Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Welche Sportart ist zum Abnehmen am besten
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Sport-Forum -> Welche Sportart ist zum Abnehmen am besten
 
Autor Nachricht
Maik91
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 09.08.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2013 - 09:14:28    Titel:

Hallo Konstantin,

da hasst du vollkommen recht aber die Frage war ja ''Was denkt ihr welche Sportart am besten zum Abnehmen geeignet ist.''
Kitemaniac
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 19.09.2013
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2013 - 12:14:41    Titel: Zurück zur Frage

Eine tolle Sportart die auch beim Abnehmen hilft ist Stand Up Paddeling (SUP). Jedem der es noch nicht versucht hat kann ich diese Sportart sehr ans Herz legen. Alles was man dafür braucht ist ein Gewässer in seiner nähe und das richtige Equipment. Für Anfänger bieten immer mehr Betriebe sowohl Kurse wie auch Equipment zum Verleih an. Wer sich eigenes Material zulegen möchte wird hier im Kiteshop fündig

Im allgemeinen würde ich aber sagen das es auch immer Typ abhängig ist. Auf Dauer muss man einen Sport finden der einen begeistert, da man nur so auch langfristig am "Ball" bleibt.

Also ab aufs Wasser und spass haben!
will_lernen
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 24.09.2013
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2013 - 15:02:14    Titel:

Also zum Abnehmen gehört nicht nur der Sport, sondern auch die Ernährung. Die Ernährung macht sogar einen größeren Teil als der Sport aus. Es bringt dir nichts, wenn du 1 Stunde läufst und dir danach eine Cola gönnst oder Schokolade isst.

Folgende Sachen sind zu beachten:
Zu jeder Mahlzeit eine Proteinquelle.
Nach jedem Training Proteinquelle und Kohlenhydrate zu sich nehmen.
Abends auf Kohlenhydrate verzichten.
Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit, ruhig Zeit nehmen! (Ich esse Morgens immer 4Eier, Haferflocken mit Obst und einen schwarzen Kaffee)
Regelmäßig und oft(aber richtig!) essen. (2-3 Stunden eine kleinere Mahlzeit)

Das war jetzt nur ein Grundplan und auf die Schnelle geschrieben. Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema, betreibe selber Fußball bei einem professionellen Verein und betreibe auch Krafttraining. Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.
konstantin87
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5985

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2013 - 16:14:08    Titel:

Maik91 hat folgendes geschrieben:
Hallo Konstantin,

da hasst du vollkommen recht aber die Frage war ja ''Was denkt ihr welche Sportart am besten zum Abnehmen geeignet ist.''


dafür gibt es keine eindeutige antwort, denn die menschen sind nun einmal verschieden und nicht identisch. wenn ich jedoch eine antwort geben müsste, würde ich ganz klar schwimmen und die ganzkörper-kurse im fitness-studio bzw. kickboxtraining nennen. das ist deutlich härter als joggen und nimmt mehr muskelpartien intensiver mit.
Gozo
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5740
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2013 - 12:04:16    Titel:

Abnehmen ist ein Prozess der ziemlich einfach gestaltet ist und erst einmal mit Sport überhaupt nichts zu tun hat.

GRUNDREGEL: Man nimmt immer dann ab, wenn die Kalorienzufuhr am Tag niedriger ist als deren Verbrauch. Punkt, aus, basta. Das funktioniert mit dem Grundumsatz genauso als wenn man für den Transalpine-Run trainiert. Wer täglich nur 750-1.000 kcal zu sich nimmt wird abnehmen, egal ob er Marathon läuft oder auf der Couch sitzt. Wer jeden Tag in die Muckibude rennt und da Tonnen an Eisen stemmt aber anschließend sich die 5 BigMac, vier große Pommes und 2 Liter Cola und zum Nachtisch den Milkshake reinkippt, der sieht zwar vielleicht mal aus wie Schwarzenegger, wird aber an Gewicht (u.U. Muskeln) eher zulegen.

ABER:
Ohne Sport hat aber eine verminderte Kalorienzufuhr als die Gewohnte verschiedentliche Nachteile, bspw. das Muskelmasse als erstes in jetzt fehlende Energie umgewandelt wird, weil es für den Körper leichter ist neben Kohlenhydraten Eiweiße umzuwandeln als Fett. Diät ohne Sport ist also auf Dauer auf jeden Fall schädlich und führt schnell zu orthopädischen Problemen.

Sport hilft also zum einen den Muskelschwund aufzuhalten (umzudrehen) und man kann natürlich den täglichen Kalorienumsatz steigern und somit schneller und/oder nachhaltiger abnehmen. Dabei muss man aber sehen, dass reines (normales) Krafttraining in der Regel auch aber weniger zum Abnehmen beiträgt, da Fettreserven eher in Muskeln umgewandelt werden. Diese erhöhen zwar den täglichen Grundumsatz (mehr Muskeln, mehr Verbrauch, u.U. weniger etwas weniger Gewicht) aber reduzieren vor allem den Körperfettanteil. Grundsätzlich ist zum Abnehmen eher Sport geeignet, der die Ausdauer ebenso berücksichtigt und daher zwar hohen Umsatz ausweist aber keinen überdurchschnittlichen Aufbau von Muskel(protzen). Das kann joggen genauso wie Fahrrad, schwimmen, Kampfsport usw. Auch Bergwandern, Trial Run (oder Walking), speed hiking, (richtiges) Nordic Walking etc. kann dabei sehr gut helfen und noch x andere Sportarten. Schach hingegen würde ich für weniger geeignet halten.

Allerdings gibt es auch hier ein Aber, was auch schon angeklungen ist: Wer die Kalorien, die er durch den Sport verbraucht hat, sich später wieder reinpfeift, der wird nicht ein Gramm verlieren. Auch hier gilt wieder die simple Gleichung: Grundumsatz plus Sport > Kalorienzufuhr = weniger Gewicht.
Man muss schon bewusster Essen aber niemand muss jetzt in das Lager der Veganer oder Vegetarier wechseln. Von den ganzen Zwangvorschriften - Proteine jetzt, Eiweiß hier, Kohlehydrate da, bloß kein Fett, nie abends usw. - halte ich persönlich gar nichts. Spezielle Nahrungsvorschriften machen im Leistungssport sowie bei krankhafter Fettleibigkeit Sinn. Einige, wie das Verbot von Essen nach 19.00 Uhr sind medizinisch auch schon lange widerlegt.
Für den normalen Abspecker unter uns sind solche Vorschriften kontraproduktiv, weil sie für die meisten auf Jahre nicht durchhaltbar sind. Natürlich kann ich mir auch mal einen Burger gönnen. Einen, nicht drei, vielleicht einmal im Monat und nicht alle zwei Tage. Damit vermeidet man vor allem auch die geführchteten Heißhungerattacken. Aber nur, weil man "alles" essen darf, heißt es nicht, dass man auch jede Menge essen sollte. Meist verändert sich auf Dauer die Gewohnheit hin zu ausgewogenerem und gesünderem Essen mit mehr Gemüse und weniger Fleisch. Schon alleine aus dem Grund, weil man von manchen Sachen einfach mehr essen darf...

Der große Haken ist jedoch ein anderer. Die meisten, die versuchen abzunehmen, egal ob Diät oder über Sport, ändern ihre Lebensgewohnheit nicht auf Dauer, sondern neigen später dazu in alte Muster zu verfallen, kurz: Essen wie vorher (nicht mehr so darauf achten), weniger Sport bei mehr Essen usw....Wer sich da nicht später weiterdiszipliniert und auf Ernährung UND Sport achtet, der wird schnell den Jojo-Effekt kennenlernen.

Für Doofe also noch einmal ganz kurz in wenigen Schritten:

1.) Ernährung überprüfen/ -denken und ggf. umstellen

2.) Sport suchen der einem Spaß macht (je mehr auf Ausdauer, desto geeigneter...)

3.) Ernährung und Sport in einer Intensität umstellen, wie es auch auf DAUER durchhaltbar ist (nicht unbedingt stark anfangen und dann mächtig nachlassen)

4.) Beides beibehalten.
Progressive
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 30.09.2006
Beiträge: 3976

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2013 - 12:17:43    Titel:

Laut Tabellen ist Boxen das Effektivste und liegt damit etwas höher, als Seilspringen.
Da ich selber boxe kann ich das auch bestätigen. Wenn man nun in weniger reglementierte Kontaktsportarten geht, wird es ssogar noch (wesentlich) anstrengender. Das Ultimative ist Muay Thai, weil man eben seinen kompletten Körper verwendet.

Ansonsten gibt es bestimmt noch spezielle Cross-Fit/Militär/Fitness-Kurs-Programme.
Gozo
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5740
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2013 - 12:29:27    Titel:

Ich halte von Kampfsportarten persönlich und aus eigener Erfahrung auch viel, auch wenn mir selbst das klassische Boxen überhaupt nicht liegt.

Wichtiger als Tabellen ist es allerdings eine Sportart zu finden, mit der man sich identifizieren und über lange Zeiträume anfreunden kann. Sonst wird es schnell quälend und man verliert die Lust und Jojo kann kommen. Evtl. muss man auch verschiedene Sachen ausprobieren.

Grundsätzlich ist es übrigens immer sehr schwer auf Dauer Sport zu machen, wenn der eigentliche Grund die Gewichtseitelkeit und nicht der Spaß an der Bewegung ist...
Progressive
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 30.09.2006
Beiträge: 3976

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2013 - 15:34:58    Titel:

Ich glaube, der Spaß kommt mit der Zeit ^^

Viele gehen ja auch ins Studio mit der Motivation, tolle, breite Muskeln zu bekommen. Einige bleiben irgendwann aus der Sache selbst dabei.

Zum Kampfsport bin ich z.B. aus Gründen der Selbstverteidigung gekommen. Mittlerweile ist Spaß mein primärer Grund Smile
Gozo
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5740
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2013 - 08:36:54    Titel:

Ich habe eine Jahre Ju Jutsu auf Leistungsebene gemacht. Ursprünglich ging es mir auch zu 70% um Selbstverteidigung, 20% Neugierde und 10% sonstiges. Nach einem Jahr waren es 100% Spaß und ich habe anderes dafür an den Nagel gehangen....schade, ist jetzt auch schon mehr als 15 Jahre her...

Es ist schon richtig, dass Spaß auch später kommen kann. Aber gerade Kampfsport ist ein sehr passendes Beispiel, dass es nicht so sein muss. Je nach Art hören ja 1/4 - 3/4 der Leute innerhalb der ersten 12 Monate wieder auf, weil "nur" Selbstverteidigung etc. alleine als Antrieb meist nicht ausreichend ist und der Weg zum Spaß ihnen zu lange dauert.

Ich bspw. verabscheue es zu joggen oder streckenschwimmen (im Schwimmbad), auch wenn ich es fast zwanghaft in meinem Trainingspland integriere von Zeit zu Zeit, bin aber ein begeisterter Speed Hiker und Nordic (Power) Walker - bitte nicht das Hausfrauen "ich führe meine Spazierstöcke aus"-Walking, und fühle mich auch über 5km im Freiwasser pudelwohl...und boxen könnte ich keine vier Wochen aushalten Wink
Progressive
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 30.09.2006
Beiträge: 3976

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2013 - 13:00:54    Titel:

Joggen und Schwimmen mag ich auch nicht. Finde das auch viel zu eintönig.
Ebenso Kraftsport. Wobei kreative, abwechslungsreiche Übungen mit Eigengewicht, wie sie z.B. quasi immer im Militär verwendet werden, hingegen sogar Spaß machen können. Aber im Studio isoliert und total robotisch eine Übung nach der anderen runterzureißen.. boah ey..

Was ist Speed Hiking ?
Walking.. ka.. ich glaube, da stünde neben der Sache selbst eben auch v.a. die Natur im Vordergrund, damit es für mich interessant werden würde.

Boxen hingegen finde ich genial. Das ist doch total komplex und dann die Schnelligkeit und das (re-)agieren.. das hat man doch in quasi keiner anderen Sportart.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Sport-Forum -> Welche Sportart ist zum Abnehmen am besten
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4  Weiter
Seite 2 von 4

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum