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Sind die Medien in Deutschland objektiv?
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Sind die Medien in Deutschland objektiv?
 

Sind die Medien in Deutschland objektiv?
Ja
25%
 25%  [ 9 ]
Nein
74%
 74%  [ 26 ]
Stimmen insgesamt : 35

Autor Nachricht
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
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BeitragVerfasst am: 15 Nov 2016 - 23:31:38    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

Es gibt ganz vernünftige und sachliche Gründe für diese Meinungen. Bis auf die plausible Vermutung, dass die wenigen (echten) Rassisten bzw. Faschisten wohl weit überwiegend für Brexit, gegen EU und gegen Zustrom/Aufnahme illegaler Migranten sind, hat das eine mit dem an deren ja per se nicht viel zu tun. Genauso, wie für das heutige Grünen-Thema "Umweltschutz" in seiner politischen Anfangszeit ja auch und gerade Altnazis einstanden. Wahrscheinlich "Heimatschutz" und so... die haben dann auch die Grünen mitbegründet. Trotzdem würde man Umweltschutz ja wohl nicht gerade als von Nazi-Thema bezeichnen.


Ist Höcke in Deinen Augen ein Rassist?
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2016 - 00:34:19    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Null Schieflage, wie man sieht kann alles zum "wichtigsten" Thema werden, wenn Gefühle über Fakten stehen...

Wie schon gesagt: Context is king, König.
Hier im Politik-Forum ist es doch das "wichtigste" Thema.
Und wird auch hier im Thread mehr als alles andere "beispielhaft" herangezogen.
Oder willst du dem widersprechen?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
[Was ist möglich in einer Gesellschaft, die alle verfügbaren Fakten durch Gefühle ersetzt?? Das Mittelalter war ein Dreck dagegen und das hatte nicht genug Fakten, man wußte es wirklich nicht besser, wir blenden sie einfach bewußt aus.

Sehen wir doch. In der Migrationsfrage wird ja nicht über und mit Fakten diskutiert.
Sondern mit Gefühlen wie „Wir schaffen das“, Vermutungen von der Zuwanderung dringend benötigter rentensichernder Fachkräfte (was mittlerweile eher als widerlegt gilt) und Emotionalisierungen wie pauschalen Rassismusvorwürfen.

Wir haben es doch im anderen Thread gerade davon: Die Behauptung, kein Einheimischer würde deshalb kürzer kommen, weil ja niemandem etwas „weggenommen“ würde, ist schlicht irreführend. Die „Wahrheit“ ist, dass niemand ernstzunehmend bezweifelt, dass es den Staat nicht netto viele Milliarden kosten wird. Genauso bezweifelt auch niemand ernstzunehmend, dass es noch viel teurer wird, wenn man 1. keine kostspieligen Integrationsmassnahmen ergreift und finanziert und 2. gleichzeitig die Sozialtransfers auf dem derzeitigen Niveau belässt, sprich jedem Flüchtling und jeder Familie auf dem freien Wohnungsmarkt eigene Wohnungen finanziert.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Ist Höcke in Deinen Augen ein Rassist?

Er ist zumindest relativ nah dran. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es gilt das, was ich schon x-mal gesagt habe und was du mir immer im Munde herumzudrehen versuchst: Ich persönlich halte die Forschung, Entwicklung und Äusserung "rassischer" Thesen für eine legitime - wenngleich auch oft, und dies dürfte insbesondere für einige Höckes gelten, abstruse - Meinung bzw. Meinungsäusserung. Das mag keine politisch korrekte Mehrheitsmeinung sein. Ich persönlich habe - wie im Prinzip auch das Strafrecht - nur dann ein Problem damit, wenn es dazu dient und geeignet ist, Hass oder Gewalt gegenüber bestimmten Gruppen zu schüren. Auch da könnte Höcke zumindest nicht weit entfernt sein.

Letztlich ist Björn Höcke aber nicht repräsentativ für die AfD und schon gar nicht für deren Wähler. Sondern höchstens für einen kleinen Landesverband derselben. Er erfährt halt aufgrund seiner kontroversen Positionen und Äusserungen eine völlig überproportionale Medienöffentlichkeit. Es gibt halt Leute, so wie du auch, die förmlich auf Äusserungen von ihm zu "warten" schein, um diese dann - als politisches "Kampfmittel" - auf die ganze AfD zu generalisieren.

PS: Dass die Medien ihn unter Beobachtung nehmen, finde ich im Sinne einer "kritischen" Medienöffentlichkeit nicht nur völlig legitim, sondern durchaus begrüssenswert. Nicht jedoch, wenn dort von einem - offensichtlich auch innerparteilichen - absoluten "Rechtsaussen", der eben offensichtlich nicht repräsentativ ist, pauschal auf die ganze Partei und ihre Wähler generalisiert wird.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2016 - 04:03:19    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Null Schieflage, wie man sieht kann alles zum "wichtigsten" Thema werden, wenn Gefühle über Fakten stehen...

Wie schon gesagt: Context is king, König.
Hier im Politik-Forum ist es doch das "wichtigste" Thema.
Und wird auch hier im Thread mehr als alles andere "beispielhaft" herangezogen.
Oder willst du dem widersprechen?


Nö, dem widerspreche ich nicht, nur scheint der Vorwurf der Schieflage dann wohl kaum noch haltbar...Zumindest Dein wichtigstes Thema wird auch als solches behandelt. Worüber beklagst Du Dich? Das noch nicht alle aus Angst vor Ausländern Hass gegen sie entwickelt haben obwohl sie kaum welche kennen?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2016 - 04:13:00    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
[Was ist möglich in einer Gesellschaft, die alle verfügbaren Fakten durch Gefühle ersetzt?? Das Mittelalter war ein Dreck dagegen und das hatte nicht genug Fakten, man wußte es wirklich nicht besser, wir blenden sie einfach bewußt aus.

Sehen wir doch. In der Migrationsfrage wird ja nicht über und mit Fakten diskutiert.
Sondern mit Gefühlen wie „Wir schaffen das“, Vermutungen von der Zuwanderung dringend benötigter rentensichernder Fachkräfte (was mittlerweile eher als widerlegt gilt) und Emotionalisierungen wie pauschalen Rassismusvorwürfen.


Genau was ich sagte, Du hast das Gefühl, dass ein deutscher Mensch besser rentensichernd geboren wird als ein ausländischer, bei der Begründung für Dein Gefühl endest Du regelmäßig im Rassismus...das ist nicht pauschal sondern war in jedem einzelnen Fall begründbar.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
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BeitragVerfasst am: 16 Nov 2016 - 04:20:57    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Ist Höcke in Deinen Augen ein Rassist?

Er ist zumindest relativ nah dran.
Letztlich ist Björn Höcke aber nicht repräsentativ für die AfD und schon gar nicht für deren Wähler.


Wenn ein Fraktionsvorsitzender/Landesvorsitzender in Deinen Augen nicht repräsentativ für eine Partei und deren Wähler ist, ja was denn dann? Ist dann Claudia Roth auch nichts für die Grünen und Angela Merkel eine bedauerliche Einzelmeinung für ihre Parteien und Wähler?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2016 - 04:33:09    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
Ich persönlich halte die Forschung, Entwicklung und Äusserung "rassischer" Thesen für eine legitime - wenngleich auch oft, und dies dürfte insbesondere für einige Höckes gelten, abstruse - Meinung bzw. Meinungsäusserung. Das mag keine politisch korrekte Mehrheitsmeinung sein. Ich persönlich habe - wie im Prinzip auch das Strafrecht - nur dann ein Problem damit, wenn es dazu dient und geeignet ist, Hass oder Gewalt gegenüber bestimmten Gruppen zu schüren. Auch da könnte Höcke zumindest nicht weit entfernt sein.


Rassismus ist nicht gleich Volksverhetzung. Und ich brauch Dir doch gar nichts im Munde umdrehen, wenn Du Rassismus für legitim hältst, ich nannte Dich nie einen Volksverhetzer, strafrechtlich relevant, ich nannte Dich durchweg nur einen Rassisten.

Rassistische Meinungsäußerungen mögen zwar nicht strafrechtlich relevant sein, zumindest nach den Forenregeln hier ist er nicht erwünscht. Und wenn man es in einer Partei mit einer abstrusen rassistischen Haltung zum Landesvorsitzen und Fraktionsvorsitzenden bringt, ist zumindest in dieser Partei Rassismus auch die Mehrheitsmeinung oder war es dort keine demokratische Mehrheit die Höcke und seine abstrusen Einlassungen wählte?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 24 Nov 2016 - 14:35:15    Titel:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/rainer-wendt-ueber-populismus-justizschelte-und-das-verbrechen-in-hameln-a-1122926.html

Vielleicht sollte er einfach mal die Klappe halten? Seit Jahren hetzt er auf diese Weise rum, verbreitet Panik, Unwahrheiten und Übertreibungen. Und dann zu feige zu dem Müll zu stehen den er verzapft!

>>Wendt: Die Staatsanwaltschaft hat völlig recht: Der Mann hätte vor dem mutmaßlichen Mordversuch an seiner Frau nicht in Haft sein können. Die Tat war nicht vorhersehbar. Es gibt Hunderttausende Fälle von häuslicher Gewalt in Deutschland, wir können nicht jeden Verdächtigen einsperren. Die Justiz hätte das Verbrechen nicht verhindern können.<<

Warum sagt er das nicht, wenn es doch angeblich seine Meinung sei? Stattdessen sagt er das:

>>Aufgrund der Erfahrung vieler unfassbar milder Urteile in der Vergangenheit wollte ich eine fatalistische Prognose abgegeben: Der Täter von Hameln wird womöglich auch zu milde bestraft, weil ein Richter eine günstige Sozialprognose stellt. Mehr habe ich zu Hameln nicht zu sagen.<<

Was so viel bedeutet wie die Richter urteilen zu milde und wenn dann sollte man wohl doch alle Verdächtigen einsperren? Was er aber so nicht meint, wahrscheinlich.

oder doch?
>>Einspruch! Ich habe keine Pauschalkritik geübt. Die meisten Richter machen gute Arbeit und sind fleißige Juristen. Aber es gibt mehr und mehr Urteile, die eine Tendenz zu verheerender Milde zeigen: Wenn Vergewaltiger feixend den Gerichtssaal verlassen, Todesraser, Serieneinbrecher. In diesen Fällen sind die Richter ihrem Schutzauftrag für die Bevölkerung nicht gerecht geworden. Das macht mir große Sorgen.<<

Also pauschal ist die Justiz zu lasch, was aber nicht stimmt denn die Richter urteilen zu milde, was meistens der Fall ist aber pauschal so nicht gemeint ist, irgendwie...

>>SPIEGEL ONLINE: Kritiker behaupten, Sie seien ein Populist. Stimmt das?

Wendt: Die Frage ist immer, wie man Populismus definiert.

SPIEGEL ONLINE: Vielleicht ist ein Populist jemand, der die Bevölkerung mit scharfen Behauptungen verunsichert und später behauptet, er sei falsch verstanden worden.<<

Oder hätte es ganz anders gemeint als es er ständig sagt. Das kennen wir doch von den Lügnern im Maxim Gorki Park von der AfD. Vor allem aber wollen Populisten nie für irgendwas verantwortlich sein, schon gar nicht für das eigene Wort.

>>Wendt: Die Menschen sind längst verunsichert, dafür habe ich nicht die Verantwortung. Ich formuliere Ängste nur, ich schüre sie nicht. Wenn Populismus bedeutet, dass man unangenehme Wahrheiten ausspricht, dann bin ich gern ein Populist.<<

Was sind dann wohl die Wahrheiten die er meint, wenn er doch eh immer nur was Falsches sagt, was ihm dann leid tut oder doch nicht denn er ist ja gerne Populist.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4208

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2016 - 07:22:47    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/rainer-wendt-ueber-populismus-justizschelte-und-das-verbrechen-in-hameln-a-1122926.html

Vielleicht sollte er einfach mal die Klappe halten? Seit Jahren hetzt er auf diese Weise rum, verbreitet Panik, Unwahrheiten und Übertreibungen. Und dann zu feige zu dem Müll zu stehen den er verzapft!


Ich habe mich übrigens mal bei der FDP über Ludwigs Biographie erkundigt...da stehen einige sehr interessante Dinge drin. Er ist Jahrgang 1973 und trat Mitte der 90'iger Jahre in die FDP ein. Seine ersten Versuche neue Mitglieder für die FDP zu werben, startete er in einen öffentlichen Urinal in Bochum-Wattenscheid, bei laufendem Betrieb. Anschließend ging er nach Neukölln, wo er bis heute lebt. Dort wird er in der Fußgängerzone regelmäßig verprügelt und laut ausgelacht. Seine Kollegen von der FDP haben mir erzählt, dass sie sich für sein Verhalten häufig "fremdschämen". Freunde oder ein Privatleben hat er nicht. Selbst Claudia Roth hält ihn für einen geistesgestörten Mann, mit dem sie nichts mehr zu tun haben möchte. Ein Syrer, der eine Zeit lange bei ihm gewohnt hat, berichtete mir, dass Ludwig im Schlaf Selbstgespräche führt und immer wieder die Worte "Nazi, Rassist, Hetzer und braun" murmelt. Weil der Syrer es bei Ludwig nicht mehr aushielt, zog er überstürzt aus und wohnt lieber auf der Straße. Ludwigs einziges Hobby besteht darin, stundenlang in Internetforen zu surfen und jeden User so oft und so viel wie möglich als Rassistenschwein, Naziarschloch und braunen Hetzer zu beschimpfen.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2016 - 08:56:30    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/rainer-wendt-ueber-populismus-justizschelte-und-das-verbrechen-in-hameln-a-1122926.html

Vielleicht sollte er einfach mal die Klappe halten? Seit Jahren hetzt er auf diese Weise rum, verbreitet Panik, Unwahrheiten und Übertreibungen. Und dann zu feige zu dem Müll zu stehen den er verzapft!


Ich habe mich übrigens mal bei der FDP über Ludwigs Biographie erkundigt...


schon komisch welchen Eindruck man bei Dir hinterläßt, dass Du mich so gar nicht aus Deinen Gedanken bekommst...Dein Wunsch nach sozialer Nähe ist aber durchaus verständlich, mal irgendwo dazu zu gehören, Teil einer menschlichen Gruppe zu sein wo man einfach anerkannt wird. Aber glaub mir, wenn Du zu Dir selbst stehst, wirst Du auch bald richtige Freunde finden...

http://www.zeit.de/campus/2016-11/junge-alternative-afd-uni-kassel
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2016 - 20:32:08    Titel:

"Keine gesellschaftliche Relevanz":

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tagesschau-berichtet-nicht-ueber-ermordete-studentin-in-freiburg-14560129.html

Umgekehrt aber angeblich auch nicht, behauptet Gniffke:

"Nicht relevant wiederum sei es, wenn ein siebzehnjähriger Deutscher ein neunzehnjähriges Flüchtlingsmädchen töte – auch dann würde die „Tagesschau“ nicht berichten"
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