL

Oder auf was war deine Aussage bezogen?

Edit: Abgesehen davon wäre es in Zukunft schön, wenn du 5 Minuten Google-Recherche betreibst, bevor du das nächste mal behauptest, dass ich scheiße erzähle. Kriegst dann auch einen Sticker in dein Hausaufgabenheft dafür.


The rabbit is out of the hat: Du laberst scheiße + overconfidence bias Wink
Elisabert
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2012 - 07:35:10    Titel:

DerLachs hat folgendes geschrieben:
Elisabert hat folgendes geschrieben:
@ DerLachs:
Guck halt selber nach:
http://www.hu-berlin.de/studium/beratung/merk/grenzws
http://www.wiwi.hu-berlin.de/studium/sb/bewerbung/masterstudiengange
http://www.wiwi.hu-berlin.de/studium/sb/BA_BWL

Oder auf was war deine Aussage bezogen?

Edit: Abgesehen davon wäre es in Zukunft schön, wenn du 5 Minuten Google-Recherche betreibst, bevor du das nächste mal behauptest, dass ich scheiße erzähle. Kriegst dann auch einen Sticker in dein Hausaufgabenheft dafür.


The rabbit is out of the hat: Du laberst scheiße + overconfidence bias Wink

Oh, dann führ doch deinen Gedankengang mal weiter aus. Ich bin schon furchtbar gespannt. Welcher Punkt stimmt nicht?
Master NC lag bei 2.6 -> Check
24 CP Mathe/Statistik wird für BWL gefordert -> Check
HU BWLer haben mehr als 24 CP in Mathe/Statistik -> Check
Es handelt es um eine Uni, die im ersten Post explizit angesprochen wurde -> Check
Als Vergleich:
- 19 CP Mathe/Statistik als Pflichtmodule in Mannheim
- 16 CP in Köln
bei manchen Unis dürfte das sogar nur bei 12 CP liegen. Da ist Mikro noch nicht eingerechnet, aber ich bin mir auch nicht sicher, ob die "Grundlagen Mikro"-Veranstaltungen ausreichen um als quantitativ zu gelten. Selbst wenn es gilt: Köln fällt raus. Mikro II ist bei keiner der beiden Unis Pflicht.

Ich bin mir relativ sicher, dass man ein paar Mathe CP nachholen darf, wenn die restliche Bewerbung top ist (Beste X %, vernünftige Uni), aber man wird vermutlich nicht durchgewunken, wenn man einen 1,x Schnitt hat, der aber nur Durchschnitt an der Erstuni war und einem diese CPs fehlen. Das kann ich aber nicht beurteilen, ich arbeite nicht im Zulassungsbüro der HU.
Und genau darum geht es hier: Eine Uni zu finden, bei der man mit möglichst wenig Aufwand möglichst gute Noten bekommt, damit man möglichst viel Auswahl im Masterbereich hat. Mit so einer Herangehensweise kann (!) man sich aber den Weg zu einigen "guten" Masterstudiengängen verbauen.

Wärst du nun so freundlich nicht nur einen plakativen Satz, der gespickt ist mit englischen Wörtern, zu schreiben?
DerLachs
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Anmeldungsdatum: 31.08.2010
Beiträge: 105

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2012 - 13:58:43    Titel:

Elisabert hat folgendes geschrieben:

Wärst du nun so freundlich nicht nur einen plakativen Satz, der gespickt ist mit englischen Wörtern, zu schreiben?


-> Check...

Elisabert hat folgendes geschrieben:

Mit so einer Herangehensweise kann (!) man sich aber den Weg zu einigen "guten" Masterstudiengängen verbauen.


Ich hoffe für nachfolgende Jahrgänge ist das der Fall. Bisher wird an erwähnten Unis bei (im Vergleich zu Uniabsolventen) hervorragenden FH-Abschlussnoten Abstand von jeder Restriktion genommen. So bestehen die Master-Jahrgänge bis zu 70 % aus FH-Bachelorstudenten - von Metrics noch nie was gehört, "irgendein VWL-Scheiß", in der dritten Finance-Veranstaltung immer noch nicht kapiert, dass man sich in einer Modellwelt befindet...Davor hielt ich die Diskussion um das Bachelor/Master-System für eine von Ewiggestrigen geführte, jetzt nicht mehr.
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
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BeitragVerfasst am: 24 Jul 2012 - 14:19:16    Titel:

Die letzte vom Wissenschaftsrat veröffentlichten Durchschnittsnoten (Gesamterhebung) ist zwar schon etwas älter aber da liegt der Durchschnitt wie folgt:

BWL Uni (FH)
Diplom 2,15 (2,12)
Bachelor 2,19 (2,06)

Hier sollte man vor allem nicht an die Uni Köln oder Regensburg gehen 2,30 bzw. 2,54

WiWi Uni (FH)
Diplom 2,19 (2,16)

VWL, nur Uni
Diplom 2,13
Bachelor 2,21

Mannheim übrigens, angeblich so hart in VWL, liegt im Schnitt Diplom bei 2,03, also überdurchschnittlich.

Kurz gesagt: Es ist ein billiges Gerücht, dass dei FHler aufgrund ihrer Noten soooviel mehr Chancen in den Uni Mastern hätten. Im Großen und Ganzen sind die Noten viel zu eng beieinander um von signifikanten Unterschieden zu reden...

...und ganz ehrlich, meine Meinung: Jeder ist für seine Note selbst verantwortlich und kann nicht darauf hoffen einen Bonus zu bekommen, weil die Profs doch so fies bewerten.

Auf den Gluteus Maximus setzen und lernen. Dann klappt es auch mit den Noten. Und wenn nicht, dann ist man vielleicht einfach nicht besser.
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