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Wirtschaftsingeneurwesen studieren ohne techn. Kenntnisse
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Foren-Übersicht -> Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik -> Wirtschaftsingeneurwesen studieren ohne techn. Kenntnisse
 
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flonair07
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Anmeldungsdatum: 01.10.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 08:29:37    Titel: Wirtschaftsingeneurwesen studieren ohne techn. Kenntnisse

Tag zusammen! Wink

Der Threadtitel wird wohl vielen bekannt vorkommen und auch nervig erscheinen, jedoch habe ich wirklich versucht per SuFu was zu finden, leider hat aber nichts genau zu meiner Situation gepasst und mich vollkommen überzeugt. Deshalb:

Ist es sinnvoll Wirtschaftsingeneurwesen zu studieren (an der FH Köln auch "Logistik und Produktion" genannt), wenn man über keinerlei technische Kenntnisse verfügt?

Zu mir:
Ich habe dieses Jahr mein Abi mit 2,2 geschafft und bin seitdem bis März 2013 in Australien auf Work&Travel-Reise. Gleichzeitig nutze ich die Zeit, um mir Gedanken über die Zukunft zu machen. Da ich Mathe als LK hatte und immer bei 11-12 Punkten lag, denke ich, dass ich mich ruhig an mathematisch tiefgehende Studiengänge trauen könnte. Über diesen Gedanken kam ich natürlich sehr schnell zu BWL, jedoch ist mir das alleine einfach zu trocken. Nun habe ich weiter gesucht, mit Freunden geredet und viele Seiten durchgeforstet und bin bei 2 Themen hängen geblieben, die mich interessieren:

Logistikmanagement (dual an der EUFH Brühl) und Wirtschaftsingeneurwesen (an der FH Köln - Spezialisierung später auf Automobiltechnik oder Produktionstechnik)

Nun zum Thema:
Ich hatte in der Schule neben Mathe LK auch Physik und Chemie, jedoch weitaus erfolgsloser: Chemie nach der 10 abgewählt, Physik bis zur 13 aber nicht im Abi - Notenmäßig immer um 8 Punkte, aber hängengebliebene Kenntnisse sind nahezu Fehlanzeige. Bei technischen Fragen im Alltag bin ich leider auch häufig überfragt, was z.B. Autosachen und andere Reperaturen angeht. Meist hilft nur ein Fachmann.
Auf der anderen Seite würde ich gerne über diese Kenntnisse verfügen, grade die Automobilindustrie interessiert mich, obwohl ich eigentlich keine Ahnung darüber habe. Bisher war ich ehrlich gesagt zu faul und genervt, mich in diese Sachen neben der Schule einzuarbeiten - typisch Schüler halt.
Ich bin mir aber sicher, dass ich in einem Studium die Bereitschaft hätte, dies nachzuholen, ich bin mir allerdings unsicher, ob das alles machbar ist und was da eigentlich auf mich zukommt, wenn ihr versteht, was ich meine...

Auf vielen Foren liest man, das Studium fange wieder bei "0" an... Bei Jura und Medizin kann ich mir das gut vorstellen, aber bei Ingeneurwesen bin ich da ein wenig stutzig, deshalb hoffe ich, dass mir Studierende hier bzgl. meiner Situation weiterhelfen können.
Smile

Mir gefällt an dem Studiengang, dass man quasi als Allrounder zwischen betriebswirtschaftlichen Vorgängen und technischen Komponenten ein interessantes, breites Spektrum abdeckt und gute Chancen im Berufseinstieg hat. Mein Wunsch wäre es dann, vielleicht in einem großen Automobilkonzern an einer guten Position arbeiten zu können...

Vielen Dank schonmal!
pundit
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Anmeldungsdatum: 26.11.2009
Beiträge: 1482

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 10:37:37    Titel: Re: Wirtschaftsingeneurwesen studieren ohne techn. Kenntniss

flonair07 hat folgendes geschrieben:

Da ich Mathe als LK hatte und immer bei 11-12 Punkten lag, denke ich, dass ich mich ruhig an mathematisch tiefgehende Studiengänge trauen könnte. Über diesen Gedanken kam ich natürlich sehr schnell zu BWL, jedoch ist mir das alleine einfach zu trocken.


Mathematik ist nunmal eine Trockenübung...

Zitat:

Bei technischen Fragen im Alltag bin ich leider auch häufig überfragt, was z.B. Autosachen und andere Reperaturen angeht. Meist hilft nur ein Fachmann.
Auf der anderen Seite würde ich gerne über diese Kenntnisse verfügen, grade die Automobilindustrie interessiert mich, obwohl ich eigentlich keine Ahnung darüber habe.


Entweder die Materie interessiert dich wirklich, was meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss eines technischen Studiums ist, oder deine Faszination bezieht sich eher auf Dinge wie das Endprodukt Auto, die Berufschancen in dieser Branche oder dem ihr anhaftenden Image usw. Darüber solltest du dir erst mal klar werden.

Zitat:

Bisher war ich ehrlich gesagt zu faul und genervt, mich in diese Sachen neben der Schule einzuarbeiten - typisch Schüler halt.


Warum denn neben der Schule? Du hattest doch Physik IN der Schule, wenn da nichts hängengeblieben ist war das Interesse wohl auch nicht so überwältigend...

Zitat:

Ich bin mir aber sicher, dass ich in einem Studium die Bereitschaft hätte, dies nachzuholen, ich bin mir allerdings unsicher, ob das alles machbar ist und was da eigentlich auf mich zukommt, wenn ihr versteht, was ich meine...


Bei ernsthaftem Interesse solltest du das eigentlich VOR dem Studium nachholen, und nicht darauf hoffen, dass die Profs dir alle Grundkenntnisse noch mal vorkauen. Ein Studium darf man sich auch nicht wie Schulunterricht vorstellen, da muss man so und so Eigeninitiative zeigen.


Zitat:

Mir gefällt an dem Studiengang, dass man quasi als Allrounder zwischen betriebswirtschaftlichen Vorgängen und technischen Komponenten ein interessantes, breites Spektrum abdeckt und gute Chancen im Berufseinstieg hat. Mein Wunsch wäre es dann, vielleicht in einem großen Automobilkonzern an einer guten Position arbeiten zu können...


Da ist dann wohl eher der Wunsch nach der guten Position Vater des Gedanken Rolling Eyes
Wenn dem so ist, lass es lieber sein. Es gibt auch gute Positionen in anderen Branchen...
flonair07
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Anmeldungsdatum: 01.10.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 11:35:44    Titel:

Danke für die schnelle Antwort pundit!
deine Kritik scheint mir sehr zutreffend:

Zitat:
Zitat:

Ich bin mir aber sicher, dass ich in einem Studium die Bereitschaft hätte, dies nachzuholen, ich bin mir allerdings unsicher, ob das alles machbar ist und was da eigentlich auf mich zukommt, wenn ihr versteht, was ich meine...

Bei ernsthaftem Interesse solltest du das eigentlich VOR dem Studium nachholen, und nicht darauf hoffen, dass die Profs dir alle Grundkenntnisse noch mal vorkauen. Ein Studium darf man sich auch nicht wie Schulunterricht vorstellen, da muss man so und so Eigeninitiative zeigen.


Da hast du natürlich Recht, das kam mir im Verlaufe des Schreibens hier garnicht in den Kopf...

Ich habe durchaus Interesse an den technischen Vorgängen an sich, nicht nur an dem Endprodukt Auto, dem Image oder Ähnlichem. Zwar bin ich vielleicht nicht der allergrößte Fan davon, aber ich find es einfach sehr gut, dass man nach Abschluss des Studiums ein breites Wissen über Wirtschaft UND Technik hat, und diese Kombination zu interessanten Berufsfeldern führen kann. Deswegen war auch nicht nur der Wunsch nach einer guten Position Vater des Gedankens, aber natürlich auch ein starkes Argument dafür.

Das Studium an sich reizt mich einfach, ich bin mir halt nur unsicher, ob ich als technischer Noob wie ich es bisher bin mich da nicht in irgendeine Sackgasse zu verrennen ...
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 19:41:45    Titel:

auch ingenieur-studiengänge beginnen bei 0, aber dann geht es verdammt schnell.
ich bin der meinung, dass man diese sehr wohl auch mit wenig interesse durch eine menge fleiß schaffen kann (bestes beispiel mein ehemaliger mitbewohner, einfach blind gewählt und wird es stand heute wohl mit durchschnittlichen leistungen schaffen). mal ehrlich, es studieren immer mehr leute maschinenbau (neuerdings das bwl im ingenieurwesen xD), aber meiner subjektiven erfahrung nach bei weitem nicht jeder aus leidenschaft. viele schauen dabei auch auf perspektive, image und lassen dann die finger von literatur oder geschichte, obwohl sie das mehr interessiert. verständlich, wer will schon nach dem studium als taxifahrer arbeiten? viele menschen sehen in ihrem job nicht die erfüllung ihres lebens, sondern bloß als zweck um der familie und sich selbst viel zu ermöglichen.


Zuletzt bearbeitet von konstantin87 am 01 Okt 2012 - 20:01:05, insgesamt einmal bearbeitet
pundit
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Anmeldungsdatum: 26.11.2009
Beiträge: 1482

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 19:59:29    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:
mal ehrlich, es studieren immer mehr leute maschinenbau (neuerdings das bwl im ingenieuwesen xD), aber meiner subjektiven erfahrung nach bei weitem nicht jeder aus leidenschaft. viele schauen dabei auch auf perspektive, image und lassen dann die finger von literatur oder geschichte, obwohl sie das mehr interessiert.


Mag schon sein, aber die Durchfallquote innerhalb der ersten 2 Semester gerade bei Maschinenbau dürfte dir auch bekannt sein, oder? Einfach mal was Anfangen weil sichs gut anhört und man sich gute Berufschancen davon erhofft endet oftmals in 2 verschwendeten Semestern und einem frustrierenden Neubeginn. Ich bleibe deshalb dabei: Wenn man nicht wirklich an der Materie interssiert ist, sollte man es sich besser zwei oder drei mal überlegen, ob nicht doch etwas anderes passender wäre.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 20:05:18    Titel:

pundit hat folgendes geschrieben:


Mag schon sein, aber die Durchfallquote innerhalb der ersten 2 Semester gerade bei Maschinenbau dürfte dir auch bekannt sein, oder? Einfach mal was Anfangen weil sichs gut anhört und man sich gute Berufschancen davon erhofft endet oftmals in 2 verschwendeten Semestern und einem frustrierenden Neubeginn. Ich bleibe deshalb dabei: Wenn man nicht wirklich an der Materie interssiert ist, sollte man es sich besser zwei oder drei mal überlegen, ob nicht doch etwas anderes passender wäre.


so übel sind die durchfallquoten meist nun wirklich nicht, ausser in aachen, darmstadt und münchen. ich kenne jede menge leute mit durchschnittlichen abiturleistungen, die im studium wunderbar zurechtkommen.

was passiert denn im schlimmsten fall? man ist ein jahr an erfahrungen reicher.
ich bleibe dabei. physik in der schule reicht bei weitem nicht aus, um zu sehen, ob ein MINT-studiengang zu einem passt. genau wie 15 punkte im mathe lk nicht bedeuten, dass das studium ein klacks wird. das muss man probieren. es wird auch ein gewisses interesse in diesem studienwunsch stecken, denn als elektro-ing, reiner maschbauer, bauing, informatiker, physiker etc. würde er anschließend auch nicht weniger geld verdienen.
pundit
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Anmeldungsdatum: 26.11.2009
Beiträge: 1482

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 20:28:39    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:


so übel sind die durchfallquoten meist nun wirklich nicht, ausser in aachen, darmstadt und münchen. ich kenne jede menge leute mit durchschnittlichen abiturleistungen, die im studium wunderbar zurechtkommen.



Deinem persönlichem Empfinden nach vielleicht, ich halte es da lieber ingenieursmäßig und vertraue auf Fakten:

Fast die Hälfte aller MINT-Studienanfänger halten nicht bis zum Schluss durch
http://bildungsklick.de/a/83751/hoher-studienabbruch-in-mint-faechern/

Meine Erfahrung bestätigt das ebenfalls.
wasp
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Anmeldungsdatum: 13.01.2007
Beiträge: 2718

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 21:18:29    Titel:

Genannte Abbrecherquoten in den Ingenieurwissenschaften laut den aktuellen VDI Nachrichten:

Fachhochschulen: 30 %

Universitäten: 50 %


Ich rate dem Treadersteller sich wirklich mal in eine Bib zu setzen und sich ein Mechanikbuch oder Maschinenelementebuch in die Hand zu nehmen und ein wenig darin stöbern. Oder halt andere Fachbücher.
Es geht dann nicht darum, es zu verstehen, aber man sollte sich vor Augen halten, dass das der Stoff ist, mit dem man es Jahre lang zu tun haben wird. Hat man zum Beispiel Interesse an Physik im Allgemeinen, wird einen sowas vermutlich weniger abschrecken.

edit:
die VDI Nachrichten haben ebenfalls das HIS zitiert.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 22:15:12    Titel:

aber worauf führt man diese durchfallquote zurück? fehlendes interesse, fleiß oder doch grips?
es ist zwar nicht repräsentativ, aber bei den meisten mir bekannten abbrechern lag es fast immer am fleiß, gefolgt vom fehlenden verständnis und gaaaanz weit hinten das interesse (meist mehrere davon kombiniert, aber ich gehe nach dem "stärksten"). es gibt viele studiengänge mit einer guten zukunftsperspektive, irgendein interesse muss schon vorhanden sein, dass man ausgerechnet diesen studiengang ausgewählt hat.

letztlich sind 2,2 im abi und 11-12 punkte im mathe lk eine sehr gute voraussetzung, um zu den 55% zu gehören, die es packen. es sagt keiner, dass er bei fehlender leidenschaft jemals entwicklungsingenieur wird oder die welt verändert, ABER ein gutes gehalt auf einer position im technischen einkauf, vertrieb, projekt management oder ähnlichem erfordern dies auch nicht.
wie viele menschen leben schon ihren traum? genug nehmen anschließend doch irgendeine stelle an, hauptsache arbeit.
pundit
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 26.11.2009
Beiträge: 1482

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2012 - 22:33:55    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:
aber worauf führt man diese durchfallquote zurück? fehlendes interesse, fleiß oder doch grips?


Jetzt mal langsam! Niemand hier kann und will das Interesse, die Anstrengungsbereitschaft oder den Grips des Threadstellers beurteilen. Die Aussage war lediglich, dass bei fehlendem Interesse und/oder fehlendem Fleiß und/oder fehlendem Grips ein MINT-Studium kein Zuckerschlecken wird.
Laut Aussage des Threadstellers ist Interesse prinzipiell vorhanden, das ist ja schon mal schön. Man sollte sich aber auch ein richtiges Bild vom Lehrstoff eines solchen Studiums machen. Bei nicht wenigen Anfängern verfliegt das Interesse innerhalb weniger Vorlesungen, weil die Realität dann eben doch anders aussieht als man dachte. Deshalb auch der Tip, sich VOR Studienbeginn auf selbigen vorzubereiten.
Wie es mit dem Fleiß und dem Grips aussieht, wird sich erst im Laufe des Studiums herausstellen. Allerdings räumt der Threadsteller bereits ein, dass im Physikunterricht nicht viel hängengeblieben ist. Das wird bei so mancher Vorlesung auch so sein, deshalb ist hier Eigeninitiative unabdingbar, und der Threadsteller MUSS sich darüber im klaren sein.
Wenn er also der Meinung ist, dass er dazu bereit ist, dann nur zu! Keiner will ihn davon abhalten, das sind ja letztlich nur Tipps zur Entscheidungsfindung.

Wenig hilfreich finde ich es da allerdings, die Durchfallquoten runterzuspielen und mangelndes Interesse als problemlos zu propagieren. DAS ist sicherlich NICHT die Hilfe, die der Threadsteller hier sucht Rolling Eyes
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