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Ist ein zu schnelles Studium nachteilig?
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kataturbo
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 16.09.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 01:53:20    Titel: Ist ein zu schnelles Studium nachteilig?

Hallo,

da hier doch einige in diesem forum den anschein machen, als ob sie in der "materie drin sind", wage ich mal meine frage bzg. dem arbeitsmarkt.

meine situation:

ich werde wohl meinen bwl-bachelor in 4 Semestern durch haben und danach versuchen, mich für eines der ca. 9-12 monatigen programme in england zu bewerben oder den master in holland machen. ich wäre also nach knapp 3 jahren (im besten fall: 2 jahre 9 monate) , europa-rechtlich gesehen, ein vollerwertiger "master".

wie sieht es denn mit den arbeitgebern aus? wird das eher positiv gewertet oder belächelt man dann einen eher getreu dem motto: schön und gut, aber das studium kann ja wohl nichts getaugt haben!?

meine zielbranchen sind banken/finanzdienstleister, dort müsste man doch "harte arbeiter" willkommen heißen!?

studiere in wien und hier wird man mit dem bachelor kaum ernst genommen T.T höre immer wieder die argumente "zu jung, zu unerfahren, ect."

grüße aus vienna
kata
above&beyond
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Anmeldungsdatum: 06.02.2012
Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 02:05:51    Titel:

Wie alt bist du denn, bzw. wenn du mit dem Master fertig bist? Die Info wäre vllt. nicht ganz uninteressant.
kataturbo
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 16.09.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 02:09:39    Titel:

das wäre dann wohl vor meinem 22 geburtstag, wenn ich vom plan ausgehe.

edit: also 21

huh!? .... bin grad etwas verwirrt xD viel zu müde
Aloha08
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Anmeldungsdatum: 11.07.2008
Beiträge: 973

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 02:57:05    Titel:

Praktika sind unverzichtbar. Ein 4 Semester Bachelorstudium wird dir höchstwahrscheinlich positiv ausgelegt, doch setzen sich am Ende trotzdem immer die 6 Semester Studenten gegen dich durch, wenn sie im Gegensatz zu dir Praktika und Auslandserfahrung vorweisen können.

Wie sieht es bei dir mit Praktika und Auslandssemester aus?
kataturbo
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 16.09.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 04:40:58    Titel:

auslandssemester ist ja für mich sinnlos, weil ich sowieso den master im (engl.) ausland machen will. meine auslandserfahrung besteht eig. hauptsächlich in der tatsache, dass ich in den ex-sowjetstaaten aufgewachsen bin.

was ich an praktika vorweisen kann, ist mein 3 monate big4 praktikum in der wp anfang jänner in diesem jahr, ich schau im mom. ob ich noch irgend etwas 8 wöchiges im frühjahr / sommer bekommen kann, wenn es denn zeitlich hinhaut.

ich frage mich gerade, ob es sich der ganze stress den lohnt. sollte ich jedoch 5 semester brauchen, würde ich wohl die anmeldefristen für die guten unis verpassen und danach ein halbes jahr nichts tun bzw. noch mal ein praktikum wäre einfach zeitverschwendung in meinen augen...vllt gehe ich auch ein bisschen zu naiv an die ganze sache ran.

*kopfzerbrechen* >.<

grüße
kata
above&beyond
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Anmeldungsdatum: 06.02.2012
Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 05:42:36    Titel:

Praktika und Auslandserfahrung sind nie Zeitverschwendung meiner Meinung nach.

Ein Praktikum ist für BWLer eigentlich zu wenig, wenn du gegen andere konkurrierst wird man zwar sagen "hui, nur 4 Semester für das Studium, beachtlich", dennoch wird man sich für den Konkurrenten mit etwa gleichem Schnitt aber mehreren guten Praktika entscheiden.
LosChrisos
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 141

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 06:36:25    Titel:

Wo macht mann denn in 4 Semestern einen Bachelor von 5400 Stunden workload?
karriere2012machen
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Anmeldungsdatum: 11.01.2012
Beiträge: 279

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 06:38:03    Titel:

Also ist doch quatsch des alles so schnell zu machen, würds eher so machen wies dir spasß macht
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 3583

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 11:22:13    Titel:

LosChrisos hat folgendes geschrieben:
Wo macht mann denn in 4 Semestern einen Bachelor von 5400 Stunden workload?


ich habe mal gelesen, dass der rekord für bwl wohl bei 3 semestern liegt. es gibt auch leute, die mathematik und noch ein weiteres studium in der regelzeit von einem studium abschließen. natürlich fehlt die zeit alle vorlesungen zu besuchen, aber das eignet man sich dann selbst an.

ich empfehle allerdings auch hier praktika. meine erfahrung ist, dass die studiendauer nicht so sehr gewichtet wird wie noten und praktika. da gab es schon personaler, denen es egal war, ob du ein semester früher oder ein semester später fertig bist, wenn noten und praktika gepasst haben. eine werkstudententätigkeit sieht auch immer sehr gut aus, auch wenn sich das studium um 1-2 semester verlängert.

ein 21 jähriger master-absolvent könnte wegen des alters probleme kriegen (autorität). ich hab schon genug leute getroffen, die sich nichts von einem "schulabgänger" sagen lassen. dabei spreche ich nicht nur von der situation in unternehmen, sondern z.b. auch von einem techniker im alter von 35, der sich im studium von einem etwa gleichaltrigen prof nicht so behandeln lässt wie die 20 jährigen sich behandeln lassen.
deshalb nimm dir zeit, genieß das studium etwas, häng work&travel australien oder ähnliches dazwischen. zum arbeiten hast du noch die nächsten 50 jahre.
kataturbo
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 16.09.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 12:23:39    Titel:

LosChrisos hat folgendes geschrieben:
Wo macht mann denn in 4 Semestern einen Bachelor von 5400 Stunden workload?


wenn man vom studienplan her fast keine einzige vorlesung besuchen muss, bringt man sich alles selber bei. im ersten jahr war ich überhaupt nicht an der uni, nur prüfungen gemacht. dazu gibts hier in der vorlesungsfreienzeit trotzdem "vorlesungen", auch mit pflichtanwesenheit, so ist man quasi am "dauerlernen". welche uni das ist, kann man herausfinden, wenn man 1+1 zusammenzählt, so viel auswahl gibts hier in wien nicht Wink

konstantin87 hat folgendes geschrieben:
ein 21 jähriger master-absolvent könnte wegen des alters probleme kriegen (autorität). ich hab schon genug leute getroffen, die sich nichts von einem "schulabgänger" sagen lassen. dabei spreche ich nicht nur von der situation in unternehmen, sondern z.b. auch von einem techniker im alter von 35, der sich im studium von einem etwa gleichaltrigen prof nicht so behandeln lässt wie die 20 jährigen sich behandeln lassen.


das ist eben auch eine sorge, die ich hab. dass man mich trotz master auf praktikanten-niveau behandelt...

above&beyond hat folgendes geschrieben:
Praktika und Auslandserfahrung sind nie Zeitverschwendung meiner Meinung nach.

Ein Praktikum ist für BWLer eigentlich zu wenig, wenn du gegen andere konkurrierst wird man zwar sagen "hui, nur 4 Semester für das Studium, beachtlich", dennoch wird man sich für den Konkurrenten mit etwa gleichem Schnitt aber mehreren guten Praktika entscheiden.


also doch so wichtig? meine überlegung mit der kurzen studiendauer war, dass ich dadurch einen "wettbewerbsvorteil" hätte und man auf das ein oder andere fehlende praktikum dann keine rücksicht nimmt.



alles klar, danke! Smile war nett ein paar andere meinungen zu hören, als den auswendiggelernten standardbrei im beratungszentrum.

grüße
kata
Betty Buh
Full Member
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Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2012 - 13:00:50    Titel:

LosChrisos hat folgendes geschrieben:
Wo macht mann denn in 4 Semestern einen Bachelor von 5400 Stunden workload?

Ohne Fleiß kein Preis.
A1848
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2171

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2012 - 01:15:32    Titel:

War doch die FOM oder ISM oder so...
aristokrates
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 1041

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2012 - 01:58:09    Titel:

kataturbo hat folgendes geschrieben:

also doch so wichtig? meine überlegung mit der kurzen studiendauer war, dass ich dadurch einen "wettbewerbsvorteil" hätte und man auf das ein oder andere fehlende praktikum dann keine rücksicht nimmt.

Den Wettbewerbsvorteil hast du dadurch, dass du jetzt ein Jahr aussetzen kannst und danach immer noch jünger bist als die meisten Absolventen.
_________________
Oxford oder WHU? International Entrepreneurship oder Mathematical Economics? Yale oder EBS? Bachelor in Global Management oder Promotion in Astrophysik?
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LosChrisos
Full Member
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 141

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2012 - 03:23:50    Titel:

Dann musst du ja ein krasser Überflieger sein, die WU ist doch für ihre krasse Durchschnittsstudienzeit bekannt (Durchschnittsstudiuenzeit von 14 Semestern nach Angaben der Uni, war jedoch noch zu Diplomzeiten)
kataturbo
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 16.09.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2012 - 13:49:11    Titel:

LosChrisos hat folgendes geschrieben:
Dann musst du ja ein krasser Überflieger sein, die WU ist doch für ihre krasse Durchschnittsstudienzeit bekannt (Durchschnittsstudiuenzeit von 14 Semestern nach Angaben der Uni, war jedoch noch zu Diplomzeiten)


nicht wirklich. ich hatte die letzten jahre quasi keine ferien + lernen an sa/so, man muss halt selber wissen, was man will - 2 monate auf malle die birne wegsaufen, oder doch was lernen und studiendauer verkürzen. die vielen semester kommen dadurch, dass in österreich die bildung früher quasi gratis war, weshalb sich immer bis zu 4000 studenten an der uni eingeschrieben haben (ist heute nicht anders), aber vielleicht gerade mal 300-400 ihr studium dann auch wirklich ernst nahmen. habe leute kennengelernt, die waren seit ewigkeiten eingeschrieben, weil die das studium zum spaß neben dem job usw. gemachen haben. wird sich in zukunft wohl aber ändern, weil man nur noch bei 6+2 semester vom studienbeitrag befreit bleibt (ca. 360/70 euro p. semester)

dazu kommt die problematik mit den anmeldungen für die sbwls, dass manche u.a. 1-2 semester verlieren, weil sie sich für einen speziellen kurs entschieden haben, aber in ihn nicht reinkommen.

so kommen auch u.a. durchfallquoten von bis zu 70% zu stande, weil einfach zu viele studieren, die sich aus spaß eingeschrieben haben...(man muss ja jeden aufnehmen)

aristokrates hat folgendes geschrieben:
kataturbo hat folgendes geschrieben:

also doch so wichtig? meine überlegung mit der kurzen studiendauer war, dass ich dadurch einen "wettbewerbsvorteil" hätte und man auf das ein oder andere fehlende praktikum dann keine rücksicht nimmt.

Den Wettbewerbsvorteil hast du dadurch, dass du jetzt ein Jahr aussetzen kannst und danach immer noch jünger bist als die meisten Absolventen.


ja, das stimmt wohl Razz


grüße
kata
Berliner44
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 575

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2012 - 23:07:39    Titel:

Ein schnelles Studium ist nur dann ein Asset, wenn der Rest stimmt. Geht dieses zulasten von Auslandserfahrung/Praktika ist dieses nichts wert, wenn nicht gar hinderlich, da z.B. relevante Praktika oft Knock-out-Kriterium sind.

Du musst wissen wo du hin willst. Wenn Big4 dein Ziel sind, dann ist alles im Lot. Wenn nicht scheiß auf die Dauer und mach relevatere Praktika. Auch das Auslandssemester ist nicht so leicht von der Hand zu weisen, schließlich werten Personaler auch den Aspekt der Erweiterung des kulturellen Horizonts bei solchen Angelegenheiten. Den wirste in UK nicht sonderlich erweitern können. Aber es stimmt, Pflicht isses dann sicherlich nicht mehr.
kataturbo
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Anmeldungsdatum: 16.09.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2012 - 17:57:59    Titel:

Berliner44 hat folgendes geschrieben:
Ein schnelles Studium ist nur dann ein Asset, wenn der Rest stimmt. Geht dieses zulasten von Auslandserfahrung/Praktika ist dieses nichts wert, wenn nicht gar hinderlich, da z.B. relevante Praktika oft Knock-out-Kriterium sind.

Du musst wissen wo du hin willst. Wenn Big4 dein Ziel sind, dann ist alles im Lot. Wenn nicht scheiß auf die Dauer und mach relevatere Praktika. Auch das Auslandssemester ist nicht so leicht von der Hand zu weisen, schließlich werten Personaler auch den Aspekt der Erweiterung des kulturellen Horizonts bei solchen Angelegenheiten. Den wirste in UK nicht sonderlich erweitern können. Aber es stimmt, Pflicht isses dann sicherlich nicht mehr.


2 Praktika vor dem Master sollten doch ausreichend sein oder? V.a. dann, wenn man sich den Einstieg in eine Investment Bank zum Ziel gesetzt hat. Eine Bewerbung z.B. zu einer Summer Internship wäre dann mein 3. Praktikum. Läuft man da nicht Gefahr, auch ein bisschen eine Praxis-Überdosis zu bekommen? Nach dem Motto: Der hat bloß so viele Praktika, weil er entweder nicht weiß, was er tun soll oder weil ihn keine Firma genommen hat.

Sagt mir wenn ich mich Irre, aber der SM bei den Big4, mit dem ich gesprochen habe, meinte, dass es auch durchwegs negativ sein kann, wenn man z.B. ein Praktikum in der Industrie macht, dann bei einer Versicherung, dann bei einer Bank, um sich dennoch im Endeffekt bei einer WP zu bewerben. Zu "bunt" wollen es dann manche auch nicht haben.

Gott, entweder ich bin zu jung und zu naiv, aber irgendwie scheint mir der Job-Einstieg mehr und mehr zu einem Glücksspiel zu werden xD

Grüße
kata
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2171

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2012 - 18:18:50    Titel:

Genau, das Porsche Praktikum wird Dir dann zum Verhängnis. Was hier erzählt wird...
kataturbo
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 16.09.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2012 - 19:08:36    Titel:

A1848 hat folgendes geschrieben:
Genau, das Porsche Praktikum wird Dir dann zum Verhängnis. Was hier erzählt wird...


darum ging es doch gar nicht Smile
Berliner44
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 575

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2012 - 19:14:02    Titel:

kataturbo hat folgendes geschrieben:


2 Praktika vor dem Master sollten doch ausreichend sein oder? V.a. dann, wenn man sich den Einstieg in eine Investment Bank zum Ziel gesetzt hat. Läuft man da nicht Gefahr, auch ein bisschen eine Praxis-Überdosis zu bekommen?

kata


Es geht nicht um die Anzahl sondern um die Relevanz. Wenn du ins IB willst, musst du IB-Praktika machen. So einfach ist das.

Praxis-Überdosis gibts und soll Erzählungen nach genauso grauenhaft sein wie Geld-Überdosis. Schlimmer ist da nur noch die Überdosis an hübschen Frauen.

PS. Was ich von dem SM halte, behalte ich lieber für mich.
aristokrates
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 1041

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2012 - 19:29:57    Titel:

Das ist doch Unsinn. Ich kenne zig Studenten die WP, Industrie, NGO und IB/ UB Praktika hatten und sich danach beim Berufseinstieg quasi für eine Richtung entschieden haben. Dass jemandem die Erfahrungen die er dort gemacht hat negativ ausgelegt wurden wäre mir ganz neu.
_________________
Oxford oder WHU? International Entrepreneurship oder Mathematical Economics? Yale oder EBS? Bachelor in Global Management oder Promotion in Astrophysik?
- Die wirklich wichtigen Fragen dieses Forums.
above&beyond
Full Member
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Anmeldungsdatum: 06.02.2012
Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2012 - 19:49:01    Titel:

aristokrates hat folgendes geschrieben:
Das ist doch Unsinn. Ich kenne zig Studenten die WP, Industrie, NGO und IB/ UB Praktika hatten und sich danach beim Berufseinstieg quasi für eine Richtung entschieden haben. Dass jemandem die Erfahrungen die er dort gemacht hat negativ ausgelegt wurden wäre mir ganz neu.


Wär mir ebenfalls neu. Es ist durchaus legitim sich verschiedene Bereiche anzuschauen, denn das ist der eigentliche Zweck von Praktika.
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