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Aristoteles1 Junior Member


Anmeldungsdatum: 03.08.2012 Beiträge: 51
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Verfasst am: 22 Sep 2012 - 22:07:30 Titel: Erfolgsgeheimnis im Studium |
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Dieser strang soll denjenigen helfen, die sich schwer tun im Studium
und denjenigen denen studieren und Abschluß leicht fällt Möglichkeit geben zu reflektieren und aufzuarbeiten.
Jeder empfindet Teile des Studiums anders. Doch was machen alle Hochschulabsolventen mit Abschluß richtig was andere falsch machen?
Nennt bitte drei Punkte und ev. eine kurze Beschreibung dazu.
Im voraus dankend. |
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Ingo30 Senior Member


Anmeldungsdatum: 04.05.2008 Beiträge: 1819
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 00:47:15 Titel: |
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Jetzt geht gleich das wieder los, was Betty Buh hier mal so treffend als "MINT-Kreiswichsen" beschrieben hat...  _________________ "Sozialamt Dechernich, Schmitz mein Name..." |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 09:37:00 Titel: |
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Wenn man "MINT-Kreiswichsen" googlet, stößt man auf das hier:
https://www.youtube.com/watch?v=e05oEabNZAY
Um einen Beitrag zum Thema zu leisten: Das Erfolgsgeheimnis für meinen Abschluss war/wird sein: Fleiß (und logisches Denkvermögen, wobei gilt: Je höher das Denkvermögen, desto weniger Fleiß notwendig ). |
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sheldor Full Member


Anmeldungsdatum: 11.09.2012 Beiträge: 111
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 10:22:49 Titel: |
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| Julchen87 hat folgendes geschrieben: |
Wenn man "MINT-Kreiswichsen" googlet, stößt man auf das hier:
https://www.youtube.com/watch?v=e05oEabNZAY
Um einen Beitrag zum Thema zu leisten: Das Erfolgsgeheimnis für meinen Abschluss war/wird sein: Fleiß (und logisches Denkvermögen, wobei gilt: Je höher das Denkvermögen, deste weniger Fleiß notwendig ). |
Definitiv sind die entscheidenden Faktoren Intelligenz und Selbstdisziplin. Der Annahme " umso schlauer um so weniger lernen" würde ich so nicht zustimmen kommt aber auch auf das Fach an und welche Ansprüche man an sich selbst stellt . Ich würde eher sagen man benötigt die erforderliche Intelligenz als Grundvoraussetzung um das Studium überhaupt mit einem gewissen Lernaufwand zu bestehen und die Leistunge
n hängen von Selbstdisziplin ab, dazu gehört natürlich auch die richtige Einstellung. Mann hört dauernd dass man ja sein Studium auch genießen will und " ein Leben haben will". Feiern tut man vieleicht zwischen 23 und 04 Uhr , da hat man wenn man um 8 aufsteht noch immer 15 Stunden zum lernen    |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 10:32:24 Titel: |
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Ich finde, dass Disziplin und Fleiß nah beieinander liegen. Disziplin ist jedenfalls die Grundvoraussetzung.
"Verstehen können" und "(Auswendig-)lernen können".
Je nach Studiengang sollte man das eine oder andere oder auch Beides gut beherrschen. Wobei man in einem gewissen Rahmen das eine mit dem anderen kompensieren kann. Das wollte ich eigentlich sagen  |
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sheldor Full Member


Anmeldungsdatum: 11.09.2012 Beiträge: 111
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 10:37:43 Titel: |
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| Julchen87 hat folgendes geschrieben: |
Ich finde, dass Disziplin und Fleiß nah beieinander liegen. Disziplin ist jedenfalls die Grundvoraussetzung.
"Verstehen können" und "(Auswendig-)lernen können".
Je nach Studiengang sollte man das eine oder andere oder auch Beides gut beherrschen. Wobei man in einem gewissen Rahmen das eine mit dem anderen kompensieren kann. Das wollte ich eigentlich sagen  |
Ja sehe ich auch so und ist wohl auch so. Ich meinte mit Selbstdisziplin auch Fleiß , habe nur den Begriff gewählt weil er meiner Meinung nach noch etwas darüber hinausgeht.( wiegesagt auch generelle Einstellung zu Studium/Leben) |
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2,71828 Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.02.2008 Beiträge: 2330
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 12:31:08 Titel: |
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für ein erfolgreiches Studium braucht es:
- Spaß (an der Fachrichtung)
- Fleiß
- Organisationstalent (nicht nur was das Studium selbst betrifft, sondern auch um sich ein Minimum an Privatleben zu erhalten und vor allem um Studium, Privatleben und studiumfinanzierende Erwerbstätigkeiten unter einen Hut zu bringen) |
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FH-Spacken Senior Member


 Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 1587
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 13:40:27 Titel: |
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Und wichtig: Kontinuität. Damit meine ich "am Ball bleiben". Am Anfang gehen viele sehr motiviert ins Studium. Dann fängt es langsam an zu schleifen. Gleichzeitig müssen viele nebenbei arbeiten oder sind nicht bereit, all zu viel von ihrer Freizeit einzubüßen. All das verhindert natürlich, dass man sich voll ins Studium reinhängt.
Das meint allerdings auch, sich nicht gleich von der ersten vergeigten Klausur entmutigen zu lassen oder wenn man in der Vorlesung nicht folgen kann. All das ist normal und man sollte sich davon nicht frustieren lassen. _________________ B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant
Aktiver Reservist (Oberleutnant d.R.)
Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 13:50:08 Titel: |
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Geheimtipp:
Auf den Hintern setzen, ein Buch in die Hand nehmen und lernen. Alternativ kann man auch am Schreibtisch sitzen und Aufgaben rechnen/lösen...
Das ist nach meiner Erfahrung die beste Taktik und kommt weit vor irgendwelchen verrückten Lerntechniken, die unsere Orchideenforscher in ihren Elfenbeintürmen gerne verwenden  |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 13:51:53 Titel: |
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Geheimtipp:
Auf den Hintern setzen, ein Buch in die Hand nehmen und lernen. Alternativ kann man auch am Schreibtisch sitzen und Aufgaben rechnen/lösen...
Das ist nach meiner Erfahrung die beste Taktik uhd kommt weit vor irgendwelchen verrückten Lerntechniken, die unsere Orchideenforscher in ihren Elfenbeintürmen gerne verwenden  |
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FH-Spacken Senior Member


 Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 1587
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 13:53:06 Titel: |
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Herkömmliches Lernen ist out. Am besten noch irgendwelche fragwürdigen Substanzen dazu konsumieren.  _________________ B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant
Aktiver Reservist (Oberleutnant d.R.)
Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. |
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Sodom Newbie


Anmeldungsdatum: 15.01.2011 Beiträge: 22
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 14:50:31 Titel: |
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| Lernen. Nicht mehr, nicht weniger. |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 15:54:40 Titel: |
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| Lernen ist aber nicht gleich Lernen. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 16:22:02 Titel: |
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| Doch. Lesen, verstehen und behalten...immer dasselbe. Egal ob du es mittels Lesen tust oder Tage und Wochen in Karteikarten, Mindmaps, Excel-Tabellen, Abschriften deiner Abschriften oder Textmarker-Orgien vergeudest... |
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Depeche24 Full Member


Anmeldungsdatum: 07.11.2008 Beiträge: 278
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Verfasst am: 24 Sep 2012 - 20:02:57 Titel: |
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Ach was, ich kann dir sagen wie man locker das Studium besteht. Befolge einfach folgende Regeln:
1. Fachschaft und Altklausuren beschaffen. Viele Professoren bringen jedes mal dieselbe Klausur. Dasselbe gilt auch für Laborberichte. Zettelwirtschaft ist das A und O.
2. Wenn du die Standardantworten net hast, dass such dir einen Kommilitonen der viel zu weich ist Nein zu sagen und bitte ihm um alle seine gelösten Aufgaben und Altklasuren.
3. Bei Prof mit wechselnden Klausuren gehe einfach die Woche vor Vorlesungsende zu einem weichen Kommilitonen und nutze seine Freundlichkeit aus indem du seine Mitschriften kopierst.
4. Bei Hausarbeiten abschreiben. Die Aufgabenstellung ist meistens diesselbe.
5. Bei Vorträgen und mündlichen Aufgabenstellung durch gezieltes Chaffeurwissen glänzen.
6. Meld dich als Freiwilliger bei Fachschaft und Asta und behaupte später in der Bewerbungsphase von deinen arbeitslastigen ehrenamtlichen Tätigkeiten. So hat man auch Zugang zu den "Top Secret" - Altklausuren. Die kontrollieren das eh net und viele Studenten sind nur vom Namen her in der Mitarbeiterliste dieser Vereine.
7. Und für die Abschlussarbeit such dir einfach ein simples experimentelles Thema, wo man nichts falsch machen kann und die ganze Zeit nur Messwerte aufnimmt.
8. Für Gruppenarbeiten usw. immer strebsame und fleißige Mitglieder suchen. Die habe viel zu große Angst auf eine schlechte Note, als das sie das Projekt vor die Wand fahren lassen. Da machen sie es lieber selbst.
9. Wenn du lernst, dann bitte nur den Inhalt der Vorlesung, das Skript des Prof und seine Tafelaufschriebe. Niemals zusätzlich Bücher kaufen, das steht viel zu viel drin. Du vergeudest sonst deine Zeit Stoff zu lernen, der für die Klausur unrelevant ist. Und auch ansonsten sind Bücher Geldverschwendung. In Büchereien gibt es immer ein Exemplar. Und neuste Zeit werden sogar dieselben Bücher als kostenlose Ebook angeboten. Also bei mir an der FH ist das so.
Später im Beruf hast du zwar Null Ahnung aber wisse dies:
a) Was man nicht oft wiederholt vergisst man sowieso mit der Zeit
b) Dieser Grundlagenunsinn was du im Studium lernst ist eh nutzlos. Im Beruf lernst du das für dich Notwendige von selbst.
c) Ich zitiere Christian Wulfs Freund Maschmeyer "Sozialkompetenz ist mehr wert als Fachkompetenz". Das wirst du im Beruf auch merken, wenn du gut mit Menschen kannst und deren sympathisch bist, hast du schon gewonnen.
Gruss
P.S.:
| xmisterDx hat folgendes geschrieben: |
| Doch. Lesen, verstehen und behalten...immer dasselbe. Egal ob du es mittels Lesen tust oder Tage und Wochen in Karteikarten, Mindmaps, Excel-Tabellen, Abschriften deiner Abschriften oder Textmarker-Orgien vergeudest... |
Vor allem in ingenieurswissenschaftlichen Fächern ist aber die Kunst, das "Gelernte" anzuwenden. Weil was nützt es Wissen zu haben, mit dem man nichts machen kann? In Klausuren werden ja konkrete Problemlösungen gestellt, und es gilt mit dem Gelernten das Problem zu lösen.
Zuletzt bearbeitet von Depeche24 am 24 Sep 2012 - 20:23:01, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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FH-Spacken Senior Member


 Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 1587
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Verfasst am: 24 Sep 2012 - 20:09:58 Titel: |
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| Zitat: |
b) Dieser Grundlagenunsinn was du im Studium lernst ist eh nutzlos. Im Beruf lernst du das für dich Notwendige von selbst.
c) Ich zitiere Christian Wulfs Freund Maschmeyer "Sozialkompetenz ist mehr wert als Fachkompetenz". Das wirst du im Beruf auch merken, wenn du gut mit Menschen kannst und deren sympathisch bist, hast du schon gewonnen.
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Kann ich so nicht unterschreiben. _________________ B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant
Aktiver Reservist (Oberleutnant d.R.)
Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. |
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iLike Junior Member


Anmeldungsdatum: 18.09.2011 Beiträge: 62
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Verfasst am: 24 Sep 2012 - 20:13:46 Titel: |
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| Depeche24 hat folgendes geschrieben: |
| ... |
Wow, Schmarotzertum hoch 10.
#1 ist von mir aus gesehen der einzig sinnvolle Rat, die anderen Punkte sind moralisch fragwürdig. Man entwickelt sich im Studium auch persönlich weiter, wenn man aber die genannten Punkte verfolgt, dann sicher in eine falsche Richtung.
Way to go in einer Ellbogengesellschaft, wo die Freundlichkeit anderer nur zu egoistischen Zwecken ausgenutzt wird. Selber wird dann gar nichts mehr gemacht. |
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Depeche24 Full Member


Anmeldungsdatum: 07.11.2008 Beiträge: 278
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Verfasst am: 24 Sep 2012 - 20:34:01 Titel: |
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| iLike hat folgendes geschrieben: |
| Depeche24 hat folgendes geschrieben: |
| ... |
Wow, Schmarotzertum hoch 10.
#1 ist von mir aus gesehen der einzig sinnvolle Rat, die anderen Punkte sind moralisch fragwürdig. Man entwickelt sich im Studium auch persönlich weiter, wenn man aber die genannten Punkte verfolgt, dann sicher in eine falsche Richtung.
Way to go in einer Ellbogengesellschaft, wo die Freundlichkeit anderer nur zu egoistischen Zwecken ausgenutzt wird. Selber wird dann gar nichts mehr gemacht. |
Ja das stimmt, aber leider ist es so. Ich kenne viele Studenten die man in den Vorlesungen nie gesehen hat, die dann aber am Ende des Vorlesungszeit plötzlich auftauchen und einen auf guten Freund macht. Tut mir leid für die Ironie da oben, aber ich bin vlt von solchen Erfahrungen etwas frustriert^^
Aber zum Ausgangsthema: Was mir sehr geholfen hat war es die Vorlesung aufzuzeichnen. Weil ein paar Professoren hatten keine strukturierten Tafelaufschriebe und so konnte man damit nichts anfangen. Ich habe dann 2-3 Wochen vir Klausur angefangen die Vorlesungen nochmal zu hören. Das hat mir sehr viel gebracht, weil es Sachen auffrischt. Das ist aber zugegebenmaßen eine sehr aufwendige Methode. Aber ich hatte Zeit
Ganz wichtig ist auch die letzte Vorlesungswoche, weil dann oft im Unterricht der Lernstoff zusammenfassend im Schnelldurchlauf durchgegangen wird. Da wird auch oft erwähnt was in der Klausur relevant ist und was nicht. |
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frischell1990 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.06.2011 Beiträge: 425
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Verfasst am: 24 Sep 2012 - 20:47:02 Titel: |
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| Zitat: |
| 8. Für Gruppenarbeiten usw. immer strebsame und fleißige Mitglieder suchen. Die habe viel zu große Angst auf eine schlechte Note, als das sie das Projekt vor die Wand fahren lassen. Da machen sie es lieber selbst. |
Wir hatten auch so einen wie dich in der Gruppe. Wir haben schön gewartet, bis die Ummeldezeit für Projekte abgelaufen war, und dann unseren harten Helden (der ausser Ausreden nichts geliefert hat) aus der Gruppe gekickt. Der kann jetzt ein Semester länger cool sein.
Und ich beglückwünsche dich dazu, einen Ingenieursabschluss mit "Chaffeurwissen" erlangt zu haben und einen Job zu haben, in dem man mit Blenden weiterkommt. Halt dich daran fest. Ohne knallharte Fachkenntnisse hätte ich keine Prüfung vernünftig bestanden und wäre innerhalb der Probezeit geflogen. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 00:21:05 Titel: |
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Nun der gute Depeche24 übertreibt sicherlich ein wenig, im Kern hat er allerdings Recht. Im Studium gehts in erster Linie um gute Noten, also Labore, Klausuren und Hausarbeiten möglichst gut zu bestehen...
Wie macht man das? Indem man sich auf das Wesentliche konzentiert und alle möglichen Hilfestellungen nutzt. Also sich Tipps von älteren Semestern holt, alte Laborberichte als Vorlagen benutzt (ich rede NICHT von Abschreiben), denn jeder Professor setzt andere Schwerpunkte und wenn man die kennt, kann man sich viel Zeit sparen und trotzdem gute Noten kassieren...
In den Klausuren gehts genauso. Man muss das lernen, was in der Klausur abgefragt wird, der Rest ist Zugabe. Es ist schön alles mögliche über das Fach zu wissen, wenn du die Aufgaben nicht schnell genug löst, weil dir die Übung fehlt, kriegst du ne schlechte Note...
Ich habe solche Experten zur Genüge erlebt. Haben mich mit ihrem tollen Wissen vollgesabbelt, mir sonstwas erzählt und sind in der Klausur dann durchgefallen
Mit Chaffeurwissen kommt man im Übrigen nicht durchs Studium. Wer die Klausuren vernünftig besteht (also mindestens mit 3) hat in der Regel auch das Prinzip verstanden.
Und die Leute mit "knallharten" Fachkenntnissen gucken sich nicht selten blöd um, weil sie deutlich weniger verdienen, als ihre Kollegen mit guten Abschlüssen, die nur auf Note gelernt haben und in ihrem "Laberjob" so richtig Geld scheffeln  |
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frischell1990 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.06.2011 Beiträge: 425
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 01:12:38 Titel: |
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| Zitat: |
| Und die Leute mit "knallharten" Fachkenntnissen gucken sich nicht selten blöd um, weil sie deutlich weniger verdienen, als ihre Kollegen mit guten Abschlüssen, die nur auf Note gelernt haben und in ihrem "Laberjob" so richtig Geld scheffeln |
Ja, das ist das ungemach der Welt. |
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Aristoteles1 Junior Member


Anmeldungsdatum: 03.08.2012 Beiträge: 51
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 04:38:46 Titel: |
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Danke für die vielen guten und vernünftigen Antworten.
Ich denke damit läßt sich was anfangen.
Viel Erfolg egal in welcher Studienlage ihr euch gerad auch befindet.
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FH-Spacken Senior Member


 Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 1587
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 08:13:19 Titel: |
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Klar, geht es im Studium heute mehr denn je um Noten. Richtig ist auch, dass die Studenten zunehmend die Ellbogen rausholen, weil es nicht nur darum geht, für sich gute Noten zu haben, sondern auch im Schnitt besser als andre zu sein.
Dass man allerdings empfiehlt, gerade bei den Basics nachlässig zu sein, verstehe ich nicht. Gerade als Ingenieur, wenn man nicht einen Trotteljob als Sachbearbeiter oder irgendwie im Vertrieb hockt, braucht man schon Fachkenntnisse.
| Zitat: |
| Und die Leute mit "knallharten" Fachkenntnissen gucken sich nicht selten blöd um, weil sie deutlich weniger verdienen, als ihre Kollegen mit guten Abschlüssen, die nur auf Note gelernt haben und in ihrem "Laberjob" so richtig Geld scheffeln |
In der Tendenz richtig. Wer in der IT-Branche in eine Rampensau ist, die beim Kunden in der Akquise die Projekte durch gut inszenierte Power Point Shows an Land zieht, der wird auch viel verdienen. Gefragt sind aber gerade auch Spezialisten mit Fachkenntnissen, die sowohl ein breites praktisches, aber auch theoretisches Wissen aufweisen können. Man sollte sich also nicht zu sehr auf seine Social Skills oder Schaumschlägerqualitäten verlassen. _________________ B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant
Aktiver Reservist (Oberleutnant d.R.)
Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. |
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2,71828 Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.02.2008 Beiträge: 2330
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 08:59:55 Titel: |
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| Depeche24 hat folgendes geschrieben: |
| Ach was, ich kann dir sagen wie man locker das Studium besteht. Befolge einfach folgende Regeln: [...] |
Bei manchen Studiengängen mag das funktionieren. Wenn jedoch ein nicht unerheblicher Teil der Prüfungen mündlicher Art sind, dann kommt man damit nicht weiter. Bei mündlichen Prüfungen muss man nicht nur einige Dinge (Fachbegriffe, Definitionen, ...) auswendig wissen, sondern auch die Grundlagen verstanden haben und auch demonstrieren können, dass man sie (auf zum Teil Unbekanntes) anwenden kann. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 13:08:55 Titel: |
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| FH-Spacken hat folgendes geschrieben: |
Dass man allerdings empfiehlt, gerade bei den Basics nachlässig zu sein, verstehe ich nicht. Gerade als Ingenieur, wenn man nicht einen Trotteljob als Sachbearbeiter oder irgendwie im Vertrieb hockt, braucht man schon Fachkenntnisse.
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Weiss nicht, ob du mich ansprichst, aber egal:
Bei der Jobsuche kommt es in erster Linie auf die Noten an. Das ist zumindest der Teil, der allein von dir in sehr hohem Maße beeinflusst werden kann...
Insofern macht es absolut keinen Sinn, sich im Studium die Basics reinzufeuern, sich komplett zu überlasten, an den Klausuraufgaben vorbei zu lernen und am Ende mit schlechten Noten dazustehen. Das war gemeint.
Es hilft dir nicht, wenn du ein ganz toller Theoretiker bist, der dir alles über Differenzialgleichungen und Regelungstheorie der Asynchronmaschine erklären kann. Wenn du ne 4,0 in Mathematik und Antriebstechnik aufm Zeugnis stehen hast, weil du an der Klausur vorbeigelernt hast, wird man dich wahrscheinlich gar nicht erst einladen...
Und mindestens 80% der Fachkenntnisse und fast 100% des praktischen Wissens kriegst du ohnehin erst im Job. Entweder du lernst es direkt "on the job" oder du wirst geschult oder du lernst es privat zuhause nach. Dann aber gezielt. Aus dem Studium benötigst du vielleicht 5%. Und das hast du schon, wenn du die Klausuren bestehst... |
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FH-Spacken Senior Member


 Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 1587
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 14:10:23 Titel: |
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Dich habe ich nicht angesprochen. Das kam ja von Depeche.
Mit Grundlagen beherrschen meinte ich genau das: Auch die vermeintlich überflüssigen Grundlagenfächer der ersten Semester möglichst mit guten Noten bestehen. Darüberhinausgehend muss man sich IMHO nicht all zu stark in Grundlagenwissen einarbeiten.
| Zitat: |
| Entweder du lernst es direkt "on the job" oder du wirst geschult oder du lernst es privat zuhause nach. Dann aber gezielt. Aus dem Studium benötigst du vielleicht 5%. Und das hast du schon, wenn du die Klausuren bestehst... |
Das "learning on the job" ist aus meiner Sicht in gewisser Weise ein Mythos. Wenn ich nicht weiß, wie Sequences in Datenbanksystemen funktionieren, wie Indexierungsalgorithmen arbeiten, wie physische oder logische Ausführungspläne erstellt werden oder als Entwickler nicht weiß, was Klassen, Objekte und co. sind, brauche ich gar nicht zur Arbeit zu gehen. Dass ich mich später in Datawarehousing oder Server-Entwicklung vertiefe, heißt nicht, dass ich auf die Basics scheißen kann. Sowas lerne ich auch nicht on the job.
Wenn ich bei einfachsten Aufgaben ins Straucheln gerate, weil ich nicht weiß, wie eine Datenbank verteilte Transaktionszugriffe verarbeit und meinem Chef klar machen will, dass das ich bei den Basics im Studium nicht all zu viel Aufmerksamkeit geschenkt habe, weil "dieser Grundlagenunsinn was du im Studium lernst eh nutzlos ist" und das jetzt erstmal in Theoriebüchern während der Arbeit nachholen muss, habe ich verloren.
"On the Job" lerne ich aktuelle nur punktuelle Dinge und Spezialitäten. Meistens sind es Sachen, die ich aus gegebenem Anlass fürs Projekt brauche. Dieses Lernen ist dann auch nicht so, dass man das Ganze in seiner theoretischen Tiefe aufsagt oder im globalgalaktischen Zusammenhang sieht. Das schafft man dann wieder nur durch privates Lernen oder Schulungen/Weiterbildungen/Trainings etc. Mag sicher auch genügend Jobs geben, wo man ohne Basics ganz gut durchkommt, aber da frag ich dann, ob man dafür wirklich studiert haben muss. _________________ B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant
Aktiver Reservist (Oberleutnant d.R.)
Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 18:12:19 Titel: |
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Na dann passt es ja. Gute Noten im Studium haben und den Rest in Freizeit investieren. Deutlich sinnvoller als noch bis spät nachts irgendwelche Bücher zu wälzen, obwohl man die Klausur schon im Schlaf packt...
Und wenn man das so macht, sitzen zwangsläufig auch die Basics. Denn die Klausuren werden ja darauf ausgelegt, den Kerninhalt der Vorlesungen abzufragen... |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 18:12:46 Titel: |
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Na dann passt es ja. Gute Noten im Studium haben und den Rest in Freizeit investieren. Deutlich sinnvoller als noch bis spät nachts irgendwelche Bücher zu wälzen, obwohl man die Klausur schon im Schlaf packt...
Und wenn man das so macht, sitzen zwangsläufig auch die Basics. Denn die Klausuren werden ja darauf ausgelegt, den Kerninhalt der Vorlesungen abzufragen... |
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Justav Moderator


Anmeldungsdatum: 31.01.2006 Beiträge: 2683
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Verfasst am: 26 Sep 2012 - 11:43:28 Titel: |
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| Doch was machen alle Hochschulabsolventen mit Abschluß richtig was andere falsch machen? |
Die richtige Strategie entwickeln und nicht am Thema vorbei lernen. Dazu gehört eine gewisse Roadmap:
1.) Was genau muss ich für die Prüfung wissen?
2.) Wie ordne ich den gesamten Stoff und filtere ihn vor dem Hintergrund der Prüfung?
3.) Wie kann ich gefragtes effektiv lernen, trainieren und üben? (Alte Klausuren, Übungen)
Ich habe oft das Gefühl, dass viele Kommilitonen sich irgendwie dabei verlieren, irgendwelche Details zu lernen, den Gesamtzusammenhang nicht kennen, die Aufgaben zwar theoretisch durchexerzieren können aber nicht unter Zeitdruck schnell runterrechnen können. |
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