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Sind die Medien in Deutschland objektiv?
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Sind die Medien in Deutschland objektiv?
Ja
25%
 25%  [ 9 ]
Nein
74%
 74%  [ 26 ]
Stimmen insgesamt : 35

Autor Nachricht
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24260

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2017 - 15:09:39    Titel:

Sorry, aber latenter oder gar offener Antisemitismus ist nicht gerade auf Einwanderer beschränkt, sondern in Deutschland leider mitten in der Gesellschaft:

Zitat:
In Deutschland antworteten 33 Prozent mit "vermutlich richtig" auf das Item "Juden haben zu viel Einfluss in den Finanzmärkten", wobei es in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen nur 23 Prozent waren. [...] Reminiszenzen an latente Formen eines sekundären Antisemitismus spiegeln sich in dem Item "Juden reden zu viel über das, was ihnen während des Holocaust widerfahren ist". Immerhin 52 Prozent der Bundesbürger waren der Meinung, dass die Aussage vermutlich richtig sei. Das Niveau lag bei der Gruppe der 35- bis 49-Jährigen mit 57 Prozent sogar noch höher.


siehe z.B. http://www.bpb.de/apuz/187417/antisemitische-einstellungen-in-deutschland-und-europa?p=all oder gut aufbereitet http://global100.adl.org/#country/germany

Die Zahlen stammen übrigens aus 2014 bzw. 2015...

btw: "Multi Kulti" ist sicherlich nicht das Problem der Hooligan-Szene in Deutschland (und anderswo), die auch gern mal antisemitisch herumpöbelt und andere als "Drecksjude" o.Ä. beschimpft, siehe z.B. http://www.sz-online.de/nachrichten/gericht-verurteilt-hooligans-2563640.html , was aber bei Weitem kein Einzelfall ist.


Sorry, aber eine Frage nach der "Herkunft" der Täter ist irgendwie recht blödsinnig (und das ist noch wohlwollend formuliert, man könnte auch selbst eine politische Strategie zur Diffamierung ganzer Bevölkerungsteile dahinter vermuten), wenn sich die Tat kaum nur gerade dort verorten lässt, wo du sie haben willst. In erster Linie ist nämlich Antisemitismus ein Problem, dass durch das offenbar weiterhin vorhandene und durch die AfD nun wieder deutlich offener kommunizierte rechte Gedankengut mitten in der Gesellschaft Deutschlands vorhanden ist.

Oder warum muss eigentlich groß darüber diskutiert werden, ob in BaWü ein Landtags-Abgeordneter der AfD, der offen antisemitische Äußerungen publiziert, in der Fraktion bleiben darf? (Er ist dann freiwillig ausgetreten. Aus der Fraktion, nicht der Partei. Dort ist er weiterhin willkommen...) Oder wenn im Saarland die Spitze des Landesverbands offen Nazi-Andenken verkauft (und in den Landtag gewählt wird). Oder wenn in Berlin Mitglieder rechter Skinhead-Truppen für die AfD in die Bürgerschaft gewählt werden. Oder in Thüringen der Landessprecher (als Geschichts-Lehrer[!]) beliebig seiner Rassentheorie frönen darf und der gesamte Landesverband hinter ihm steht? ...

Fragst du da auch jedesmal nach der Nationalität der Täter? Nun, die Frage kann ich dir beantworten. Es handelt sich in allen Fällen um Deutsche; oder - wie unser rechter Filzstift gerne sagen würde - um "Bio-Deutsche". Diese wirren Köpfe kommen nicht aus dem Ausland. Sie sind Produkt der deutschen Gesellschaft. Das ist unser ureigenstes Problem.


Cyrix
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24260

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2017 - 15:24:05    Titel:

edit: Wenn man sich die Ergebnisse der oebn verlinkten Studie der ADL anschaut, dann fällt aber tatsächlich auf, dass antisemitische Äußerungen unter den Muslimen in Deutschland noch weiter verbreitet sind als unter Christen und Atheisten. Das macht es jetzt aber weder besser, noch entschuldigt das die antisemitischen Einstellung unter den Nichtmuslimen in Deutschlands, noch marginalisiert es diese...

Beispielsweise antworteten auf die Frage, inwieweit sie der These "Juden sprechen zu viel über den Holocaust" zustimmen, mit "wahrscheinlich richtig" 51% der christlichen Befragten, 54% der Atheisten und 59% der Muslime unter den Befragten (Stichprobengröße 500 bzw. 100 Muslime; Aufgrund der geringen Stichprobengröße sind allein statistische Fehler im Bereich 5-10% zu erwarten, d.h. die Werte sind alle in einer gemeinsamen Fehlermarge).

Es gibt aber auch deutliche Unterschiede, etwa bei der Bewertung der Behauptung "Juden denken, sie seien besser als andere Leute", der in der Studie 15% der Christen, 17% der Atheisten, aber 40% der Muslime weitgehend zustimmen.

Nun sind die Zahlen, die unter den muslimischen Befragten gemessen wurden, verherend. Aber auch ein Sechstel aller anderen hier lebenden Menschen haben hier eine sehr negative Einstellung gegenüber Juden. (Und die meisten dürften kaum einen persönlich kennen...)

Cyrix
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24260

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2017 - 16:05:33    Titel:

Und wo wir gerade bei Antisemitismus sind:

Der Richter Jens Maier, der sich gegen den "Schuldkult" der deutschen Vergangenheitsbewältigung und die "Herstellung von Mischvölkern" äußert, wird nicht etwa aus der AfD ausgeschlossen. Nein, man wählt ihn auf Listenplatz 2 der AfD-Landesliste Sachsen für die Bundestagswahl im Herbst.

Das ist die Politik, die die AfD hier sehen will. Mittlerweile ist man da ja ziemlich offen geworden. Der Rassismus und mittlerweile auch wieder Antisemitismus ist ja nun nicht mehr versteckt, sondern wird ziemlich offen präsentiert. Die Wortwahl ist z.B. klar an die der NSDAP angelehnt. Hier sind etwa deutliche Parallelen zur Dolchstoßlegende oder den Rassegesetzen erkennbar.

Das eine solche Partei weiterhin in die Parlamente gewählt wird, ist dabei ein sehr trauriges Zeichen... Schafft es die AfD in den Bundestag, so wird aller Voraussicht nach auch dieses rechte Irrlicht dann mit darüber entscheiden, wie es in unserem Land weitergeht.



Quellen:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/landgericht-dresden-afd-richter-jens-maier
http://www.mdr.de/sachsen/afd-beschaeftigt-sich-wieder-mit-bundestagsliste-100.html

Cyrix
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2017 - 16:21:52    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:

Sorry, aber latenter oder gar offener Antisemitismus ist nicht gerade auf Einwanderer beschränkt, sondern in Deutschland leider mitten in der Gesellschaft

Genauso wie latenter Anti-Bankismus. Ich bin mir sicher, der These "Bankmanager haben zuviel Einfluss in der Wirtschaft" würde auch mindestens ein Drittel der Deutschen zustimmen. Das heisst noch nicht, dass man die auch angreift oder kein Bankkunde wird.

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
das Problem der Hooligan-Szene in Deutschland (und anderswo), die auch gern mal antisemitisch herumpöbelt und andere als "Drecksjude" o.Ä. beschimpft, siehe z.B. http://www.sz-online.de/nachrichten/gericht-verurteilt-hooligans-2563640.html , was aber bei Weitem kein Einzelfall ist.

Oh, so sicher ich mir bin, dass nicht alle Hooligans antisemitisch oder (besser) antijudaistisch sind, so sicher bin ich mir, dass diese weit überproportional damit auffallen. Nur wird es bei denen bzw. in diesem Artikel ja allerdings auch thematisiert - und damit mittelbar Fussballfans in Misskredit gebracht.

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Sorry, aber eine Frage nach der "Herkunft" der Täter ist irgendwie recht blödsinnig (und das ist noch wohlwollend formuliert, man könnte auch selbst eine politische Strategie zur Diffamierung ganzer Bevölkerungsteile dahinter vermuten), wenn sich die Tat kaum nur gerade dort verorten lässt, wo du sie haben willst.

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
In erster Linie ist nämlich Antisemitismus ein Problem, dass durch das offenbar weiterhin vorhandene und durch die AfD nun wieder deutlich offener kommunizierte rechte Gedankengut mitten in der Gesellschaft Deutschlands vorhanden ist.

Oder warum muss eigentlich groß darüber diskutiert werden, ob in BaWü ein Landtags-Abgeordneter der AfD, der offen antisemitische Äußerungen publiziert, in der Fraktion bleiben darf?

Nun ist Antisemitismus allerdings längst nicht (!) nur der politischen "Rechten" vorbehalten - sondern durchaus auch ein sehr "linkes" Thema (Stichwort: Palästina/Palästinenser).

Vor diesem Hintergrund nach der politischen Einstellung oder Parteizugehörigkeit entsprechender Personen zu fragen, bzw. diese immer wieder zu thematisieren (wie du es hier auch an der AfD tust)... ist das nicht irgendwie "blödsinnig", "wenn sich die Tat" (bzw. die Täter) kaum nur gerade dort verorten lässt, wo du sie haben willst"?
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24260

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2017 - 16:34:05    Titel:

Korrekt: Antisemitismus ist ein gesamt-gesellschaftliches Problem.

Warum ich hier die antisemitischen, fremdenfeindlichen und NS-verherrlichenden Äußerungen der AfD thematisiere? Nun, es ging darum deutlich zu machen, dass antisemitisches Gedankengut ein "urdeutsches" Problem ist, denn das, wogegen du und jo_icke sich offenbar wenden, nämlich das Zusammenleben von Menschen verschiedener Prägungen, ist offenbar kein Problem, was innerhalb der genannten Zirkel der AfD existiert. Jedenfalls ist mir von den genannten "Führungspersönlichkeiten" jener Partei bisher keine Biographie bekannt, die eine ähnliche Argumentationslinie zulassen würde, wie sie offenbar von eurer Seite aus gegenüber Migranten muslimischen Glaubens versucht wird, zu etablieren.

Nein, es sind diese Antisemiten, die eine deutlich größere Breitenwirkung (z.B. mittlerweile auch auf die Gesetzgebungsverfahren an vielen Stellen Deutschlands und möglicherweise auch bald im höchsten Legislativ-Organ des Landes) haben als ein paar Hooligans oder Jugendliche Schüler (sind ja zumeist männliche, die mit extremen Ansichten in beliebige Richtung auffallen).

Das heißt nun auf keinen Fall, dass rassistische Umtriebe in der Schule ok wären. Aber gerade deshalb muss man etwa auch dafür sorgen, dass der Geschichtslehrer Höcke nach seinem hoffentlich baldigem Ausscheiden aus der Politik nie wieder an einer Schule unterrichten darf!

(Und ja, hier prägen Lehrerinnen und Lehrer. Insofern verfolge ich auch die Debatte um die Frage, wie integrierend türkische Konsular-Lehrkräfte an Schulen in Deutschland nun integrativ oder aufwiegelnd wirken, sehr kritisch.)

Cyrix
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2017 - 17:05:21    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Nun, es ging darum deutlich zu machen, dass antisemitisches Gedankengut ein "urdeutsches" Problem ist

Antisemitismus ist sowohl ein überproportionales Problem der politischen Rechten wie auch islamischer Migranten (bzw. deren Nachkommen mit "Migrationshintergrund"). Ich habe überhaupt kein "Problem" damit, wenn man das Namen nennt. Aber ich habe eines damit, wenn man das selektiv nicht tut.

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
denn das, wogegen du und jo_icke sich offenbar wenden, nämlich das Zusammenleben von Menschen verschiedener Prägungen, ist offenbar kein Problem

Das ist völlig falsch. Ich habe nichts gegen das Zusammenleben von Menschen verschiedener Prägungen.
Ich bin allerdings der Meinung, dass es politisch und gesellschaftlich legitim ist, zu sagen und zu bestimmen, wen man in eine zusammenlebende Gesellschaft aufnehmen und integrieren will und wen nicht. Sprich: Nicht einfach nur hinzunehmen zu müssen, dass "jedermann" von irgendwo her kommen darf.

Und wo wir bei dem Punkt sind: Religiöser Konservatismus und Chauvinismus, der politischen/gesellschaftlichen bzw. gar totalitären Anspruch erhebet, sind für mich die grösste Gefahr, die das friedliche "Zusammenleben von Menschen verschiedener Prägung" bedrohen.

Es ist nicht so, als seien diese auf den Islam beschränkt. Nein, die Strömungen gab und gibt es auch im Christen- und Judentum. Aber in ihrer aktuellen Wirkung sieht man sie am stärksten in heutigen arabisch-islamischen Gesellschaften mit ihren Auswirkungen auf Frauen, sexuelle und religiöse Minderheiten, etc.

Und genau diese Probleme werden mit Migration nach Deutschland importiert.

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Das eine solche Partei weiterhin in die Parlamente gewählt wird, ist dabei ein sehr trauriges Zeichen... Schafft es die AfD in den Bundestag, so wird aller Voraussicht nach auch dieses rechte Irrlicht dann mit darüber entscheiden, wie es in unserem Land weitergeht.

Die Wahl der AfD in die Parlamente ist in meinen Augen zu grossem Teil ein Akt demokratischer Notwehr. Ein Backlash gegen hauptsächlich drei Dinge:

- Globalisierung und wirtschaftliche Integration
- Europäiisierung
- Migration und deren Folgen

Zuviele Menschen zweifeln daran, dass diese vorteilhaft für sie sind. Zuviele fühlen sich diesen Entwicklungen als Spielball ausgeliefert und machtlos. Und von den politischen Parteien, Vertretern und teils gar der (existierenden) Demokratie an sich entfremdet.

Wenn es diesbezüglich einer demokratischen Opposition mangelt, dann wird halt die "erstbeste gewählt.
jo icke eben
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BeitragVerfasst am: 02 Apr 2017 - 19:14:25    Titel:

Zitat:
denn das, wogegen du und jo_icke sich offenbar wenden, nämlich das Zusammenleben von Menschen verschiedener Prägungen, ist offenbar kein Problem

Das ist völlig falsch. Ich habe nichts gegen das Zusammenleben von Menschen verschiedener Prägungen.


Ach lass, du kannst 900 Mal differenzieren, den Sachverhalt erklären und dich rechtfertigen...am Ende der Diskussion werden dich entweder Cyrix, Tom oder King Luis als ausländerhassenden Rassist, dessen einziges Hobby es ist, Ausländer zu hassen und der sowieso gegen jeden Ausländer ist, brandmarken.
Cyrix ist zwar nicht so extrem wie King Luis, aber auch er ist in keinster Weise in der Lage zu differenzieren, geschweige denn den Sachverhalt zu verstehen.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 22 Jun 2017 - 08:04:19    Titel:

Die AfD in Sachsen-Anhalt zeigt ganz deutlich was von der Pressefreiheit übrig bleibt, wenn die AfD diese beeinflussen könnte...

>>„Wir müssen die Medien unterwandern, sonst wird es ganz schwer“, fordert laut Chat-Protokoll ein AfD-Mitglied, bei dem es sich Medienberichten zufolge um einen Bundespolizisten handeln soll. Sein Vorschlag: „Mit der Machtübernahme muss ein Gremium alle Journalisten und Redakteure überprüfen und sieben. Chefs sofort entlassen, volksfeindliche Medien verbieten.“ Ein anderer Schreiber riet daraufhin: „Das hier ist fast öffentlich, also vorsichtiger agieren!“

Dass derartige Äußerungen über die Pressefreiheit in einer Gruppe von 200 Teilnehmern unwidersprochen blieben, sage alles über das Rechtsverständnis der AfD, sagte Landtagsvizepräsident Wulf Gallert von der Linkspartei. Der Innenexperte der Grünen in Sachsen-Anhalt, Sebastian Striegel, sagt: „Es zeigt sich einmal mehr, dass die AfD eine völkische und rassistische Partei ist.“

Innenminister Stahlknecht erklärte zu den Dokumenten weiter: „Nach meinem ersten Eindruck habe ich das Gefühl, dass einige nicht mehr mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, sondern höchstens noch mit der Zehenspitze.“<<
jo icke eben
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BeitragVerfasst am: 22 Jun 2017 - 09:57:43    Titel:

Wo ist da der Unterschied zur FDP? Ob ich nun eine Partei wie die AfD wähle, die die Pressefreiheit einschränken will und gegen das Grundgesetz verstößt oder die FDP wähle, die nur aus geldgeilen, korrupten Rassisten und ausländerhassenden Nazis besteht, macht für mich keinen Unterschied mehr.

Hintergrund des Streits ist eine Bewährungsstrafe in einem Korruptionsprozess gegen den 64-jährigen Hübner. Das Landgericht Cottbus hatte Hübner 2015 wegen Bestechlichkeit und Untreue zu einer Haftstrafe von eineinhalb Jahren auf Bewährung verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wahleklat-in-brandenburg-buergermeister-von-guben-erhaelt-rathausverbot/13955048.html
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2017 - 13:05:27    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Ob ich nun eine Partei wie die AfD wähle,


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