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Bitte um Eure Meinung - Bin ich ein Nazi?
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Bitte um Eure Meinung - Bin ich ein Nazi?
 
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Outperformer
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Anmeldungsdatum: 26.09.2005
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2012 - 00:17:18    Titel: Bitte um Eure Meinung - Bin ich ein Nazi?

Hallo,

ich habe ein Problem. Ein Problem welches mich doch sehr beschäftigt. Vorerst möchte ich darlegen, dass ich ein "ganz normaler" Bürger bin, der arbeiten geht und einen IQ von 125 hat (etwas höher als der Durchschnitt). Ich habe studiert und einen Job.

Nun zum Problem:
Mir ist aufgefallen, dies eigentlich schon seit meiner Jugend, dass ich mich sehr für den Nationalsozialismus interessiere. Dies mag nichts Negatives sein. Allerdings spüre ich, wie es mich anzieht. Lese sehr viel über die Zeit und das TV bringt ja ständig etwas darüber. Es zieht mich regelrecht in einen Bann. Besonders interessiere ich mich gefährlich für die SS. Es kommt mittlerweile soweit, dass ich Gänsehaut bekomme, wenn ich Bilder von marschierenden SS-Männern in einer Doku sehe - aber nicht vor ekel - sondern meine Gedanken sagen "das waren noch Männer" (so ungefähr). Nun wird natürlich auch überwiegend über die Verbrechen berichtet. Nun, hier zeigt sich bei mir folgendes Muster: ich versuche zu begreifen - dies gelingt mir jedoch nicht. Sage mir: hättest Du so etwas tun können? Aus heutiger Sicht einfach zu beantworten - aber damals ...? Wahrscheinlich ja. Es ist erschreckend, ich befürworte die Verbrechen nicht - aber auch sie ziehen mich in eine Art Bann: wie war es möglich? Eine Frage, die mich nicht loslässt. Mittlerweile kommt es schon soweit, dass ich Listen der Waffen-SS Divisionen erstelle und alle Wappen daneben setze (auf'm Rechner). Ich informiere mich über die Lebensläufe von NS-Persönlichkeiten aus der zweiten Reihe (aus der ersten kennt man sie ja schon auswendig). Ehrlich gesagt macht es mir Angst. Es kommt soweit, dass ich in Gedanken den SS-Totenkopf an mein Auto hinten ranklebe. Mal gucken, was dann passiert.

Nein - es macht mir Angst. Sehne ich mich so nach "Ordnung", die ja auch keine war (nur nach aussen hin). Oder bin ich tatsächlich ein gebildeter "Nazi"? Oder ist es Langeweile des Alltags und ich stelle mir die damalige Zeit aufregender vor? Bitte nicht böse sein, über hier aufgeführte Äusserungen. Ich kann nichts dafür.
thepraxXx
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Anmeldungsdatum: 24.06.2010
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2012 - 00:46:36    Titel:

Ich glaube in erster Linie sollte man mal schauen, ob du das Gedankegut der Nazis teilst? Bist du gegen Juden? Oder gegen Ausländer die hier in Deutschland leben?

Die Fragen die du dir stellst, stellen sich wohl viele, wie konnte so etwas passieren, wie ist sowas möglich. Aber es ist nunmal möglich durch Gehirnwäsche und richtige Demagogen. Solang man die breite Masse ansprechen kann, wie es bspw. die Bild Zeitung tut, sprich eine "Meinung" auftischen und dem Volk es als die allgm. gültige Meinung zu verkaufen.

Nimmt natürlich in dem Sinne nicht jeder an, aber wie schon gesagt, solang es die breite Masse tut, reicht es schon!

Ehrlich gesagt, glaube ich ja schon fast, das man diese Zeit sogar noch einmal wiederholen könnte, auch wenn Deutschland schon so eine Vergangenheit hat, durch Medienmanipulation und alles, wär das denke ich möglich.

MfG
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 3601

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2012 - 07:14:14    Titel: Re: Bitte um Eure Meinung - Bin ich ein Nazi?

Outperformer hat folgendes geschrieben:

Nun, hier zeigt sich bei mir folgendes Muster: ich versuche zu begreifen - dies gelingt mir jedoch nicht. Sage mir: hättest Du so etwas tun können? Aus heutiger Sicht einfach zu beantworten - aber damals ...? Wahrscheinlich ja. Es ist erschreckend, ich befürworte die Verbrechen nicht - aber auch sie ziehen mich in eine Art Bann: wie war es möglich? Eine Frage, die mich nicht loslässt.


ich denke das ist unproblematisch. viele menschen interessieren sich für geschichte. die bevölkerung verfügte damals über weniger bildung und kannte eine derartige situation aus der geschichte nicht, sonst hätte diese sicher auch anders reagiert.

Outperformer hat folgendes geschrieben:

Mittlerweile kommt es schon soweit, dass ich Listen der Waffen-SS Divisionen erstelle und alle Wappen daneben setze (auf'm Rechner). Ich informiere mich über die Lebensläufe von NS-Persönlichkeiten aus der zweiten Reihe (aus der ersten kennt man sie ja schon auswendig). Ehrlich gesagt macht es mir Angst. Es kommt soweit, dass ich in Gedanken den SS-Totenkopf an mein Auto hinten ranklebe. Mal gucken, was dann passiert.


das klingt schon problematischer. es bestätigt irgendwie, dass du das verbrechen und das falsche dahinter nicht zu verstehen scheinst. zieh besser nicht in den osten, sonst haste den aufkleber wahrscheinlich schneller dran xD
schau dir einfach mal videos, die ihre gräueltaten dokumentieren, an und überleg dir, was die enkel dieser menschen dabei empfinden könnten.

letztlich gab in den meisten industrienationen menschen wie hitler, bloß wie kann man das unterstützen? letztlich bedeuten sie alle das ende unserer rechte.
Jeeeens
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Anmeldungsdatum: 26.02.2011
Beiträge: 185

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2012 - 18:23:24    Titel: Re: Bitte um Eure Meinung - Bin ich ein Nazi?

Outperformer hat folgendes geschrieben:
Oder bin ich tatsächlich ein gebildeter "Nazi"?


Nazi JA, gebildet NEIN. Nur meine Meinung Confused Exclamation Question Mad
Outperformer
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Anmeldungsdatum: 26.09.2005
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2012 - 18:56:38    Titel:

Ich habe keine Ablehnung gegenüber Juden. Ausländern gegenüber auch nicht - wenn sie das Grundgesetz einhalten. Auch wenn hier viel Schrott lebt - das ist de facto so. So denken die meisten, trauen sich aber nicht, dies zu äussern.

Mir Bildung abzusprechen ist frech und stimmt absolut nicht.

Ich bin mir auch sehr sicher, dass es einigen genauso geht wie mir - und vielleicht ist die permanente Berieselung im TV (z.B. die Aufmachung der Guido Knopp Dokumentationen) mit Schuld daran.

Aber es hat einen Grund, warum ich dieses Thema im Psychologie-Forum gestartet habe ... Idea
Domesday
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Anmeldungsdatum: 27.11.2009
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2012 - 23:24:52    Titel:

allein die tatsache dass du dich hier als gebildet betitelst trieft vor narzissmus und macht dich sehr unsympatisch.
ich weiß ja nicht in was du dich für gebildet hältst und auch nicht was du studiert hast aber besäßest du ein kleines bisschen weisheißt würdest du dich selbst nie so bezeichnen und auch nicht mit deinem iq pralen, denn der sagt meiner meinung nach überhaupt nichts aus.

dass du diese gefühle gegenüber den marschierenden ss soldaten empfindet könnte bedeuten dass du selbst eher einen femininen umgang mit deinem umfeld führst, dir minderwertig vorkommst und somit deine eigene schwäche gerne dadurch kompensieren würdest indem du mit diesen männern in reih und glied stehst und somit ein teil dieser großen macht wärst. du bewunderst also autorität weil du selbst nichts bist. außerdem gibt es noch die möglichkeit dass diese "echten männer" unbewusst eine vaterfigut für dich sind.

grundsätzlich würde ich aber empfehlen überhaupt keine deutschen geschichtsbücher über den nationalsozialismus zu lesen sondern bücher aus england, amerika, italien und frankreich, denn die rücken schon ein ganz ganz anderes bild auf den kriegsverlauf des nationalsozialismus, denn um so mehr man ließt, und ich habe eine ganze menge gelesen (ich will immer alles ganz genau wissen bevor ich mir eine meinung bilde), desto mehr schwindet das vorurteil dass der krieg nur geführt wurde damit sich das reich vergrößert und hitler ja sowiso nur ein geisteskrankes, mit hass gefülltes arschloch war. das machtvolle phänomen der nazis schwindet damit für viele da manches rational erklärbar ist. auch den versailler vertrag und dessen konsequenzen sollte jeder erst mal gelesen und verstanden haben bevor er sich eine oberflächliche meinung über den nationalsozialismus holt wie er in den schulen vermittelt wird, denn:

thepraxXx hat folgendes geschrieben:
Ich glaube in erster Linie sollte man mal schauen, ob du das Gedankegut der Nazis teilst? Bist du gegen Juden? Oder gegen Ausländer die hier in Deutschland leben?


ist großer quatsch. bitte erstmal in die grundmaterie einlesen bezüglich sozialismus / nationalsozialismus, denn dieses komplexe system so unverschämt oberflächlich und falsch darzustellen, in einem forum in dem die obere bildungsschicht verkehren sollte, ist mehr als peinlich


nichts desto trotz sind alle formen von krieg, militär und imperialismus besetzt von menschen die meist große psychische probleme und unterdrückte bzw verdrängte bedürfnisse und neurosen haben.

da du ja gebildet bist kannst du mir nun erst mal erklären was überhaupt ein nazi ist und dann wie du ein nazi sein willst, meiner meinung nach ist das nämlich schwer möglich aber ich lasse mich da gerne überzeugen.

Outperformer hat folgendes geschrieben:
Ich habe keine Ablehnung gegenüber Juden. Ausländern gegenüber auch nicht - wenn sie das Grundgesetz einhalten. Auch wenn hier viel Schrott lebt - das ist de facto so. So denken die meisten, trauen sich aber nicht, dies zu äussern.

mit diesem satz beweist du zumindest dass du ein rassist bist. dein statement ist einfach widerwertig. ich kann dir nur empfehlen aufzuhören in ländern zu denken und die welt als ganzes zu sehen, denn wir deutschen sind sehr viel widerwertiger als die meisten ausländer die hier leben, wenns dich interessiert lese bücher über die politik der EZB, Nato, IWF, deutsche "entwicklungshilfe" bzw menschenverachtende ausbeutung der entwicklungsländer, deutsche waffenindustie (und an wen sie so liefert) und überhaupt unser wirtschaftssystem, auf was es beruht, was es braucht, wie viele davon opfer und wie viele gewinner sind.
Outperformer
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Anmeldungsdatum: 26.09.2005
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2012 - 23:21:25    Titel:

Also ich finde Deinen gesamten Antwort-Stil unsympathisch. Schon interessant mich als Narzisst zu titulieren, aber selbst denken, man hätte die Ahnung überhaupt. Frage Dich selbst, ob Du ein Narzisst bist und bleibe freundlich.

Bildung habe ich. Mit meinem IQ habe ich nicht geprahlt. Er ist nun mal so.
Ich habe Prahlen nicht sonderlich nötig. Hätte ich geschrieben, ich habe einen IQ von 85, dann wären die Antworten, die kämen, zu simplifiziert.

Einen guten Satz hast Du dann doch von Dir gelassen:

"außerdem gibt es noch die möglichkeit dass diese "echten männer" unbewusst eine vaterfigut für dich sind."

Sehr gut!

Leider war Dein Satz mit dem "Rassist" wieder voll daneben.
Domesday
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Anmeldungsdatum: 27.11.2009
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2012 - 10:04:49    Titel:

Outperformer hat folgendes geschrieben:
Schon interessant mich als Narzisst zu titulieren, aber selbst denken, man hätte die Ahnung überhaupt. Frage Dich selbst, ob Du ein Narzisst bist und bleibe freundlich.

das stimmt nicht, ich würde nie sagen dass ich die ahnung überhaupt habe, alles was ich sagt ist, dass ich es für wichtig halte so viele informationen wie möglich in mich aufzusaugen, egal um was es geht. nur weil ich studiere oder viele bücher gelesen habe würde ich mich trotzdeem nicht als gebildet betiteln, denn "bildung zu haben" wäre ja schon das endstadium, ich bilde mich ja aber immer noch und habe somit höchstens "ein bisschen bildung".
zur definition von narzissmus:

Zitat:
Mit dem Begriff Narzissmus ist im weitesten Sinn die Selbstliebe als Liebe gemeint, die man dem Bild von sich entgegenbringt. Im engeren Sinn bezeichnet er eine auffällige Selbstbewunderung oder Selbstverliebtheit und übersteigerte Eitelkeit.


dazu deine sätze:

Zitat:
Mir Bildung abzusprechen ist frech und stimmt absolut nicht.

Vorerst möchte ich darlegen, dass ich ein "ganz normaler" Bürger bin, der arbeiten geht und einen IQ von 125 hat (etwas höher als der Durchschnitt). Ich habe studiert und einen Job .

Oder bin ich tatsächlich ein gebildeter "Nazi"

Bildung habe ich. Mit meinem IQ habe ich nicht geprahlt. Er ist nun mal so.

Ich habe Prahlen nicht sonderlich nötig. <- lol, merkst du was?



Outperformer hat folgendes geschrieben:

Leider war Dein Satz mit dem "Rassist" wieder voll daneben. Rolling Eyes Confused


weswegen war er das? kannst du dagegen argumentieren? kennst du die definition von rassismus?
das was du als vorlage geliefert hast war ganz klar rassistisch und beweist außerdem dass du so gebildet gar nicht sein kannst, denn was ein nationalsozialist ist weißt du ganz offensichtlich nicht!

du hast einen großen widerstand gegen sachen die nicht deinen vorstellungen entsprechen, du hättest wohl am liebsten einfach ne antwort gehabt: "ne mach dir keine sorgen das ist normal" und das wars dann. dein panzer den du aufgebaut hast, dass du dich ja ach so gebildet fühlst und man dich ja nicht auf die stufe mit einem der nur ein iq von 80 hat stellen sollte usw beweist doch schon wie angegriffen du dich dadurch fühlst. bedenke auch dass es monate dauert bis man bei einer person richtig "durchdringt", ich habe dir einfach die offensichtlichsten dinge sofort gedeutet, aber ich glaube nicht dass du erwartet hast über ein forum ne monatelange sitzung beim psychiater ersetzen zu können


achso, und noch mal: der IQ hat überhaupt, wirklich üüüüberhaupt, GAR NICHTS mit der bildung zu tun! ein mensch der das ganze duden auswendig kennt kann einen iq von 50 haben, ein mensch der einen IQ von 150 hat muss nicht die grundlegensten errungenschaften der wissenschaft oder geschichtliche ereignisse auswendig kennen.
benutze doch das internet dass du zur verfügung stehen hast, denn dass sich jemand als gebildet bezeichnet der weder weiß was der IQ, noch was ein nazi ist, ist sehr beschämend!
Outperformer
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Anmeldungsdatum: 26.09.2005
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2012 - 12:44:19    Titel:

Schade, kannst Dich ruhig als gebildet bezeichnen. Habe genug Selbstbewusstsein dies zu tun!

Danke, sämtliche Begrifflichkeiten dieses Threads sind mir sehr gut bekannt.

Naja, es ist eine immer wiederkehrende Diskussion: sagt man "hier lebt viel Schrott" - wird man als Rassist bezeichnet. Dabei weiss das jeder. Du machst die Augen zu - willst dies nicht wahrhaben. Es gibt Strukturen arabischer Grossfamilien in Deutschland, da dreht sich mir der Magen um. Die würde ich rausschmeissen und am Flughafen mit einem Schild verabschieden: "Auf Nimmerwiedersehen!". Aber Du kannst alles ruhig für gut halten - ist ja Deine Meinung. Mit "viel Schrott" meine ich ja nicht alle - sonst hätte ich geschrieben "nur Schrott" und nicht "viel".

Ich wünsche Dir einen schönen, warmen Sonntag!
Domesday
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Anmeldungsdatum: 27.11.2009
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2012 - 13:38:55    Titel:

selbstvertrauen

sich selbt vertrauen

was bedeutet das überhaupt? dass man sich vertraut, dass man 100 kilo 5 mal stemmen kann? dass man leute für sich gewinnen kann? dass man keine angst hat?

wenn selbstvertrauen bedeuten soll dass man sich selbst für schlau oder gebildet hält dann hab ich wohl wirklich kein selbstvertrauen, denn ich bezweifel dass es je möglich sein wird eine endstadium in der bildung zu erreichen. man kann höchstens teilbildung in teilbereichen irgend eines faches haben und selbst leute wie freud haben meiner meinung nach nicht mal ein bruchteil von dem gewusst was in diesem fach möglich ist.

dieser "schrott" der hier lebt muss ja auch irgendwie entstehen. ein charakter ist ein werk aus einem gesellschaftlichen prozess. ich zitiere an der stelle mal rüdiger lenz:

Zitat:
„Ich kann gut lernen, gut singen, gut Fußball spielen, ich habe Humor und ich wirke sympathisch auf Mädchen.“ Die Variationsmöglichkeiten für solch eine „Stolzhitliste“ sind geradezu un-begrenzt. Der Täter [für dich Araber oder Dreck oder was auch immer], um den es uns hier geht, hat nun aber beklagenswerter Weise ein Minderwertigkeitsgefühl in sich. Das ist kein Wunder, wurde er doch selten gestreichelt und gelobt; wurde er doch oft geschlagen; wurde ihm doch wenig erklärt und viel befohlen; wurde er doch in der Schule wenig gecoacht, da kein Nachhilfelehrer bezahlt werden konnte; wurde er doch oft angezweifelt und wenig bestätigt. Diese Liste der Minderwertigkeit fördernden Faktoren in der Sozialisation ließe sich fortsetzen. Und nun?
Einmal ganz psychologisch: Die Persönlichkeiten der Täter, besonders der Gewalttäter, sind voller Misstrauen, voller Schamhaftigkeit, voller Zweifel an der eigenen Größe und voller Minderwertigkeitsgefühle. Und folglich voller Bedürfnis nach Kompensation der eigenen erlebten Armseligkeit und damit voller Gewaltaffinität. Denn über die Gewalt tanken sie Selbstwertgefühl.


diesen dreck gibt es nicht. es gibt nur die konsequenz aus dem was wir geschaffen haben.
und bestimmte bankenfamilien, währungsfonds, hedge fond manager uvm sind ein sehr viel größeres problem als irgendwelche arabische familien die sich bisschen zukoksen und mit drogen handeln.
Outperformer
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Anmeldungsdatum: 26.09.2005
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2012 - 21:42:02    Titel:

Ja, das ist doch prima für Dich.

Melde Dich doch bei einem sozialen Träger und biete an diesen Menschen Hilfe leisten zu wollen. Bei Behördengängen etc. Wäre doch genau das Richtige für Dich.
Domesday
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Anmeldungsdatum: 27.11.2009
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2012 - 23:51:09    Titel:

Outperformer hat folgendes geschrieben:
Ja, das ist doch prima für Dich.

Melde Dich doch bei einem sozialen Träger und biete an diesen Menschen Hilfe leisten zu wollen. Bei Behördengängen etc. Wäre doch genau das Richtige für Dich.


les du mal lieber ein buch und mach dir um mich nicht so viele gedanken, im gegensatz zu dir bin ich nämlich nicht derjenige der das problem hat
Outperformer
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Anmeldungsdatum: 26.09.2005
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2012 - 21:27:51    Titel:

Die Gedanken scheinst Du Dir zu machen.

Du bist so das typische Beispiel für "Wohlstandslangeweile":
Das System ist Scheisse, an allem Schuld und ich kann nichts dagegen tun - ausser zu lesen. Dass das System Dir aber einen gewissen Lebensstandard beschert, blendest Du aus. Verblendet und arrogant bist Du.
Sibille63
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Anmeldungsdatum: 18.08.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2012 - 10:48:04    Titel:

Mal abgesehen von der „Bildungsdebatte“ und davon, wer gebildeter ist und wer nicht, finde ich die Frage des TE an sich sehr mutig. Sich in ein Forum zu begeben, seine (ambivalenten) Gedanken zu äußern und andere um feedback zu bitten, ist doch erstmal ganz neutral gesehen positiv. Die meisten Menschen zumindest würden sich nicht trauen und sich nicht so „stellen“.

Dann ist es auch so in meinen Augen, dass der IQ nicht viel aussagt, denn ob man 125 oder 80 hat, sagt nicht viel über den Menschen dahinter aus. Jemand kann herzensgut sein und einen gemessenen IQ von 80 haben, und die bekannten Nazigrößen hatten sicher teilweise einen hohen IQ, haben ihr Wissen und ihre rhetorischen Fähigkeiten aber missbraucht für die falsche Sache. Von daher ist die ganze Debatte um Bildung und IQ für meine Begriffe an der Sache vorbei und unnötig.

Narzisstisch ist doch jeder ein bisschen, oder? Warum sonst schreibt man Beiträge in ein (anonymes) Forum, wenn man nicht Aufmerksamkeit und – am liebsten – auch Zuwendung will? Auch ganz neutral und nicht negativ gemeint. Auch das betrifft alle Poster hier.

Was ich herauslese, outperformer, ist aber deine Sehnsucht nach „Ordnung“. Etwas im Sinne von „früher gab es auch einiges, was gut war“. Ich weiß, und du hast Recht, wenn es teilweise gefährlich scheint, frühere Dinge, die man heute vermisst, als positiv zu bezeichnen, weil man sonst sehr schnell in die Naziecke gestellt wird.

Interessant ist aber, wenn du dich etwas einseitig für diese Zeit und ihre Menschen und Symbole interessierst, denn du beschäftigst dich ja vorwiegend mit den Strukturen der Naziinstitutionen. Besser wäre es in meinen Augen aber, zu schauen, wie es soweit kommen konnte. Ich rede hier von dem Völkermord an über 6 Millionen Menschen. Wie konnte das geschehen? Das ging nicht ohne breite Teile der Bevölkerung. Das ging nur, weil viele Menschen denunzierten und sich plötzlich in der neuen organisation "wichtig" vorkamen und nicht merkten, wei sie auch benutzt wurden. Ich meine, man muss sich die Zeit damals ansehen: wie waren die gesellschaftlichen Bedingungen damals, die so etwas zulassen komnnten? Wie war beispielsweise die Depression in der Weimarer Republik, die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit vieler Menschen und auch die Armut, die herrschte, was hatte dies für einen Einfluss darauf, dass jemand wie Hitler so schnell aufsteigen konnte und seine Ideen so breiten Anklang fanden? Kurz: Wie groß war die Sehnsucht damals nach etwas mehr „Ordnung“? Tendenzen dazu gibt es bei uns heute schon lange, vielleicht ist auch das ein Stück "menschlich", aber wichtig ist doch, auf der Hut zu sein und aus den Erfahrungen und Fehlern zu lernen und so etwas nicht mehr zuzulassen. Man muss die Strukturen damals verstehen, um heutzutage rechtzeitig etwas gegen solch neue Strömungen tun zu können.

Es geht doch deshalb nicht darum, sich hier negativ über vermeintlich negative Eigenschaften von arabischen oder anderen Migrantengruppen auszulassen und das „Recht“ oder „Unrecht“ zu thematisieren, warum sie angeblich nicht hierher gehören. (Das ist die gleiche Debatte wie damals, nur waren es da die Juden). Auch unter den Deutschen gibt es übrigens jede Menge frustrierte arbeitsscheue und kriminelle Menschen!

Ich denke vielmehr, dass es sich lohnt, die Strukturen damals und heute zu vergleichen, um Parallelen zu erkennen und so einen neu aufkommenden Neonationalsozialismus zu verhindern.

Welche "Ordnung" willst du also? Vielleicht beantwortet dies eine deiner Fragen mehr als die Diskussion darüber, ob du gebildet bist oder nicht. Also: Warum sehnst du dich so nach Ordnung, nach Gesetzen und auch Abgrenzung gegenüber anderen, die nicht deinem „Ordnungsbegriff“ entsprechen? Kann es sein, dass du vielleicht auch gerade persönlich in einer Situation bist (wirtschaftlich gemeint wie Arbeitslosigkeit, mangelnde Perspektive, schlechtere Lebensbedingungen), dass du deshalb etwas „gefährdeter“ bist, dich einfachen und dir schmeichelnden Theorien zu widmen, die alles „erklären“ können, aber auf jeden Fall eines zeigen: Du selbst bist nicht „schuld“ an diesen Umständen, du bist eigentlich was „Besseres“ (und damit macht die Narzissmusdebatte hier eher einen Sinn, bzw. hat ihre Ursache für deine ambivalente Haltung). Kurz: Wie stabil und emotional intelligent bist du, dass du es eventuell nötig hast, dein Wohl und die Zukunft in verfassungs- und menschenfeindlichen Strukturen zu suchen, die von Grunde auf unmenschlich sind und immer waren?

Die Symbole, die Uniformen und das „männliche“ Auftreten sind doch nur oberflächliche Machtsymbole. Ich fände es allein deshalb schon ziemlich unintelligent, diese im Vordergrund zu sehen.
Outperformer
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Anmeldungsdatum: 26.09.2005
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2012 - 18:54:17    Titel:

Vielen Dank Sibille. Ein guter, konstruktiver Beitrag!

Ich bin die ersten Lebensjahre ohne Vater aufgewachsen (erst ab 6 kam ein "Ziehvater" hinzu). Vielleicht sehne ich mich nach "Stärke" zum identifizieren.
Domesday
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Anmeldungsdatum: 27.11.2009
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2012 - 23:57:54    Titel:

Outperformer hat folgendes geschrieben:
Du bist so das typische Beispiel für "Wohlstandslangeweile":
Das System ist Scheisse, an allem Schuld und ich kann nichts dagegen tun - ausser zu lesen. Dass das System Dir aber einen gewissen Lebensstandard beschert, blendest Du aus. Verblendet und arrogant bist Du.

ich lebe von 350-400 euro monatlich, wohne in einem studentenwohnheim (was allein schon 200 / monat kostet) und konsumiere keine coca cola, nestle, mc donalds oder sonstiges in die richtung. das geld reicht mir trotz meines gehobenen bücherkonsums Wink
ich sehe mich, als deutscher bürger, als fundament des staates und somit sehr wohl in der position etwas tun zu können. der westliche lebensstandart schmeckt mir nicht und ich werd ihn auch in zukunft so wenig wie möglich unterstützen.
nachdem du dich weder zu den sachen mit der bildung und des IQs, noch zu der definition von nazis geäußert hast, in denen du objektiv, trotz des hohen status den du dir selbst zuschreibst, falsch gelegen hast: äußerst du dich wenigstens dazu, warum ich arrogant bin im bezug auf den westlichen lebensstandart? ich würde nämlich gerne verstehen was du hier redest, momentan fällt mir das alles sehr schwer.

Outperformer hat folgendes geschrieben:
Ich bin die ersten Lebensjahre ohne Vater aufgewachsen (erst ab 6 kam ein "Ziehvater" hinzu). Vielleicht sehne ich mich nach "Stärke" zum identifizieren.

vermutlich. die meisten, die ohne dauerhafte vaterfigur aufgewachsen sind, suchen diese figur in autoritären personen und triften ab in kriminalität, statussymbole, gewalt oder links- bzw. rechtsextremismus

solltest du gerne lesen, dann empfehle ich das buch von rüdiger lenz - das nichtkampf prinzip (lass dich von dem titel nicht täuschen, es geht sehr tief in die psyche von vaterlosen jungs und wird dir sicher helfen)

Sibille63 hat folgendes geschrieben:
Narzisstisch ist doch jeder ein bisschen, oder? Warum sonst schreibt man Beiträge in ein (anonymes) Forum, wenn man nicht Aufmerksamkeit und – am liebsten – auch Zuwendung will?

es mag ja sein, dass jeder ein bisschen narzisstisch ist, aber so krampfhaft wie er versucht hier in einem anonymen forum seinen bildungsstatus zu verteidigen, den er offenbar überhaupt nicht hat, atet das ganze ins neurotische aus und ist eindeutig nicht normal.

und beiträge in einem anonymen forum zu schreiben ist sicher kein anzeichen von narzissmus, so lange man nicht tausende beiträge vorzuweisen hat und das forum als ersatz des sozialen lebens missbraucht in dem man ständig nach aufmerksamkeit bettelt.
es mag sein dass es auf dich und evtl auch andere zutrifft dass sie hier sind um zuwendung zu bekommen, aber anzunehmen dass es dem großteil der mitglieder so geht halte ich für falsch. die meisten haben einfach eine frage rund um das studium und andere helfen diesen leuten einfach indem sie ihre erfahrungen schildern.
ich lasse mich aber gerne mit argumenten überzeugen
Sibille63
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Anmeldungsdatum: 18.08.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2012 - 10:09:03    Titel:

Zitat:
Sibille63 hat folgendes geschrieben:
Narzisstisch ist doch jeder ein bisschen, oder? Warum sonst schreibt man Beiträge in ein (anonymes) Forum, wenn man nicht Aufmerksamkeit und – am liebsten – auch Zuwendung will?

es mag ja sein, dass jeder ein bisschen narzisstisch ist, aber so krampfhaft wie er versucht hier in einem anonymen forum seinen bildungsstatus zu verteidigen, den er offenbar überhaupt nicht hat, atet das ganze ins neurotische aus und ist eindeutig nicht normal.


Zitat:
Es mag sein dass es auf dich und evtl auch andere zutrifft dass sie hier sind um zuwendung zu bekommen,


Wie heißt es so schön? „Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen…“

Halt mal die Luft an und pluster dich mal nicht so auf, Jungchen! Du bist, ohne es selbst zu merken, hier gerade selbst ein Beispiel dafür, was an aggressiven, beleidigenden und unterstellenden Postings im Internet möglich und anscheinend in diesem Forum auch üblich ist. Und so krampfhaft, wie du outperformer (oder wahrscheinlich anderen auch) mangelnde Bildung und „Bildungsarroganz“ versucht zu unterstellen, und dabei ja gar nicht von dem Thema runterkommen kannst, so sehr beschäftigt dich die (mangelnde) Bildung als Thema eigentlich in eigener Sache, stimmts? Das nennt man übrigens „Übertragung“.

Ich hab mir deine Beiträge aus dem letzten Jahr durchgelesen und finde, du hättest eigentlich im Moment genug an deiner eigenen weiteren Aus-Bildung zu tun, als dich darauf zu konzentrieren, was andere wissen oder zu wissen haben.

Einerseits warst du vor einem Jahr noch 21jähriger Einzelhandelskaufmann, dann hast du die Schmalspur-FOS gemacht, ich nehme an, 1 Jahr, bis jetzt im Sommer? Mal schreibst du, du bist ein schlechter Schüler, und mal, dass dein Schnitt für Psychologie reichen würde. Du interessierst dich für einzelne Studienorte, ohne das Fach zu kennen, das du mit deinem eher schmalen Abschluss überhaupt studieren darfst.
Aber egal, wie dein Schnitt ist - wie bitte soll Psychologie mit einer „fachgebundenen Fachhochschulreife“ gehen? Denn mal willst du Mathe machen, dann Physik, dann Psychologie, schreibst dich aber für andere „NC-freie“ Fächer ein, hast genau genommen aber noch keinen Tag richtig studiert, weil du noch auf deinen Immabescheid (welches Fach nun?) wartest… redest aber davon, dass du es schon tust und dabei sehr viele Bücher im Studium liest, also den Eindruck erweckst, als würdest du schon ernsthaft etwas Ernsthaftes studieren …

Weißt du, das mag ja alles sein. Normalerweise ist das ein Grund zum Lächeln: Da möchte sich jemand anders darstellen, als er ist. Eben etwas narzisstisch. Aber was machst du? Bei anderen reitest du auf ihrem angeblich nicht vorhandenen oder nicht ausreichenden Bildungsstatus rum und kommst wie gesagt von dem Thema gar nicht runter…

Das ist doch alles Murks und halbgar. Wenn ich dir einen Rat geben darf – kümmer dich um ein Studium, das dein Abschluß auch hergibt. Dazu braucht man auch nicht auf einen Bescheid zu warten, ob man das studieren darf oder nicht, sondern man kann sich vorher erkundigen, ob man überhaupt genommen werden kann oder nicht. Wenn du dich also für ein „NC-freies Studium“ beworben hast, noch gar keine Zusage hast, dabei aber schon im Studentenwohnheim wohnst, aber eigentlich noch gar nicht sicher bist, wie es weitergeht, kann ich mir gut vorstellen, dass dich das im Moment alles etwas verwirrt und überfordert (sodass du andere stellvertretend angreifen musst?)

Warst du mal bei der Studienberatung? Was darfst du denn genau mit deinem fachgebundenen Fachhochschulabschluss studieren? Und hast du einen „Plan B“ für den Fall, dass es mit dem Studium nicht klappt? Ich meine, einen realistischen?

Es würde mich interessieren, vielleicht kriegst du hier ja auch von anderen noch den einen oder anderen Rat für deine Situation. Aber bitte komm dazu etwas von deinem hohen Ross runter, und hör doch auf, deinen Frust bei anderen auszulassen!

Code:
ich lasse mich aber gerne mit argumenten überzeugen


Ich auch. Aber außer, dass du dich zu den "Fundamenten des Staates" zählst, kamen bisher nicht viele von dir.

Bei allem aber - das Thema ist hier ein anderes!
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 3601

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2012 - 10:36:10    Titel:

Sibille63 hat folgendes geschrieben:


Aber egal, wie dein Schnitt ist - wie bitte soll Psychologie mit einer „fachgebundenen Fachhochschulreife“ gehen? Denn mal willst du Mathe machen, dann Physik, dann Psychologie, schreibst dich aber für andere „NC-freie“ Fächer ein, hast genau genommen aber noch keinen Tag richtig studiert, weil du noch auf deinen Immabescheid (welches Fach nun?) wartest… redest aber davon, dass du es schon tust und dabei sehr viele Bücher im Studium liest, also den Eindruck erweckst, als würdest du schon ernsthaft etwas Ernsthaftes studieren …

Warst du mal bei der Studienberatung? Was darfst du denn genau mit deinem fachgebundenen Fachhochschulabschluss studieren? Und hast du einen „Plan B“ für den Fall, dass es mit dem Studium nicht klappt? Ich meine, einen realistischen?!


ganz einfach, mit der fachhochschulreife kann er jeden bachelor-studiengang an den universitäten in hessen studieren (inkl. psychologie, mathe und physik), fachgebunden seit 2010 auch an den universitäten in niedersachsen. die uni paderborn fordert einen vorherigen eignungstest für bewerber mit der fachhochschulreife.

so jetzt könnt ihr eure sehr erwachsene diskussion fortsetzen Rolling Eyes
Sibille63
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Anmeldungsdatum: 18.08.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2012 - 10:52:06    Titel:

Code:
mit der fachhochschulreife kann er jeden bachelor-studiengang an den universitäten in hessen studieren


Danke für den Hinweis, Konstantin.

Gemeint war ja aber hier nicht die "Fachhochschulreife", sondern die "fachgebundene Fachhochschulreife". Es würde mich wundern, wenn man damit an Universitäten - auch in Hessen - den Bachelor machen kann. Hast du einen link dazu? Das interessiert mich.
Sibille63
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Anmeldungsdatum: 18.08.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2012 - 11:15:11    Titel:

Outperformer,
entschuldige für das Abschweifen in deinem Thread.
Ich denke nicht, dass du ein "Nazi" bist, denn du reflektierst und stellst selbst fest, dass du in einigen Bereichen etwas andere" Denktendenzen hast, du sprichst vielleicht auch nur aus, was andere nur denken, siehst aber auch einen möglichen Zusammenhang mit irgendwelchen "Defiziten" (nicht negativ gemeint!) in deiner Vorgeschichte.

Ich glaube, du bist aber auf der richtigen Spur, was eventuell die Gründe sein können für deinen Wunsch nach "Ordnung" und gewissermaßen nach "Autorität", solltest aber in meinen Augen wachsam bleiben, dass dies nicht zu einer verklärten, einseitigen Sicht führt oder gar zu einer "blinden Autorität" wird.
Domesday
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Anmeldungsdatum: 27.11.2009
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2012 - 11:24:31    Titel:

eigentlich geht es hier doch gar nicht um mich, aber da es dich ja brennend zu interessieren scheint, hier ein paar infos:

Sibille63 hat folgendes geschrieben:
Und so krampfhaft, wie du outperformer (oder wahrscheinlich anderen auch) mangelnde Bildung und „Bildungsarroganz“ versucht zu unterstellen, und dabei ja gar nicht von dem Thema runterkommen kannst, so sehr beschäftigt dich die (mangelnde) Bildung als Thema eigentlich in eigener Sache, stimmts? Das nennt man übrigens „Übertragung“.

ich empfehle dir diesen thread noch mal von anfang an durch zu lesen, denn was du hier schreibst stimmt nicht.
die bildungsarroganz hat er in den ersten 3 thread eindeutig bewiesen und wie ich zum ausdruck "gebildet sein" stehe habe ich hier doch eindeutig nahegelegt. hast du überhaupt gelesen was ich zu dem thema geschrieben habe?

nur noch mal ein kleines zitat von mir:
Domesday hat folgendes geschrieben:
wenn selbstvertrauen bedeuten soll dass man sich selbst für schlau oder gebildet hält dann hab ich wohl wirklich kein selbstvertrauen, denn ich bezweifel dass es je möglich sein wird eine endstadium in der bildung zu erreichen.



bleib bitte sachlich und objektiv und fang nicht an mit unwahrheiten zu argumentieren

Sibille63 hat folgendes geschrieben:
Mal schreibst du, du bist ein schlechter Schüler, und mal, dass dein Schnitt für Psychologie reichen würde. Du interessierst dich für einzelne Studienorte, ohne das Fach zu kennen, das du mit deinem eher schmalen Abschluss überhaupt studieren darfst.

in der uni wo ich immatrikuliert bin braucht man dafür min. 1,5 und ich kam rein und so lange sich das erhoffte ziel erfüllt ist es doch egal welchen schnitt man genau hat.

Zitat:
redest aber davon, dass du es schon tust und dabei sehr viele Bücher im Studium liest

auch hier wieder die frage: kannst du das belegen, dass ich davon geredet habe viel im studium zu lesen? ich kann mich nämlich nur daran erinnern DASS ich viel lese, aber nicht im zusammenhang mit dem studium. wieder eine unwahrheit?

Zitat:
Denn mal willst du Mathe machen, dann Physik, dann Psychologie,

ich werde mich auch während dem studium noch um andere fächer kümmern die mich interessieren. während der ausbildung damals hab ich noch geschlafen und hab erst vor ca. 1,5 jahren gemerkt was mich wirklich interessiert und seit dem beschäftige ich mich auch mit den ganzen sachen, leider bisher nur primär mit büchern.

Sibille63 hat folgendes geschrieben:
Da möchte sich jemand anders darstellen, als er ist.

und du weißt wie ich bin? alles was man hier rausinterpretieren kann ist doch dass ich bei der wahrheit bleiben will und du, sowie outperformer, ständig von der wahrheit abweichen

um das gerede mit dem studium, immatrikulation usw zu beenden:
http://s14.directupload.net/file/d/2990/i4yjtzyi_jpg.htm
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