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Trägheitskraft von Wagen auf schiene berechnen
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Foren-Übersicht -> Physik-Forum -> Trägheitskraft von Wagen auf schiene berechnen
 
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jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2207

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2012 - 10:08:26    Titel:

M_Hammer_Kruse hat folgendes geschrieben:

Die Trägheitskraft, die der Wagen dem Anschieber entgegensetzt, ist nicht nur von seiner Masse abhängig, sondern auch von der Beschleunigung.

Oh gott ... Mechanik ueberhaupt nicht verstanden...
M_Hammer_Kruse
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Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 8296
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2012 - 11:01:10    Titel:

Ne, Du. also echt. Ich hab ja sowas von keine Ahnung.
Also überhaupt so. Und von Physik erst recht nich.
Das is weil ich mein Diplom aufm Jahmaakt geschossen habe.
Klaa doch.

Mike
LetzStart
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Anmeldungsdatum: 21.05.2008
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2012 - 13:26:49    Titel: Re: Trägheit überwinden

Systemdynamiker hat folgendes geschrieben:
Dann gilt das Grundgesetz der Mechanik (2. Newton-Axiom):

F_Mensch - F_Reibung = m*a



Danke für deine erklärung Smile hab nur noch eine nachfrage zu der Formel

als m setz ich dann die Masse das Wagens, Reibungskraft hab ich ja vorher schon Berechnet. Für F_mensch denk ich mir iwas gescheites aus (Gibts da Richtlinien?)

Das ganze stell ich nach a um und kann die beschleunigung ausrechnen?

Hoffe ich hab das jetzt richtig verstanden Razz
Systemdynamiker
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Anmeldungsdatum: 29.10.2008
Beiträge: 192

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2012 - 16:13:46    Titel: Kraft

Falls der Mensch mit den Füssen gegen eine Mauer drücken kann, sollte er mit einer Kraft gegen das Auto drücken, die etwa seiner Gewichtskraft entspricht. Beim reinen Anschieben auf Asphalt dürften es etwa 50% davon sein.
jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2207

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2012 - 17:45:19    Titel:

M_Hammer_Kruse hat folgendes geschrieben:
Ne, Du. also echt. Ich hab ja sowas von keine Ahnung.
Also überhaupt so. Und von Physik erst recht nich.
Das is weil ich mein Diplom aufm Jahmaakt geschossen habe.
Klaa doch.

Wenn Du diesen Satz hier ernst meinst:
Zitat:

Die Trägheitskraft, die der Wagen dem Anschieber entgegensetzt, ist nicht nur von seiner Masse abhängig, sondern auch von der Beschleunigung.

dann hast Du die Aussage von F=m*a nicht verstanden. Egal ob Du ein Diplom hast oder nicht.
M_Hammer_Kruse
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Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 8296
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2012 - 19:56:35    Titel:

Na, denn
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 6744
Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2012 - 20:03:40    Titel:

ich geb dann wohl am besten mein kleines Bisschen Restwissen auch direkt wieder zurück.
Cheater!
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Anmeldungsdatum: 28.10.2007
Beiträge: 5224
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 24 Nov 2012 - 02:17:16    Titel:

@jh8979
Zitat:
Die Trägheitskraft, die der Wagen dem Anschieber entgegensetzt, ist nicht nur von seiner Masse abhängig, sondern auch von der Beschleunigung.

M_Hammer_Kruse spricht hier völlig richtig von der d'Alembertschen Trägheitskraft. Und Jean-Baptiste le Rond d’Alembert hatte mehr drauf als wir alle in diesem Thread zusammen.
jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2207

BeitragVerfasst am: 24 Nov 2012 - 04:34:55    Titel:

Cheater! hat folgendes geschrieben:

M_Hammer_Kruse spricht hier völlig richtig von der d'Alembertschen Trägheitskraft. Und Jean-Baptiste le Rond d’Alembert hatte mehr drauf als wir alle in diesem Thread zusammen.

Es mag sein dass er davon sprechen will, ohne es zu tun. Die Aussage:
M_Hammer_Kruse hat folgendes geschrieben:

Die Trägheitskraft, die der Wagen dem Anschieber entgegensetzt, ist nicht nur von seiner Masse abhängig, sondern auch von der Beschleunigung.

zeugt trotzdem nicht davon, dass er verstanden hat worum es geht. Sie fuehrt naemlich direkt zu Verwirrungen wie
LetzStart hat folgendes geschrieben:

Wie aber bekomm ich raus, wie doll man schieben muss, um die Trägheit zu überweinden :S

Habe bis jetz immer nur gefunden, dass man das über F=m*a berechnen kann. m ist dabei dann bestimmt die masse des Wagens und F ist gesucht, aber was für ein a kann ich annehmen? :S

Mag sein dass meine urspruengliche Reaktion etwas harsch war und sorry an Mike wenn er es persoenlich genommen hat.

Das aendert nichts daran, dass m*a keine Kraft definiert die irgendwie wirkt, sondern durch die Gleichsetzung mit der Summe aller aufs System wirkenden Kraefte eine Bewegungsgleichung fuer d^2 r/dt^2 ergibt. Es ist eine ganz andere Sache, dass d'Alembert rausgefunden hat, dass man dies geschickt umschreiben kann, so dass es formal wie ein statisches Problem aussieht, weil dies in der Anwendung oft einfacher zu handhaben ist.
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 6744
Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis

BeitragVerfasst am: 24 Nov 2012 - 07:44:56    Titel:

Es wäre interessant zu wissen, wie die Original-Aufgabenstellung formuliert war und inwieweit darin von Trägheitskraft explizit die Rede war. Wenn ich den Beginn des Threads richtig mitbekommen habe, dann hat der Threadsteller von seinem Problem berichtet, auf das er bei einer (nicht zitierten) Aufgabenstellung gestoßen ist.

Die von @jh8979 erwähnte "Verwirrung" stand bereits im Original-Posting, und war keine Reaktion auf Mikes Beitrag.

Und um es mit Hausfrauenphysik auszudrücken (und immer unter der Annahme, dass der Krafteinsatz in Schienenrichtung erfolgt): um die Reibung zu überwinden, muss eine bestimmte Kraft aufgewendet werden. Alles, was darüber hinaus geht, führt zu einer Impulsänderung (Beschleunigung) des Wagens. Der Betrag der Beschleunigung hängt von der (konstanten) Masse des Wagens und der eingesetzten (Mehr-)Kraft ab, bzw. die erforderliche (Mehr-)Kraft hängt von der gewünschten Impulsänderung des Wagens ab.
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