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Meine letzten Erkenntnisse aus dem Philo-Studium
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Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2012 - 15:14:22    Titel:

BZ-INTERVIEW mit Volker Spierling über Aristoteles’

Glücklich sein wollen eigentlich alle. Aber was ist Glück? Volker Spierling unternimmt in der SachbuchReihe "Context" einen kleinen Streifzug durch die Geschichte der Philosophie und lässt sich dabei von der Frage leiten: Welche Antworten geben die großen Denker auf die Frage nach einem gelingenden Leben? Gertrude Siefke sprach mit dem Tübinger Philosophiedozenten.

BZ: Albert Camus sagte in seinem Buch "Der Mythos von Sisyphos", dass wir uns diese tragische Gestalt als "glücklichen Menschen" vorzustellen haben – ist diese Auffassung für Sie nachvollziehbar?

Volker Spierling: Oh, Sie fangen in der Geistesgeschichte sehr weit in der Gegenwart an, mit der Existenzphilosophie. Sisyphos ist der Held des Absurden, der vergeblich einen Felsblock einen Berg hinaufzurollen versucht.

Er hält dem Lebensgefühl des Absurden stand und setzt dem ständigen Scheitern ein trotziges und mutiges Dennoch entgegen. Es gibt kein Schicksal, das durch Verachtung nicht überwunden werden kann.

MultiVista meint:

Genau! Man verachte dieses Sein als eine grandiose schoepferische
Fehlleistung.... oder einfach nur als einen "ungluecklichen" Zufall....
und schon lebt man freier und zufriedener .....Motto:

"Nimm das Leben nicht zu ernst, es nimmt Dich auch nicht ernst"



Cioran > "Vom Nachteil geboren zu sein" -
Ein Muss fuer jeden Skeptiker, der gluecklicher leben will Smile
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2013 - 12:45:12    Titel:

Wie wuerdet Ihr Euren "Abgang" zelebrieren?

Ich las heute das:

"Man drückt einen Knopf und geht”


Zuletzt bearbeitet von Multivista am 26 Feb 2013 - 13:31:29, insgesamt 2-mal bearbeitet
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2013 - 12:49:39    Titel:

"Das soll alles gewesen sein?"

Barbara Schweizerhof nach einer Oscar-Nacht.


Und im "CICERO ":

In seinen letzten 24 Stunden auf Erden würde der Sänger Max Raabe mit Freunden am Wasser picknicken und danach einfach gehen – ohne dass es jemand mitbekommt,

Am Ende kommt ja bekanntlich immer der Schluss. Diese Idee ist nicht von mir, sondern von Andreja Schneider, aber ich habe da an einem Vers mitgearbeitet: „Wir kommen auf die Welt als unbeschriebenes Blatt und feiern mit, obwohl uns keiner eingeladen hat.“

Die Interpretation dieses Satzes können Sie sich schenken.

Ich würde gerne feiern, mit sehr gutem Essen und sehr guten Sachen zum Trinken, vielleicht gäbe es Fisch und Quiche, und ein paar Freundinnen würden sicher Kuchen backen. Auf jeden Fall gäbe es aber Champagner. Die ersten drei Gläser schmecken ja meistens am besten,

danach geht es nur noch bergab – wie so oft im Leben.

Obwohl ich meine Nachlässigkeiten habe im Alltag, wäre ich sicher gut gekleidet. Es dürfte nicht regnen, wenn ich mir also etwas wünschen dürfte, dann einen ganz leichten Tag im Sommer, warm, an einem Picknickort am Wasser, bevor die Mücken kommen. Meine ganze Wahlverwandtschaft und auch die andere – zumindest Teile davon – sitzen dann gemeinsam an einer langen Tafel und vielleicht würde ich an einer Stelle irgendetwas sagen, so wie: „Liebe Freunde, wenn ich Sie so nennen darf … Schön, dass ihr alle da seid.“

(Anm. Musik dann bitte AC/DC oder Stones Smile)

Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, würde ich einfach gehen, ohne großen Aufwand und so, dass es niemand mitbekommt.

Auf einmal wäre ich fort. Ein französischer Abgang. Oder ist das frech? Niemand wüsste, dass es meine letzten 24 Stunden sind, sonst wäre ja die ganze Stimmung hinüber. Der eigentliche Sinn meiner Rede würde sich auch erst dann aufklären. Dann, wenn ich nicht mehr wiederkomme. Oh Gott, ist das traurig …

Vorher müsste ich ein bisschen Zeit mit mir allein verbringen, aber auch nicht allzu lange. Ich habe oft mit dem Gedanken zu tun, dass es morgen vorbei sein kann, mit allem. Mit der Karriere, der Gesundheit. Ich fahre ein Auto ohne Gurt. Ich fahre Fahrrad ohne Helm. All das sind keine gewagten Dinge, aber eben doch nicht ganz ungefährlich. Wenn ich besondere Momente habe, ein erfolgreiches Konzert oder eine Tour, dann mache ich mir immer klar, dass das nicht von Dauer ist. Und je länger der Erfolg anhält, desto hysterischer werde ich. Trotzdem kann ich es genießen, das kann ich sogar sehr gut.

Unterm Tag bin ich oft sehr glücklich mit meinem Leben, damit, dass es mir gut geht. Und dann, nicht unbedingt im selben Augenblick, aber etwas später, ist der Gedanke wieder präsent, dass bald alles zu Ende ist. Das ist keine Paranoia – vielleicht ist es katholisch? (Anm.: Ja - denn die Mexikaner leben immer so, als wenn sowieso bald mal alles vorbei ist und man freut sich quasi auf "Erloesung")

Aber selbst wenn, ich habe immer auf Sachen Wert gelegt, die unabhängig von der Karriere funktionieren, wie Freundschaften. (Anm. Ihr auch??)

Unterwegs, aber wenn ich wieder nach Hause komme und mich nach ein, zwei Tagen gefangen habe, dann kümmere ich mich um meine Freunde, verabrede mich, sehe zu, dass ich unter Leute komme.

Ich kenne viele alte Menschen, die nie rührselig, die schon immer irgendwie versöhnt waren mit der Welt. Solche Dinge merke ich mir. Man muss viele Dinge sehr schnell aus der Welt bringen.

Ich habe keine Leichen im Keller. Die muss ich dann an meinem letzten Tag auch nicht mehr hervorholen. Welch Glück.

"Das Leben ist bezaubernd -

man muss es nur durch die richtige Brille ansehen"

Alexandre Dumas d. J.

Nun ja - die meisten haben deshalb eine rosarot getoente Brille auf -

das Elend und Leid der Welt wird schoen gefaerbt,
man verdraengt ja sonst nix...

Was soll's - oder wie einer realistisch auf meine Frage, was waere, wenn er jetzt mit 60 sterben muesse, antwortete:

"Ach was - ich habe mein Leben gelebt"

Ach, was bin ich wieder optimistisch heute Smile

"Erfinde Dich halt- und bodenlos neu

und verkörpere das so, als wäre das immer schon Deine Natur gewesen!
Beweise Deine so hergestellte Identität durch Gefühlsausbrüche, Schweiß, Tränen, Sperma!"

Wer jedoch versucht, sich entsprechend zu verhalten, konditioniert sich selbst zu einem leistungsfähigen, flexiblen, kapitalismusfreundlichen Roboter.

Und glaubt auch noch, dass er das will.

Immerhin scheint der Mensch Einfluss darauf zu haben, welche Wirklichkeit er erlebt.!

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2013%2F02%2F26%2Fa0098&cHash=0478867b771046a7eaed815edb1d9031

Na ja - alles scheint!

MultiVista:

"Freiheit ist ein kulturell nuetzlicher Begriff, wenngleich eine Illusion.
Auch sogenannte "geistige" Freiheit.
Alles hat immer eine Ursache (Kausalitaetsprinzip) oder es ist Zufall.

„Der Mensch kann zwar tun, was er will,
aber er kann nicht wollen, was er will."

Seid Ihr anderer Meinung?

Lasst es mich wissen ....
Multivista
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BeitragVerfasst am: 17 Nov 2013 - 16:07:42    Titel:

Inzwischen bin ich gelassener geworden.....

Da las ich auch dieses:


In der Ruhe liegt die Kraft Thomas Strässle: "Gelassenheit. Über eine andere Haltung zur Welt" Hanser Verlag, München Gewaltige Kräfte zerren am modernen Menschen, er ist immensem Stress ausgesetzt. Thomas Strässle schreibt in seinem Buch nicht nur über Gelassenheit, sondern er verbreitet dabei den Geist der Gelassenheit. Am Ende spüren wir in aller Ruhe, was zu tun ist. ---



DLF: ......dass Gelassenheit bereits im 13. Jahrhundert nicht nur als Wort im Deutschen auftaucht, sondern gleich als komplexer Heilsweg gedacht wird. Der Theologe und Mystiker Meister Eckhard definierte damals Gelassenheit als Technik, mit der man sich, einerseits, aus der Umklammerung des Irdischen befreit - um, andererseits, gelassen zu werden. Denn nur im Zustand der Gelassenheit kann man Gott begegnen:

"Er hat damit ein Wort in die Welt gesetzt, das unerhörte Wirkung entfaltet hat. Das aber natürlich auch schon seine Vorläufer hat in der Antike, wenn Sie an all die stoischen Konzepte denken: Ataraxie, Apathie - also das Sich-nicht-erstaunen-lassen. Aber der Punkt bei ihm ist der, dass in Gelassenheit zugleich eine aktivische und eine passivische Seite drin steckt, nämlich: etwas lassen und gelassen werden."

Die Gelassenheit, die Meister Eckhard sucht, ist eine verwegene und verwirrende Angelegenheit, denn zuletzt geht es ihm darum, sogar Gott zu lassen:

"Gott um Gottes willen lassen: Man lässt Gott, indem man ihn - wie er selbst es ja vorschreibt - von allen Begriffen, von allen Vorstellungen, von allen Bildern befreit, die zwangsläufig doch nur aus der geschaffenen Welt stammen können und Gott daher fundamental inadäquat sein müssen. Um die höchste Stufe der Gelassenheit, die wesenhafte Vereinigung mit Gott, zu erlangen, muss man selbst denjenigen lassen, dem man sich überlässt."

"Und die Gleichzeitigkeit, dieses Konzept gleichzeitig als einen aktiven und einen passiven Zustand zu denken, als Schwebezustand von Aktivität und Passivität, als lassen und gelassen werden, das ist neu bei ihm. Und das ist eigentlich die Grundstruktur, die paradoxe Grundstruktur, die seitdem das deutsche Wort Gelassenheit prägt und die Gelassenheit zu einem schwer zu bewahrenden und schwer zu erlangenden Zustand macht."

Man könnte sagen: Das ist die der Gelassenheit eigene Unruhe, dass sie etwas dafür tun muss, um zur Ruhe zu kommen. Diese Struktur der Gelassenheit zeigt Thomas Strässle am Beispiel ausgewählter deutschsprachiger Dichter und Denker - eben von Meister Eckhart über Schopenhauer bis Robert Walser oder Peter Sloterdijk. Und es geht dabei natürlich auch um die Fallen der Gelassenheit, wenn die Gelassenheit gewissermaßen sich selbst verfällt und zur bloßen "coolen" Distanz wird:

"Gelassenheit heißt auszuhalten die Spannung zwischen Involviertheit und Distanz und weder die eine noch die andere überhandnehmen zu lassen. Und Coolness wäre die reine Distanz, die sich jeder Involviertheit entledigt hat. Der Begriff taugt dazu, sich bewusst zu werden, wie man eigentlich zu den Dingen steht, die einen umgeben. Und das kann nicht einfach bedeuten, sich von allem zu verabschieden, sondern es kann bedeuten, sich in ein für einen selbst fruchtbringenderes Verhältnis zu Welt zu setzen."

Dem Züricher Literaturwissenschaftler stand sicher nicht der Sinn nach einem weiteren Beispiel verzweifelter Lebensberatungsliteratur, ihm ging es auch nicht um eine rein akademische Begriffsgeschichte. Thomas Strässle will vielmehr die komplexe Fülle des Begriffs anhand einer Tradition entfalten, die sehr viel weiter zurückreicht, als man vermutet hätte. Und so beschreibt er die Komplexität einer Haltung, der es eigentlich um die Minderung von Komplexität geht. Das heißt, wir müssen bestimmte Entscheidungen treffen, um dem laufenden Entscheidungsdruck zu entgehen.

"Ich halte es für mich damit, dass ich versuche, die Balance zu halten zwischen dem, was ich will und dem, was von mir verlangt wird. Etwas vom Praktikabelsten, auf das ich gestoßen bin im Rahmen meiner Recherchen, stammt von Friedrich Nietzsche, der sagt, die Voraussetzung der Gelassenheit ist, dass man sich selber Werte setzen kann. Nun ist Wert ein antiquiertes Wort, trotzdem finde ich es sehr praktikabel, wenn man sich sagt, worauf will ich meine Energien verwenden, worauf soll ich meine Interessen richten usw. also, dass man sich Rechenschaft darüber ablegt, was einem wichtig und was einem unwichtig ist, was einem etwas bedeutet und was nicht, was man bewältigen kann und was nicht. Das sind all die Abklärungen, die man treffen muss, bevor man in einen gelassenen Zustand geraten kann. "

Das Schöne an dem Buch von Thomas Strässle besteht gerade darin, dass er nicht nur über Gelassenheit schreibt, sondern dabei den Geist der Gelassenheit verbreitet. Am Ende spüren wir in aller Ruhe, was zu tun ist.

Thomas Strässle: "Gelassenheit. Über eine andere Haltung zur Welt", Hanser Verlag, München
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BeitragVerfasst am: 16 Jan 2014 - 23:55:32    Titel:

Mit Multi befreundet zu sein,
das muss zu den schwereren Aufgaben des Daseins zählen Smile


Unabdingbare Voraussetzung zur Bewältigung dieser Freundschaft
bildet die Fähigkeit, Nähe zu ertragen und eine Distanzierung nicht erzwingen zu wollen.

GEIST – KÖRPER- DUALISMUS?

SEELE = Geist?

Nein!

Multi schlägt vor:

Seele ist Geist, Vernunft, Verstand
in komplementärer Konzeption -
Mit: Gefühl und Emotion
UND
Körperlichen Beschaffenheiten, wie zum Bsp. die Ausstattung und Beschaffenheit der Gene, Hormone, ja der Software Hirn….

Vorsicht:
Nicht in geistige Strömungen geraten, in denen der Untergang droht....

Herzlichen Glueckwunsch an Arno Schmidt - oder Schmitt? Oder Harald Schmidt? Schmidteinander?

MULTI! Stell jetzt mal die Schnapsflasche weg!

Gute Nacht Smile
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 18 Jan 2014 - 00:39:14    Titel: Arno Schmidt also !

Arno Schmidt war ein Einzelgänger. Vom literarischen Betrieb hat er sich wie von Menschenansammlungen konsequent ferngehalten, nichts war ihm lieber als sein Leben in völliger Zurückgezogenheit. Das heißt aber noch lange nicht, dass Schmidt ein rückwärtsgewandter Technikverächter gewesen wäre, im Gegenteil.
Arno Schmidt konnte sich gerade für Medien und ihre Technik sehr begeistern. Gleichzeitig hat er sich gerade in seinen letzten Lebensjahren sehr für paranormale Phänomene interessiert.
Welches Verhältnis hatte Arno Schmidt zu den Medien, den technischen wie den paranormalen?
"Als junger Mensch: 16 war ich, bin ich aus Eurem Verein ausgetreten. Was Euch langweilt: Schopenhauer, Wieland, das Campanerthal, Orpheus: ist mir selbstverständliches Glück; was Euch rasend interessiert: Swing, Film, Hemingway, Politik: stinkt mich an."
In der deutschen Nachkriegsliteratur war er der große Außenseiter: Arno Schmidt. Sein Name ist zum Synonym geworden für schwierige Literatur und einen elitären, publikumsscheuen Autor.
Legendär sind seine markig-arroganten Sprüche, die selbst gewählte Einsamkeit in der Lüneburger Heide, die eigenwillige Orthografie seiner Texte und nicht zuletzt sein tausendseitiges Opus Magnum, "Zettels Traum", eines der berüchtigtsten, aber auch am wenigsten gelesenen Schlüsselwerke der deutschsprachigen Literatur
Zum 100. Geburtstag von Arno Schmidt begibt sich der Schriftsteller Thomas von Steinaecker auf eine Reise in den Schmidt’schen Kosmos. Wer ist der Mensch, der sich hinter der Ikone des unnahbaren Genies verbirgt?

Zum hoeren:
http://www.ardmediathek.de/bayern-2/radiothema-bayern-2?documentId=19123580

Und 1952: Martin Walser im Gespräch mit Arno Schmidt
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiothema/arno-schmidt-interview-100.html

Dazu empfiehlt es sich ein Bier zu trinken, keinen schnaps Smile

Vielleicht danach ?

Smile
der_rusticus
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Anmeldungsdatum: 16.09.2013
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 18 Jan 2014 - 07:14:28    Titel:

Als ehemaliger Philosophie-Student muss ich sagen, dass hier schon recht viel geschwafelt wird:D
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 18 Jan 2014 - 13:59:11    Titel:

Aber NUR in diesem "Thread" wird geschwafelt.....

sonst ist das Forum Philo ja ganz o.k.

Hette gerne aber Vorschlaege fuer Philoforen "upgraded" Smile

Phil Talk war gut - aber tot....

Geschwafelt wird auch in Medien,Wirtschaft und POLITIK.... aber auch in den universitaeren Anstalten --- bspw.:

"Zukunftsorientierte Integrationschance

behufs vorbehaltlos verbundener Aktivationsverarbeitung."


aus:

http://www.orthografietrainer.net/service/phrasendreschmaschine.php


Also Dampfplauderei ist nicht mit Rhetorik oder gar
Wortakrobatik zu verwechseln Smile
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 04 Feb 2016 - 18:56:32    Titel:

Was mir mein Philosophie-Studium gebracht hat?

Befreiung!

Sich desillusionieren!

Nicht weiter verdraengen zu versuchen !

Das Sein klarer zu sehen!

u.s.w.

kurz: Man ist freier !!

http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/logos/glueck-philosophen-104.html
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