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Wieso taugen Sozialisten zu nichts?
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koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2013 - 10:19:10    Titel:

Gaisler hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Ja, wie ich sagte, für Dich ist der Maßstab, wie es allen Systembeteiligten geht.


Ja, und das hat der Maßstab zu sein wenn von hohen Gesamtkosten eines Systems im Ganzen die Rede ist. Ein System, das alle viel kostet, von dem aber nur wenige profitieren, ist asozial.



Ja und wieder begibst Du Dich in die Systemdiskussion die hat mit der ursprünglichen Behauptung nichts zu tun.

Mein Maßstab ist, dass ich für meine Beiträge die beste Versorgung bekomme. Dafür zahle ich auch gern mehr. Für mich ist es dabei unerheblich, ob ich dazu in einer internationalen, nationalen, regionalen oder auch anders definierten Sozialgemeinschaft/ Versichertengemeinschaft aufgefangen werde, solange ich die Freiheit habe mir das selbst aussuchen zu können.

Wenn Du Dich erst wohlfühlst, auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau auch alle Nichtszahler versorgen zu können, ist Dein Maßstab. Er ist aber nicht allgemein gültig.

Fakt ist, die neuesten, modernsten und auch besten Behandlungsmethoden sind so kostenintensiv, dass es bei keinem System allen auf einem niedrigen Preisniveau finanziert werden kann. Aus diesem Grund hat das niedrige Preisniveau einer allgemeinen Krankenversicherungen (gesetzlich) eben auch Leistungseinschränkungen zur Folge.

Ich finde ein Versicherungssystem dann gut, wenn ich mir meine Versichertengemeinschaft selbst aussuchen kann, auch nach dem Kostenrisiko. Eine Versicherung wie das deutsche private System bietet das und belohnt kostenbewußtes Handeln. Dem gesetzlichen ist das jedoch egal. Deshalb kann ich mir mit weniger Beitrag, geringeres Risiko der Versichertengemeinschaft, auch bessere Behandlungen leisten. Für Nichtleistungsfähige/ willige bezahle ich über Steuermittel eine Grundsicherung mit.


Zuletzt bearbeitet von koenig_ludwig73 am 26 Aug 2013 - 18:38:45, insgesamt einmal bearbeitet
supernova85
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Anmeldungsdatum: 13.03.2013
Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2013 - 16:04:35    Titel:

Zitat:
Naja widerlegt hast Du noch gar nichts, sondern eine zum eigentlichen Thema unerehebliche Gegenbehauptung aufgestellt.


Nochmal, ich habe hauptsächlich darauf hingewiesen, dass deine Daten und Zahlen falsch sind. Weder die Qualität der medizinischen Forschung noch die Breitenversorgung sind die Themen dieser Diskussion (s.o. Titel). Im Gegensatz zu dir diskutiere ich kaum über dieses Off-Topic sondern habe ich mich auf (deine) falsche Behauptungen beschränkt. Bereitenversorgung ist für mich keine Relativierung sondern wichtiger als die Möglichkeit zur Heilung seltener Krankheiten. Das habe ich lediglich erwähnt aber nicht diskutiert.

Zitat:

[url]http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/medizin-deutscher-nobelpreistraeger-ist-us-buerger-a-46184.html [/url]


Nochmal, du sollst die Informationen aus den Quellen, die du angibst, zumindest richtig weitergeben. Laut deiner Quelle:" Über 90 Prozent der mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichneten Forschungsergebnisse stammen mittlerweile aus den USA "

Du hast geschrieben:

Zitat:
90 Prozent aller jemals verliehenen Medizinnobelpreise gingen in die USA.


was weder mit der -in diesem Fall schlechten- Quelle noch weniger mit der Realität übereinstimmt. Darüber, wie sinnfrei dieser Satz in SPON ist, will ich erst gar nicht diskutieren (Off-Topic). Nach deiner Aussage

Zitat:
Für mich waren die Nobelpreise ein gutes Kriterium, wo denn am meisten und am erfolgreichsten in Sachen Medizin geforscht wird. Und das läßt sich auch nicht durch ein Runterreduzieren auf 50 Prozent widerlegen. Auch 50 Prozent aller Medizin-Nobelpreise unterstützt mein Kriterium.


ist diese falsche Aussage, die du behauptest ein wichtiger Grund für deine späteren Behauptungen. Deine Begründung, dass in USA am erfolgreichsten in Medizin geforscht wird, weil die USA die meisten Nobelpreisträger in Medizin haben, ist nicht korrekt. Dennoch weder wollte noch will ich bestreiten, dass in USA sehr viele erfolgreiche und erstklassige Forschungsgruppen in Medizin gibt (wahrscheinlich mehr als in jedem anderen Land der Welt). Deine weitere Zahlen habe ich unkommentiert gelassen, weil ich nicht weiß, ob sie korrekt sind. Da du andere falsche Zahlen angegeben und Behauptungen aufgestellt hast, halte ich die restlichen Zahlen und Angaben für fragwürdig. Vielleicht sollst du die Quellen benennen, die deine fragwürdigen runden Prozentsätze untermauern.

Zitat:

Das war nicht die Behauptung, sondern die Behauptung ist, dass man in den USA die neuesten und besten Behandlungsmethoden vorfinden kann, nicht das sie jedem zur Verfügung stehen. So, wie man in Deutschland die besten Autos kaufen, auch wenn sie sich nicht jeder leisten kann.


In der obigen Form lässt sich über die beiden obigen Behauptungen viel diskutieren. Wenn man sie relativiert könnte man sie vielleicht teilweise zustimmen. In den USA gibt es bestimmt in vielen Fällen in Medizin die neuesten und besten Behandlungsmöglichkeiten, aber bestimmt nicht alle (Stichwort: Ionentherapie).
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2013 - 08:10:31    Titel:

supernova85 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Naja widerlegt hast Du noch gar nichts, sondern eine zum eigentlichen Thema unerehebliche Gegenbehauptung aufgestellt.


Nochmal, ich habe hauptsächlich darauf hingewiesen, dass deine Daten und Zahlen falsch sind. Weder die Qualität der medizinischen Forschung noch die Breitenversorgung sind die Themen dieser Diskussion (s.o. Titel).


stimmt, eigentlich hättest Du deshalb auf diesen Satz eingehen müssen...

>>Das sozialistische Denke von Gerechtigkeit nur bis dahin geht, wo es allen gleich schlecht geht, Hauptsache niemandem besser, ist Dir schon klar?<<

aber wieder und wieder definierst Du Erfolg oder Misserfolg nur daran wie die Ärmsten bei so einem System wegkommen. Ursprung war, dass hier behauptet wurde man reise aus Qualitätsgründen sogar nach Kuba um sich dort die im Gegensatz zum Kapitalismus hervorragende Versorgung anzutun!

Damit auch in Deutschland alle endlich gleich "schlecht" versorgt werden, gibt es für die linken Parteien auch nur ein Feindbild, die privaten Versicherungen. Wäre ja noch schöner, wenn man sich einfach so aus der staatlichen Bevormundung verabschieden könnte.
golomjanka
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Anmeldungsdatum: 14.12.2012
Beiträge: 2448
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2013 - 11:53:23    Titel:

@ König Ludwig
Der user supernova5 gibt sich die Ehre, in sprach- und inhaltslogischer Weise auf Dein primitives plumpes Getöse einzugehen und Dir damit indirekt mehr Sorgsamkeit abzufordern und was machst Du? Du steigerst Deinen Dauerwahlkampf und fügst statt einmal in jeden Satz zweimal Deine Meinung von den üblen Linken ein. Sind die Grünen und Sozialisten eigentlich auch schuldig Deiner Unfähigkeit zu Sachdiskussion?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2013 - 12:19:21    Titel:

golomjanka hat folgendes geschrieben:
@ König Ludwig
Der user supernova5 gibt sich die Ehre, in sprach- und inhaltslogischer Weise auf Dein primitives plumpes Getöse einzugehen und Dir damit indirekt mehr Sorgsamkeit abzufordern und was machst Du? Du steigerst Deinen Dauerwahlkampf und fügst statt einmal in jeden Satz zweimal Deine Meinung von den üblen Linken ein. Sind die Grünen und Sozialisten eigentlich auch schuldig Deiner Unfähigkeit zu Sachdiskussion?


Nein er gab sich eben nicht die Mühe...

Er erhob seinen Anspruch an ein Gesundheitssystem zu einem allgemeinen, die eigentliche Behauptung, die hier in den Raum geworfen wurde, behandelte er gar nicht. Übrigens so wie Du auch gerade. Er überprüfte auch nicht den Inhalt der Aussage bez. Kuba sondern nahm an, dass eine von mir zitierte Zahl, (Quelle habe ich benannt) die offensichtlich falsch sei, das Indiz sei, dass alles andere damit ja mehr als fragwürdig sei. Das ist nicht inhaltslogisch sondern gem. Schopenhauer Kunstgriff 28 (Danke HC).

Die Frage wo man sich bei schwierigen und seltenen Krankheiten am besten behandeln lassen, wo also die medizinische Forschung am weitesten fortgeschritten ist, ist längt beantwortet. Das läßt sich auch nicht damit relativieren, dass ganz doll Arme sich das ja nicht leisten könnten. Das kann sich auch kein gesetzlich Versicherter leisten und die meisten gesetzlichen Kassen wollen sich das nicht für alle leisten. Hier wird so getan als sei allein deshalb die amerikanische intensive Forschung im medizinischen Bereich nichts wert. Das ist tief im Kern sozialistische Gleichmacherei. Aber nicht indem man die Schwachen anhebt, sondern wie üblich, indem die erfolgreichen runtergezogen werden.

Und das allein ist auch der Grund warum Du Dich nun bemüßigt siehst, inhaltsleer rumzupoltern! Oder hast Du nun schon endlich mal das leuchtende Beispiel sozialistischen Unternehmertums gefunden, nach dem hier gefragt wurde?
supernova85
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Anmeldungsdatum: 13.03.2013
Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2013 - 20:16:27    Titel:

@koenig_ludwig73


Zitat:

stimmt, eigentlich hättest Du deshalb auf diesen Satz eingehen müssen...

>>Das sozialistische Denke von Gerechtigkeit nur bis dahin geht, wo es allen gleich schlecht geht, Hauptsache niemandem besser, ist Dir schon klar?<<


Wieso soll ich auf diese sinnfreie falsche Behauptung eingehen? Dass es allen gleich schlecht geht, ist die Grundlage keiner mir bekannten Ideologie. Du kannst gerne fanatisch Sozialismus hassen und dem sinnfreie Ziele unterstellen. Verlange bitte nicht von mir so einen Schwachsinn noch zu begründen.

Zitat:

Er erhob seinen Anspruch an ein Gesundheitssystem zu einem allgemeinen, die eigentliche Behauptung, die hier in den Raum geworfen wurde, behandelte er gar nicht.


Ich muss nicht auf jedes Off-Topic eingehen.

Zitat:
Übrigens so wie Du auch gerade. Er überprüfte auch nicht den Inhalt der Aussage bez. Kuba sondern nahm an, dass eine von mir zitierte Zahl, (Quelle habe ich benannt) die offensichtlich falsch sei, das Indiz sei, dass alles andere damit ja mehr als fragwürdig sei. Das ist nicht inhaltslogisch sondern gem. Schopenhauer Kunstgriff 28 (Danke HC).


Du scheinst dich schwer von Fakten überzeugen zu lassen. Ich habe nicht angenommen, sondern ich weiß, dass der von dir genannte Prozentsatz über Anteil der USA von Medizinnobelpreisträgern falsch ist.

Zitat:
90 Prozent aller jemals verliehenen Medizinnobelpreise gingen in die USA.


http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nobelpreistr%C3%A4ger_f%C3%BCr_Physiologie_oder_Medizin

Die Korrektheit der Informationen von Wikipedia in einzelnen Fällen kannst du hier überprüfen:

http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/index.html?images=yes

Wieso soll ich auf die Aussage bzgl. Kuba eingehen wenn ich mich kaum mit der Lage der medizinischen Versorgung in Kuba und die Qualität der dortigen medizinischen Forschung auskenne. Ich rede sehr ungern über Themen, über die ich wenig Ahnung habe. Wenn für jemanden das Geld kein Thema ist, kann ich mir schwer Vorstellen, dass man für irgendwelche Behandlung in Kuba besser als in USA aufgehoben ist. Ich sehe, dass du meine Motive missverstanden hast. Ich versuche faktenbasiert und nicht wie du ideologisch motiviert zu diskutieren Wink


Zitat:

Die Frage wo man sich bei schwierigen und seltenen Krankheiten am besten behandeln lassen, wo also die medizinische Forschung am weitesten fortgeschritten ist, ist längt beantwortet. Das läßt sich auch nicht damit relativieren, dass ganz doll Arme sich das ja nicht leisten könnten. Das kann sich auch kein gesetzlich Versicherter leisten und die meisten gesetzlichen Kassen wollen sich das nicht für alle leisten. Hier wird so getan als sei allein deshalb die amerikanische intensive Forschung im medizinischen Bereich nichts wert. Das ist tief im Kern sozialistische Gleichmacherei. Aber nicht indem man die Schwachen anhebt, sondern wie üblich, indem die erfolgreichen runtergezogen werden.


Du hast offensichtlich keine Ahnung vom Forschungsbetrieb. Medizinische Forschung in jedem Land ist keine Entität, die du in verschiedenen Ländern vergleichen kannst. Die medizinische Forschung (i.A. naturwissenschaftliche Forschung) ist weit gefächert und wird in vielen großenteils unabhängigen Forschungsgruppen in verschiedenen Forschungseinrichtungen durchgeführt. Die meisten Forschungseinrichtungen spezialisieren sich auf bestimmte Disziplinen innerhalb des selben Fachbereiches. Die USA als ein großes und reiches Land verfügen über viele Forschungsgruppen, die in bestimmten medizinischen Disziplinen zu den besten in der Welt gehören. Aber in vielen anderen medizinischen Disziplinen gibt es andere erfolgreichere Forschungsgruppen aus den anderen Ländern. Somit gibt es auf eine pauschale und naive Frage ohne weitere Konkretisierung, wie

Zitat:

Die Frage wo man sich bei schwierigen und seltenen Krankheiten am besten behandeln lassen, wo also die medizinische Forschung am weitesten fortgeschritten ist, ist längt beantwortet.


keine klare und seriöse Antwort. Höchstens kann man klare Antworten auf einzelne Fälle für bestimmte Krankheiten bzw. Therapien geben aber ich kann mir kaum vorstellen, das ein Land die besten Therapien und Behandlungsmöglichkeiten für alle Fälle hat.

Zitat:
Hier wird so getan als sei allein deshalb die amerikanische intensive Forschung im medizinischen Bereich nichts wert.


Wo genau wurde diese Behauptung aufgestellt?

Zitat:
Oder hast Du nun schon endlich mal das leuchtende Beispiel sozialistischen Unternehmertums gefunden, nach dem hier gefragt wurde?


Ich denke zwar nicht, dass die folgende Liste etwas an deinem starken und tiefen Glauben an nicht Existenz erfolgreicher sozialistischer Unternehmen ändern würde, aber du kannst dir trotzdem einen Blick über die Liste der größten Unternehmen von Volksrepublik China verwerfen (viele dieser Unternehmen sind staatliche oder teils-staatliche Unternehmen). Viele davon gehörten vor ca. zwei Jahrzehnten nicht zu den bedeutendsten Unternehmen in der Welt.

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_the_largest_companies_of_the_People%27s_Republic_of_China
perseus
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Anmeldungsdatum: 17.07.2006
Beiträge: 584
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2013 - 00:06:33    Titel:

http://www.youtube.com/watch?v=N6xd8542AVg
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2013 - 09:05:19    Titel:

supernova85 hat folgendes geschrieben:
(viele dieser Unternehmen sind staatliche oder teils-staatliche Unternehmen). Viele davon gehörten vor ca. zwei Jahrzehnten nicht zu den bedeutendsten Unternehmen in der Welt.

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_the_largest_companies_of_the_People%27s_Republic_of_China


Boah toll,

seit zwei Jahrzehnten, aha, das erklärt auch das Entstehen eines BMW Werkes in Leipzig? Fällt ja fast in den gleichen Zeitraum. Seit dem darf man die Familie Quandt als erfolgreiche sozialistische Unternehmer bezeichnen, schließlich sitzen die damit ja in einem Gebiet, dass für seinen früheren Sozialismus bekannt war!

So oder so ähnlich ist es ja auch mit China. Auch die dortige Siemensansiedlung ist ein staatlicher Betrieb, dem Papier nach. Nur eben China hat das für die Bevölkerung ungünstigste Modell einer Mischung aus Kapitalismus und Sozialismus gewählt. Politisch weiterhin eine Diktatur ohne jede Beteiligungsmöglichkeit des Volkes, wirtschaftlich hingegen Manchester Kapitalismus pur, mit rechtlosen Arbeitersklaven!
golomjanka
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Anmeldungsdatum: 14.12.2012
Beiträge: 2448
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2013 - 14:33:08    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Nur eben China hat das für die Bevölkerung ungünstigste Modell einer Mischung aus Kapitalismus und Sozialismus gewählt.

Ein König Ludwig erklärt uns jetzt gleich, warum die Wirtschaftspolitik Chinas seit der Umorientierung die ungünstigste für die dortige Bevölkerung ist.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2013 - 16:41:53    Titel:

golomjanka hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Nur eben China hat das für die Bevölkerung ungünstigste Modell einer Mischung aus Kapitalismus und Sozialismus gewählt.

Ein König Ludwig erklärt uns jetzt gleich, warum die Wirtschaftspolitik Chinas seit der Umorientierung die ungünstigste für die dortige Bevölkerung ist.


Nee ich kann Dir aber erklären, wie Scheiße es ist in einer Diktatur unter Sozialisten leben zu müssen!

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