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Wie viel Gehaltserhöhung könnte ich verlangen?
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Madum
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Anmeldungsdatum: 04.05.2012
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2013 - 17:07:57    Titel: Wie viel Gehaltserhöhung könnte ich verlangen?

Hallo zusammen,

es steht bald eine Gehaltsverhandlung mit meinem Chef an und ich überlege jetzt wie viel mehr ich verlangen könnte, also was realistisch sein könnte.

Kurz zu mir.
Ich habe in dem selben Unternehmen auch meine Ausbildung zum Außenhandelskaufmann gemacht (innerhalb 2 anstatt 3 Jahren) und bin nun seit einem Jahr ausgelernt. Derzeit arbeite ich etwas Stundenreduziert von ehemals 40 Stunden auf 36 Stunden (Mo-Do 8-18 Uhr, Freitags nun Frei) aufgrund eines Nebenberuflichen Studiums welches Freitags und Samstags statt findet. Unser Unternehmen befindet sich im Raum Bremen.
Derzeit verdiene ich 1800€ brutto. Unser Unternehmen ist ein Kleinunternehmen mit einem Umsatz von 8-10 Mio €.
Derzeit strebe ich eine Gehaltserhöhung von ca. 30% an. Im ersten Augenblick klingt dies ein wenig Frech und ich würde dies auch nicht andenken wenn ich nicht wüsste was ich leiste.

Derzeit habe ich als Salesperson zwar "nur" einen (bis jetzt) einen Umsatz von 250.000€ erwirtschaftet (DB ca. 17% hier von) jedoch stehen noch mehrere Jahreskontrakte in den nächsten Wochen an in der der Betrag über die Millionen gehen wird. Da wir nur 6 Verkäufer sind ist dies ein normaler Schnitt bei uns.

Für mich schon Interessant welche Gehaltserhöhung man hier schon in Betracht ziehen könnte.

Was jedoch weitaus Interessanter ist (und weshalb ich auch an eine Gehaltserhöhung von 30% denke) das ich derzeit an einem Projekt arbeite in dem ich völlig Selbstständig exklusive Verkaufs- und Vermarktungsrecht für eine ganze Produktion gewonnen habe. Als reines Handelshaus ein ultimativer Zuwachs an Geschäften.
Diese Produkte sind bis jetzt zwar allesamt auf dem Markt zufinden jedoch keins so innovativ, nachhaltig und qualtitativ hochwertig wie die gesamte Produktion. Für dieses Jahr wird ein Umsatz von 1,5 Mio € (kann jedoch auch 0 € sein wenn die Maschinen bis Jahresende noch nicht laufen) prognostiziert in 3 Jahren rechnet man jedoch schon mit 40 Mio € Umsatz (Es können derzeit nicht so viele Maschinen gebaut werden wie nachgefragt wird) und dies mit den bislang bekannten Produkten. Weitere Produktentwicklung stehen bereits an die sogar noc gewinnbringender werden können.
Erwähnen sollte man hierzu noch, dass wir in Konkurrenz mit 2 Konzeren und einen großem Internationalen Handelshaus standen, ich jedoch durch meine Art und Arbeitsweise überzeugen konnte weshalb mir diese Recht auch ausgeschrieben worden sind.

Wenn man solche zahlen natürlich sieht, könnte man auch denken, dass ich ruhig noch mehr als 30% verlangen könnte. Was ich hier jedoch anmerken muss ist, dass die Verträge allesamt unterzeichnet sind aber noch kein Geld geflossen ist. Insofern alle Ereignisse so eintreffen wie oben beschrieben (und diese sind eher niedrig angesetzt) könnte ich nochmals mit dem Gehalt nachverhandeln.

Wie sieht ihr das? Wäre nach jetzigem Stand eine 30% Erhöhung gerechtfertig oder doch lieber vorsichtig mit niedriegern zahlen Anfangen, z.b. 5-9%? So wie ich meinen Chef kenne wird dieser nicht von sich aus auf höheres Gehalt anspielen.

Viele Grüße,
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
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BeitragVerfasst am: 09 Jul 2013 - 08:49:45    Titel: Re: Wie viel Gehaltserhöhung könnte ich verlangen?

Madum hat folgendes geschrieben:
Ich habe in dem selben Unternehmen auch meine Ausbildung zum Außenhandelskaufmann gemacht (innerhalb 2 anstatt 3 Jahren) und bin nun seit einem Jahr ausgelernt. Derzeit arbeite ich etwas Stundenreduziert von ehemals 40 Stunden auf 36 Stunden (Mo-Do 8-18 Uhr, Freitags nun Frei) aufgrund eines Nebenberuflichen Studiums welches Freitags und Samstags statt findet. Unser Unternehmen befindet sich im Raum Bremen.
Derzeit verdiene ich 1800€ brutto. Unser Unternehmen ist ein Kleinunternehmen mit einem Umsatz von 8-10 Mio €.
Derzeit strebe ich eine Gehaltserhöhung von ca. 30% an. Im ersten Augenblick klingt dies ein wenig Frech und ich würde dies auch nicht andenken wenn ich nicht wüsste was ich leiste.


30%? Also auf 2.400 € brutto?

Zitat:
Derzeit habe ich als Salesperson zwar "nur" einen (bis jetzt) einen Umsatz von 250.000€ erwirtschaftet (DB ca. 17% hier von) jedoch stehen noch mehrere Jahreskontrakte in den nächsten Wochen an in der der Betrag über die Millionen gehen wird. Da wir nur 6 Verkäufer sind ist dies ein normaler Schnitt bei uns.

Für mich schon Interessant welche Gehaltserhöhung man hier schon in Betracht ziehen könnte.

Was jedoch weitaus Interessanter ist (und weshalb ich auch an eine Gehaltserhöhung von 30% denke) das ich derzeit an einem Projekt arbeite in dem ich völlig Selbstständig exklusive Verkaufs- und Vermarktungsrecht für eine ganze Produktion gewonnen habe. Als reines Handelshaus ein ultimativer Zuwachs an Geschäften.
Diese Produkte sind bis jetzt zwar allesamt auf dem Markt zufinden jedoch keins so innovativ, nachhaltig und qualtitativ hochwertig wie die gesamte Produktion. Für dieses Jahr wird ein Umsatz von 1,5 Mio € (kann jedoch auch 0 € sein wenn die Maschinen bis Jahresende noch nicht laufen) prognostiziert in 3 Jahren rechnet man jedoch schon mit 40 Mio € Umsatz (Es können derzeit nicht so viele Maschinen gebaut werden wie nachgefragt wird) und dies mit den bislang bekannten Produkten. Weitere Produktentwicklung stehen bereits an die sogar noc gewinnbringender werden können.
Erwähnen sollte man hierzu noch, dass wir in Konkurrenz mit 2 Konzeren und einen großem Internationalen Handelshaus standen, ich jedoch durch meine Art und Arbeitsweise überzeugen konnte weshalb mir diese Recht auch ausgeschrieben worden sind.

Wenn man solche zahlen natürlich sieht, könnte man auch denken, dass ich ruhig noch mehr als 30% verlangen könnte. Was ich hier jedoch anmerken muss ist, dass die Verträge allesamt unterzeichnet sind aber noch kein Geld geflossen ist. Insofern alle Ereignisse so eintreffen wie oben beschrieben (und diese sind eher niedrig angesetzt) könnte ich nochmals mit dem Gehalt nachverhandeln.

Wie sieht ihr das? Wäre nach jetzigem Stand eine 30% Erhöhung gerechtfertig oder doch lieber vorsichtig mit niedriegern zahlen Anfangen, z.b. 5-9%? So wie ich meinen Chef kenne wird dieser nicht von sich aus auf höheres Gehalt anspielen.

Viele Grüße,


Das Problem für uns ist, dass wir kaum wirklich Einblick in die Internas haben und somit auch keine wirklichen Vergleiche zu Kollegen usw.

2.400 EUR für einen, noch im Grunde frisch ausgelernten Kaufmann, der auch noch in einem KMU sitzt klingt erst einmal sehr viel. Vor allem wenn dieser noch stundenreduziert harbeitest. Bezogen auf Vollzeit ist das im Grunde ein Gehalt, wo manch Bachelor nach dem Studium nicht herankommt in solchen Unternehmen. Wenn man mal so in einschlägige Vergleiche für die Umgebung Bremen guck, wärst Du damit weit über Durchschnitt. Der Durchschnitt ist hier dann jemand mit durchschnittlicher Berufserfahrung, also einigen Jahren. Derzeit bist Du schon recht gut dabei.

ABER - das Problem ist, dass solche Statistiken zwar einen guten Überblick bieten, aber die Situation im Unternehmen im Grunde nicht erfasst.

Von daher, mach Dir mal Gedanken, wie diese Vorderung auf Deinen Vorgesetzten wirkt und ob er, ggü. Kollegen diese Erhöhung und die anschließende Höhe im Vergleich rechtfertigen kann. Wenn es erfahrenere Kollegen mit ähnlich passablen Erfolg gibt, die Vollzeit bei 2.400 liegen, dann dürfte das nicht der Fall sein. Wenn ihr viel über variable Vergütungsbestandteile macht - was ich nicht glaube, denn dann würdest Du nicht vom Grundgehalt eine Erhöhung wollen. Vielleicht ist aber auch das eine Möglichkeit - sich über einen variablen oder erhöten variablen Anteil zu unterhalten?!

Insgesamt würde ich mir die Argumente gut zurecht legen. Mit evtl. zukünftigen Erfolgen (die nicht 120% sicher sind) sowie mit Gehältern von Kollegen oder anderen Unternehmen würde ich übrigens nicht argumentieren. Kommt meist nicht gut.

Mal ganz unabhängig vo der Situation bei Dir vor Ort, die wir eben nicht einschätzen können, ich würde einen Mitarbeiter der kommt und 30% mehr haben möchte noch mal einen Kaffee trinken schicken um dann wach wiederzukommen. Das hilft mir darüber nachzudenken und nichts unüberlegtes zu sagen und ihm noch mal etwas Nervösität rauszunehmen.

Wer aber 30% will, der braucht verdammt gut Gründe...ich bin gerade am Überlegen. Ich hatte mal einen Mitarbeiter, den ich übernommen (von einem Kollegen), der war gravierend unterbezahlt und ich habe ich schon immer gefragt, warum er noch nicht gegangen ist. Er wäre der einzige gewesen, wo ich über etwas wie 20% plus diskutiert hätte...wenn er gefragt hätte. So habe ich ihn mit kleinen Schritten hochgeholt.

Grüße
Gozo
Madum
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Anmeldungsdatum: 04.05.2012
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 09 Jul 2013 - 11:36:49    Titel:

Hallo!

Besten Dank für deine ehrliche Antwort!
Frisch ausgelernt stimmt in diesem Fall schon, jedoch muss ich dazu noch sagen, dass ich bereits nach 6 Monaten Ausbildung einen eigenen Bereich aus dem Boden gestampft habe in dem ich jetzt auch arbeite. Theoretisch arbeite ich somit seit 2 1/2 Jahren auf meiner derzeitigen Stelle und ausser mir besitzt keiner Marktkenntnisse in diesem Bereich. Praktisch wird ja die Ausbildung nicht dazu gezählt und das würde ich auch nicht mit einbringen.

Alle Geschäfte die ich abschließe sind somit eigenständig erworben und basieren allesamt nicht auf bereits existierenden Geschäften.

Argumente bezüglich dem Gehalt von Kollegen (welches ich nicht weiß) oder anderen Unternehmen würde ich auch nie mitangeben, ich möchte mehr selbst mit meinen Leistungen überzeugen. Habe auch schon Jobangebote bekommen für 2700€ aber bei mir geht es hauptsächlich um interessante Arbeit als vorrangig um Geld und das wäre bei diesem Job nicht gegeben.

Obwohl ich Stunden reduziert arbeite habe ich ein tatsächliches Arbeitspensum von min. 42 Stunden die Woche (eher gegen 50 Stunden die Woche). Diese Überstunden verfallen einfach. Also ab 36 Stunden arbeite ich somit umsonst. EIne erhöhung auf wieder 40 Stunden würde jedoch wieder bedeuten Freitags zuarbeiten was in Konflikt mit meinem Studium stehen würde. Mein Chef weiß von diesen Überstunden, sollte ich diese trotzdem als Argument mit anbringen?
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5740
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 09 Jul 2013 - 12:09:41    Titel:

Es ist sehr schwer Dir hier Tipps zu geben, aufgrund der nicht bekannten Situation, auch Deiner persönlichen. Auch wenn du bereits länger einen eigenen Bereich bearbeitest, bist Du offiziell erst seit gut einem Jahr ausgelernt und damit immer noch "Frischling".

Vielleicht nur ein paar Gedanken zu einzelnen Punkten:

Konkurrenzangebote - ist ein heikles Schwert, sehr scharf, wenn es ordentlich geführt wird, aber es wird auch sehr schnell stumpf und das Risiko ist hoch sich ins eigene Bein zu haken - wenn man es als Argument nutzt.
Es ist nichts anderes als eine Drohung, egal wie "nett" man es verpackt. Wer es auspricht muss sich über zwei Dinge klar sein: Setzt man es durch, wird man das Spielchen nicht mehr so häufig spielen können. Setzt man es nicht durch und bleibt, dann wird man nie mehr etwas gewinnen. Dann bleibt nur noch die Option zu gehen.

Merke - wer droht muss auch gewillt sein die Konsequenzen zu tragen, sonst droht man nicht, dann blufft man.

Stunden. Hier sehe ich einen Kompromis, der helfen könnte etwas mehr durchzusetzen.
Du sagst, dass Du offiziell 36h arbeitest aber innoffiziel 42-50h pro Woche. Er könnte Dir auch einen 40h-Vertrag geben (bei vollem Lohnausgleich) aber dich weiterhin Freitags freistellen. Die h müssen ja pro Woche erledigt sein, wenn Du ohnehin 42-50h machst, kommst Du auch dann nicht in Konflikt mit dem Studium. So hast Du mehr Geld, arbeitest nicht mehr und er hat ein gutes Gewissen und vielleicht kann man dann noch mal über %-tual auch noch etwas mehr reden.

In Bezug auf Deine Geschäfte ist es mir nicht möglich zu bewerten, ob das wirklich jetzt, im Vergleich im Unternehmen, gut ist oder Durchschnitt und wenn ja, wie der Durchschnitt ist usw. deswegen halte ich mich daraus. Aber Dein Geschäft, Deine Leistung etc. kann das einzige wirkliche Argument sein.
julia2013
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 02.10.2013
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2013 - 13:15:09    Titel:

30 % mutig die frage ist ob deine arbeit und dein einsatz wirklich soviel mehr rechtfertigen würden
student_Safe
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Anmeldungsdatum: 09.10.2013
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2013 - 14:01:47    Titel: Re: Wie viel Gehaltserhöhung könnte ich verlangen?

Zitat:

Derzeit verdiene ich 1800€ brutto. Unser Unternehmen ist ein Kleinunternehmen mit einem Umsatz von 8-10 Mio €.
Derzeit strebe ich eine Gehaltserhöhung von ca. 30% an. Im ersten Augenblick klingt dies ein wenig Frech und ich würde dies auch nicht andenken wenn ich nicht wüsste was ich leiste.


Sei mir nicht böse wenn ich auch frech antworte aber;
Anwesend zu sein und seinen Job zu machen für den man Angestellt wurde ist keine Basis für eine Gehaltserhöhung.
Egal welchen Umsatz du erwirtschaftet hast oder ob du neue Aufträge an Land gezogen hast, es ist und bleibt deine Grundaufgabe.

Was hast du NEBEN deinen eigentlichen Job gemacht, das ist das was zählt. Du hast einen Großauftrag eingeholt und euer Unternehmen Vermarkungsrechte zugeteilt bekommen- wie kannst du jetzt die Produktionskosten senken so das aus dem größeren Umsatzvollumen auch ein höhere Rente überbleibt?

Zitat:
Derzeit habe ich als Salesperson zwar "nur" einen (bis jetzt) einen Umsatz von 250.000€ erwirtschaftet (DB ca. 17% hier von) jedoch stehen noch mehrere Jahreskontrakte in den nächsten Wochen an in der der Betrag über die Millionen gehen wird.

Du bist kein Hellseher, ein Kontrakt ist noch keine garantierte Abnahmemenge - normalerweise verlangt man "mehr" wenn man was geschafft hat Very Happy

Zitat:
Für mich schon Interessant welche Gehaltserhöhung man hier schon in Betracht ziehen könnte.

Eigentlich keine, ungeschriebenes Gesetz ist: nach 2 Jahren kann man vorsichtig ankratzen im Rahmen von 10% gerade wenn man frisch mit der Ausbildung fertig ist.

Zitat:
Was jedoch weitaus Interessanter ist (und weshalb ich auch an eine Gehaltserhöhung von 30% denke) das ich derzeit an einem Projekt arbeite in dem ich völlig Selbstständig exklusive Verkaufs- und Vermarktungsrecht für eine ganze Produktion gewonnen habe.

Dafür wurdest du ja schliesslich eingestellt, ist dein Job, also nicht darüber hinausgehendes

Zitat:
Für dieses Jahr wird ein Umsatz von 1,5 Mio € (kann jedoch auch 0 € sein wenn die Maschinen bis Jahresende noch nicht laufen) prognostiziert in 3 Jahren rechnet man jedoch schon mit 40 Mio € Umsatz (Es können derzeit nicht so viele Maschinen gebaut werden wie nachgefragt wird) und dies mit den bislang bekannten Produkten.


Koppel doch den Umsatz an eine Prämienausschüttung auf dein Gehalt anstatt auf eine statische Gehaltserhöhung zu bestehen.

Zitat:
Wenn man solche zahlen natürlich sieht, könnte man auch denken, dass ich ruhig noch mehr als 30% verlangen könnte.

*hahaha* Ähmmm....nein!

Zitat:
So wie ich meinen Chef kenne wird dieser nicht von sich aus auf höheres Gehalt anspielen.


Das macht kein Chef , NIE Very Happy

Ich wünsche dir natürlich das du mehr bekommst, wer fleißig ist soll auch gefördert werden, bedenke aber nicht nur Geld macht Glücklich. Mehr Geld bedeutet auch mehr Aufgaben zu übernehmen.


EDIT: UPS, sehe der Beitrag ist schon etwas älter- sorry.....
Madum
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Anmeldungsdatum: 04.05.2012
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2013 - 12:58:22    Titel:

Dann melde ich mich nochmal zurück Wink

Im Nachhinein muss ich sagen, dass 30% als Forderung zu viel gewesen wäre. Mein Chef sah das anders und gibt mir nun 50% mehr Smile
Da ich mittlerweile von vielen anderen Unternehmen umworben wurde, die zudem wesentlich mehr gezahlt hätten, musste mein Chef handeln. Da ich auch in diesem Kleinen Unternehmen bleiben wollte (10 Mitarbeiter) und hier meinen eigenen Bereich habe (inklusive allen Entscheidungen).

Viele Grüße,
golomjanka
Senior Member
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.12.2012
Beiträge: 2449
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2013 - 07:48:33    Titel:

Dann hast Du jetzt also 2,7k brutto. Respekt! Halt uns auf dem laufenden über Deine nächsten Gehaltssprünge.
tommydu
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Anmeldungsdatum: 24.12.2013
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 24 Dez 2013 - 10:44:59    Titel: es kommt drauf an

Es kommt drauf an was du so geleistet hat und ob du Verantwortung übernehmen möchtest... bzw. sogar Personalführung... wenn du Leute unter dir hast, (so min. 3) dann kannst du auch locker 75 % mehr Gehalt erhalten
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