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Trägheitskraft von Wagen auf schiene berechnen
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jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2207

BeitragVerfasst am: 24 Nov 2012 - 08:14:27    Titel:

armchairastronaut hat folgendes geschrieben:

Die von @jh8979 erwähnte "Verwirrung" stand bereits im Original-Posting, und war keine Reaktion auf Mikes Beitrag.

Richtig. Aber ich finde die Antwort ist genau das, was solche Verwirrungen kreiert.
Zitat:

Und um es mit Hausfrauenphysik auszudrücken (und immer unter der Annahme, dass der Krafteinsatz in Schienenrichtung erfolgt): um die Reibung zu überwinden, muss eine bestimmte Kraft aufgewendet werden. Alles, was darüber hinaus geht, führt zu einer Impulsänderung (Beschleunigung) des Wagens. Der Betrag der Beschleunigung hängt von der (konstanten) Masse des Wagens und der eingesetzten (Mehr-)Kraft ab, bzw. die erforderliche (Mehr-)Kraft hängt von der gewünschten Impulsänderung des Wagens ab.

Smile So und nicht anders sollte es erklaehrt werden. Smile
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
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BeitragVerfasst am: 24 Nov 2012 - 18:28:27    Titel:

alles klaHr
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Anmeldungsdatum: 21.05.2008
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 27 Nov 2012 - 12:53:32    Titel:

armchairastronaut hat folgendes geschrieben:
Es wäre interessant zu wissen, wie die Original-Aufgabenstellung formuliert war und inwieweit darin von Trägheitskraft explizit die Rede war.


Hab mir die Aufgabe selber "ausgedacht". Ich wollte mir selber ausrechnen, wie viel Kraft man benötigt, um einen Wagen auf einem Schienensystem zu bewegen, es also so realistisch wie möglich angehen.

Dass die Kraft genau in bewegungsrichtung wirkt hab ich angenommen, um die aufgabe zu vereinfachen. in echt würde man bestimmt immer iwie schief drücken...

Die Reibkraft habe ich über eine Formel von dem hersteller des Schinensystems herausgefunden.

Soweit ich es jetzt verstanden habe, reich es, diese Kraft zu überwinden Smile
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
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BeitragVerfasst am: 27 Nov 2012 - 16:09:50    Titel:

in der Tat. Die Frage ist, ob es weitere Kriterien gibt, z.B. ob eine realistische Beschleunigung gefordert ist.
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Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 27 Nov 2012 - 16:22:21    Titel:

armchairastronaut hat folgendes geschrieben:
in der Tat. Die Frage ist, ob es weitere Kriterien gibt, z.B. ob eine realistische Beschleunigung gefordert ist.


Ja schon. die beschleunigung kann ich ja dann über F=m*a ausrechnen und hängt von der Kraft des Anschiebenden ab oder?

F ist die Reibkraft
m is das Gewicht des Wagens
--> nach a umstellen

was meint ihr denn, was ein normaler Mensch so für Kräfte aufbringen kann?
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
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BeitragVerfasst am: 27 Nov 2012 - 16:28:27    Titel:

ich meine, @Systemdynamiker hat weiter oben schon mal einen Vorschlag gemacht.

Das hängt ja nicht nur von der Muskelkraft ab, sondern auch von den Umständen. Wenn ich mit meinen dünnen italienischen Schuhen im Schotterbett stehe, ist die Haftreibung relativ gering. Wenn ich mich gegen einen fest verankerten Prellbock stemme, dann sieht die Sache schon ganz anders aus.
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Anmeldungsdatum: 21.05.2008
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BeitragVerfasst am: 28 Nov 2012 - 15:36:42    Titel:

so sehr hoch sind sie kräfte die ich errechnet habe nicht. um die 60N.
das ist denke ich möglich. das heißt doch veranschaulicht, dass man sozusagen 6kg drücken muss oder?^^
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 6744
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BeitragVerfasst am: 28 Nov 2012 - 16:18:16    Titel:

mag wohl stimmen. Bisher hast du die Masse des Wagens und den Rollreibungskoeffizienten ja noch nicht verraten.

Ich kenne Wagen auf der Schiene, die ich mit einem Fingerschnipsen in Bewegungs versetzen kann. Und ich kenne auch Wagen (z.B. richtige Eisenbahnwaggons), bei denen mir das auch mit vollem Körpereinsatz nicht gelingt.
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