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Sind die Medien in Deutschland objektiv?
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Sind die Medien in Deutschland objektiv?
 

Sind die Medien in Deutschland objektiv?
Ja
25%
 25%  [ 9 ]
Nein
74%
 74%  [ 26 ]
Stimmen insgesamt : 35

Autor Nachricht
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 05:59:19    Titel:

Guten Morgen!

Statisiken wurden und werden immer "bearbeitet".

Aber der neue und noch gefaehrlichere Trend ist....

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/im-netz-laufen-gefaelschte-nachrichten-immer-besser-14389442.html
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 08:29:44    Titel:

Multivista hat folgendes geschrieben:
Guten Morgen!

Statisiken wurden und werden immer "bearbeitet".

Aber der neue und noch gefaehrlichere Trend ist....

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/im-netz-laufen-gefaelschte-nachrichten-immer-besser-14389442.html


Das Mausrutschen haben doch wir erfunden, da muß man doch gar nicht so weit über den Teich schauen. Erfundene Vergewaltigungen, erfundene Sondereingänge an Schulen für Nichtmoslems, per gewalttätigem Druck veränderte Essenpläne in Kitas, 70 Prozent Analphabeten unter den Flüchtlingen, 70 Prozent Abbrecherquoten unter Flüchtlingen die eine Ausbildung antraten, anonyme Berichte von anonymen "Auskennern", Horrorzahlen, von mindestens 5 mio Flüchtlingen plus Familie pro Jahr etc etc etc. nur in diesem Forum...
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 08:35:05    Titel:

tokyob hat folgendes geschrieben:

So, und der Logik nach muss das somit in der Kriminalitaetsstatistik eine 'Hochrisikogruppe' sein. Wenn Forscher und Regierungsmedien stattdessen freudig verkuenden, dass diese Gruppe von "Ausländern sogar gesetzestreuer sind", dann kann dieses Resultat nicht wissenschaftlich fundiert sein. (Schon allein weil es mit Sicherheit keine inlaendische Vergleichsgruppe von traumatisierten Kriegsfluechtlingen gibt, oder weil Du ja auch selbst dauernd betonst, dass es keine verlaesslichen Statistiken gibt.)


Nö, zur Hochrisikogruppe werden Flüchtlinge erst, wenn sie statt einer Perspektive, Ausgrenzung und Untätigkeit vorfinden. Wenn Du Fluchtspezifische Straftaten und Kleinstdelikte (Kirschenklau, Eskalation durch räumliche Enge und Schwarzfahren) rausrechnest, sind jüngst angekommene Flüchtlinge unterrepräsentiert. Die Kriegstraumata stellen dabei nur minimale Kriminalitätsursachen dar.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 08:40:20    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/innere-sicherheit/76639/auslaenderkriminalitaet?p=all

Nicht der Mist schon wieder, von dieser Dame, die (in ihrem Lieblings-“Forschungs”-Gebiet) die Nicht-Anerkennung von Berufsabschlüssen als Akt staatlicher “Gewalt” bezeichnet.
Ich habe jetzt keine Lust, alles wieder zu tippen, was ich vor einigen Tagen schon dazu geschrieben habe, nun aber vom Forum verschluckt wurde.

Kurz und bündig:
Die Statistiken sind über Jahre und Bundesländer konsistent.
Und in dem Artikel stehen wie schon gesagt nur gewisse Einschränkungen und statistische Ungenauigkeiten.
Die sind per se richtig - aber erklären die Grössenordnungen nicht.
Im Gegenteil, da wird der Versuch nicht mal unternommen.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Hier das beste Beispiel, wie eine solche Statistik verfälscht wird.

http://www.heute.at/news/welt/Fluechtlingskinder-wegen-Kirschendiebstahl-angezeigt;art23661,1313962

Ja, und bei Mord und Totschlag, schwerer Körperverletzung und Einbruchdiebstahl werden auch “nur die Ausländer” angezeigt…


>>Im Fall der amtlichen Statistik zur "Ausländerkriminalität" ist die Reflexion inzwischen so umfangreich, dass die Daten ihren Objektivitätsanspruch verloren haben. Das Bundeskriminalamt formuliert deshalb folgenden Hinweis: "Diese Daten dürfen nicht mit der tatsächlichen Kriminalitätsentwicklung gleichgesetzt werden. Sie lassen auch keine vergleichende Bewertung der Kriminalitätsbelastung von Deutschen und Nichtdeutschen zu" [1]. Dennoch sind im öffentlichen Raum immer wieder Aussagen zu hören, die sich auf die PKS berufen, um zu belegen, dass Ausländer krimineller seien als Deutsche. Darin spiegelt sich im besten Fall eine unreflektierte Dateninterpretation wider. Häufig sind solche Aussagen aber auch politisch motiviert, etwa um durch das Bedienen von Ängsten vor den vermeintlich "Anderen" die eigene Gruppenidentität zu stärken. <<

Beweise das Gegenteil statt Deine persönliche Vermutung in Dauerschleife zu wiederholen. Gibt in Eurer Kameradschaft keine Soziologen die sich der Sache mal wissenschaftlich annähern könnten? Doch, nur die konnten sicher nicht das gewünschte Ergebnis erzeugen. Darum wird von Euch die PKS ja wie eine Monstranz von Euch durch die Gegend getragen. Oder wie es Tokyo machte einfach mal Moslems zu Nichtmoslems gerechnet, von einer Zeitung aus den Staaten wo das Verhältnis von schwarz zu weiß ähnlich ist. So wie auch die Ursachen der Kriminalität. Oder wie ich bereits feststellte, die Länder mit der höchsten Kriminalitätsbelastung sind dann auch dummerweise fast rein christlich. Uuups
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 08:45:27    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Nö, zur Hochrisikogruppe werden Flüchtlinge erst, wenn sie statt einer Perspektive, Ausgrenzung und Untätigkeit vorfinden.

Das ist zum grossem Teil so.
Es ist aber eine Illusion, zu meinen, man könne in Deutschland "allen" oder den allermeisten eine solche Perspektive bieten.
Schon allein aufgrund Schul- und Berufsqualifikation und Sprache.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
sind jüngst angekommene Flüchtlinge unterrepräsentiert

So ist es.
Die Statistik kennen wir ja von letztem Jahr:
Man nehme die Anzahl der Flüchtlinge, die 2015 gekommen sind.
Und die der Straftaten, die diese 2015 begangen haben.
...und vernachlässige, dass die Hälfte erst im letzten Tertial gekommen ist.
Dann sind die natürlich "unterrepräsentiert".
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 08:48:37    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Nö, zur Hochrisikogruppe werden Flüchtlinge erst, wenn sie statt einer Perspektive, Ausgrenzung und Untätigkeit vorfinden.

Das ist zum grossem Teil so.
Es ist aber eine Illusion, zu meinen, man könne in Deutschland "allen" oder den allermeisten eine solche Perspektive bieten.
Schon allein aufgrund Schul- und Berufsqualifikation und Sprache.


Solange sie hier sind unterliegen sie dem Prinzip Fordern und Fördern. Die Erfahrung zeigt, dass auf Dauer nur ca. 40 Prozent der Flüchtlinge dauerhaft hierbleiben, nachdem die Fluchtursachen entfallen sind. Bis dahin sollten wir den Besten unter Ihnen eine Perspektive bieten um sie hier zu halten.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 08:55:25    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Beweise das Gegenteil statt Deine persönliche Vermutung in Dauerschleife zu wiederholen. Gibt in Eurer Kameradschaft keine Soziologen die sich der Sache mal wissenschaftlich annähern könnten? Doch, nur die konnten sicher nicht das gewünschte Ergebnis erzeugen.

Die Zahlen sind doch eindeutig genug. Und sie zeigen genau das Ergebnis: Ausländer sind deutlich überrepräsentiert, selbst wenn wir um Faktoren wie ausländerspezifische Straftaten und nicht in Deutschland gemeldete korrigieren.

Das ist Beleg genug.

Alles andere ist nur im Trüben fischen: “Vielleicht ist es ja aufgrund dies und das gar nicht so deutlich, wie es aussieht”.
Es gibt von diesen Bestreitern auch niemand, der sagen könnte, wie es denn nun wirklich wäre.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Das Bundeskriminalamt formuliert deshalb folgenden Hinweis: "Diese Daten dürfen nicht mit der tatsächlichen Kriminalitätsentwicklung gleichgesetzt werden. Sie lassen auch keine vergleichende Bewertung der Kriminalitätsbelastung von Deutschen und Nichtdeutschen zu"

Häufig sind solche Aussagen aber auch politisch motiviert, etwa um durch das Diffus-erscheinen-Lassen von Tatsachen Ängste zu nehmen.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 09:38:18    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Beweise das Gegenteil statt Deine persönliche Vermutung in Dauerschleife zu wiederholen. Gibt in Eurer Kameradschaft keine Soziologen die sich der Sache mal wissenschaftlich annähern könnten? Doch, nur die konnten sicher nicht das gewünschte Ergebnis erzeugen.

Die Zahlen sind doch eindeutig genug. Und sie zeigen genau das Ergebnis: Ausländer sind deutlich überrepräsentiert, selbst wenn wir um Faktoren wie ausländerspezifische Straftaten und nicht in Deutschland gemeldete korrigieren.


nein, bereinigt um diese Faktoren stellt sich gerade nicht das von Dir gewünschte Bild dar. Das wurde in zwei Untersuchungen in 2016 bundesweit und zuvor bereits auf Länderebene durch mehrere Untersuchungen bewiesen.

Du hast weiterhin nur die blanke PKS und Deine Vermutung. Diese Vermutung hattest Du natürlich schon immer und würde die PKS sie nicht subjektiv bestätigen würdest Du weiterhin vermuten und mir stattdessen Einzelfälle vorlegen.

http://www.fr-online.de/die-mythen-der-rechten/kriminalitaet--die-sind-nicht-von-hier--die-waren-s-,34020742,34198552.html

>>Die Warnung vor dem Migranten als Sicherheitsrisiko ist so alt wie die Fremdenfeindlichkeit selbst. Entsprechend ist die vermeintliche Bedrohung der inneren Sicherheit Deutschlands durch kriminelle Einwanderer und Asylbewerber eines der wichtigsten Leitmotive rechter Parteien und Bewegungen.<<

>>Die Botschaft, die sich aus diesen und unzähligen anderen Beiträgen zusammensetzt, ist klar: Deutschlands Sicherheitsproblem Nr. 1 sind die Ausländer, denn die sind nicht nur wesentlich krimineller als Deutsche (weshalb man über deren Straftaten nicht berichten muss), dieser Umstand wird obendrein auch noch von Staat und staatstreuen Medien verheimlicht.

Ein „absurder“ Vorwurf, befindet der Kriminologe Christian Walburg. „Gerade bei Gewaltkriminalität kann von Vertuschen und Verschweigen keine Rede sein“, sagt der Forscher vom Institut für Kriminalwissenschaften an der Uni Münster. Vielmehr seien auch die Mainstream-Medien, vor allem der Boulevard, mit ihrer teils überzogenen Berichterstattung mitverantwortlich für das vorherrschende Stereotyp vom kriminellen Ausländer.<<

>>All diese Zahlen und Daten, Studien und Forschungen zur sogenannten Ausländerkriminalität zeigen zwei Dinge: Kriminalität lässt sich erstens nicht primär durch Herkunft erklären. Und das Thema an sich ist zweitens viel zu komplex für eindimensionale Verurteilungen. So sehr die Bevölkerung gerade beim Thema Sicherheit nach klaren Schuldzuweisungen und schnellen Problemlösungen verlangt – es gibt sie nicht.

Dass es angesichts dessen umso unredlicher ist, mit den Ängsten der Menschen zu spielen, kümmert die Rechten nicht. Nach Veröffentlichung des BKA-Lageberichts titelte der Kopp-Verlag „275 000 Asylbewerber als Straftäter überführt“, um im ersten Satz anzuschließen mit: „Das Ausmaß der Flüchtlingskriminalität sprengt jegliche Befürchtungen.“ Und bei „PI-News“ trägt ein im März 2016 mit Blick auf die Polizeistatistik verfasster Text die Überschrift: „6000 Prozent mehr Asylanten-Kriminalität in 2014“. Müßig zu erwähnen, dass sich beide Zahlen in den Datenwerken der Sicherheitsbehörden so nicht wiederfinden.<<
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 10:30:16    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

nein, bereinigt um diese Faktoren stellt sich gerade nicht das von Dir gewünschte Bild dar. Das wurde in zwei Untersuchungen in 2016 bundesweit und zuvor bereits auf Länderebene durch mehrere Untersuchungen bewiesen.

Nein, wurde es nicht.
Aber wieso machen wir uns nicht selbst ein Bild davon?
Welche Untersuchungen meinst du denn?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

http://www.fr-online.de/die-mythen-der-rechten/kriminalitaet--die-sind-nicht-von-hier--die-waren-s-,34020742,34198552.html

Vernachlässigen wir mal die anekdotische (und teils berechtigte) Medienkritik und konzentrieren uns auf die Fakten:

Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass sie sich in ihrer Sozialstruktur und in ihrer demografischen Struktur von einheimischen Deutschen unterscheiden. Migranten sind jünger und auch eher männlich. Und wir wissen, dass gerade junge Männer die Hauptgruppe bei den Delinquenten sind, auch unter Deutschen.“ Wenn man solche und andere Effekte berücksichtige, seien die Kriminalitätswerte „identisch“.

„Identisch“ ist wahrscheinlich überspitzt, aber über die Masse aller Migranten, die ja viele Schengen-Binnen-Migranten aus Ländern wie Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande etc. enthält, wie auch legale Arbeitsmigranten, ist das halbwegs denkbar. Der Artikel sagt das ja selbst:

„Seit längerem weiß man, dass Angehörige der ersten Generation erwachsener Einwanderer im Schnitt geringere Kriminalitätsraten aufweisen als Deutsche“

Aber, und das ist ja das, was ich sage:

„Der Kriminologe Dirk Baier vom Forschungsinstitut Niedersachsen kommt in seinem 2015 in der Fachzeitschrift „Die Polizei“ veröffentlichten Aufsatz „Migration und Kriminalität“ zu dem Ergebnis, dass „die Kriminalitätsbelastung“ verschiedener Ausländergruppen „erheblich variiert“: „Flüchtlinge aus Kriegsgebieten scheinen stärker mit kriminellem Verhalten in Erscheinung zu treten als andere Gruppen“.“ Ein detaillierterer Blick auf einzelne Ausländergruppen bestätigt diese Einschätzung.

„Dagegen schreibt Kriminologe Dirk Baier, dass „mit zunehmender muslimischer Religiosität das Gewaltverhalten“ steigt. Baier stützt sich dabei wie Walburg auf verschiedene Studien und Befragungen, etwa von Schülern. Er weist in diesem Zusammenhang auf bestimmte, die Gewalt legitimierende Männlichkeitsnormen hin, die „eine verstärkte Rückbesinnung“ erfahren.“
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4246

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 10:30:54    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Nö, zur Hochrisikogruppe werden Flüchtlinge erst, wenn sie statt einer Perspektive, Ausgrenzung und Untätigkeit vorfinden.

Das ist zum grossem Teil so.
Es ist aber eine Illusion, zu meinen, man könne in Deutschland "allen" oder den allermeisten eine solche Perspektive bieten.
Schon allein aufgrund Schul- und Berufsqualifikation und Sprache.


Solange sie hier sind unterliegen sie dem Prinzip Fordern und Fördern. Die Erfahrung zeigt, dass auf Dauer nur ca. 40 Prozent der Flüchtlinge dauerhaft hierbleiben, nachdem die Fluchtursachen entfallen sind. Bis dahin sollten wir den Besten unter Ihnen eine Perspektive bieten um sie hier zu halten.


Da hat er recht, unser Forentroll. Der Konkurrenzkampf um die arabischen Fachkräfte ist mittlerweile brutal geworden. Wenn wir nicht schnellstmöglich 93 Mrd. Euro und willige teutsche blonde Frauen bereitstellen, sind die ganz schnell in Schweden oder Finnland. Da müssen wir wirklich aufpassen.
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