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Fitnessökonom vs. Ernährungsberater (Brauche Rat!)
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Hagebutte
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Anmeldungsdatum: 10.01.2013
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2013 - 18:22:18    Titel: Fitnessökonom vs. Ernährungsberater (Brauche Rat!)

Hallo liebes Forum,

Seit einigen Monaten war ich eigentlich fest davon überzeugt Fitnessökonomie an der Dhfpg zu studieren:

http://www.dhfpg.de/studiengaenge/bachelor-studiengaenge/bachelor-in-fitnessoekonomie.html

Da man jedoch für diesen Beruf unter anderem selbst sehr fit sein muss (und somit auch immer körperlich belastbar und einsatzfähig) und ich ab und an mal gesundheitliche Probleme habe, ist man womöglich im Falle einer körperlichen Eingeschränktheit als Arbeitskraft fast nutzlos (lediglich Beratung, Marketing usw. kann man weiterhin machen).

Somit bin ich jetzt auf den Studiengang "Ökotrophologie" gekommen. Die Dhfpg bietet zwar auch "Ernährungsberatung" an, allerdings halte ich das für nichts halbes und nichts ganzes. Da lieber doch Ökotrophologie.

Kurze Zusammenfassung warum ich jetzt an diesem Punkt stehe:

Fitnessökonomie

+ Viel Trainingslehre und Anatomie (durch mein Hobby Bodybuilding eine kleine Leidenschaft)
+ Gute Aufstiegschancen durch ökonomische Aspekte (später Studioleitung etc.)

- Falls irgendwie gesundheitlich eingeschränkt = nutzlos da man z.B. Kurse geben muss und immer fit sein muss
- Viel wirtschaftliches (ich mag eigentlich kein BWL usw, auch wenn da Geld winkt)
- Kurse geben passt nicht zu mir

Ökotrophologie

+ Viele Präsentationen im späteren Berufsalltag (ich hab ein kleines "Talent" für Präsentationen)
+ Alles dreht sich um Ernährung (ein Thema in das ich mich auch privat immer tiefer einarbeite)
+ Ich kann auch arbeiten wenn ich mein rechtes Bein verloren hab oder anderweitig eingeschränkt bin

- Sehr chemielastig bzw. wissenschaftlich (ist schon klar, aber im Labor stehen und Äpfel untersuchen will ich auch nicht unbedingt)
- "Magere" Aufstiegschancen soweit ich weiß
- Keine Trainingslehre oder dergleichen

Ich hoffe ihr merkt um was es mir geht. Ich möchte mir möglichst viele Meinungen einholen von Leuten die AHNUNG HABEN und mir so meine eigene bilden.

Ich wäre euch sehr dankbar über zügige Antworten, da am 15. Bewerbungsschluss an der Uni für Ökotrophologie ist.


Danke euch Smile

Gruß
Hagebutte
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Anmeldungsdatum: 10.01.2013
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2013 - 17:22:43    Titel:

Hat niemand einen Ratschlag ?

Gruß
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2013 - 21:17:42    Titel:

diese entscheidung kann dir niemand abnehmen. beides hat seine vor- sowie nachteile und wir sehen die welt nicht durch deine augen.

nur frage ich mich, warum du glaubst dich so schwer zu verletzen, dass du die kurse nicht mehr abhalten kannst? und selbst dann kann man z.b. noch bei wachsenden sportartikel-herstellern einsteigen.
alle mir bekannten älteren, die ihr leben lang trainiert haben, denen geht es blendend. die sehen über 50 gute 10 jahre jünger aus und sind top-fit.
Luna123
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Anmeldungsdatum: 04.05.2007
Beiträge: 754

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2013 - 13:28:27    Titel:

Also wenn du viel Chemie als contra für den Studiengang siehst, dann würde ich von Ökotrophologie abraten. Ich mein Abitur mit diesem Schwerpunkt gemacht und schon der Gym Stoff bestand zu über 85% aus reiner Biochemie. Du solltest mit Vorliebe chemische Vorgänge wie den Citratzyklus, Atmungsketten etc. behandeln wollen, damit du Freude an einem solchen Studium hast. Und das sind nur die Sachen, die man auf dem Gym machen muss mit diesem Schwerpunkt. Im Studium wirds dann auch nicht unbedingt leichter.
Ich würde jedem von diesem Studiengang abraten, der sagt er kann/mag kein Chemie.
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