Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Anfänger Übung/ Zivilrecht/ Tübingen/ Thiessen/ WS 12,13
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Anfänger Übung/ Zivilrecht/ Tübingen/ Thiessen/ WS 12,13
 
Autor Nachricht
sara_sara
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.08.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2012 - 12:25:50    Titel:

Hei Fabian, du sagst ja die Vollmacht sei wirksam, da U später Genehmigt. Ist die Genehmigung aber wirksam? Der U wideruft bevor V es genehmigt ( § 178) ?! Das bringt mich voll durcheinander O.o
trapperJ
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.08.2012
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2012 - 12:57:24    Titel:

In einem Kommentar (Prütting) steht zu § 178, dass die Widerrufserklärung erkennen lassen muss, dass der Vertragspartner den Vertrag gerade wegen des Zustimmungsmangels nicht gelten lassen will.
Das würde ich hier verneinen.
sara_sara
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.08.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2012 - 13:59:15    Titel:

Danke =)
David20
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 16.08.2012
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2012 - 15:10:16    Titel:

§ 929 bezieht sich nur auf bewegliche Sachen. Deshalb muss man die Auflassung § 925 in Verbindung mit § 873 als Grundlage nehmen!?
Susanjoon92
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 18.08.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2012 - 13:30:48    Titel:

Ich hab noch eine Frage: Warum prüft man den § 985 und nicht § 812??? Was spricht dagegen? oder eher gesagt, wäre § 812 nicht die richtigere Variante, weil in ihm die Anfechtung und der Widerruf inzident geprüft werden könnte (Absatz 1 und dann Satz 1 und 2 nacheinander)???
Jennifer_Jerreau
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 07.03.2012
Beiträge: 102

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2012 - 14:27:37    Titel:

Wie macht ihr das mit dem Formerfordernis nach 925, zwar ist hier die Stellvertretung zulässig, jedoch war auch A nie bei einer zuständigen Stelle --> Notar.
trapperJ
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.08.2012
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2012 - 14:39:11    Titel:

Bist Du da sicher? Im Sachverhalt steht doch, dass A seinen (also Vs) Platz einnimmt. Ich dachte dass das dann auch für den Notar gilt, da ja anschließend auch gleich vom erfolgten Grundbucheintrag die Rede ist!?
David20
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 16.08.2012
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2012 - 15:19:07    Titel:

Ich denke, dass das kein Problem darstellt. Ein Grundbucheintrag geht nur mithilfe des Notars, von daher wird das alles wohl gepasst haben.
Jennifer_Jerreau
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 07.03.2012
Beiträge: 102

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2012 - 15:29:52    Titel:

Ich bin mir nicht sicher, ich denke das man die Form des 925 schon bejahen müsste, ansonsten wäre die Prüfung hier schon vorbei und das kann ich mir nicht vorstellen. Allerdings steht im gesamten SV nichts von einem Notar oder einer anderen zuständigen Stelle. Das die A den Platz des V einnimmt hab ich als Hinweis auf die Stellvertretung gesehen.
Die Grundbucheintragung wäre in meinem Aufbau erst die Bedingung nach der Form des 925.

1. Einigung + (wobei ich mir auch hier unsicher bin, von wem das eigentliche Angebot bzw. Annahme ausgeht)
2. Form des 925 da seh ich das Problem wegen der zuständigen Stelle
3. Grundbucheintragung +
4. Berechtigung +

Es sei denn die Grundbucheintragung heilt nachträglich die nichtanwesenheit des Notars? Das wäre mir aber neu und in den Kommentaren finde ich dazu auch nichts.
David20
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 16.08.2012
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2012 - 16:10:05    Titel:

§ 311b
Verträge über Grundstücke, das Vermögen und den Nachlass

(1) Ein Vertrag, durch den sich der eine Teil verpflichtet, das Eigentum an einem Grundstück zu übertragen oder zu erwerben, bedarf der notariellen Beurkundung. Ein ohne Beachtung dieser Form geschlossener Vertrag wird seinem ganzen Inhalt nach gültig, wenn die Auflassung und die Eintragung in das Grundbuch erfolgen.

Somit wird das Fehlen des Notars geheilt... Smile
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Anfänger Übung/ Zivilrecht/ Tübingen/ Thiessen/ WS 12,13
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
Seite 2 von 10

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum