Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Geplantes Freihandelsabkommen oder Ende des Rechtsstaates?
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Geplantes Freihandelsabkommen oder Ende des Rechtsstaates?
 

Ist das geplante Freihandelsabkommen mit den USA sinnvoll?
ja
30%
 30%  [ 9 ]
nein
70%
 70%  [ 21 ]
Stimmen insgesamt : 30

Autor Nachricht
Frankx
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010
Beiträge: 971

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 10:19:48    Titel:

Zitat:
Na ich verstehe nicht wieso Mexiko 1950 das letzte Mal ohne zusätzliche Maisimporte sich selbst versorgen konnte, 44 Jahre vor Nafta.

Da spielen doch ganz andere Faktoren eine Rolle, z.B. auch die Bevölkerungsentwicklung.

Zitat:

Und warum von 1850 bis 1994 bereits 12 mio Mexikaner vor Nafta flüchteten...?

Jede Migrationsbewegung hat ihre Ursachen: Kriege, Klima- und Naturkatastrophen, wirtschaftliche Entwicklungen,...
Die Fluchtbewegung der letzten Jahre in Mexiko ist eben nicht unerheblich Resultat von Nafta, was viele wissenschaftliche Studien bestätigen.

Zitat:
Oder warum Du ignorierst, dass kaum ein Staat dieser Welt ohne Agrarsubventionen auskommt auch Mexiko nicht?

Ich ignoriere das nicht. Innerhalb eines Landes kann das ja auch nützlich sein. Doch in Verbindung mit gefallenen Zollschranken (Nafta) hat das eben fatale Wirkung auf jene, die nicht, oder nicht so stark subventioniert werden (können).

Zitat:
Oder warum Mais in der Importliste Mexikos gar nicht auftaucht

Häää?

Zitat:
Warum Mexikos Haushalt seit Nafta von defizitär in einen Überschuss gewandelt wurde.

Hintergrund der Haushaltsentwicklung dürften die Ölexporte sein. Das hat also nur wenig mit neuen Arbeitsplätzen in der restlichen Industrie zu tun. Der Haushalt Mexikos ist für die arbeitslosen Bauern dann auch nur insofern interessant, als davon ihre Almosen bestritten werden.

Zitat:
Kannst ja mal kurz durchrechnen, welch enorm große Preisreduktionen durch 4 mrd Dollar Subventionen, die Ernteausfallversicherungen bezahlen, möglich sind, bei 150 mrd Exportvolumen an Agrarprodukten...

Lt. Wiki lagen die Agrarsubventionen der USA 2007 bei ca. 310 mrd Dollar.

Damit sind dann Preisreduktionen möglich, wie hier beschrieben:
Zitat:
Zudem verkaufen die USA ihren Mais nach Mexiko zu 75 Prozent unter dem Produktionspreis, die Subventionen machen es möglich. US-Fleisch wird mit 20 Prozent unter den Produktionskosten angeboten.


http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/nafta-sollte-der-eu-eine-lehre-sein.html
koenig_ludwig73
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 11:50:20    Titel:

Frankx hat folgendes geschrieben:

http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/nafta-sollte-der-eu-eine-lehre-sein.html


Aus dem Link dieses überaus objektiven Mediums:

>>Mais, die heilige Pflanze der Azteken, ist das mexikanische Grundnahrungsmittel seit Jahrtausenden. Bis zu Nafta konnte sich Mexiko nicht nur mit Mais, sondern mit allen wesentlichen Nahrungsmitteln selbst versorgen.<<

Nafta wurde also 1950 eingeführt, mindestens.... Rolling Eyes
koenig_ludwig73
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 13:46:37    Titel:

Frankx hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Kannst ja mal kurz durchrechnen, welch enorm große Preisreduktionen durch 4 mrd Dollar Subventionen, die Ernteausfallversicherungen bezahlen, möglich sind, bei 150 mrd Exportvolumen an Agrarprodukten...

Lt. Wiki lagen die Agrarsubventionen der USA 2007 bei ca. 310 mrd Dollar.

Damit sind dann Preisreduktionen möglich, wie (unseriöse Quelle) beschrieben:


naja, Hilfsprogramme und Nahrungsmittelgutscheine für sozial Schwache sind darin ebenso enthalten wie Ausgleiche bei Über- oder Unterschreiten von Weltmarktpreisen für inländische Verbraucher. Also ein Ausgleich direkter Folgen von Handelsbarrieren.

Wichtig für unsere Diskussion, der US-Landwirt erzielt ca. 9,8 Prozent seines Einkommens durch Subventionen der mexikanische über 12,5 Prozent. In den USA hauptsächlich als Kredit bei Ernteausfällen gezahlt, da gilt dann mein Artikel mit den Umstellungen, bei den Mexikanern immer noch als produktgebundene Zuzahlung. Was im Endeffekt heißt, der mexikanische Bauer ist deutlich höher und direkt subventioniert, kann aber schon seit 1950 die mexikanische Bevölkerung nicht mehr ernähren. Eine Preiserhöhung, wie sie der Abbau der US-Subvention natürlich nach sich ziehen würde, würde also die mexikanischen Verbraucher besonders stark treffen. Darum gab es ja auch vor ein paar Jahren, als der Weltmarktpreis für Mais anzog, in Mexiko schon Proteste gegen die damit verbundene Erhöhung. Und dann gibt es da ja noch trotz Nafta, Einfuhrbeschränkungen?

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/preise-tortilla-krise-in-mexiko-1409441.html

>>Zum anderen gibt es auch Hinweise darauf, dass mexikanische Tortillaproduzenten ihre Marktmacht etwas missbrauchen. Zum steigenden Tortillapreis tragen nach Auskunft von Ökonomen auch die mexikanischen Einfuhrquoten für Mais bei. Diese verhindern einen größeren Import und damit die Möglichkeit, den Preis zu drücken.<<
Frankx
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010
Beiträge: 971

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 13:53:55    Titel:

Zitat:
Aus dem Link dieses überaus objektiven Mediums:
....


Aha, erst die Lügenwissenschaftler, jetzt auch noch die Lügenpresse.

Wieso gehst du nicht erst mal auf die Differenz von 4mrd (dein Wert, ohne Quelle) zu 310mrd Dollar (Quelle Wiki) ein?

Dann klingt nämlich auch: "75 Prozent unter dem Produktionspreis" (unseriöse Quelle) plausibel.


Zuletzt bearbeitet von Frankx am 30 Jan 2017 - 14:27:50, insgesamt einmal bearbeitet
Frankx
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010
Beiträge: 971

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 14:26:49    Titel:

Zitat:
Eine Preiserhöhung, wie sie der Abbau der US-Subvention natürlich nach sich ziehen würde, würde also die mexikanischen Verbraucher besonders stark treffen. Darum gab es ja auch vor ein paar Jahren, als der Weltmarktpreis für Mais anzog, in Mexiko schon Proteste gegen die damit verbundene Erhöhung.

Oh, die arbeitslosen mexikanischen Bauern sollten also noch dankbar sein, dass der Maispreis durch Nafta so niedrig lag, damit sie sich wenigstens das tägliche Brot leisten konnten?

Ich denke, du verwechselst da was. Die Preise zogen erst an, als die meisten Maisbauern ihre Landwirtschaft schon aufgegeben hatten.
Grund für den Anstieg war die erhöhte Nachfrage nach Mais als Grundlage für Treibstoff. Steht auch so in deinem zitiertem Beitrag aus der Lügenpresse:
Zitat:
Zum einen stecken dahinter die Vereinigten Staaten. Dort wird seit einiger Zeit Ethanol als alternative Energiequelle gefördert. Weil - derzeit zumindest noch - Ethanol vor allem aus Mais hergestellt wird, hat die Nachfrage Amerikas nach dem Getreide sprunghaft zugelegt. Das hat wesentlich zum Preisanstieg auf dem Weltmarkt für Mais während des vergangenen Jahres beigetragen.


Eine Rückkehr der Maisbauern auf ihre ehemaligen Felder ist nun aber nicht mehr möglich, da diese nun im Besitz der Großkonzerne sind, für die es lukrativer ist, Mais für Treibstoff und nicht für Lebensmittel zu produzieren. Mais ist aber nicht gleich Mais. Es gibt große Unterschiede in den angebauten Sorten und Anbaubedingungen (z.B. Einsatz von Pestiziden).
Der Mais für Lebensmittel fehlt nun und führte deshalb zur Tortillakrise.
So wird also nun Mais für Treibstoff exportiert, während Mais für Lebensmittel importiert wird. Würde die Anbaufläche komplett für Lebensmittel verwendet und diese dann zu vernünftigen Preisen abgegeben, sähe die Frage der Selbstversorgung wahrscheinlich etwas anders aus.

Zitat:
Zum anderen gibt es auch Hinweise darauf, dass mexikanische Tortillaproduzenten ihre Marktmacht etwas missbrauchen.

Selbstverständlich gibt es überall auch Trittbrettfahrer. Die nutzen die durch Nafta geschaffenen Bedingungen aus und verschärfen eine Krise, die es ohne Nafta so nicht gegeben hätte.

Daran sieht man, dass es zuerst immer nur um den Gewinn der Aktionäre der Großkonzerne geht, nie um die Belange der einfachen Bevölkerung.

An der Verantwortung von Nafta für die Arbeitslosigkeit der Bauern und die damit verbundene Fluchtbewegung ändert das also nichts.

Sollte irgendwann der Fall eintreten, dass Mais als Lieferant für Treibstoff uninteressant wird, liegen die Felder wieder brach. Für Lebensmittel dürften sie dann nur bedingt nutzbar sein, da beim Anbau von Spritmais extensiv, ohne Rücksicht auf Ökologie und Nachhaltigkeit gewirtschaftet wird.
Dann ist der Drops ausgelutscht und Mexiko gehört einmal mehr zu den Verlierern.
koenig_ludwig73
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 14:51:38    Titel:

Frankx hat folgendes geschrieben:

Wieso gehst du nicht erst mal auf die Differenz von 4mrd (dein Wert, ohne Quelle) zu 310mrd Dollar (Quelle Wiki) ein?


Bin ich doch, habe sogar direkt aus Wiki meine Werte zum Einkommen der Landwirte. USA 9,8 Prozent und Mexiko 12,5 Prozent. Hätten Mexikos Bergbauern eine Produktivität wie die der USA könnte Mexiko exportieren, leider liegt seit 1950 der Zuwachs der Produktivität unter dem Bevölkerungszuwachs, obwohl bereits mio in die USA flohen, die meisten schon lang bevor man an Nafta dachte, was aber egal ist, denn vor Nafta waren ja eh alle glücklich...haben glücklich gewesen zu sein.
koenig_ludwig73
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 15:02:19    Titel:

Frankx hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Eine Preiserhöhung, wie sie der Abbau der US-Subvention natürlich nach sich ziehen würde, würde also die mexikanischen Verbraucher besonders stark treffen. Darum gab es ja auch vor ein paar Jahren, als der Weltmarktpreis für Mais anzog, in Mexiko schon Proteste gegen die damit verbundene Erhöhung.

Oh, die arbeitslosen mexikanischen Bauern sollten also noch dankbar sein, dass der Maispreis durch Nafta so niedrig lag, damit sie sich wenigstens das tägliche Brot leisten konnten?


Na zumindest dürftest Du es schwer haben in Mexiko Fürsprecher für einen Subventionsabbau zu finden. Weil es die eigenen Bauern viel schwerer treffen würde und die eigenen Verbraucher ebenfalls. Aber ganz wichtig ist, Nafta ist an allem schuld, an niedrigen Preisen wie an hohen. Weshalb ja auch bis zur Unterschrift unter Nafta schon 12 mio Wirtschaftsflüchtlinge Mexiko fluchtartig verlassen mußten, denn 1950 wurden die mexikanischen Bergbauern alle von Monsanto durch Nafta enteignet...bestimmt. Roboter sorgten seit dem für die theoretische Selbstversorgung, bis Nafta kam und alles kaputtmachte. Warte, was fehlt noch, ach ja die deutsche Bank hatte hochsubventionierten Biodiesel aus den USA in ihren Dienstwagen weshalb Nafta nun dazu führte, dass...der Rest ist bekannt.
Frankx
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010
Beiträge: 971

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 15:08:21    Titel:

Zitat:
Bin ich doch,

Da hat sich was überschnitten.

Zitat:
habe sogar direkt aus Wiki meine Werte zum Einkommen der Landwirte. USA 9,8 Prozent und Mexiko 12,5 Prozent. Hätten Mexikos Bergbauern eine Produktivität wie die der USA könnte Mexiko exportieren,

Sehr witzig. Die Prozente beziehen sich auf die absolut doch recht unterschiedlichen Einkommen in Mexiko und den USA. Außerdem haben sich die Verhältnisse in den letzten Jahren stark geändert. Interessant wären die (absoluten) Zahlen zu Beginn von Nafta. Was sollen uns also diese Zahlen beweisen?

Wenn also die tollen amerikanischen Agrarkonzerne soooo viel produktiver sind, wozu noch mal benötigten sie Subventionen und warum verkauften sie ihre Produkte in Mexiko dann unter ihren eigenen Erzeugerpreisen?


Zuletzt bearbeitet von Frankx am 30 Jan 2017 - 15:22:39, insgesamt einmal bearbeitet
Frankx
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010
Beiträge: 971

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 15:18:00    Titel:

Zitat:
Na zumindest dürftest Du es schwer haben in Mexiko Fürsprecher für einen Subventionsabbau zu finden. Weil es die eigenen Bauern viel schwerer treffen würde und die eigenen Verbraucher ebenfalls.

Zur Zeit mag das so sein, aber das war nicht die Frage.

Die Fragen waren:
Wurden durch Nafta und die hohen amerikanischen Subventionen sehr vielen mexikanischen Maisbauern die Lebensgrundlage entzogen? Antwort: ja

Geht es den meisten dieser ehemaligen Bauern nach Nafta besser oder schlechter? Antwort: schlechter

Führte dies zu einer auf Nafta zurückzuführenden Fluchtbewegung. Antwort:ja
koenig_ludwig73
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 - 15:24:46    Titel:

Frankx hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Bin ich doch,

Da hat sich was überschnitten.

Zitat:
habe sogar direkt aus Wiki meine Werte zum Einkommen der Landwirte. USA 9,8 Prozent und Mexiko 12,5 Prozent. Hätten Mexikos Bergbauern eine Produktivität wie die der USA könnte Mexiko exportieren,

Sehr witzig. Die Prozente beziehen sich auf die absolut doch recht unterschiedlichen Einkommen in Mexiko und den USA. Was sollen uns also diese Zahlen beweisen?

Wenn also die tollen amerikanischen Agrarkonzerne soooo viel produktiver sind, wozu noch mal benötigten sie Subventionen und warum verkauften sie ihre Produkte in Mexiko dann unter ihren eigenen Erzeugerpreisen?


Wie in meinem Link beschrieben, als Ernteausfallkredite. Die Angaben in Prozent sind angesichts unterschiedlicher durchschnittlicher Einkommen und unterschiedlicher Preisniveaus die aussagekräftigeren. Noch dazu die Subventionen in Mexiko direkt auf den Preis durchschlagen, da jeder Maisbauer automatisch subventioniert wird. In den USA dienen sie nur dem wirtschaftlichen Erhalt eines Betriebes, wenn ihm eine Naturkatastrophe die Ernte verhagelt.

Übrigens der Produktivitätsvorteil entsteht hauptsächlich durch geographische Gegebenheiten. Weshalb auch eine schweizerische Bergkuh unproduktiver wäre als eine niedersächsische Milchkuh.

Fakt ist und bleibt, 70 Prozent der mexikanischen Maisbauern können gerade mal sich selbst ernähren. War auch schon 1950 so, bevor Nafta eingeführt wurde. Ohne mex. "Einkindpolitik" wird dieser Fakt auch in den nächsten 44 Jahren unter Nafta zu einer Landflucht führen. Denn mehr als eine Familie kann von diesem Maisanbau nie überleben, Schulausbildung, Gesundheitsversorgung oder Infrastruktur läßt sich davon jedenfalls nicht bezahlen, wohl aber von den Abgaben der "Niedriglohnarbeitsplätze", die seit dem entstanden sind. Weshalb ich ja auf den Haushaltssaldo hinwies, den Du allein dem Ölgeschäft zuschreibst.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Geplantes Freihandelsabkommen oder Ende des Rechtsstaates?
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69  Weiter
Seite 66 von 69

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum