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Klassischen Streit darstellen in der Klausur
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Lim04
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Anmeldungsdatum: 05.11.2013
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15 März 2014 - 10:52:48    Titel: Klassischen Streit darstellen in der Klausur

Hi Leute,

im Rahmen von Meinungsstreitigkeiten in der Klausur ist es nach einhelliger Auffassung ja empfehlenswert, die in Literatur und Rspr vertretenen Ansichten nicht als solche zu benennen, sondern den Streit quasi so darzustellen, als habe man sich die jeweiligen Argumente gerade selber aus dem Gesetz hergeleitet.

Nun frage ich mich aber, wie es bei klassischen Streitigkeiten aussieht? Bspw Zweikondiktionentheorie <-> Saldotheorie. Soll ich im Rahmen dessen auch so tun, als leite ich mir dies gerade selber her, oder ist in so einem Ausnahmefall empfehlenswert, die Dinge beim Namen zu benennen?
ralphreichts
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Anmeldungsdatum: 15.03.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 15 März 2014 - 11:03:50    Titel:

nein, bei bekannten meinungsstreitigkeiten warten die korrektoren auf die namen, insbesondere bei den von dir genannten.
nur bei solchen, die keine namen haben, sollte man nicht herrschende meinung schreiben
Fortis
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Anmeldungsdatum: 03.08.2013
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 17 März 2014 - 19:15:47    Titel:

Nur als Addendum, die Namen der jeweiligen Verteter zu nennen ist nicht empfehlenswert ("Roxin ist der Ansicht..."). Wenn die Auffassungen aber feste Namen haben setzt der Korrektor genau an diese ein (grünes) Häkchen.
Flauschi
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Anmeldungsdatum: 30.06.2008
Beiträge: 505

BeitragVerfasst am: 23 März 2014 - 14:11:41    Titel:

die frage stellt sich in der klausur eigentlich eh nicht, da man ja nur grob die theorie in erinnerung hat, aber nicht, wer genau die vertritt. und meistens wird ne theorie nicht nur von einem einzigen vertreten, da gibts dann auch leute, die sich dem theorienerfinder anschließen. insofern gilt das, was die anderen schon gesagt haben; wenn die theorie nen namen hat, nennen, aber nicht den erfinder.
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