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Sind die Medien in Deutschland objektiv?
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Sind die Medien in Deutschland objektiv?
 

Sind die Medien in Deutschland objektiv?
Ja
25%
 25%  [ 9 ]
Nein
74%
 74%  [ 26 ]
Stimmen insgesamt : 35

Autor Nachricht
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 09:48:10    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

nein, bereinigt um diese Faktoren stellt sich gerade nicht das von Dir gewünschte Bild dar. Das wurde in zwei Untersuchungen in 2016 bundesweit und zuvor bereits auf Länderebene durch mehrere Untersuchungen bewiesen.

Nein, wurde es nicht.
Aber wieso machen wir uns nicht selbst ein Bild davon?
Welche Untersuchungen meinst du denn?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

http://www.fr-online.de/die-mythen-der-rechten/kriminalitaet--die-sind-nicht-von-hier--die-waren-s-,34020742,34198552.html

Vernachlässigen wir mal die anekdotische (und teils berechtigte) Medienkritik und konzentrieren uns auf die Fakten:

Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass sie sich in ihrer Sozialstruktur und in ihrer demografischen Struktur von einheimischen Deutschen unterscheiden. Migranten sind jünger und auch eher männlich. Und wir wissen, dass gerade junge Männer die Hauptgruppe bei den Delinquenten sind, auch unter Deutschen.“ Wenn man solche und andere Effekte berücksichtige, seien die Kriminalitätswerte „identisch“.

„Identisch“ ist wahrscheinlich überspitzt,


wieder mal möchtest Du mir wahrscheinlich, Deine Vermutung als Fakten verkaufen.

Nur mal ein Punkt unter vielen, Du scheinst es immer nur auf einen Punkt zu beziehen, jung männlich anders, die werden alle mal alt, schon 7 Jahre später würden Sie deutsche Staatsbürger werden können, in Deiner Hochrechnung also auf der "guten" Seite erscheinen, nach 20 bis 30 Jahren, würden deren Kinder als Deutsche mit deutschem Pass aber einem Mihagru ebenfalls auf der guten Seite erscheinen, verfälschen also mit derzeit 16,4 mio Deinen unkriminellen deutschen Anteil. Das haben die Soziologen Deiner Kameradschaften natürlich auch schon bemerkt und unterstellen, dass diese Ausländer natürlich auch im gesetzten Alter, als Familienvater und Steuerzahler immer noch Gras in der Hasenheide verkaufen würden. Was natürlich nicht zutrifft, denn so wie der Biodeutsche mit Ariernachweis ja auch, werden auch Ausländer im Alter redlicher, allerhöchstens mal eine Schwarzarbeit oder eine Trunkenheitsfahrt kommt da schon mal vor. Diese ganzen älteren und redlicheren Ausländer, werden aber als Pass-Deutsche mit Migrationshintergrund in der Gegenrechnung missbraucht, denn kein Polizist fragt bei der Anzeigenannahme nach der Ahnengalerie.

der nächste Punkt, das soziale Umfeld, alle größeren Großstädte liegen in Westdeutschland, diese bilden an sich schon Kriminalitätsschwerpunkte, der größte Teil der Pass-Deutschen Ausländer wohnt dort genauso wie die jungen Testosterongeschwängerten Jugendlichen. Dort findest Du also erst recht die falsch zugeordneten Verhältnismäßigkeiten inklusive einer auf die Umgebung bezogene höheren Kriminalitätsbelastung. Großstadt = mehr Kriminalität auch bei den wenigen ostdeutschen Großstädtchen mit niedrigstem Ausländeranteil. Aber auch dort gelten redliche passdeutsche Ausländer als Deutsche Staatsbürger und dort ist natürlich die Kriminalitätsbelastung durch touristische Ausländer deutlich höher, als im brandenburgischen Putlitz, wo man vor 15 Jahren mal einen Touristen beobachtet haben möchte.

>>Im Jahr 2014 lebten 96,4 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund in Westdeutschland und Berlin. Mehr als jede vierte Person mit Migrationshintergrund lebte dabei in Nordrhein-Westfalen (26,6 Prozent), jeweils etwa jede Sechste in Baden-Württemberg und Bayern (17,7 bzw. 15,7 Prozent). Bezogen auf die jeweilige Bevölkerung der Bundesländer war ihr Anteil in den Stadtstaaten Bremen (28,7 Prozent), Hamburg (28,2 Prozent) und Berlin (26,5 Prozent) sowie in den Flächenländern Hessen (27,6 Prozent), Baden-Württemberg (27,1 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (24,8 Prozent) am höchsten. In Ostdeutschland lag der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung bei lediglich 4,8 Prozent (Westdeutschland: 23,1 Prozent, Deutschland: 20,3 Prozent).<<


Zuletzt bearbeitet von koenig_ludwig73 am 17 Aug 2016 - 11:46:01, insgesamt einmal bearbeitet
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 10:46:46    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

„Identisch“ ist wahrscheinlich überspitzt,

wieder mal möchtest Du mir wahrscheinlich, Deine Vermutung als Fakten verkaufen.

Gut, ich gebe zu, dass das "identisch" vielleicht falsch formuliert war.
Inhaltlich ist es aber trotzdem Unsinn. Da die Kriminalitätsbelastung unterschiedlicher Ausländergruppen auch deutlich (!) differiert, ist das schon rein statistisch quasi ein Ding der Unmöglichkeit.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
schon 7 Jahre später würden Sie deutsche Staatsbürger werden können, in Deiner Hochrechnung also auf der "guten" Seite erscheinen

Ist Kriminalität nicht ein Einbürgerungshindernis?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
, nach 20 bis 30 Jahren, würden deren Kinder als Deutsche mit deutschem Pass aber einem Mihagru ebenfalls auf der guten Seite erscheinen, verfälschen also mit derzeit 16,4 mio Deinen unkriminellen deutschen Anteil

So what? Damit "verstecken" sich also unter den Statistik-Deutschen noch viele kriminelle Migranten - und umgekehrt wird die Kriminalitätsbelastung von "Ausländern" künstlich gesenkt? Das hiesse ja, salopp gesagt, dass "echte deutschstämmig Deutsche" noch viel weniger kriminell wären als die Statistik besagt.

Selbst wenn das ein grosser Faktor wäre: Es ändert ja nichts an der Schlussfolgerung: Dass mit zunehmender Immigration von Nichtarbeits-Migranten die Kriminalität überdurchschnittlich steigt.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
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BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 11:54:33    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

So what? Damit "verstecken" sich also unter den Statistik-Deutschen noch viele kriminelle Migranten - und umgekehrt wird die Kriminalitätsbelastung von "Ausländern" künstlich gesenkt? Das hiesse ja, salopp gesagt, dass "echte deutschstämmig Deutsche" noch viel weniger kriminell wären als die Statistik besagt.

Selbst wenn das ein grosser Faktor wäre: Es ändert ja nichts an der Schlussfolgerung: Dass mit zunehmender Immigration von Nichtarbeits-Migranten die Kriminalität überdurchschnittlich steigt.


warum weise ich vorsorglich darauf hin, wenn Du dann doch Deine immer noch "Vermutung" wiederholst:

Das haben die Soziologen Deiner Kameradschaften natürlich auch schon bemerkt und unterstellen, dass diese Ausländer natürlich auch im gesetzten Alter, als Familienvater und Steuerzahler immer noch Gras in der Hasenheide verkaufen würden. Was natürlich nicht zutrifft, denn so wie der Biodeutsche mit Ariernachweis ja auch, werden auch Ausländer im Alter redlicher, allerhöchstens mal eine Schwarzarbeit oder eine Trunkenheitsfahrt kommt da schon mal vor.

Ja, sie steigt aber nicht, weil man Ausländern hilft, sie würde auch steigen, wenn Deutschland vor 15 Jahren einen massiven Babyboom erlebt hätte und der Zuwachs dieser Altersgruppe aus biodeutschem Nachwuchs bestehen würde...und sie steigt auch nur für den Zeitraum an, bis diese Altersgruppe eingebürgert mit deutschem Pass, mit Frau, Kindern und zwei Autos in ein schönes Vorstadtreihenhaus zieht...ob sie dahin kommen oder ob auch deren Kids später mal Kiezkönige werden, hängt davon ab was wir wollen, nicht von der Religion oder der Anzahl der Flüchtlinge, denen wir helfen. Darum sollten wir vermeiden die bekannten Integrationsfehler aus der Vergangenheit zu wiederholen.

Und auch hier noch mal, Kiezkönige gab und gibt es immer, ob mit oder ohne Ausländer. Solange es einen Markt gibt, Drogen-Prostitution, wird es auch einen Kriminellen geben, der Geschäftsführer der Matratzen und Rausch GmbH wird.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 13:22:45    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
schon 7 Jahre später würden Sie deutsche Staatsbürger werden können, in Deiner Hochrechnung also auf der "guten" Seite erscheinen

Ist Kriminalität nicht ein Einbürgerungshindernis?


Natürlich aber nicht wenn Kinder Kirschen klauen oder ohne Fahrkarte Bus fahren, was aber alles so in der Verdächtigtenstatistik auftaucht. Bei deutschen Kindern würde das Kirschenklauen erstens gar nicht angezeigt und zweitens auch nicht zur Bezeichnung "Kriminalität" verwendet werden. In der PKS machen solche "Kriminalfälle" fast zwei Drittel aller Fälle aus.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 14:04:02    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Natürlich aber nicht wenn Kinder Kirschen klauen

Nun sollten wir uns allerdings nicht vormachen, in der PKS tauchten überwiegend Kirschendiebe auf. Das ist ein krasser, aber eben anekdotischer Einzelfall.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
oder ohne Fahrkarte Bus fahren

Die sind ja separat ausgewiesen.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2016 - 14:21:12    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
oder ohne Fahrkarte Bus fahren

Die sind ja separat ausgewiesen.


tauchen aber trotzdem auf...
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2016 - 15:01:18    Titel:

Weltspiegel-Ikone Dagobert Lindlau

Wie gehen Reporter mit Erwartungen und

Vorurteilen in der Heimatredaktion um?

Können Sie grobe Fehleinschätzungen korrigieren?

Wie frei ist bei uns die Berichterstattung?

http://pcast.sr-online.de/play/sr2-fragen-klassiker/2010-08-11_lindlau151006.mp3
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2016 - 08:58:52    Titel:

http://www.zeit.de/2016/36/luegen-politik-donald-trump-rudy-giuliani-thomas-de-maiziere-gefuehlte-wahrheit

>>Auf den ersten Blick erscheint es vielleicht merkwürdig, dass das Aussprechen von Unwahrheiten und halsbrecherischen Behauptungen gerade Konjunktur haben soll. Die Stimmung im Land ist nämlich ausgesprochen misstrauisch. Laut einer Forsa-Umfrage aus dem Februar 2016 vertrauen nur noch 20 Prozent der deutschen Bevölkerung den Politikern. Und lediglich ein Drittel vertraut dem Fernsehen und den Printmedien. Man könnte meinen, dass dieses allgemeine Misstrauen jede öffentliche Lüge erschwert.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Das Misstrauen ist die Voraussetzung einer Politik jenseits des Faktischen. Denn wer sagt, dass alle Politiker lügen, macht seine Entscheidungsfindung nicht mehr von der Wahrheitsfrage abhängig. Eine Lüge wie beispielsweise die von Merkel 2013, man verhandele mit den Amerikanern gerade über ein No-Spy-Abkommen, verliert erst dann ihr wahres, diskreditierendes Gewicht, wenn es ohnehin keine Unschuldsvermutung mehr gibt. In einer Welt umfassenden Misstrauens geht es nicht mehr um Faktizität, sondern um Sympathie. Es geht nicht mehr darum, ob eine Partei glaubwürdig ist, es geht darum, ob sie dem Wähler nahe ist, und zwar in dem Sinne, dass sie über die Welt so redet, wie der sie selbst erlebt oder gern sehen will, unabhängig von gegebenen Realitäten. Die post-truth -Politik hat das begriffen, allen voran die AfD, unter deren Anhängern das Misstrauen gegenüber dem Establishment – "Wir sind das Volk", "Pinocchio-Presse" – am stärksten ausgeprägt ist. <<

>>Was aber passiert, wenn das Faktische selbst in Abrede gestellt wird, indem systematisch gelogen, abgelenkt, verwässert wird? Wenn beispielsweise einfach behauptet wird, dass es keine russischen Truppen in der Ukraine gebe, obwohl das nicht mehr zu leugnen scheint? Wo es keine gemeinsame Faktenlage gibt, wird nur noch über Wirklichkeitsbilder gestritten, nicht mehr über Handlungsoptionen. Ein Streit darüber, was in der Welt der Fall sei, ist aber keine genuin politische Debatte mehr. Auch das ist ein Merkmal von post-truth politics: Die Lüge lähmt den politischen Betrieb. <<


>>Post-truth-Politik lebt von dieser geistigen Glukose. Sie wendet sich an alle, denen es unangenehm ist, wenn Tatsachen das eigene Weltbild bedrohen. Je weiter eine Position politisch am Rand steht, desto tatsachenallergischer wird sie. Weil die Ideologie dort so umfassend ist, dass ein einziger Widerspruch gleich das gesamte Konstrukt erschüttert. <<

>>Die aufgeklärte Position ist jene, die beide Tatsachen erträgt und sich fragt, was daraus folgt. Der Unterschied zwischen aufgeklärter Politik und post-truth- Politik liegt hierin: In der aufgeklärten Politik dient die Ideologie zur Interpretation der Fakten. In der post-truth- Politik dient die Ideologie zu deren Auswahl. <<

Die "Fakten"Auswahl ist hier im Forum auch besonders gut zu beobachten. Ob PKS oder das dauerhafte Mehrfachposten der selben "Schwimmbadgrabschereien", bei gleichzeitiger Unterlassung auch nur irgendwelcher lösungsorientierten Debatte und massiver Ignoranz der sich ja fast monatlichen Verschärfung des Asyl- und Ausländerrechts zeigt ja worum es geht.
Julius_Dolby
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BeitragVerfasst am: 29 Aug 2016 - 20:29:59    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
http://www.zeit.de/2016/36/luegen-politik-donald-trump-rudy-giuliani-thomas-de-maiziere-gefuehlte-wahrheit

Der Prämisse, dass „gelogen“ und manipuliert wird, würde ich ja noch teilweise zustimmen.
Aber die Behauptung, dies würde nur „die eine Seite“ tun, also irgendwelche „Konservative/Rechte/Populisten“, ist einseitiger Unfug irgendeines Linken.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Die "Fakten"Auswahl ist hier im Forum auch besonders gut zu beobachten. Ob PKS oder das dauerhafte Mehrfachposten der selben "Schwimmbadgrabschereien", bei gleichzeitiger Unterlassung auch nur irgendwelcher lösungsorientierten Debatte

…und umgekehrt halt bei dir und deinen Zitaten irgendwelcher Jubelmeldungen über Integration, Zuwanderung und Arbeitsmarkt.

„Schwimmbad-Betreiber sehen keine Häufung sexueller Übergriffe durch Flüchtlinge“
„Die Stadt Meßstetten hat vielfach von den Flüchtlingen profitiert“
„Betriebe suchen händeringend Nachwuchs“
„Dorf zittert um Asylheim Sumte gehen die Flüchtlinge aus“
„Ich werde um meinen Ausbildungsplatz kämpfen" (…) "Wir sind stolze Rütli-Schüler!"
„die Flüchtlinge können uns dabei helfen (…) weil wir durch sie unsere Schwachpunkte lokalisiert haben. (…) Dafür müssen wir den Flüchtlingen fast schon dankbar sein.“
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2016 - 21:10:29    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
http://www.zeit.de/2016/36/luegen-politik-donald-trump-rudy-giuliani-thomas-de-maiziere-gefuehlte-wahrheit

Der Prämisse, dass „gelogen“ und manipuliert wird, würde ich ja noch teilweise zustimmen.
Aber die Behauptung, dies würde nur „die eine Seite“ tun, also irgendwelche „Konservative/Rechte/Populisten“, ist einseitiger Unfug irgendeines Linken.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Die "Fakten"Auswahl ist hier im Forum auch besonders gut zu beobachten. Ob PKS oder das dauerhafte Mehrfachposten der selben "Schwimmbadgrabschereien", bei gleichzeitiger Unterlassung auch nur irgendwelcher lösungsorientierten Debatte

…und umgekehrt halt bei dir und deinen Zitaten irgendwelcher Jubelmeldungen über Integration, Zuwanderung und Arbeitsmarkt.

„Schwimmbad-Betreiber sehen keine Häufung sexueller Übergriffe durch Flüchtlinge“
„Die Stadt Meßstetten hat vielfach von den Flüchtlingen profitiert“
„Betriebe suchen händeringend Nachwuchs“
„Dorf zittert um Asylheim Sumte gehen die Flüchtlinge aus“
„Ich werde um meinen Ausbildungsplatz kämpfen" (…) "Wir sind stolze Rütli-Schüler!"
„die Flüchtlinge können uns dabei helfen (…) weil wir durch sie unsere Schwachpunkte lokalisiert haben. (…) Dafür müssen wir den Flüchtlingen fast schon dankbar sein.“


Ganz genau... Laughing und ich sehe keine Wiederholung, frag mal Tokyo und Joicke wie oft diese schon den Münchner IHK Chef mit Zahlen aus 2012 verlinkt hatten oder 3 Vergewaltigungen aus 2 Ländern in 20 Links aneinandergereiht.
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