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na endlich, der Wahlkampf ist nun wirklich eröffnet
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koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 12:38:39    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
@Märchenkönig: Die intellektuelle Höchstleistung zu begreifen, dass es einen Unterschied macht, ob man sich einen Urlaub finanziell leisten kann, oder ob man nur keinen nehmen will, traue ich dir gerade noch zu...


Cyrix


wenn ich ihn mir leisten könnte würde ich meine Strafzettel ja auch bezahlen...Also wäre ich in dieser Umfrage gefragt worden und hätte ich wahrheitsgemäß geantwortet würde ich als arm gelten. Also wer zahlt mir jetzt meine Urlaube aus? Ich will gesellschaftlich nicht weiter ausgegrenzt werden. oder wär ich schon zu alt um fürs Autoknacken einen Erlebnisurlaub zu bekommen? Ich wäre ja dafür die Ergebnisse dieser Umfrage in somalischen Waisenheimen zu veröffentlichen, so mies wie es uns Deutschen geht, das würde sicherlich helfen in Somalia für mehr Egangement zu sorgen, so ein abschreckendes Beispiel wie tief eine Gesellschaft sinken kann! Hier in Deutschland kann sich nicht mal jeder ein Auto leisten!

Herr LügengeschichtenCyrix!
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 12:43:20    Titel:

Wer den Spitzensteuersatz zahlt, hat sicherlich genügend auch an Netto-Einnahmen um seine Strafzettel begleichen zu können. Wink

Cyrix
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11516
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 12:49:39    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Wer den Spitzensteuersatz zahlt, hat sicherlich genügend auch an Netto-Einnahmen um seine Strafzettel begleichen zu können. Wink

Cyrix


Ja aber mein Urlaub...;-(( jetzt sei halt nicht so missgünstig. Per Definition darf ich mich als arm bezeichnen, basta! Und wenn Du nicht freiwillig mehr rausrückst mußt Du Dich nicht wundern wenn ich mal zu randalieren anfange. Du scheinst ja eher reich zu sein und keines der Armutskriterien zu erfüllen während man mir armen Socke auch noch den Spitzensteuersatz aufdrückt.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 12:51:49    Titel:

Genau. Du bist so arm, dass es nicht mal mehr für Malle reicht. Wink Ok, wer sich auch in den Bau von Märchenschlössern verschuldet... Wink

Cyrix
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11516
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 13:03:54    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Genau. Du bist so arm, dass es nicht mal mehr für Malle reicht. Wink Ok, wer sich auch in den Bau von Märchenschlössern verschuldet... Wink

Cyrix


ja und Neuschwanstein ist bis heute noch nicht fertig...! Dabei habe ich mich schon so oft bei Wohnen nach Wunsch und Tine Wittler beworben. Meinst da kommt einer um mir das mal zu machen? Überall werde ich ausgegrenzt, nur weil ich arm bin. Hey aber Moment mal, wir sind zwar noch nicht die 99 Prozent aber mit 16 mio Mitarmen, da könnte ich ja doch was draus machen. Das wären ja mehr als doppelt soviel wie die NSDAP Mitglieder hatte. Zur Not ändern wir den Armutsbegriff weiter um noch mehr Mitstreiter zu finden, wer nicht mindestens eine Yacht im Mittelmeer und eine Penthousewohnung in Paris und New York sein eigen nennt ist dann künftig arm. Auf jeden Fall ist Biomech mit seinem Fernseher ja noch sehr bescheiden gewesen.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11516
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 13:07:27    Titel:

Biomech hat folgendes geschrieben:
Wie sollen diese Gemeinden in Zukunft noch ein Drittel der Rentner und in strukturschwachen Regionen werden die ja gehäuft vorkommen, über Wasser halten?



Na diese Frage läßt sich leicht mit 2,3 mrd Euro Überschuss beantworten.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/staedtetag-kommunen-haben-die-finanzkrise-ueberwunden-11934680.html
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 13:09:35    Titel:

Das klang aber vor der NRW-Landtagswahl noch ganz anders...

Cyrix
Biomech
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Anmeldungsdatum: 17.11.2005
Beiträge: 858

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 13:13:13    Titel:

Zitat:
Na diese Frage läßt sich leicht mit 2,3 mrd Euro Überschuss beantworten.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/staedtetag-kommunen-haben-die-finanzkrise-ueberwunden-11934680.html

Hast du nur die Überschrift oder auch den (ganzen) Text gelesen?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11516
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 13:27:38    Titel:

Biomech hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Na diese Frage läßt sich leicht mit 2,3 mrd Euro Überschuss beantworten.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/staedtetag-kommunen-haben-die-finanzkrise-ueberwunden-11934680.html

Hast du nur die Überschrift oder auch den (ganzen) Text gelesen?


Hab ich, Du auch, wundert Dich das nicht warum die Sozialausgaben mit 45 mrd Euro Rekordwerte erreichen? Du bist es doch der weitere Anstrengungen fordert. Was passiert wohl, wenn die Konjunktur tatsächlich nachläßt. Erklären wir dann bis auf Familiy Albrecht und Quandt alle zu "Armen" und das Problem der Armut somit gelöst? Immerhin kann ja dann keiner mehr zum anderen schielen. Bis auf die beiden Ausreißer.
Biomech
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Anmeldungsdatum: 17.11.2005
Beiträge: 858

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2012 - 15:57:12    Titel:

Man soll ja in diesem Forum eigentlich keine Mutmaßungen anstellen. Ich tue das jetzt trotzdem einmal. Nach dem was ich bei dir so herauslese, würde dir die Lektüre von Milk Snatchers berühmtem Free Society Speech http://www.margaretthatcher.org/document/102777
deutlich besser gefallen als die Lektüre von Ludwig Ehrhard. Im Nachhinein wissen wir ja wie die Lady zu verstehen ist.

Ich glaube du interpretierst die Idee des Maßhaltens etwas einseitig. Erhard hat diesen Begriff ja mehrfach in Reden und Rundfunkansprachen benutzt und ich denke man sollte ihn immer auch im jeweiligen Kontext verstehen.

Wenn ich die Zielstellungen der sozialen Marktwirtschaft (wie sie Erhard zu Beginn seines Buches Wohlstand für Alle darstellt) zusammenfassen müsste, dann würde ich folgende zwei Punkte hervorheben:

1. Es soll eine Wirtschaftsordnung verwirklicht werden, die breite Schichten der Bevölkerung zum Wohlstand führt und damit auch Ressentiments zwischen arm und reich überwindet.

2. Wesentlicher Bestandteil der Idee in dieser Wirtschaftsordnung den Wohlstand am besten zu vermehren, ist es den arbeitenden Menschen entsprechend der Produktivitätssteigerung auch wachsende Löhne zukommen zu lassen.

Nach meiner Einschätzung (und der vieler Anderer) sind wir in Folge des Neoliberalen Einflusses von diesen Zielstellungen abgewichen und sollten nun eine Kurskorrektur durchführen.
Zitat:
Es gibt noch einen weiteren Grundsatz, wer arbeitet sollte immer mehr haben als derjenige der nicht arbeitet.

Das ist auch ein Ur-Sozialdemokratisches Prinzip, das sich beispielsweise auch schon bei August Bebel nachlesen lässt (wenn man ihn doch nur nicht so unglücklich und zusammenhangslos zitieren würde wie unser Münte).

Es gibt diesbezüglich durchaus den Ansatz die arbeitende Bevölkerung z.B. durch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns besserzustellen anstatt Sozialkürzungen durchzuführen.
Zitat:
Es lohnte sich nicht mehr zu arbeiten.

Wenn man trotz jahrzehntelanger Arbeit seinen Lebensabend am Existenzminimum verbringt, dann lohnt sich arbeiten in der Tat nicht mehr. Darum dreht sich doch die ganze Rentendiskussion.
Zitat:
Für läppische 10 mrd Euro soll heute ein Problem gelöst werden, dass derzeit gerade mal 1,4 Prozent der Rentner trifft. Da allein müßte man schon aufhorchen, wie können jahrzehntelange Arbeitslosenquoten von zwischen 5 und 10 Prozent nun nur 1,4 Prozent arme Rentner erzeugen?? Aber Rentenerhöhung wird gewählt, Beitragssenkung wird abgewählt. Für den Abbau der kalten Progression waren angeblich keine 6 mrd Euro übrig! Wir belohnen über gebühr die Vergangenheit auf Kosten der Zukunft. Griechenland läßt grüßen. Von jetzt mal wieder die soziale Seite kann ja wohl keine Rede sein.

Politik sollte nicht nur Probleme von heute lösen, sondern sich bemühen die Entstehung Zukünftiger Probleme zu vermeiden. Also auch Probleme die uns 2030 treffen werden.

Für 10 Milliarden bekommt man doch heutzutage nicht mal mehr eine mittelgroße Sparkasse gerettet. Da ist das doch mal ausnahmsweise eine sinnvolle Investition.
Zitat:
Du liegst dem typischen Sozialistendenkfehler auf, dass Wert nur durch den Bauer beim Pflügen entsteht, nur ohne Pflug würde der Bauer umgraben müssen, ohne Spaten, mit den Händen buddeln und ohne Saatgut im Wald sammeln. Das erreichen Hände maximal ohne Geld für Produktionsmittel. Von daher würde ich gern mal einen linken Vordenker ohne Kapital auf dem Acker sehen wollen! So arbeitet Geld.

Nun bin ich kein typischer Sozialist, aber schon der alte Karl macht in seinem Hauptwerk die wechselseitige Abhängigkeit von Arbeit und Kapital, sowie technischem Fortschritt recht deutlich.
Zitat:
Naja 36 Prozent Gewerkschaftsanteil, bei der SPD Fraktion sogar über 70 Prozent ist schon ein recht üppiger Anteil.

Ich kann mich daran erinnern, dass es dir etwas weiter oben noch um eine Andere Gruppe ging:
Zitat:
linke Politiker ihren eigenen Beitrag zur Arbeit sehen indem sie nach Betriebsrats- und Gewerkschaftskarrieren in den Bundestag einziehen und drüber nachdenken wie sie weitere Gelder vom Proletariat einkassieren können.

Das Arbeitnehmer (und das waren ja viele Politiker vor ihrem Einzug ins Parlament) Mitglied in einer Gewerkschaft sind ist für mich eigentlich selbstverständlich. Gewerkschaften sind eine wichtige Säule unserer Demokratie. Außerdem bietet eine Mitgliedschaft diverse Vergünstigungen wie Versicherungen und einen Rechtsschutz.

Einige Merkwürdigkeiten treten allerdings in der Tat auf. Welchen besonderen Bezug die Germanistin Andrea Nahles zur IG Metall hat erschließt sich mir nicht. Die Frau liegt in meiner Sympathieskala allerdings auch nur knapp hinter Phillip Mißfelder.
Zitat:
Das zweifache der Minimalrente, boah wäre ja mal eine echt heftige Rentenkürzung für die meisten heutigen Rentner, das verkündest Du besser nach der Wahl. 805 Schweizer Franken als Minimalrente ermöglicht in der Schweiz eine gesicherte Existenz? Das sind nicht mal 30 Pizzen in Zürich. Also auch dort eine deutliche Kürzung des Existenzminimums auf schweizer Verhältnisse. Ich denke Du solltest Deine Datenbasis noch mal auffrischen!

Wie kommst du denn auf 805 Fränkli (die Schweizer mögen den Ausdruck überhaupt nicht)? Und in Zürich sieht die Welt abseits des Paradeplatzes auch etwas anders aus. Ich muss gestehen das ich die Stadt nicht so gut kenne, aber beispielsweise in Genf gibt es auch Gegenden, in denen ich Nachts eher nicht verkehren würde (was mich ebenso wie der hohe Ausländeranteil überrascht hatte, weil ich andere Vorurteile bezüglich der Schweiz hatte).
Zitat:
Ja nun ists schon so dramatich und Du denkst trotzdem noch drüber nach 7 mio Hartz IV Empfänger mit Top Heimunterhaltung auszustatten...Wie wäre es denn mit kostenlosen Bibliotheksausweisen?

Um Heimunterhaltung ging es mir nicht. Es ging mir um Teilhabe und dazu gehört im 21 Jahrhundert durchaus auch ein Fernseher. Wobei ich einen TV nicht für lebensnotwendig halte. In der Regel kommt eh nur Schrott.
Zitat:
Ein verkürztes Zitat aber in seiner Aussage sehr wichtig. Oder warum drückst Du Dich vor einer Antwort? Warum sollte jemand, der in jungen Jahren Schwierigkeiten hatte seinen Lebensunterhalt zu erarbeiten im Alter plötzlich besser gestellt sein oder genauso gut gestellt sein wie jemand der sein Leben lang Beiträge zahlte? Also über das zugesicherte Existenzminimum hinaus.

Er sollte vorher schon bessergestellt werden, z.B. durch faire Löhne. Das ein drittel der Hartz 4 Empfänger trotz Arbeit nicht vom Amt weg kommt ist ein Skandal. Das ist einfach nur Ausbeutung.
Zitat:
Die Preise in MeckPomm sind alles andere aber nicht auf Westniveau. Tourismus ist nun mal ein Saisongeschäft. Ansonsten appeliere ich an Dich wie an andere "Da muß "man" doch endlich mal was tun" Forderer. Vergiss Malle fahr nach Rügen, auch im Winter um dem Lohndumping in der Nebensaison vorzubeugen. Der Staat kann da relativ wenig tun.

Zumindest Sylt ist im Winter ja auch sehr schön, warum also nicht auch Rügen. Auf Malle bin ich in meinem ganzen Leben nur einmal gewesen und das war über Ostern und da war es auch ziemlich kalt. Die Etablissements die mir an der Ostsee zusagen haben übrigens sehr wohl Preise auf Westniveau. Ich esse nun auch nicht an der Pommesbude, nur weil das besonders proletarisch ist.
Zitat:
Nee daraus ergibt sich ein Zwang der gern von Linken als Solidarität dargestellt wird. Hartz IV und Renten können auch gekürzt werden, wenn nicht gerade Wahlkampf ist.

Zumindest bei Hartz 4 sind die Kürzungsmöglichkeiten begrenzt, denn die würde des Menschen ist unantastbar. Aber auch bei den Renten, werden letztendlich höchstrichterliche Grenzen gezogen werden.
Zitat:
Hab ich, Du auch, wundert Dich das nicht warum die Sozialausgaben mit 45 mrd Euro Rekordwerte erreichen? Du bist es doch der weitere Anstrengungen fordert. Was passiert wohl, wenn die Konjunktur tatsächlich nachläßt. Erklären wir dann bis auf Familiy Albrecht und Quandt alle zu "Armen" und das Problem der Armut somit gelöst? Immerhin kann ja dann keiner mehr zum anderen schielen. Bis auf die beiden Ausreißer.

Vielleicht würde die Konjunktur ja überhaupt nicht nachlassen, wenn wir in Deutschland den Konsum nicht zugunsten des Exports abgewürgt hätten. Nicht wenige Ökonomen sehen darin ja eine der Ursachen der Krise in Europa. Ich kann mich übrigens daran erinnern, dass ein gewisser Oscar Lafontaine sich in seiner kurzen Zeit als Superminister vorrangig für eine Stärkung der Binnenkonjunktur ausgesprochen hat. Damals war das sehr unmodern. Heute ist das europäischer Mainstream.

Was ich in dem Artikel viel interessanter fand waren folgende Aussagen:
Zitat:
Wie der Städtetag hervorhebt, drohen viele Städte in einen Teufelskreis zu geraten, den sie selbst nicht mehr durchbrechen können: Steigende Sozialausgaben müssen finanziert werden, weil Geld fehlt. So wird bei den Investitionen gekürzt. Damit leidet der Wirtschaftsstandort, was die Unternehmensansiedlung erschwert - mit der Folge, dass die Steuereinnahmen zurückbleiben und die Beschäftigungchancen sinken.

Zitat:
Es dürfen keine weiteren direkten Ausgabenbelastungen durch Bund und Länder für die Kommunen geschaffen und die kommunalen Steuereinnahmen dürfen nicht beschnitten werden

Zitat:
„Stabile Stadtfinanzen kann es nur mit Hilfe von Bund und Ländern geben“, sagte Articus. Ein Hoffnungsschimmer sind nach seinen Worten die Übernahme der Grundsicherung im Alter durch den Bund und die Programme von mittlerweile sieben Ländern zur Entschuldung der Kommunen.

Das deckt sich nämlich genau mit meinen Aussagen.
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