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Die Freude am Leben komplett verloren...
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Die Freude am Leben komplett verloren...
 
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Innova
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Anmeldungsdatum: 08.04.2005
Beiträge: 1827
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2005 - 12:18:40    Titel:

Ich hab auch kein Problem damit, über Selbstmord an sich zu diskutieren nur finde ich es unangebracht in einem Thread der sich da nennt "Die Freude am Leben komplett verloren" einen Aufruf dazu zu starten - egal ob ernstgemeint oder nicht, da versteh ich dann keinen Spaß.

Und von Satre kann man halten was man will. Ich hab das Buch auch gelesen und fand es sowohl interessant als auch wahnsinnig deprimierend. Ich bin außerdem nicht der Meinung, dass man das darin beschriebene Leben so real nehmen sollte denn wenn man mal anfängt so zu denken wie ers beschreibt steckt man längst in einem emotionalen Tief... Schwarzmalerei eben... Das Leben ist was man draus macht - so wie er´s beschreibt wäre es trist und eintönig.

Und jetzt bitte zurück zum Thema...
konsequenter
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Anmeldungsdatum: 22.08.2005
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2005 - 15:11:48    Titel:

Ich denke, bei Literaturempfehlungen ist man doch noch beim Thema?

Und darum habe ich neben Sartre auch stimmungsaufhellende Werke wie u.a. die Möwe Jonathan erwähnt.

Imho sollte man einen Querschnitt aus allen Suchenden ziehen und von jedem mal was gelesen haben um sich besser orientieren zu können.

Zu Sartres Ekel noch kurz: Nunja, es ist nunmal SEINE Geschichte und keine, die man für sich selbst entdecken sollte/kann. Aber ich glaub, du hast nicht sehr intensiv mit Herrn Sartre beschäftigt.

Achja, ich denke jeder Depressive kann Galgenhumor erkennen, wir sind hier zwar nicht in einem Suizid-Forum, dennoch - ich wiederhole mich - war mein "Spaß" als solcher erkennbar und bisher auch nicht pietätlos.

Damit Ende und aus.
Makilaa
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Anmeldungsdatum: 07.07.2005
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2005 - 16:14:30    Titel:

danke erst mal für die buchtipps....keine angst ich habe ganz bestimmt nicht vor mich umzubringen...

@innova: hast du noch andere buchtipps für mich evtl.???

bin eigentlich ein mensch der seeehr wenig liest, aber evtl. könnte ich meine derzeitige situation dazu nutzen damit zu beginnen...kann ja nie schaden.. ich finde es eigentlich sogar ziemlich interessant die leserei konnte meinen schweinehund aber noch nicht so recht überwinden..
außerdem würde mich das auch ablenken denke ich, auch wenn es ja evtl. um dieses thema geht, was mich etwas betrifft...
Kleine Wolke
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Anmeldungsdatum: 25.06.2005
Beiträge: 38
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 25 Aug 2005 - 09:34:55    Titel:

Hallo Makilaa..

Ich hätte da noch ein paar Buchempfehlungen..alles von Sergio Bambaren..der unter anderem auch die Möwe Jonathan geschrieben hat..seine Bücher sind einfach super, mich haben sie sehr zum denken angeregt..naja, aber was bei mir verändern konnt ich dann doch nicht Confused aber eine andere Einstellung zu Gewissen Dingen bekommt man..
Ich glaube noch ein Buch hies..Der Leuchturmwärter..dann irgendwas mit einem Delfin..Handlung am Strand.. komm leider nicht auf die Titel weil meine Schwester die sonst nie sowas liest sich diese Bücher ausgeliehen hat Wink das soll was heissen. Geh doch einfach mal in die Buchhandlung und frag nach dem Autor, dass Du die Bücher von ihm gern mal sehen würdest...das Inhaltsverzeichnid beschreibt das jeweilige Buch sehr gut...Ich habe die Bücher in der gleichen Phase wie Du es bist gelesen..versuch es einfach..
Viel Spass beim Schmökern Razz
Makilaa
Newbie
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Anmeldungsdatum: 07.07.2005
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2005 - 17:32:10    Titel:

habe mir vorhin die bücher..

~der mythos des sisyphos
~der ekel
~alle menschen sind sterblich

bestellt............

bin mal gespannt wie sie sich lesen lassen, da ja alle drei glaube ich zumindest, nicht die einfachsten autoren sind... Laughing

mal schauen ob sie mir weiterhelfen, aber ich bin mir sicher das sie mich auf jedenfall zum nachdenken anregen werden über dieses thema...
Lissi Lu
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Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2005 - 13:35:49    Titel:

Hallo Makilaa,

ich hab mich auf Grund meiner Depression in den letzten Monaten viel selbst analysiert und dachte, schon sehr weit gekommen zu sein.

Beim Einkaufen kam ich mit einer fremden Frau ins Gespräch und es dauerte nicht lange, bis aus unserem kleinen Small-Talk eine Therapie-Stunde geworden war. Auch sie hatte vor kurzer Zeit eine Zwischenbilanz in ihrem Leben gezogen und festgestellt, was alles falsch gelaufen war. Es ging ihr fürchterlich, bis sie sich eines Tages sagte: "So, jetzt reicht es mir. Es ging mir fast 40 Jahre nicht so gut, oft sogar schlecht. Nun mach ich einen Strich und lass Vergangenheit Vergangenheit sein. Es ist vorbei. Ich kann's nicht ändern. Aber ich kann heute anfangen, alles dafür zu tun, dass es mir künftig nur noch gut geht. "

Es dauerte gar nicht lange, und alte "Freunde" reduzierten sich auf einen harten Kern, der wirklich zu ihr stand. Sie lernte neue Menschen kennen, die ihr gut taten und sie inspirierten.

Diese fremde Frau sprühte vor Kraft und ich bewunderte das. Sie meinte, dass sie in mir Ähnlichkeiten erkennen würde und hätte mich auch deshalb angesprochen. Damit auch ich endlich keine Kraft mehr an das WARUM verschwende, sondern mich auf die Frage konzentriere: WAS TUT MIR GUT?

Ich hab diese Frau nie wieder gesehen. Aber sie hat aus meinem Gedankenkarussell eine Achterbahn gemacht. Ich bin wieder in der Lage, positiv nach vorn zu sehen. Ich sehe auch wieder Farben in meinem Leben, in meinem Garten (selbst das Unkraut imponiert mir). Ich sehe nicht mehr alles grau in grau.

Mag sein, dass es gut ist, wenn wir die Quellen unseres Schlechtfühlens entdecken. Aber dann muss wohl auch gut sein und der Blick wieder nach vorn gerichtet werden.

Will damit sagen: Ich bin mir nicht sicher, ob es tatsächlich gut ist, wenn man sich depressiv oder auch nur nachdenklich machende Lektüre reinzieht, obwohl man sich eh in schlechten Gedanken tummelt und sowieso nur noch über Probleme nachdenkt.

Mir hatte der Hausarzt geraten, mich in schlechten Phasen nur mit Leuten die mir guttun und mit lustigen Filmen zu beschäftigen. Das kann man lernen.

Ich wünsche dir einen sonnigen Restsonntag (und wenn es bei dir heute auch regnet - so wie hier - dann hab wenigstens Sonne im Herzen.)

Alles Gute
Makilaa
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Anmeldungsdatum: 07.07.2005
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2005 - 18:59:08    Titel:

Hallo,

ich habe ja schon länger nicht mehr in meinem thread geschrieben, also werde ich das dann mal heute nachholen...

zur zeit würde ich mal sagen geht es mir für meine verhältnisse recht gut...
ich grüble nicht mehr ganz soo viel über meine person und meine umwelt nach...jedoch ist dies natürlich noch nach wie vor ein sehr großes thema in meinem leben...

was z.b. mein problem mit den eltern betrifft, kann ich sagen, dass ich zu dem entshcluss gekommenbin, dass ich mir in zukunft einfach nicht mehr alles vor den kopf schmeissen lasse..
und meinetwegen lasse ich es auch darauf ankommen, und mache evtl. einige dinge,die ihnen nicht passen...von denen ich aber meine, dass sie mir gut tun würden und mir freude bringen würden..auch wenn sie danach total beileidigt sind und erst mal wohl nicht mehr mit mir reden werden...

denn schließlich ist es ja auch mein leben oder???
ich bin der meinung das ich jetzt mit meinen fast 20 jahren selbst über gewisse dinge in meinem leben entscheiden kann nicht wahr??

wäre schön wenn mal wieder jemand schreiben würde...

liebe grüße von makilaa*
Economico
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Anmeldungsdatum: 02.09.2005
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 20 Sep 2005 - 11:18:07    Titel:

hi makilaa !

also ich bin noch nicht ganz so alt(1Cool, aber ich hatte auch schon so manche depressive phasen....denn ich werde ja studieren bla bla bla, auch ein grosser wunsch meiner eltern, aber ich war ne zeit lang sehr unzufrieden und hab echt darüber nachgedacht mein abi abzubrechen und einfach in ein fremdes land wie die dominikanische republik oder hawaii (ohne witz) auszuwandern und dort ein neues leben anzufangen....mir gehts genauso wie dir EIGENTLICH super, geld hab ich als abiturient genug, mehr als genug freunde, gute noten usw.
aber mir fehlt manchmal genau dieser eine punkt, den ich selbst nicht kenne und der mich dann traurig macht...und weisst du das beste was du machen kannst ist einfach für 2 tage, falls es bei dir möglich ist, wegzufahren..! es muss nicht gleich ein anderes land sein, aber weit genug weg um auf andere gedanken zu kommen Wink wenn du nach 2 tagen zukommst dürfte es dir wieder besser gehen...aber ich komme aus dieser depri-falle immer raus wenn ich an meine zukunft denke, das heitert mich enorm auf...ich möchte ja in NY leben, und der gedanke daran hat mich schon so einige problem anders sehen lassen....
ich bin mir sicher dass du irgendwas hast, was du unbedingt haben willst oder sein willst, und arbeite einfach darauf hinaus, das macht dich wieder stark ^^
zu familie: bei mir ist es sogar noch ein tick extremer, weil ich nicht nur der einzige aus der familie(hab 3 geschwister,einer fachabi, die anderen ausbildung) der ne höhere bildung geniesst, sondern weil mein vater den traum hat, irgendwann mit mir und meinem bruder ein geschäft zu eröffnen was aber irgendwie nicht so mein traum ist, da muss ich schauen Smile
aber wie gesagt, versuch was zu finden, wofür es sich lohnt zu schuften und dir gehts besser....

schöne grüsse
economicus
SU.AK.
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Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2005 - 08:19:17    Titel:

Zitat:

Verfasst am: 07 Jul 2005 - 19:45:36 Titel: Die Freude am Leben komplett verloren...

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Hallo...

Ich habe seit einiger Zeit ein Problem, das mich langsam wahnsinnig werden lässt...
Ich bin 20 Jahre alt und habe eine sehr gut bezahlte Stelle als “Azubine” von der viele andere sicherlich träumen würden, finanziell geht es mir nicht schlecht...
Meine Familie kümmert sich auch gut um meine Person..
ich habe zwar nicht 1000ende von Freunden, aber die die ich habe, sind wirklich wahre Freunde...Bekannte hat man ja viele..
Eine Beziehung habe ich zur Zeit nicht..leider..aber leider bin ich in solchen Dingen eh etwas na sagen wir mal kompliziert...Ansonsten geht es mir eigentlich auch recht gut..viele werden bestimmt jetzt sagen “Was will die eigentlich, der gehts doch gut!”

Aber irgendwie habe ich seit einiger Zeit ein sehr schwer zu Beschreibendes Gefühl das mich plagt...Ich könnte den ganzen Tag einfach nur schreien..könnte abhauen von meinem Ort hier wo ich wohne...
Ich habe das Gefühl das mich alles krank macht hier..
Ich habe zu nichts mehr Lust..am Wochenende raffe ich mich zwar auf etwas zu unternehmen, aber so wirklich lust habe ich selten...Unter Woche mache ich nichts nach der Arbeit..Ich besuche keine Freunde mehr..unternehmen tue ich nichts..meinen Sport lasse ich auch arg schleifen...das war früher anders..
Manchmal das Gefühl das mich irgendwie keiner so richtig versteht..und das es immer nur um andere geht und sich irgendwie keiner so wirklich für meine Probleme interessiert..obwohl dies eigentlich nicht so ist..
Irgendwie scheine ich im Moment meine komplette Lebensfreude verloren zu haben..denn normalerweise bin ich eigentlich ein sehr kommunikativer und lebensfreudiger mensch...ich habe selbst schon das Gefühl das ich mich sehr abkapsle..aber was soll ich nur machen??

Wie gesagt es ist ein sehr schwer in Worte zu fassendes Gefühl...eine sehr komische Situation...ich habe anfangs gedacht das es nur so eine Phase ist die wieder vorbei geht..aber dieser Zustand dauert nun mehr als ein halbes Jahr an.. Langsam habe ich Angst, dass sich das nicht ändert...
Vielleicht hat jemand schon mal ähnliches gefühlt..und kann mir weiterhelfen...

Makilaa*



...so geht es vielen Menschen so...sie spüren die Ketten, sehen aber die Ursachen nicht...
Dein "Zustand" resultiert vielleicht daher, dass du die Sinnlosigkeit unseres ganzen Tuns unbewusst bemerkst...Arbeiten - Verdienen - Geld ausgeben um glücklich zu sein - wieder arbeiten... .
Ich glaube unbewusst begreift der Mensch sein isolierte Lage - gefangen in einem Kreislauf von Arbeit - Geld - Konsum ...und da wir immer mehr da hinein rutschen...werden die Menschen immer depressiver...man spürt die Sinnlosigkeit von "Leben um zu arbeiten, um damit nur zu kaufen" ... das Problem ist nämlich das auch soziale Kontakte (Familie, Freunde usw.), (angebliche) "Freizeit" und "Unterhaltung" usw. in diesem Kreislauf stecken (z.B. dem Geld unterworfen sind).
z.B. "Ich habe nur Freizeit, wenn ich arbeite." Schon dieses Wort: Freizeit, also muss es ja auch eine unfreie Zeit geben (Arbeit!)...sind wir Sklaven?
Auch wenn man gern zur Arbeit geht (obwohl das aus meiner Erfahrung viele nur glauben wollen bzw. sich einreden) sind es doch Dinge die man ohne Selbstzweck tut und oft gar nicht die Wirkung seines Handelns sieht.

Das Leben ist degradiert zu einer endlosen Schleife von Arbeiten und sinnlosem Konsum...auch der angebliche Spaß und Unterhaltung sind der Verwertung unterworfen (dem Geld).
Kultur, Kunst, Liebe, Sexualität alles ist dem Fetisch des Marktes und des Geldes unterworfen. Der Mensch als Individuum (wenn er das noch ist) ist nicht mehr als ein Sklave, ein Kauf-/Mode-/Fernsehsoldat, ein ökonomisches Subjekt mit sukzessiv schwindender Subjektivität. Er steckt in seiner Uniform unser angeblich ach so entwickelten Kultur.
Auf der Jagd nach Individualität gibt er sich immer neuen Trends, Moden, Fitness- & Sporttrends, Unterhaltungsmöglichkeiten, Extremsportaktivitäten, neuen Szenen und "Subkulturen" und dem Zeitwahn hin. Dabei ist alles ein riesiger Klamauk der nur zu einem dient, aus Wert durch menschliche Arbeit mehr Wert zu machen (aus Geld/Rohstoffen/Ressourcen mehr Geld zu machen). Der Kontext der Bedürfnisbefriedigung blieb dabei schon lange auf der Strecke (wenn es diesen jemals gab)...der Mensch produziert nicht um seine Wünsche zu erfüllen, sondern um Wert* zu schaffen bzw. wird er dabei durch den Wert gelenkt...auch wenn jetzt wieder andere Benutzer anderes behaupten! wie z.B.
Zitat:
Nein, sondern am Bedarf, d.h. die vom Individuum mit Kaufkraft ausgestatteten Bedürfnisse. Aber dies ist nur eine kleine unwichtige Unterscheidung, also ja. Wenn ich etwas nicht haben will, dann kaufe ich es nicht. Ob ich es brauche, um weiterzuleben, ist dabei egal. Ich will es aber haben, selbst wenn es nicht lebensnotwendig ist.


Typische Standardantwort ohne Sinn. Wo nimmt man beim Kauf noch Bezug auf die Produktion bzw. auf den Einsatz der Produktivkräfte? Uns wird/ist doch auf dieser Ebene bereits alles vorgesetzt, Kaufkraft/Bedarf hin oder her.
Und das schöne Märchen der Nachfrage hat doch schon lange an Inhalt verloren, wird doch Nachfrage erst durch den ökonomischen Prozess erzeugt und ist nicht diesem vorgeschaltet.
...sorry bin weit abgedriftet...
Es gibt einen Ausweg, aber der ist Utopie, weil er zu leicht wäre.
Weil alle an das heilige Märchen der Ökonomie und der Politik glauben (aber das ist ja verständlich, da es vom Subjekt Gesellschaft anerzogen wird).

Dir persönlich kann und will ich nichts genaues raten, da ich deine Lage nicht genau kenne bzw. ich dich nicht kenne...solch Ratschläge wie:
Zitat:
ich bin mir sicher dass du irgendwas hast, was du unbedingt haben willst oder sein willst, und arbeite einfach darauf hinaus, das macht dich wieder stark ^^


können genau das Falsche sein. Familie und gute Freunde sind wohl eher die Personen, die dir Ratschläge geben können/sollten
____________________________________________________________

*Wert ist nichts weiter als geronne (abstrakte) Arbeit in seiner quantitativen (gesellschaftlichen) Form.
Dies kann auch nur der einzige Faktor sein, der den Wert von Waren erzeugt bzw. diesen bestimmt! Was soll es auch sonst sein? (vgl. K. Marx)
Makilaa
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Anmeldungsdatum: 07.07.2005
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2005 - 18:51:20    Titel:

hey economicus...

ich werde dir mal eine pn schreibenmorgen oderübermorgen wenn es okay ist...

evtl. siehst du das ja genau so wie ich ( ist irgendwie schon beruhigend zu wissen das es menschen gibt die ähnliche probleme haben)

liebe grüße*makilaa*
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