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Verhalten von Protonen und elektronen im Kondensator
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n4pstyler
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Anmeldungsdatum: 04.02.2013
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2013 - 10:49:19    Titel: Verhalten von Protonen und elektronen im Kondensator

Hallo liebes Forum,

Ich habe mich einmal wieder mit einer Aufgabe beschäftigt an der ich hänge:

Ich habe einen kondensator an dem die Spannung U=25V angelegt wurde.Der Plattenabstand beträgt 0,03m

Nun die Frage(es handelt sich um eine teilaufgabe des Millikanversuchs):

Bei einem Zerstäubungsvorgang werden folgende Ladungen eingeblasen:
(bei e handelt es sich um die elementarladung)
Q1=-e;m1=0,40*10^-17kg
Q2= 2*e;m2=2,0*10^-17kg
Q3=-3e;m3=9,0*10^-17kg

Folgern Sie die Bewegungsrichtung der einzelnen Teilchen aus der Berechnung der angreifenden Kräfte

Mein kraftansatz war folgender:

Fel=Fg
q*E=m*g

nun setze ich die jeweiligen werte ein z.b für Q1

-e*25V/0,03m=0,40*10^-17kg*9,81m/s²
-1,33*10^-16=3,924*10^-17

da nun die elektrische Kraft größer wie die Gewichtskraft ist fliegt das Teilchen nach oben. Da es sich aber bei dem Teilchen um ein elektron handelt also negativ geladen ist fliegt es nach unten?!

Stimmt meine Annahme? Wenn ja dann hab ich die Aufgabe verstanden Wink
M_Hammer_Kruse
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Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 8296
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2013 - 11:37:09    Titel:

Das hängt davon ab, wie der Kondensotor orientiert ist und wie er gepolt ist.

Gruß, mike
n4pstyler
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Anmeldungsdatum: 04.02.2013
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2013 - 16:24:41    Titel:

hehe ja ist mir klar habe ich vergessen hinzuschreiben entschuldigung Wink

Der Kondensator sieht volgendermaßen aus:

die Platten sind horizontal angeordnet auf der unteren platte befindet sich der Pluspol auf der Oberen platte befindet sich der minuspol Smile

Jetzt wirkt logischer weise die Gewichtskraft nach oben und die elektrische kraft parallel zum elektrischen Feld nach oben Smile
ichbinsisyphos
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 1700

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2013 - 20:21:11    Titel:

Gehts da um irgendwas oder willst du dir nur allgemein was zu dem Versuch überlegen?

Du kannst nicht die Kräfte gleichsetzen, wenn sie kein Gleichgewicht bilden.
q*E=m*g gilt nur dann wenn die Coulombkraft das Tröpfchen gegen die Schwerkraft in Schwebe hält.

Bei einer Bewegung kannst du zum Beispiel alle m*a = E*q + m*g ansetzen und auf die Beschleunigung umformen. (Vorzeichen je nachdem anpassen). Je nach Vorzeichen der Beschleunigung weißt dann, ob der Tropfen fällt oder steigt.

Nach der anfänglichen Beschleunigung ergibt sich mit der Reibungskraft dann ein tatsächliches Gleichgewicht, aus dem sich die Geschwindigkeit berechnen lässt.

Der Rest ist eine Definitionsfrage. Elektronen werden vom Pluspol angezogen, positive Ladungen abgestoßen, nen.
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