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Gehoert der ISLAM zu Deutschland ?
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Gehoert der ISLAM zu Deutschland ?
 

Stimmt die Aussage von Angela Murksel ?
NEIN, so definitiv nicht !
73%
 73%  [ 14 ]
Ja, sie hat schon recht, wenn sie das sagt
21%
 21%  [ 4 ]
Weiss nicht.....
5%
 5%  [ 1 ]
Stimmen insgesamt : 19

Autor Nachricht
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2015 - 16:31:39    Titel:

http://www.stern.de/politik/deutschland/buschkowsky-schlaegt-alarm-islamismus-auf-dem-vormarsch-2172695.html

>>Den Satz "Der Islam gehört zu Deutschland" - vom früheren Bundespräsidenten Christian Wulff in die Welt gesetzt, von Kanzlerin Angela Merkel unlängst wiederholt - findet Buschkowsky "so was von falsch". Er schiebt hinterher: "Der Beitrag des Islam zu Reformation, Aufklärung und zum Humanismus ist mir nicht präsent, sorry."<<

Wieder mal der große Denkfehler bei den christlichen Abendländern. Es ergibt keinen Sinn zum Beitrag des Islam zu Reformation, Aufklärung und Humanismus zu fragen. Denn die gleiche Frage in Richtung Christentum gestellt würde auch die selbe Antwort erbringen, na nichts! Nicht das Christentum hat sich reformiert.

Es war die Zivilgesellschaft, die dem Christentum die Reformation aufzwang. Das Christentum wehrte sich mit Händen und Füßen und viel viel viel Gewalt über Jahrhunderte hinweg! Europa war nach den Reformationskriegen teilweise fast entvölkert. Mit welcher Arroganz erwarten wir denn vom Islam, sich mal schnell so nebenbei von selbst zu reformieren???

Wenn Buschkowski seine Neuköllner Zivilgesellschaft als gescheitert einstuft, muß er sich doch selbst Versagen vorwerfen lassen. Er war über Jahre hinweg der Kopf dieser Zivilgesellschaft. Allerdings hätten die Wehrsportgruppen dieser Nation ein selbstkritisches Buch kaum so häufig gekauft wie ein islamkritisches.
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2015 - 17:04:47    Titel:

Meine Rede!

Das Volk muss die Religionen reformieren, denn die Religionen (Kirchen) tun es nicht von selbst!!!
veteran
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Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 705
Wohnort: Eurabia, Almanistan

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2015 - 21:59:36    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Mit welcher Arroganz erwarten wir denn vom Islam, sich mal schnell so nebenbei von selbst zu reformieren???

Wer "wir"? Ich erwarte vom Islam gar nichts.

Der Islam geht mir am Arsch vorbei, ich will von ihm nichts hören und nichts wissen.
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2015 - 15:33:49    Titel:

Ein philosophischer Leitfaden für alle Islamisten, aber auch für die Deutschen selbst.

Der Islam gehört nicht zur offenen Gesellschaft

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article137327251/Kant-lesen.html
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4296

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2015 - 16:01:20    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Wieder mal der große Denkfehler bei den christlichen Abendländern. Es ergibt keinen Sinn zum Beitrag des Islam zu Reformation, Aufklärung und Humanismus zu fragen. Denn die gleiche Frage in Richtung Christentum gestellt würde auch die selbe Antwort erbringen, na nichts! Nicht das Christentum hat sich reformiert. Das Christentum wehrte sich mit Händen und Füßen und viel viel viel Gewalt über Jahrhunderte hinweg!


Wieder mal der große Denkfehler bei rassistischen Christenhassern wie KL73. Der Islam hat sich bis heute nicht reformiert und hat keine Phase der Aufklärung durchlaufen. Auch von der Zivilgesellschaft kam kein Impuls, den Islam die Reformation aufzuzwingen. Der Islam wehrt sich mit Händen und Füßen und viel viel viel Gewalt noch heute hinweg. Syrien und der Irak sind heute während des IS-Vormarsches teilweise fast entvölkert.

Zitat:
Europa war nach den Reformationskriegen teilweise fast entvölkert. Mit welcher Arroganz erwarten wir denn vom Islam, sich mal schnell so nebenbei von selbst zu reformieren???


Das der Impuls einer Reformation von der Zivilgesellschaft ausgeht. Du sprichst auch immer von dem "Islam". Ja welchen meinst du denn? Die Auslegung des IS, den der Mullahs im Iran, den der Muslimbruderschaft in Ägypten, der Aleviten oder Salafisten?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2015 - 16:06:22    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Auch von der Zivilgesellschaft kam kein Impuls, den Islam die Reformation aufzuzwingen. Der Islam wehrt sich mit Händen und Füßen und viel viel viel Gewalt noch heute hinweg. Syrien und der Irak sind heute während des IS-Vormarsches teilweise fast entvölkert.



Fragst Du Dich nicht auch wogegen sich Teile des Islam wehren, wenn es doch angeblich keine reformerischen Impulse gibt??
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4296

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2015 - 16:27:12    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Auch von der Zivilgesellschaft kam kein Impuls, den Islam die Reformation aufzuzwingen. Der Islam wehrt sich mit Händen und Füßen und viel viel viel Gewalt noch heute hinweg. Syrien und der Irak sind heute während des IS-Vormarsches teilweise fast entvölkert.



Fragst Du Dich nicht auch wogegen sich Teile des Islam wehren, wenn es doch angeblich keine reformerischen Impulse gibt??


Fragst du dich nicht auch wogegen sich Teile der Christen/Zivilgesellschaft damals wehrten und die Aufklärung im Christentum gelang....sie aber im Islam nicht gelingt?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2015 - 16:50:42    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Auch von der Zivilgesellschaft kam kein Impuls, den Islam die Reformation aufzuzwingen. Der Islam wehrt sich mit Händen und Füßen und viel viel viel Gewalt noch heute hinweg. Syrien und der Irak sind heute während des IS-Vormarsches teilweise fast entvölkert.



Fragst Du Dich nicht auch wogegen sich Teile des Islam wehren, wenn es doch angeblich keine reformerischen Impulse gibt??


Fragst du dich nicht auch wogegen sich Teile der Christen/Zivilgesellschaft damals wehrten und die Aufklärung im Christentum gelang....sie aber im Islam nicht gelingt?


Mhh nee die erste Frage hatte jeder Deutsche ausreichend im Geschichtsunterricht vermittelt bekommen, woraus sich auch Dein Fazit widerlegen läßt, denn ob sie genauso im Islam wie im Christentum funktioniert, würde sich ja erst beantworten lassen, wenn den islamischen Gesellschaften ein entsprechend angemessener Zeitraum dafür gelassen wurde. Wie lange brauchte denn das abendländische Europa zur Reformation und Aufklärung?? 2 Jahre?
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4296

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2015 - 16:57:55    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Auch von der Zivilgesellschaft kam kein Impuls, den Islam die Reformation aufzuzwingen. Der Islam wehrt sich mit Händen und Füßen und viel viel viel Gewalt noch heute hinweg. Syrien und der Irak sind heute während des IS-Vormarsches teilweise fast entvölkert.



Fragst Du Dich nicht auch wogegen sich Teile des Islam wehren, wenn es doch angeblich keine reformerischen Impulse gibt??


Fragst du dich nicht auch wogegen sich Teile der Christen/Zivilgesellschaft damals wehrten und die Aufklärung im Christentum gelang....sie aber im Islam nicht gelingt?


würde sich ja erst beantworten lassen, wenn den islamischen Gesellschaften ein entsprechend angemessener Zeitraum dafür gelassen wurde.


Der Islam ist 1400 Jahre alt. Wie viel Zeit möchtest du ihm denn geben?

a) 1500 Jahre
b) zwischen 1500 Jahren und 3000 Jahren
c) zwischen 3000 Jahren und 5000 Jahren
d) mehr als 5000 Jahren

Momentan habe ich eher das Gefühl, das der Islam sich wieder Richtung 7. Jhd. entwickelt, statt in Richtung Moderne.
Zitat:

Wie lange brauchte denn das abendländische Europa zur Reformation und Aufklärung?? 2 Jahre?


Nö, er brauchte länger. Aber er brauchte auch keine 1400 Jahre.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2015 - 17:59:35    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Nö, er brauchte länger. Aber er brauchte auch keine 1400 Jahre.


Wink) Martin Luther wurde im 15. Jahrhundert geboren...Ab da begann die Reformation. Aufklärung und Humanismus startete wohl nach der franz. Revolution...wie alt war da das Christentum und seine Gesellschaften??

Und auf welcher Basis baut denn Deine Erwartungshaltung überhaupt auf? Mir ist nicht bekannt, dass sich die Entwicklung von Gesellschaften in zeitlich festgelegten Zyklen vollzieht.

Bezüglich der von Dir mal wieder weit übertrieben festgestellten Rückentwicklung. Betrachte ich die vergleichsweise fortschrittlichen Gesellschaften der Antike mit dem sich dann daraus entwickelnden mittelalterlichen Gesellschaften, scheinen unsere abendländischen Vorfahren ja auch Richtung Neandertal unterwegs gewesen zu sein!

Als Drittes noch, neuerdings wird von teutschnationaler Seite ja auch auf die jüdisch abendländische Kultur verwiesen. Eine Vorgeschichte, die wir mit den islamischen Gesellschaften teilen. Welche Reformation sollen sich die Moslems denn hier zum Vorbild nehmen?? Und wie alt ist das Judentum??

Viertens scheint die Reformation überhaupt ein rein christliches Phänomen zu sein. Andere große Religionen scheinen sich auch völlig ohne Reformation neuen gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen zu können.

Fünftens habe ich keinen Bock zuzusehen wie Ihr Teutschnationalen und andere europäischen Nationalisten mit Eurer ständigen Hetze, Europa spaltet und in einen heiligen Krieg treibt. Ich halte alle Buchreligionen und die europäischen Nationalstaaten mit ihrer widerlichen unmenschlichen Geschichte für nicht erhaltungswürdig. Dafür gab es zu viele verpasste Chancen. Europa wurde durch die Reformation, die noch nicht vollendet ist, durch die Säkularisation, die noch nicht vollendet ist und den europäischen Einigungsprozess, der noch nicht vollendet ist überhaupt erst wieder aus dem Dunkel ins Licht geführt. Das ist zwar gerade erst 60 Jahre in der Mache, verschaffte aber den meisten Ländern des Kontinentes eine der längsten Friedensphasen überhaupt. Unterbrochen nur von den linken Fanatisten im Osten, die traten erst vor 25 Jahren ins Licht.


Ich weiß immer noch nicht woher die Arroganz gegenüber den islamischen Gesellschaften rührt??? Das wir nach 2014 Jahren Geschichte ganze 25 Jahre voraus sind???
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