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Kunstpädagogik und Japanologie
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Kunstpädagogik und Japanologie
 
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jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2207

BeitragVerfasst am: 06 März 2013 - 07:07:04    Titel:

Justav hat folgendes geschrieben:
Wichtig ist vor allem, dass man gut in dem ist, was man tut. Als schlechter Ingenieur oder Betriebswirt, der sich so gerade durchs Studium mit 3,0 gequält hat und der Perspektive die nächsten 45 Jahre in einem Job zu arbeiten, der einem keinen Spaß macht, ist doch grauenhaft.

Recht hast Du! Gerade darum find ich, dass jeder etwas studieren sollte was ihn auch interessiert, egal was. Ich kenn genug Leute die BWL oder BWL/Irgendwas studiert haben, einfach weil Sie sonst keinen Plan und keine Ambitionen hatten. (Ich kenn auch welche, die das wirklich gerne wollten. Und das find ich natürlich dann gut.)
Justav hat folgendes geschrieben:

Ich habe vollen Respekt für Kunst und Japanologie, die Frage die ich mir dabei nur immer stelle, muss man "wirtschaftlich unsinnvolles" wie du es so schön nennst als Hauptberuf ausüben, oder reicht es, wenn ich mich damit in der Freizeit beschäftige? Ich denke jeder hier hat Hobbies und bestimmte Interessensgebiete, aber in wie weit können und sollten die dazu dienen, den Lebensunterhalt zu bestreiten?
...
Diese Fragen stellen sich angehende Studenten leider viel zu selten.

Ich weiss nicht ob Studenten sich die Frage nicht stellen, ich denke eher dass viele die Frage ignorieren und das ist auch gut so. Wer denkt sein Studium diene einem rein wirtschaftlichen Aspekt, der verpasst das beste und wichtigste am Studium (das gilt vermutlich sogar für WiWi-Studenten). Offensichtlichstes Beispiel: Medizin. Ich denke kaum, dass sich jemand von einem Mediziner behandeln lassen will, dem es darum geht möglichst viel zu verdienen. Und in anderem Grad und vor allem mehr auf sich selbst bezogen trifft dies wohl auf alle Studiengänge zu. (Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich nicht weiss wie jemand sein Studium halbwegs zufrieden bewältigen kann, dem es nur ums Geld Verdienen danach geht, aber gibt's vermutlich...)
Justav hat folgendes geschrieben:

Die Frage die sich mir bei Fächern wie Japanologie auch stellt, ist welche Wettbewerbsfähigkeit man damit hat und wie man den Stand der Wissenschaft weiterschreibt? Welche Forschungsergebnisse kann ich erzielen, die irgendeinem japanischen Professor nicht schon lange klar sind? Ich nehme immer an, egal was man macht, irgendein Japaner hat es schon gemacht und ist besser darin. Ich werde weder die Sprache noch die Kultur besser beherrschen als ein Japaner.

Very Happy Das ist ja die merkwürdigste Argumentation die ich je gehört hab Very Happy
Damit kann man sich ja jedes Studium, bzw. wissenschaftliche Arbeiten ausreden, es sei denn man ist offensichtlich ein Einstein. Sprache und Kultur laesst sich doch genauso erlernen wie Mathematik oder Physik, wenn man denn nur will (und innerhalb gewisser Begabungsgrenzen). Natürlich haben Muttersprachler einen gewissen Vorteil, aber trotzdem ...

Japanologie umfasst ein weites Spektrum an Philologie, Geschichte, Kulturwissenschaften, Politik, Wirtschaft,... je nach den eigenen Vorlieben und denen der jeweiligen Universität. Ich verstehe, dass man natürlich auch eine bestimmte Berufswahl im Auge haben sollte, um einen Job zu kriegen. Aber bei den meisten (nicht allen), die ich kennengelernt hab, hat sich das erst im Studium ausgebildet und auch oft noch gewandelt. Ein Professor hat es einmal so formuliert: "Sie müssen ein Ziel haben auf das sie hinarbeiten. Das können Sie natürlich ändern im Laufe der Zeit, aber sie brauchen doch jeweils ein Ziel. Sie rudern ja auch nicht einfach drauf los, ohne in eine bestimmte Richtung zu fahren."

PS: Natürlich funktioniert unsere Gesellschaft nicht, wenn jeder Japanologie studiert. Aber das Argument gilt ja genauso, wenn jeder Mediziner oder Ingenieure werden wollte...
tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3096
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 06 März 2013 - 09:14:12    Titel: Re: Kunstpädagogik und Japanologie

Sarah.. hat folgendes geschrieben:
Nun meine Fragen:
1.Meint ihr man kann die beiden kombinieren und wenn ja, dann wie am besten?
2. was meint ihr grob gesehn wie meine Job-Chancen mit dieser Kombi liegen?

Willkommen im Forum. Japanologie kann man in Deutschland nur an etwa einem 20 Unis lernen. Allerdings hat sich das Fach z.T. zu einem 'Massenbetrieb' gewandelt, so haben z.B. DDorf und Frankfut ueber 500 Studenten und um die 100 Erstsemester. Das es aber insgesamt nur etwa 40 Profs gibt, spezialisieren sich die Unis meist auf ein, zwei Spezialgebiete des Profs, z.B. japanisches Theater in Trier oder 'Gender Studies' in Duesseldorf.
Ob man das mit Kunstpaedagogik kombinieren kann, kommt auf die Uni an, und ob die dann Kunstpaedagogik auch ueberhaupt anbietet. Z.B. in Frankfurt kann man zu Japanologie das 2. Fach relativ frei waehlen aber an anderen Unis muss man sich eins der vorgegebenen Vertiefungsfaecher aussuchen (z.B. in Duisburg entweder Wirtschaft, Soziologie oder Poltik - da ist in allen 3 Faellen Statistik mit dabei).
Leipzig ist wohl eine der kleineren Japanologien mit nur einem 'ordentlichen' Prof, wenn Du da sowieso in der Naehe wohnst, wuerde ich da mal zur Studienberatung gehen.
Das Studium beginnt so oder so mit einem schwierigen Sprachkurs, sodass die Abbrecherquote bei etwa 60 % liegt. Es wird auch empfohlen/gefordert, ein Jahr in Japan zu studieren was den BA auf 8 Semester verlaengert.

Ich kenn mich mit Kunstpaedagogik nicht aus, aber wie ich das auf der Homepage sehe ist das ein Studium als Kunstlehrer "Studium der schulischen und außerschulischen Kunstpädagogik". Wie die Chancen als Kunstlehrer in Deutschland sind, weiss ich nicht, aber um in Japan an einer japanischen Schule zu arbeiten musst du quasi 'perfekt' Japanisch sprechen und auch eine Zulassung als Lehrerin in Japan (vergleichbar dem deutschen Staatsexamen). Die Deutsche Schule in Yokohama (dsty.jp) sucht auch gelegentlich Lehrer, aber da braucht man das Deutsche Schul/Staatsexamen. Mit einer Kombination Kunst+Japanisch bist Du natuerlich interessanter als 'nur' eine Kunstlehrerin, aber der Bedarf an Japanischlehrern in Dtl ist eher begrenzt.
Wenn eine akademische Karriere anstrebst (also Doktortitel, Professur), waere aber sowas wie Kunstgeschichte + Japanologie oder Kulturwissenschaft + Japanologie der bessere Weg.

Gruss aus Tokyo
CarlosII
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Anmeldungsdatum: 22.11.2008
Beiträge: 558

BeitragVerfasst am: 06 März 2013 - 12:43:22    Titel:

jh8979 hat folgendes geschrieben:
CarlosII hat folgendes geschrieben:

Aus Interesse - bist du männlichen oder weiblichen Geschlechts?

Männlich und -wie meine anderen Posts hier im Forum vermutlich schon zeigen- Naturwissenschaftler. Nicht das das irgendeine Rolle spielen würde... eigentlich ist schon die Tatsache, dass Du fragst ein Zeichen dafür, dass hier einiges falsch läuft (siehe auch die Antworten anderer weiter oben).


Nicht, dass ich hier in eine falsche Ecke gerückt werde. Ich persönlich finde es gut, wenn Frauen verantwortungsvolle Posten übernehmen.

Leider wird Karriere den Frauen und Mädchen aber oft ausgeredet, und zwar von Männern und Frauen. Da werden dann schlecht bezahlte Berufe à la Erzieherin oder Arzthelferin (Bereiche in denen fast nur Frauen arbeiten) und Geisteswissenschaften weiterempfohlen.

Viele (Männer und noch mehr Frauen) wissen gar nicht, dass gerade bei tarifgebundenen Unternehmen z.B. im Technikbereich jeder Depp zumindest bei 30-40k irgendwann landet (mit Studium oder Meister mehr) während die Friseurin für 5 Euro die stunde und eine freie Journalistin teilw. für noch weniger arbeiten muss. Daran wird sich auch nichts ändern solange den Frauen eingeredet wird, dass Geld ja nicht alles ist und Karriere nicht so wichtig. Und da sind wir wieder beim Ausgangsthema.
App_consulting
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Anmeldungsdatum: 11.10.2012
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 06 März 2013 - 13:03:52    Titel:

Zitat:
Viele (Männer und noch mehr Frauen) wissen gar nicht, dass gerade bei tarifgebundenen Unternehmen z.B. im Technikbereich jeder Depp zumindest bei 30-40k irgendwann landet (mit Studium oder Meister mehr) während die Friseurin für 5 Euro die stunde und eine freie Journalistin teilw. für noch weniger arbeiten muss. Daran wird sich auch nichts ändern solange den Frauen eingeredet wird, dass Geld ja nicht alles ist und Karriere nicht so wichtig. Und da sind wir wieder beim Ausgangsthema.
+

vollkommen richtig. Gerade an Gymnasien, mit Lehrern die keinen Plan von der freien Wirtschaft haben, wird dieses Bild gerne weiter vermittelt. Da meint dann der verbeamtete A14 Lehrer "Geld sei ja nicht alles, sonst wäre man ja nicht Lehrer geworden"

Edit : allerdings bin ich schon lange aus der Schule raus. Vllt. gibt es mittlerweile eine jüngere Generation Lehrer, die vllt. weiß wie der Arbeitsmarkt heute tickt und die durchaus eine Beamtenstelle als Lehrer sehr zu schätzen wissen, da sie früher vllt. auch mal "was mit Medien" machen wollten.
pa1n
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006
Beiträge: 374

BeitragVerfasst am: 06 März 2013 - 13:22:52    Titel:

"aber ok sicher Zufall, Frauen stehen auf innere Werte"

Die inneren Werte des Bankkontos? Very Happy

"Darum schreien sogar konservative Politiker, von wegen wie bräuchten mehr Akademiker, weil selbst Geisteswissenschaftler seltener arbeitslos sind als z.B. Facharbeiter ..."

Klaro, ist doch verstaendlich. Man beschaeftigt auch lieber einen kurzzeitig arbeitslosen Akademiker als Lagerarbeiter als einen ungelernten Langzeitarbeitslosen. Akademiker bekommen immer einen Job, keine Frage, aber nicht unbedingt in dem Bereich und zu den Konditionen, die ihnen vielleicht vorschweben. Wink

Ich stimme im uebrigen @jh8979 zu. Ich selbst studiere Elektrotechnik, stehe kurz vor meiner Bachelorarbeit und mir macht es unglaublich Spaß. Aber ich sehe auch Kommilitonen, denen es keinen Spaß macht, die sich unglaublich quaelen und denen es nur um das "danach" geht. Viele von denen haben abgebrochen. Ich wuerde wirklich gucken, dass das Studium einem Erfuellung und Spaß bringt und nicht lediglich temporaer akzeptable Berufsaussichten. Und selbst die sind ja nicht soooo rosig wie einem die deutschen Industrieverbaende immer weismachen wollen Rolling Eyes
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 06 März 2013 - 15:25:49    Titel:

pa1n hat folgendes geschrieben:

Die inneren Werte des Bankkontos? Very Happy


Mag bei dir ja so sein, überall ist das aber nicht der Fall...

Im Endeffekt ist es schlicht so:
Würde sich niemand in dieser Gesellschaft mit Künsten usw. beschäftigen, so würden wir nach der Arbeit alle in unseren grauen Einheitswohncontainer zurückkehren und den Rest des Tages mit Däumchen drehen verbringen...

Denn ohne Journalisten keine Zeitung, kein Fernsehen, ohne Schauspieler keine Filme, ohne Autoren keine Bücher, ohne Künstler keine Bilder...

PS:
Und wer Arzthelferin wird, bei allem Respekt, hätte wohl kaum Karriere als Quantenphysikerin gemacht, selbst wenn man es ihr geraten hätte...
CarlosII
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Anmeldungsdatum: 22.11.2008
Beiträge: 558

BeitragVerfasst am: 07 März 2013 - 16:55:30    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
PS:
Und wer Arzthelferin wird, bei allem Respekt, hätte wohl kaum Karriere als Quantenphysikerin gemacht, selbst wenn man es ihr geraten hätte...


Du wirst es nicht glauben, kenne eine mit 1,7 oder 1,8 Abi (bin mir gerade nicht sicher) die erstmal eine Ausbildung als Tierarzthelferin gemacht hat, nach dem Motto "dann hat man ja erstmal was in der Hand"... Rolling Eyes Macht jetzt Biologie, mal schauen was das langfristig wird.

Andere (Männer) haben mit Ach und Krach das Abi geschafft, dann Maschinenbau / Wing oder ähnliches studiert und nachher ordentliche Jobs bekommen.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 08 März 2013 - 00:15:07    Titel:

das ist auch ein unpassender vergleich. das hängt von der motivation der einzelnen ab und bei uns konnten sich die mädchen irgendwie für deutlich mehr fächer begeistern. die fanden höchstens mathe und sport blöd, während viele jungs bloß die beiden mochten xD die motivation kann sich dann in z.b. einem ing-studium natürlich drehen.
App_consulting
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Anmeldungsdatum: 11.10.2012
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 08 März 2013 - 00:20:41    Titel:

Zitat:
Du wirst es nicht glauben, kenne eine mit 1,7 oder 1,8 Abi (bin mir gerade nicht sicher) die erstmal eine Ausbildung als Tierarzthelferin gemacht hat, nach dem Motto "dann hat man ja erstmal was in der Hand"... Macht jetzt Biologie, mal schauen was das langfristig wird.

Andere (Männer) haben mit Ach und Krach das Abi geschafft, dann Maschinenbau / Wing oder ähnliches studiert und nachher ordentliche Jobs bekommen.



also ersteres ist erstmal die Ausnahme. Zumal "was festes in der Hand" bei dem Beruf eh nicht wirklich gilt. Tierärzte verdienen ja schon sehr wenig, dann verdienen deren Helferinnen noch weniger. Manche Tierärzte können sich nicht mal eine Helferin leisten. Das was man da verdient, gibts auch bei McDoof am Schalter ohne Ausbildung.
Aber ok, Bio ist auch nicht so pralle.
Aber das ist halt typisch Frau. Frauen schaffen es sich immer wieder, für Berufe und Ausbildungen zu begeistern, wo man keine Kohle macht. Dann jammern die Linken und Frauen, dass ja Frauen beruflich so sehr benachteiligt werden. Sind doch selber schuld.



Gut, Männer die mit ach und krach das Abi geschafft haben, dann erfolgreich Wiing oder MaBau studieren, waren meist in Mathe und Physik gut und in anderen Fächern eher weniger. Solche die auch in Mathe und Physik zu Schulzeiten schon Banane waren, haben selten im Studium Erfolg. Ausnahmen bestätigen da eher die Regel.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 08 März 2013 - 15:40:11    Titel:

Etwas in der Hand zu haben ist zunächst mal nicht schlecht...

Frauen machen halt den "Fehler" und gehen bei der Berufswahl in der Regel danach, was ihnen Spaß macht bzw. was sie wirklich tun wollen. Männer gehen eher nach den Grundsätzen "Wo hab ich was zu sagen, wo krieg ich ordentlich Kohle, wo habe ich Macht, wo muss ich möglichst wenig tun für mein Geld..."

Jeder muss da seine persönliche Mischung dieser beiden Extreme finden. Ihr würdet ganz schön blöd gucken, wenns plötzlich keine Arzthelferinnen mehr gäbe und die Krankenkasse das Dreifache an Geld will, weil diese Tätigkeit dann auch die Ärzte ausführen, die natürlich viel mehr Geld kosten...

Ich könnte sicherlich im Vertrieb, der Projektleitung oder der Beratung mehr Kohle verdienen als jetzt als Inbetriebsetzer. Macht mir aber keinen Spaß, denn Vertriebler, Projektleiter und Berater sind für mich genau das, was für euch hier die Japanologen sind. Dampfplauderer, Papierschubser, Sesselfurzer...

Wenn ich tagtäglich nur über E-Maschinen, Prüfstände, Walzgerüste, usw. sabbele, die verkaufe, zig merkwürdige Geschäftsprozesse abarbeite, bin ich abends nicht zufrieden...

Seid doch einfach froh, dass sich Menschen für kleine Gehälter kaputtschuften? Ihr könntet euren Lebensstandard gar nicht bezahlen, wenn es nicht so wäre...
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