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Stringtheorie und die Quantenfluktuation
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ruskofgar
Newbie
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Anmeldungsdatum: 31.07.2012
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2012 - 23:35:43    Titel: Stringtheorie und die Quantenfluktuation

Guten Abend,

kennt sich hier jemand ein wenig mit der Stringtheorie aus? Kann mir jemand erklären, wie sich die Stringtheorie die Quantenfluktuation erklärt? Es müssten ja aus Nichts glich zwei Strings entstehen und sich anscheinend wieder vernichten Shocked

danke schon mal für eine Antwort oder eine Idee
Biomech
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 17.11.2005
Beiträge: 858

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2012 - 19:18:55    Titel:

Ich kenne mich nicht mit Stringtheorie aus!

Aber ich kann folgendes sagen:
Die Stringtheorie unterscheidet sich grundsätzlich von Quantenfeldtheorien. Die Stringtheorie beschreibt die QuantenMECHANIK eines Strings. Sie ist keine Feldtheorie im eigentlichen Sinne (auch wenn ich technisch die Mechanik des Strings mittels einer Feldtheorie ausdrücken kann). Das Gegenstück zu einer Quantenfeldtheorie in der Teilchen erzeugt und vernichtet werden wäre eine Stringfeldtheorie (schwierig, vermutlich Sackgasse!) in der Strings erzeugt und vernichtet werden.

Im Gegensatz zu Quantenfeldtheorien in der es sowohl on-shell (also echte physikalische Zustände) als auch off-shell Zustände (virtuelle Teilchen) gibt kennt die Stringtheorie nur on-shell Zustände. Es ist nicht möglich ein Polyakov Pfadintegral für off-shell Stringamplituden zu definieren! Wenn ich meine S-Matrix definiere, muss ich damit dass ganze Sinn macht Vertex Operatoren einsetzen die Weyl - Invariant sind. Das stellt eine sehr starke Bedingung für meine ein und ausgehenden String Zustände und man kann zeigen, das diese on-shell sein müsssen (das sind dann alles sehr technische Diskussionen, wenns dich brenned interessiert, ich habe handschriftliche Notizen).
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’Je suis persuadé que l’Europe reste notre avenir, et l’union politique l’horizon de sa refondation.’

Pierre Moscovici, ministre de l'Économie et des Finances
Biomech
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 17.11.2005
Beiträge: 858

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2012 - 23:31:30    Titel:

Unter der Vorraussetzung das ich nicht völlig verblödet bin und meine Freundin mich nicht zu sehr geärgert hat müsste die Argumentation bezüglich der off-shell Zustände etwa wie folgt sein:

Wenn ich die Korrelationsfunktionen für den scalaren Anteil meiner CFT ausrechne (ich muss mich dann später noch um meine Geister kümmern), dann ist die Abhängigkeit vom konformen Faktor die gleiche wie im Falle der Weyl-Anomalie für den Vertex und dass hebt sich genau auf mit den Variationen für den Metrik Anteil g^1/2 im Fall eines on-shell Operators.

Kann aber auch Blödsinn sein, denn wenn ich statt einer Pfadintegral Berechnung eine Operator Produkt Expansion mache und die üblichen holomorphicity Argumente mache bekomme ich meine on-shell Bedingung nicht mehr zusammengebastelt. Ich hasse Funktionentheorie!
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Pierre Moscovici, ministre de l'Économie et des Finances
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