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Phyisk-Bachelor an der ETH Zürich
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iggy
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Anmeldungsdatum: 11.11.2012
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2012 - 18:09:46    Titel:

OK, nochmal zu deinen konkreten Fragen:

Also Chemie benötigst du im Physikstudium in der Form nicht, wenn du es denn machen willst kannst du das im Rahmen von Semianren oder Wahlpflichfächern belegen.
An einer Uni kannst du dich übrigens in jede beliebige Vorlesung reinsitzen, aus jedem beliebigen Fach.

Dann zum Matheanteil:

Auch wenn die Ings jetzt gleich wieder mit einem Shitstorm anfangen: Physik ist ungleich mathelastiger als Maschinenbau. Du musst bei deinem mathe viel mehr in die Tiefe gehen. Maschinenbau musst du eher komplexe Aufgaben ausrechnen , in Physik müssen auch Sachen bewiesen werden, es wird sozusagen auch Mathe-Theorie gemacht, nicht nur Mathe angewandt. Hab grad keine Lust mir den kompletten Thread zu geben, scheidet ein reines Mathestudium eigentlich aus für dich? Da bist du genauso vielseitig wie mit Physik und hast auch eine super Grundlage für dein Finanzzeugs.

Generell ist Zürich und die ETHZ natürlich empfehlenswert ich wollte dir lediglich klarmachen dass es die jetzt keine nennenswerten Vorteile bringt, vA nicht im Bachelorstudium. Die Richtung der Schwerpunksetzung, Partnerunternehmen , all das wird der erst ab deinem Master wirklich nützen.

Lies dir auch einfach mal die Homepages der Unis durch , da findest du in der Regel Übersichten wie so ein Physikstudium abläuft, ist mit kleinen Abweichungen immer das gleiche.
Vuvuzela
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Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2012 - 19:59:09    Titel:

Ich hoffe, ihr gleubt nicht, dass ich diesen Thread gemacht habe, einfach mal so aus Lust und Laune! So ist es nicht! Ich habe mich im Vorfeld wirklich intensiv mit verschiedenen Studienfächern und Unis auseinandergesetzt.
Mit der LMU, der RWTH Aachen, der TU Darmstadt, der UZH, der Uni Wien, St.Gallen, Bocconi, ETHZ...mit allen möglichen halt eben!
Und die ETHZ hat mir eben am besten gefallen und Zürich finde ich auch toll. Aber das heisst nicht, dass ich keine Alternative(n) akzeptiere. Auch die RWTH Aachen und das KIT gefallen mir sehr gut. Ich habe auch über Wirtschaftsingenieurwesen nachgedacht.

Eine große Sorge die ich allgemein habe ist, dass die Chemie und ich nicht gerade die besten Freunde sind...ich war nie besonders schlecht in Chemie (habe es abgewählt), es interessiert mich nur halt eben nicht die Bohne...

Ein Mathestudium will ich eher als eine der letzten Alternativen nennen, da mir dort irgendwie halt der Bezug zur Realität fehlt; vielleicht habe ich auch ein falsches Bild von Mathestudium. Mit Physik kann man so viel erklären und man kann so viel verstehen, genau wie in Maschinenbau! Das alles hat mich schon immer fasziniert. Wenn andere sich geistigen Durchfall, der sich "2 and a half men" nennt, reinziehen, schaue ich mir halt lieber "Lesch's Kosmos" an Wink .


@gelber_hamster: warum sind meine Ziele unrealistisch?
Hältst du es für unmöglich, in diesen Bereich zu kommen?


Vielleicht kann mir auch jemand eine bessere Empfehlung was Studiengang oder sogar Uni angeht, meinen Berufswunsch betreffend??!!
Ich meine, dieses Feld ist ja shcon sehr vielfältig...Alexander Dibelius ist Mediziner und Lloyd Blankfein Jurist...
Jura interessiert mich aber überhaupt nicht.

Und ein weiterer Punkt ist halt eben, dass ich mir mit Physik oder Maschinenbau viel mehr Möglichkeiten offenhalten kann, als mit VWL oder so; falls mir die Bankenbranche, entgegen meiner Erwartungen, nicht zusagen sollte.

Wenn noch jemand Tips, Ratschläge oder sonstwas hat, sagt er es bitte Smile

@iggy: wenn du an der ETHZ warst, kannst du mir vielleicht was über die Lehre allgemein und über den Schwierigkeitsgrad der Prüfungen sagen. Ist es schwerer als z.B. am KIT? Oder ist es "leichter"?!?
iggy
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Anmeldungsdatum: 11.11.2012
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2012 - 20:15:43    Titel:

An der ETHZ sind die Gruppen tendenziell kleiner sprich weniger Studenten auf einen Professor, was oft als Vorteil genannt wird. Ich habe das eigentlich nicht wirklich als Vorteil empfunden, da es sich eigentlich piep-egal bleibt. Auch das ist sowas wovon du eher im Master profitierst, aber im Bachelor wo man halt einfach seinen festgelegten Stoff zu lernen hat ist das egal.
Außerdem ist das von Veranstaltung zu Veranstaltung unterschiedlich, einige sind genauso überfüllt wie an deutschen Massenunis, Studenten aus anderen Fächern beschreiben teilweise sogar das Gegenteil.

Die Dozenten sind durch die Bank engagiert und bemühen sich vieleicht einen kleinen Tick mehr als hierzulande dass die Studenten den Stoff auch verstehen, gerade in Physik musst du allerdings eh das meiste in Heimarbeit leisten.

Ich habe die entsprechenden Veranstaltungen in Deutschland nicht nochmal gehört, kann also keinen direkten Vergleich geben, das Niveau ist wohl das gleiche wie hier auch, man lernt die gleichen Dinge ( In der Schweiz gelten keine anderen physikalischen Gesetze) und es wird auch vergleichbar viel verlangt. Mir sind die Veranstaltungen welche ich in der Schweiz besucht und abgelegt habe tendenziell alle recht einfach gefallen.Ich kann aber schlecht einschätzen ob dass an der Hochschule lag oder mir halt die Themen gut gelgen haben.

Eher negativ würde ich die Gesamtatmosphäre unter den Studenten beschreiben. Man hat eigentlich relativ "internationale" Studenten ( nicht vergleichbar allerdings mit einer großen US-Uni) aber irgendwie macht jeder sein eigenes Zeug, der Zusammenhalt und das gegenseitige Helfen ist an meiner Heimatuni definitiv viel stärker ausgeprägt.

Zürich ist eine schöne Stadt, dass alles so teuer ist stimmt aber tatsächlich. Ohne Stipednium hätte ich mir das Auslandssemeester zB nie leisten können.

Alles in allem könnte ich ein Physikstudium dort durchaus empfehlen, sehe aber keine fachlichen Vorteile gegenüber einem Physikstudium wo anders.

Das KIT ist jetzt übrigens für Physik nicht so bekannt, eher für Ingenieurwissenschaften
gelber_hamster
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Anmeldungsdatum: 11.02.2012
Beiträge: 284

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2012 - 21:50:44    Titel:

Vuvuzela hat folgendes geschrieben:



@gelber_hamster: warum sind meine Ziele unrealistisch?
Hältst du es für unmöglich, in diesen Bereich zu kommen?



Ich selbst habe in dem Bereich (zum Glück für die und mich :p ) keine Erfahrungen. Ich kenne von meiner Uni welche, die dort als Mathematiker gelandet sind, die haben alle vorher promoviert. Und eine Mathe-Promotion durchzuziehen ist schon ein ganz schönes Stück Arbeit und man braucht viel Talent dafür, ich könnte das sicher nicht. Generell für unrealistisch halte ich, dass du in der elften Klasse schon genau sagen kannst, wo du landen willst, und der von dir anvisierte Bereich ist momentan ja noch anspruchsvoller als vor Krisenzeiten.
Aber wie gesagt, bevor du dich damit befasst, lege doch erstmal als Etappenziel ein Praktikum fest (oder schließe das Vorstudium erfolgreich ab). Du wirst mit ziemlicher Sicherheit durch das Studium den ein oder anderen anderen Eindruck von manchen Dingen haben und manche Sachen auch überdenken. Wenn sich dein Ziel dadurch nicht ändert, ist das ok. Aber die Chance ist groß, dass sich in den nächsten mindestens fünf Jahren och das ein oder andere bei dir ändern wird. Kannst ja mal in deinem Bekanntenkreis fragen, wer wirklich den Beruf ergriffen hat, den er sich in der elften Klasse vorgestellt hat Wink . Das hat wahrscheinlich nicht mal der Großteil derjenigen geschafft, die eine Ausbildung gemacht haben, und die mussten nur ein Jahr in die Zukunft gucken, du musst mindestens fünf Jahre überblicken.
Vuvuzela
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Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2012 - 22:37:40    Titel:

@gelber_hamster: Mein Vater erzählt immer, dass er schon mit 12 wusste, was er mal werden will; und er ist es heute. Mein Bruder hat das mit 17 gewusst und übt diesen Beruf auch heute aus.

Ich schließe ja garnicht aus, dass sich meine Interessenlage noch ändern kann. Allerdings bin ich schon sehr von der Finanzbranche überzeugt, und verfolge diese auch interessiert (Handelsblatt, Financial Times (auch FTD, die seit dem 7.12. allerdings leider nicht mehr existiert...)).

Ich habe bis jetzt noch nichts über einen Banker gehört, der eine Promotion in Mathe gemacht hat. In einschlägigen Funds kommt das durchaus mal vor, aber ein promovierter Mathematiker in einer PE-Abteilung?!?

Ich für mich persönlich würde eben am liebsten im Bachelor in die Richtung Physik respektive Maschinenbau gehen, weil ich denke, dass das sinnvoller ist, nacher im Master kann man ja immernoch umsatteln.

Ich habe mich vielleicht auch ein bisschen rigoros ausgedrückt; es soll nicht den Anschein haben, dass ich mich NUR auf diesen Karriereweg versteife, aber wäre (zum jetzigen Zeitpunkt) mein absoluter Traum.

Vielen Dank nochmal an alle, die eine Antwort geschrieben haben!
gelber_hamster
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Anmeldungsdatum: 11.02.2012
Beiträge: 284

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2012 - 23:43:05    Titel:

Achso, ich wusste nicht, dass du in die PE-Sparte willst. Dachte du wolltest eher in den Quant-Bereich im Backoffice, in dem man etwas anspruchsvollere Mathematik macht, weil du die ganze Zeit Mathe so betonst.
Ohne es jetzt zu wissen, vllt. fragst du mal im WiWi-Unterforum nach, würde ich behaupten, dass das schon eher WiWi-spezifisch ist und du da eventuell sogar deine Chancen mit einem Physik-Studium minderst und echte Finanzmathematik braucht man dafür auch nicht oder? Aber keine Ahnung, frag da wen, der Ahnung hat.

Und ich mag mich irren, aber so direkt nach dem Studium landen doch die wenigsten im Private Equity Bereich, weil die immer erst gewisse Branchenerfahrung (Selbständigkeit oder Unternehmensberater) voraussetzen.

BTW: Ich kenn auch irgendjemanden, der schon von Anfang an wusste, was er machen wollte. Ich kenn aber auch mindestens genau so viele, die wo ganz anders gelandet sind, gerade im Mathestudium kommt das sehr häufig vor, da man da das Studium für eine Umorientierung nicht gleich abbrechen muss.
Vuvuzela
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Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 21 Dez 2012 - 12:19:19    Titel:

Ja, ins Private Equity kommt man in der Regel nur mit einschlägiger Berufserfahrung, aber das ist ja auch "nur" das "endgültige" Ziel. M&A z.B. spricht mich überhaupt nicht an...

Und ja, ein WiWi-Hintergrund ist da mit Sicherheit praktischer, aber es gibt dort auch einige die einen Ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund haben, Mathematiker so gut wie keine.
Ich betone das mit Mathe so, weil ich Mathe gerne mache. Allerdings interessiert mich das, was im PE/ ECM-Bereich gemacht wird mindestens genauso. Und da ich mir viele Möglichkeiten offenhalten will, finde ich ein mathelastiges Studium sinnvoller, da ist man, denke ich mal, weniger gebunden als mit VWL oder gar BWL.
Maluues
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Anmeldungsdatum: 26.11.2008
Beiträge: 66

BeitragVerfasst am: 21 Dez 2012 - 21:25:35    Titel:

Hi.

Du schreibst, dass du dich intensiv mit den genannten Fächern und Universitäten beschäftigt hast.

Demnach würde ich gerne fragen:

1.Was weißt du denn genaues über das Physikstudium? Was über MaschBau?
Hast du dir mal angeschaut, was ich dir geschickt habe?
Mach doch einfach mal jetzt über Weihnachten die ersten 3 Übungsblätter ohne Hilfe, stell deine Lösungen ins Internet (gibt diverse Foren) und schau ob du gut damit zu Recht gekommen bist.

Mathe wird wie gesagt, auch wenn es dich nicht so begeistert wie Physik, die ersten 2-4 Semester intensiv auf dich zukommen.

2.Hast du bereits mal MaschBau mit Physik verglichen?
Die Fächer unterschieden sich ziemlich stark.
Ana 1,2 ; LA 1,2 sind doch anders als Mathe 1-4.
Abstrakte Beweise sind eben anders zu behandeln als abstrakte Rechnereien.

3.
Was meinst du mit deiner Beschäftigung mit anderen Unis.
Warst du dort?
Hast du mit Studenten geredet?
Hast du dir Einführungsveranstaltungen angeschaut?

4. Persönlich studiere ich Chemie, aber aus den PC Vorlesungen erschließt mir sich nicht, wie Themen der Quantenmechanik und Thermodynamik nicht im Physikstudium drankommen sollten?

Ich würde sogar behaupten, dass Thermodynamik, Quantenmechanik und Festkörper(chemie)physik ziemlich intensiv zu behandeln sind.
Das ist natürlich nicht gleichzusetzen mit dem Auswendiglernen von X Reaktionsmechanismen wie in der Chemie üblich, aber dennoch kein kleiner Anteil.
Vuvuzela
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Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 22 Dez 2012 - 00:28:17    Titel:

Hallo Maluues,

ich weiß, dass Physik mathematisch gesehen mehr in die Tiefe geht als Maschinenbau. Allerdings kann man in Maschinenbau (an der ETHZ) z.B. eine Vertiefung in Management, Technologies & Economics machen, was für mich sicher recht sinnvoll wäre.

Einer Frage hätte ich allerdings: Was hast du mir wann geschickt?! Und welche Übungsblätter soll ich machen?!

Ich habe die Übungsblätter der ersten Semester von der ETHZ in Analysis 1, Algebra 1 und Mechanik und einen Teil Chemie gemacht und bin recht gut klargekommen (mit den Übungen der 1. Semester versteht sich, die vom 4. Semester verstehe ich natürlich nicht...dann bräcuhte ich ja nicht mehr studieren zu gehen).

Mit den anderen Uni habe ich mich über die genaueren Inhalte des Studiums und die Vertiefungsmöglichkeiten informiert und mich teils auch mit Studenten dieser Unis unterhalten.

Wer hat jemals behauptet, Qunatenmechanik und Thermodynamik kämen im Physikstudium nicht dran?!??


Mathe macht mir auch sehr viel Spaß! Nur ist mein Interesse an Physik anders ausgeprägt (das ist jetzt schwer zu beschreiben...) und ich würde keines der Fächer studieren wollen, wenn ich nicht wüsste und wollte, dass Mathe ein elementarer Bestandteil dieser Studiengänge ist Wink

Sorry Maluues, aber alles in allem weiß ich nicht so genau, was du jetzt von mir willst??! Kannst du das vielleicht ein bisschen "ausführlicher" (oder auch geordneter (??!) formulieren?
Maluues
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Anmeldungsdatum: 26.11.2008
Beiträge: 66

BeitragVerfasst am: 22 Dez 2012 - 01:40:18    Titel:

Ordnung ist vorhanden. Die Reihenfolge sollte dir nicht entfallen sein.
In einem vorherigen Post schrieb ich:

Hi.

Hier Stundenplan und weitere Infos:
http://www.phys.ethz.ch/phys/students/bachelor



"Du solltest dir bewusst machen, dass Schulmathematik und Universitätsmathematik sich ziemlich stark unterschieden.
An der ETH scheint es (wie z.T üblich) Mathe in den ersten Semestern zusammen mit den Mathematikern zu hören.

Soll heißen:
Ana 1 +2 , LA 1+2

Schau dir dazu passend folgende Seite an:
http://www.math.ethz.ch/education/bachelor/lectures/hs2012/math/analysis1/uebungen

......."


Hat sich prinzipiell also erledigt.

Du stehst 1.5 Jahre vor deinem Abitur und hast bereits das erste Semester des Physik-Studiums hinsichtlich der einzelnen Fächer verstanden.
-> Ich habe mal gelesen, dass besonders interessierte (begabte) Schüler schon vorher Universitätsmodule belegen können.
D.h du kannst dir Module bereits vor deinem Abitur akkreditieren lassen (Prüfungen mitschreiben).
So etwas liest sich natürlich sehr gut im Lebenslauf. Darüber mal nach gedacht?


Die Aussage hinsichtlich TD und QM war auf deine Frage bezüglich der Chemie bezogen.
Du wirst wissen, dass Physik und Chemie ziemlich stark gekoppelt sind, wobei man im Chemiestudium leider hinsichtlich Mathematik und Physik etwas zurückfällt gegenüber anderen Fächern :/.


Ansonsten:
Physik scheint dich mehr zu interessieren.
Möchtest du Mechanik theoretisch kennenlernen und anwenden studier Maschinenbau.
Möchtest du wirklich die Theorie dahinter verstehen Physik.

Schreib am besten Mal eine Mail an Fachschaften der Bereiche und stelle deine Fragen dort.
Die werden dir auf jeden Fall helfen.

Viel Erfolg weiterhin Smile
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