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Schwingungen und Projektion in eine Kreisbewegung
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Reiko82
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Anmeldungsdatum: 31.03.2013
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 31 März 2013 - 22:40:02    Titel: Schwingungen und Projektion in eine Kreisbewegung

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und hab ein ziemliches Problem. Und zwar mit dem Fach Physik. Wir haben eine Aufgabe bekommen und ich weis absolut nichts damit anzufangen.



Also das ist das Aufgabenblatt und die Versuche wurden alle gemacht und entsprechend aufgeschrieben. Es geht hierbei um die Frage 1.

Also ich vermute mal es wird hierbei die erste Formel auf Blatt 1 verwendet:

S = s0 * Sin (w*t)

s0 beträgt 2 cm (Amplitude )

w (Omega) habe ich rausgefunden soll wohl die Phase sein. Also 2*Pi für eine Schwingung (hoffe das ist so richtig), da ja danach gefragt wurde, wie die Schwingung nach 3 Perioden aussieht, gehe ich davon aus, das ich die 2*Pi * 3 nehme, um dann 3 Schwingungen zu haben.

Allerdings komme ich nun nicht mehr weiter bzw. weis mit dem Rest nicht wirklich was anzufangen.

Für t weis ich auch nicht welche Zeit ich nehmen soll. Da wir ja 20 Schwingungen messen sollten, wie lange die Unterschiedlichen Gewichte dafür brauchen. Da habe ich mir schon überlegt, ob dafür nicht die gemessene Zeit für eingesetzt werden soll.

Naja wenn ich diese Werte nun hätte stehe ich vor dem nächsten Problem. Die Zeichnung der Projektion in eine Kreisbewegung.

Ich kann mir irgendwie schon denken, das das alles im Grunde ganz einfach ist, aber ich komm damit irgendwie überhaupt nicht zurecht. Und Google bringt mich auch nicht sonderlich weiter. Darum frage ich hier nach. Vielleicht kann mir jemand dabei helfen.

Gruß
isi1
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 7394
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2013 - 10:57:03    Titel:

Ich nehme an, es geht Dir um den Punkt 6 Fragen, Reico?
1.) da steht abgeklungen: Nehmen wir an, Reibung dämpft, dann nimmt die Amplitude pro Schwingung um 1/3 = 6,7mm ab. Die Projektion auf die Kreisbewegung gibt also eine archimedische Spirale mit 3 Umdrehungen


2.) Wenns senkrecht ist, würde sich die Feder durch das Gewicht nur 1/6 so weit zusammendrücken.

3. Meistens schon, nur wenn die Gefahr eines Dauerbruchs besteht, dann muss man die Wöhlerkurve beachten.

4. Ich nehme an, das Gewicht und die Federkraft.

5. Je länger, desto weicher wird sie bei gleichem Drahtdurchmesser und gleicher Steigung.

6. Von der Steifigkeit.

7. Die Kristallstruktur ist elastisch.

8. Nein, man kann die Feder überlasten, dann kehrt sie nach Entlastung nicht mehr zur Ausgangsform zurück.

Reicht Dir das, Reiko?
Reiko82
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Anmeldungsdatum: 31.03.2013
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2013 - 20:01:05    Titel:

Hallo,

sorry das ich jetzt erst antworte. Hatte viel um die Ohren, aber ja es hat mir wirklich weiter geholfen. Vor allem, weil ich die Spirale falsch herum gezeichnet hatte. Und weil ich dachte ich müsse die Werte aus den Versuch nehmen, was aber eigentlich nicht relevant war.

Danke dir jedenfalls für deine Antwort, das hat mir wirklich weiter geholfen.

Gruß
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