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Studium in GB: Economics, Math, Management, Finance ... ?
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Pi3141592
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Anmeldungsdatum: 11.09.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2012 - 18:52:52    Titel: Studium in GB: Economics, Math, Management, Finance ... ?

Hallo!
Ich bin Schüler der 13. Jahrgangsstufe und möchte 2013 anfangen in GB zu studieren. Ich bin mir leider noch alles andere als sicher was ich studieren möchte. Hinzu kommt das ich nicht genau weiß was mich inhaltlich in den Studiengängen erwartet (z.B. Sind Mangement oder Business Studies so wie BWL in Deutschland? Was sind die Unterschiede).

Im folgendem habe ich einmal alles relevante über meine Interessen und Berufsziele aufgelistet.

**Was ich kann!**

• Mathematik

• Quantitatives Analysieren/Denken

• Theoretische Intelligenz (weniger praktische Intelligenz)

• Großes Allgemeinwissen

**Womit ich Schwierigkeiten habe!**

• Praktische Intelligenz

• (Kreativität – Kreativität bei Lösung mathematischer Aufgaben habe ich)


**Woran ich Interesse habe!**

• Angewandte Mathematik

• Statistik/Stochastik

• Quantitative Analyse

• Physik

• Volkswirtschaftslehre

• Unternehmensführung/Management

**Was meine Berufswünsche sind!**

• Eigenes Unternehmen/Selbstständigkeit

• Unternehmensberatung

• Finanzbranche/Investmentbanking


Vielleicht haben einige von einen Vorschlag was ich studieren sollte damit ich mir alle Berufswünsche offen halte?
Vielleicht kennt sich auch der ein oder andere mit Britischen Studiengängen aus und kann mir sagen, welcher Studiengang zu mir passen würde?
Besonders interessiert bin ich an Unternehmensberatung: Was sollte ich studieren um in diese Branche einzusteigen (besonders: Was wollen die Consulting Firmen in GB sehen - Economics, Mangement, Finance, Statistics; Mathematik und dann MBA ... )?
Frage richtet sich an alle aber besonders an GB Kenner oder Leute die etwas mit der Branche zu tun haben.

Zusätzlich:
Ich habe das Gefühl das in GB Economics deutlich angesehener und wichtiger ist als Management (umgedreht zu D.). Ist das korrekt?

Vielen Dank an alle die mir Rat geben wollen Very Happy
DelphiMann
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Anmeldungsdatum: 01.02.2007
Beiträge: 1217

BeitragVerfasst am: 12 Sep 2012 - 02:22:14    Titel:

Go for statistics. Wink
Nalien
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Anmeldungsdatum: 21.05.2010
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 12 Sep 2012 - 08:15:53    Titel:

Zunaechst stimmt es, dass Management im Vergleich zu Economics (so wie es auch sein sollte) weniger Ernst genommen wird in England.
Warum dies in Deutschland umgekehrt ist, verstehe ich nicht, BWL misst meiner Meinung nach immer noch eine Daseinsberechtigung als Wissenschaft.

Darueber hinaus stand ich vor einer aehnlichen Entscheidung, sprich moeglichst viele Karrierewege offenlassen und etwas eher quantitatives studieren.
Die Entscheidung viel auf die VWL mit Mathematik im Nebenfach, was ich bereits nach dem ersten Semester zutiefst bereuhte und schnellstmoeglich zur reinen Mathematik wechselte.
Da Mathematik dir keine Wege verbaut, empfehle ich dir Mathe zu studieren.
Als Nebenfach Physik falls du dich dafuer interessierst, VWL Veranstaltungen sind nur besuchbar wenn man sich wirklich sehr stark fuer die Materie interessiert, und selbst dann lernt man idR den Kram kurz vor dem Zweittermin da man zum Ersttermin einfach keine Lust hatte.

Darueber hinaus wuerde ich persoenlich einen Mathematiker mit einschlaegigen Praktika immer strikt einem VWLer/BWLer vorziehen, da in den letzteren beiden Faechern eigentlich Jeder (sehr) gute Noten problemlos erzielen kann. Einen Nachteil sehe ich durch dieses Studium bis heute noch keinen, ausser ggf. das man auch mal komplexe Probleme angeht, was in VWL/BWL einfach nicht der Fall sein wird.

Und nein, Mathematik ist nicht schwer. Natuerlich ist es nicht leicht und man muss mehr machen, aber jeder mit Interesse der sich reinhaengen wird, wird auch dafuer belohnt, sowohl mit Noten als auch mit der Genugtuung einer intellektuellen Herausforderung gewachsen zu sein.
Angst solltest du vor dem Mathematik Studium keine haben, falls du dir deswegen Gedanken machen solltest.
gelber_hamster
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Anmeldungsdatum: 11.02.2012
Beiträge: 284

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2012 - 14:48:20    Titel:

Naja, ein Mathematiker wird es bei der Bewerbung auch manchmal etwas schwieriger haben, da man sich die höhere Flexibilität durch eine fehlende Spezialisierung erkauft. Ein Wirtschaftsprüfer braucht nun mal Faktenwissen, was man nur in BWL erwirbt, da wird man als Mathematiker sicher deutlich schlechtere Chancen haben, wenn man überhaupt welche hat.

Ansonsten würd ich jetzt als praktisches Nebenfach nochmal Informatik nennen (oder gleich Wirtschaftsmathe bzw. ein britisches Äquivalent, gibt da doch sowas ähnliches in Nottingham). Physik macht sich gut, wenn man irgendwo in die Entwicklung möchte, weil einem dann praktische Fähigkeiten zugeschrieben werden. Aber davon mal abgesehen ist Informatik bzw. die Fähigkeit halbwegs Programmieren zu können, als Mathematiker schon ziemlich wichtig, und trotzdem kann man sich damit noch abheben, da das viele Studenten eher stiefmütterlich behandeln.
sheldor
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Anmeldungsdatum: 11.09.2012
Beiträge: 111

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2012 - 21:22:31    Titel: Re: Studium in GB: Economics, Math, Management, Finance ...

Pi3141592 hat folgendes geschrieben:
Hallo!

**Was ich kann!**

• Mathematik

• Quantitatives Analysieren/Denken

• Theoretische Intelligenz (weniger praktische Intelligenz)



Und das weißt du woher?
Nalien
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Anmeldungsdatum: 21.05.2010
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2012 - 02:35:40    Titel:

gelber_hamster hat folgendes geschrieben:
Naja, ein Mathematiker wird es bei der Bewerbung auch manchmal etwas schwieriger haben, da man sich die höhere Flexibilität durch eine fehlende Spezialisierung erkauft. Ein Wirtschaftsprüfer braucht nun mal Faktenwissen, was man nur in BWL erwirbt, da wird man als Mathematiker sicher deutlich schlechtere Chancen haben, wenn man überhaupt welche hat.

Ansonsten würd ich jetzt als praktisches Nebenfach nochmal Informatik nennen (oder gleich Wirtschaftsmathe bzw. ein britisches Äquivalent, gibt da doch sowas ähnliches in Nottingham). Physik macht sich gut, wenn man irgendwo in die Entwicklung möchte, weil einem dann praktische Fähigkeiten zugeschrieben werden. Aber davon mal abgesehen ist Informatik bzw. die Fähigkeit halbwegs Programmieren zu können, als Mathematiker schon ziemlich wichtig, und trotzdem kann man sich damit noch abheben, da das viele Studenten eher stiefmütterlich behandeln.


Es wird geschaetzt, dass Mathematiker sich Wissen schnell und einfach anlesen oder sonst irgendwie aneignen koennen.
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