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Gehoert der ISLAM zu Deutschland ?
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Stimmt die Aussage von Angela Murksel ?
NEIN, so definitiv nicht !
73%
 73%  [ 14 ]
Ja, sie hat schon recht, wenn sie das sagt
21%
 21%  [ 4 ]
Weiss nicht.....
5%
 5%  [ 1 ]
Stimmen insgesamt : 19

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HdreiO
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Anmeldungsdatum: 14.02.2015
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 17 Feb 2015 - 18:30:26    Titel:

Die Religion ist immer schuld und Politik hat niemals was damit zu tun.
Die Politik will ja nur frieden.

Ironie ende
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2015 - 13:27:06    Titel:

Zitat:
Imame in deutschen Moscheen sollten nach Meinung von Bundestagspräsident Norbert Lammert Deutsch sprechen. "Dass jemand, der in Deutschland tätig ist, auch Deutsch spricht, halte ich für eine schiere Selbstverständlichkeit, sagte der CDU-Politiker der "Welt". "Das sollte auch für Imame gelten." Er erinnerte daran, dass auch Priester, die aus dem Ausland kommen, in der Regel die deutsche Sprache erlernten, um die ihnen übertragenen Aufgaben wahrnehmen zu können.


http://www.n-tv.de/politik/Lammert-Imame-sollen-Deutsch-sprechen-article14605371.html

Wow, wenn das der Maßstab ist, dann gehört der Katholizismus nun schon seit unglaublichen knapp 50 Jahren zu Deutschland! Denn erst mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (und schließlich der Schlussakte 1969) wurde offiziell das Latein durch die Landessprache in der Liturgie abgelöst... Der Katholik Lammert sollte das eigentlich wissen und genügend alt sein, um sich auch noch daran erinnern zu können.


Vom Judentum und anderen Glaubensrichtungen mal ganz abgesehen, die auch selbstverständlich ihre Predigten in den Sprachen der Herkunftsgebiete halten.


Cyrix
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4157

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2015 - 14:41:45    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:

Imame in deutschen Moscheen sollten nach Meinung von Bundestagspräsident Norbert Lammert Deutsch sprechen. "Dass jemand, der in Deutschland tätig ist, auch Deutsch spricht, halte ich für eine schiere Selbstverständlichkeit, sagte der CDU-Politiker der "Welt".

Wow, wenn das der Maßstab ist, dann gehört der Katholizismus nun schon seit unglaublichen knapp 50 Jahren zu Deutschland! Denn erst mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (und schließlich der Schlussakte 1969) wurde offiziell das Latein durch die Landessprache in der Liturgie abgelöst


Wow, Imame sollten in Deutschland deutsch sprechen...Lammert muss ein Nazi sein!
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2015 - 16:05:34    Titel:

Interessant ist doch, dass das über 1500 Jahre für das (kath.) Christentum kein Problem war. Aber diese Religion soll unser Land geprägt haben, wo es doch selbstverständlich ist, dass man in Teutschland Teutsch spricht?!

Gehe mal zu einem jüdischen Gottesdienst und versuche dem Rabbi dort nahe zu bringen, dass er doch bitte seine Tora-Verse auf Deutsch zu rezitieren hätte- man sei ja in Deutschland und nicht in Israel... Du wirst sehr schnell merken, wie dies aufgefasst wird.


Aber hey, beim Islam ist das was ganz anderes. Da darf man mittlerweile draufhauen, ohne sich als Antisemit fühlen zu müssen. Klar, Islamophobie scheint gesellschaftlich anerkannt, obwohl keiner mit den bösen Nazis in Verbindung gebracht werden will. Aber Fremdenfeindlichkeit kennt keine Differenzierung! Jemand, der Moslems ablehnt, ist um keinen Deut besser als jemand, der Juden ablehnt!


Cyrix
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4157

BeitragVerfasst am: 01 März 2015 - 12:27:38    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:

Aber diese Religion soll unser Land geprägt haben, wo es doch selbstverständlich ist, dass man in Teutschland Teutsch spricht?!

Gehe mal zu einem jüdischen Gottesdienst und versuche dem Rabbi dort nahe zu bringen, dass er doch bitte seine Tora-Verse auf Deutsch zu rezitieren hätte- man sei ja in Deutschland und nicht in Israel... Du wirst sehr schnell merken, wie dies aufgefasst wird.

Aber hey, beim Islam ist das was ganz anderes.


Ich glaube du differenzierst nicht zwischen Predigten, also letztendlich das was der Imam, Rabbi oder Priester über den Glauben sagt, interpretiert und predigt - und dem rezitieren von Originalversen aus den Büchern in der jeweiligen Sprache. Ich denke Spahn bringts auf den Punkt:

"Erst wenn in deutlich mehr Moscheen die Imame auch auf deutsch über ihren Glauben reden und predigen, ist der Islam in Deutschland richtig angekommen", sagte Spahn der "Welt".

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-03/32962555-spahn-unterstuetzt-lammert-imame-sollen-deutsch-sprechen-003.htm
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11516
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2015 - 13:25:19    Titel:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-10/islam-deutschland-muslimische-fluechtlinge-chancen

>>Salafisten, die Flüchtlinge rekrutieren. Saudis, die 200 neue Moscheen eröffnen wollen. Und etwa 650.000 Muslime, die binnen weniger Monate ins Land kommen. Alle bisher genannten Zahlen zur Religionszugehörigkeit der Flüchtlinge sind allerdings Mutmaßungen. Die Zeitungslektüre dieser Tage erweckt trotzdem den Eindruck, dass auf Deutschland und seine Muslime Probleme zukommen, die kaum zu bewältigen sind.<<

>>Diese Schwarzmalerei macht Angst. Mit der muslimischen Realität in Deutschland hat sie aber wenig zu tun. Mehr noch: Sie leugnet die Fortschritte, die der Staat, die deutschen Universitäten und die deutschen Muslime in der jüngeren Vergangenheit erzielt haben. Denn es wurden längst Strukturen für einen Islam geschaffen, der sich zunehmend als deutsch versteht, der deutsch spricht und deutsch denkt. Die großen islamischen Verbände und eine Vielzahl lokaler Organisationen spielen dabei ebenso eine Rolle wie der islamische Religionsunterricht und die Islamische Theologie, die seit fünf Jahren an deutschen Universitäten gelehrt wird. <<

>>Die Kritik an ihrem starken Bezug zu den muslimischen Herkunftsländern war nicht unberechtigt – aber insbesondere die türkisch dominierten Verbände werden sich sprachlich und kulturell öffnen müssen, um der neuen Vielfalt der deutschen Muslime besser gerecht zu werden. Schließlich werden die arabischen Muslime, die gerade nach Deutschland kommen, Deutsch lernen, nicht Türkisch. Die Art, wie zahlreiche lokale Moscheegemeinden derzeit ungeachtet der Religion und Nationalität der Flüchtlinge Hilfe leisten, ist ein gutes Indiz, dass dieser Öffnungsprozess bereits begonnen hat. <<

>>Islamunterricht in Schulen

Ähnlich wichtig ist, dass immerhin in allen westdeutschen Bundesländern mittlerweile islamischer Religionsunterricht angeboten wird, und sei es nur im Modellversuch. Den Islam an staatlichen Schulen zu unterrichten, hat dabei nicht nur den politisch erwünschten Effekt, dass die gelehrten Inhalte sich im Rahmen der gesellschaftlichen Ordnung bewegen. Der islamische Religionsunterricht ist auch ein klares Signal, dass der Islam an einem der wichtigsten Orte der deutschen Gesellschaft seinen Platz hat – an den Schulen. Die innerislamische Vielfalt im Klassenzimmer erleichtert den Schülern dabei den Umgang mit Pluralität in der eigenen Religion und darüber hinaus. <<

Noch lieber wäre mir ein allgemeiner und nicht nach Konfession getrennter Religionsunterricht.

>>Und schließlich zahlt sich nun aus, dass der Islam mittlerweile an zehn deutschen Hochschulen von muslimischen Akademikern reflektiert und gelehrt wird. Etwa 1.600 junge deutsche Musliminnen und Muslime studieren derzeit islamische Theologie, um anschließend als Religionslehrer, Theologe oder vor Ort in der Gemeinde zu arbeiten. Jeder einzelne dieser Studentinnen und Studenten ist ein Beleg dafür, wie sich Wissenschaft und Islam vereinbaren lassen und muslimisches Leben im Westen möglich ist – und dafür, dass muslimische Identität in Deutschland einen festen Platz hat. <<

>>Es ist zwar einfach, sich auf Bedrohungsszenarien durch die steigende Zahl an Muslimen in Deutschland zu konzentrieren. Aber die erreichten Erfolge des deutschen Islams sind nicht zu leugnen, und sie hervorzuheben ist wichtig. Denn es zeigt den muslimischen Flüchtlingen, dass sie sich nicht zwischen einem deutschen und einem muslimischen Selbstbild entscheiden müssen. Und dass muslimisches Leben in Deutschland möglich ist – vielleicht sogar besser als zurzeit in ihren Heimatländern.

Wichtig ist, dass die muslimischen Flüchtlinge schnell Zugang zu diesen Strukturen erhalten – zur Schule, zur Universität und zum muslimischen Gemeindeleben. Der Islam, den sie dort treffen, kann ihnen zeigen, dass sie in der neuen Heimat nicht nur körperliche Sicherheit und eine ökonomische Zukunft finden können. Sondern auch ein religiöses Zuhause. Und das ist die beste Absicherung, dass die Salafisten keine Chance haben, unter ihnen Fuß zu fassen. <<

Und wieder mal wird deutlich, zum Nichtstun verdammte Flüchtlinge haben auch verdammt viel zeit sich Unsinn auszudenken statt an ihrer Integration zu arbeiten. Den ersten Schritt aber müssen wir machen und haben wir auch gemacht, auch wenn das der Skandalrhetorik der "Ich bin zwar kein Nazi, aber-Idioten" nicht entspricht!

http://www.welt.de/politik/deutschland/article147130257/Wenn-wir-sie-nicht-betreuen-tun-es-die-Salafisten.html

>>Mansour betonte, die Flüchtlinge seien zunächst nicht anfällig für die Radikalisierungsversuche. Die Mehrheit von ihnen sei in Deutschland, weil sie vor Islamismus Schutz suchten. Der Psychologe forderte aber zugleich, den Flüchtlingen schnell eine Perspektive zu geben. Für radikale Thesen würden sie anfällig, wenn sie im Stich gelassen würden. "Wenn wir sie nicht betreuen, tun das später die Salafisten", sagte er.<<
joll90
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Anmeldungsdatum: 05.12.2015
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2015 - 02:59:38    Titel:

Man sollte sich lieber an den islamischen Quellen orientieren bei dieser Frage und nicht daran,was Türken oder Araber sagen oder machen.

Der Islam teilt die Welt in Gläubige(Muslime) und Ungläubige(Kuffar) auf.Punkt.Das kann keiner leugnen.Das ist der Koran.Und danach kommen die Hadithe.
Das sind die islamischen Quellen,die keine Rechtschule etc.leugnet.
Wem das nicht passt,redet nicht mehr vom Islam,sondern von einer neuen Religion,die vielleicht Teile des Islams übernimmt.

Mal ganz ehrlich:Wir reden alle von Salafisten etc.aber soll mal jemand die Thesen von Salafisten wiederlegen.Und damit meine ich nicht unbedingt den IS und Al Qaida,sondern von fundamentalitischen Predigern.

Was macht zb.ein Pierre Vogel,Abu Dujana oder Abu Abullah(kennt ihr vllt nicht)islamisch gesehen falsch?

Pierre Vogel kennt ihr aber bestimmt.Er versucht den Islam so zu Leben,wie er im Koran steht und wie der Prophet ihn gelebt hat.

Jeder,der den Islam authentisch lebt,wird als Salafist bezeichnet.Einfach aus dem Grund,weil AUTHENITSCHER Islam und Moderne nicht miteinander zu vereinbaren sind.
In Saudi Arabien ist jeder ein Salafist, in der Öffentlichkeit zumindestens.

Und?Hat das Mutterland des Islam,Saudi Arabien den Islam falsch verstanden?Iran,Afghanistan,Pakistan,der Irak usw.auch?

Aber die Türken die in die Disco gehen,trinken,mit Frauen ausgehen und drei Sätze aus dem Koran kennen,sind also der Maßstab des Islams????

Wie dumm(sorry)muss man sein um überhaupt an sowas zu denken,und den Islam an irgenwelchen Muslimen in Deutschland zu messen,die vom Islam meist 0 Ahnung haben?

Und wenn ich hier schon solche Sachen lese,wie hmmm gehört die Sharia zum Islam?Die Sharia ist der Islam.Punkt.

Zur Sharia gehört alles.Das beten,fasten etc.Eherecht,Erbrecht,alles.
Und natürlich auch die Strafen.Jeder Staat,der den Islam autentisch umsetzt,benutzt diese Körperstrafen.Weil sie eben,bei der Mehrheit der Gelehrten und aus dem islamischen Quellen heraus begründet sind.
Es bringt nichts,an den Versen so herumzuschrauben,dass man dann sagt:Ja sind nicht unbedingt Steine gemeint,sondern Erbsen.

Selbstverständlich gibt es im Islam Dinge,die diskutabel sind.Aber es gibt einen Kern,den kein Muslim leugnen darf,sonst ist er ein Kafir.Das sagt auch der Koran ganz klar.Und das die Botschaft eine Lebensordnung für jeden Gläubigen ist.Ob im 7.Jh. oder im 70.Jh.Gott ändert seine Meinung nicht.

Aus diesem Grund wird und kann sich der Islam nie reformieren.Man kann nur das Denken der Muslime reformieren,dass sie das Buch sehen,wie die meisten Christen die Bibel,nämlich als Geschichten von früheren Propheten.Ihre Sehnsucht nach Gott,nach der Gerechtigkeit,das man das positive rausholt.Authentisch ist es dann nicht mehr.

Das Problem ist,dass selbst Muslime,die nicht praktizieren,es für das heiligste Buch der Welt halten,Gottes Manifest,was man nicht in Frage stellen darf.Und dann haben natürlich die Fundamentalisten ein Heimspiel.

Übrigens gibt es Studien,dass etwa 70% aller Muslime weltweit,die Sharia für das perfekte Gesetz halten,50% weltweit für die Todesstrafe für Ehebruch sind,und etwa ein Drittel für die Todesstrafe für das Verlassen des Islams sind.Ihr müsst mal bei Bildern nach "the Moderate Islam" suchen.Dort ist auch die Quelle nachvollziehbar.
joll90
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Anmeldungsdatum: 05.12.2015
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2015 - 03:38:45    Titel:

Ein Islam Unterricht soll nicht stattfinden.
Allgemein Religionsunterricht ok,aber man soll dort auch Religionen kritisieren dürfen.Und alles von einer kritischen Seite aus betrachten.

Wenn es dann islamischen Unterricht,islamische Kindergärten und Schulen und Altersheime gibt,wird sich die Islamisierung noch mehr vertiefen.
Religion sollte Privatsache sein,auch in Hinblick auf das Christentum sein,und nicht noch mehr in die Öffentlichkeit rücken.

Stellt Euch doch so ein Islamunterricht vor.Die Kinder werden bald lernen,dass Christen,Atheisten etc.für ewig in der Hölle landen werden.
Dass sie bei ihrem Schöpfer nicht gleich Wert sind,wie sie.Im Koran steht sogar,dass sie schlimmer als das Vieh sind und die schlimmsten aller Geschöpfe.

Auch dass ihre Frauen ehrenhafte Frauen sind,weil sie sich bedecken,nicht so wie die anderen.Sie werden also schnell merken,dass der Lebensstil der anderen unrein ist,alles was sie machen,wie sie sich kleiden etc.

Die Kluft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen wird sich immer vergrößern.
Das ist vielleicht unproblematisch,wenn es 1 oder 2 muslimische Schüler sind,weil sie sich da auch anpassen müssen,aber wo sie die Mehrheit bilden bzw. einen großen Teil,dort herrscht sogar schon heute zu einem Teil der fundamentalitische Islam.In den Schulen.Es gab doch schon mehrere Fälle,wie in Neu-Ulm,wo Schüler im Ethikunterricht Ansichten gezeigt haben bzw.Meinungen gesagt,die mit der IS Ideologie dakor sind.

Es wäre lächerlich zu behaupten,dass es Einzelfälle sind.In den Ballungszentren ist dies schon viel sicherlich schon viel schlimmer.

Wie groß das Potential ist,können wir noch nicht einschätzen.Auf jeden Fall werden es immer mehr.Heutzutage wachsen so viele mit den salafstischen Predigern auf.Allein das einige über 100.000. likes bei FB haben,zeigt dies.Sie sind Popstars.Früher war doch Religion bei den muslimischen Migranten so eine Sache der Eltern,Großeltern.

Heutzutage treffen sich teilweise ihre Idole mit diesen Predigern und andere reden auch in Interviews,wie wichtig es ist,seiner Religion nachzugehen und sie lieber mit der Musik zugunsten der Religion aufhören würden.

Sie gucken bei FB,und ihre Idole kritisieren Israel und haben das Bild wo Israel Palästina den Mund versperrt als Profilbild.Auch Verschwörungstheorien über Anschläge sind in der Sache wichtig.
Sie können also heutzutage schnell lernen,wo der Feind ist(USA,Israel,allgemein alle die den Islam und Muslime bekämpfen).
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2015 - 20:51:46    Titel:

Alles Wunschvorstellungen: Es muesste so sein, koennte so sein, sollte so sein....In Wirklichkeit werden die "Einwanderer" aus dem Islam unter sich bleiben wollen. In den Grossstaedten werden sich die "Batzen" bilden... spaeter werden es nach britischem oder erst recht frz. Muster HGHETTOS!
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11516
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2015 - 10:49:36    Titel:

joll90 hat folgendes geschrieben:
Man sollte sich lieber an den islamischen Quellen orientieren bei dieser Frage und nicht daran,was Türken oder Araber sagen oder machen.


Warum? Du nimmst zum Anlass, was einzelne extreme Moslems machen, suchst Dir aus dem Koran die extremsten Stellen heraus, reißt sie aus dem Zusammenhang, was unter den Moslems auch nur die Extremsten machen und erklärst das liberale Reden und Sagen der allermeisten Moslems, die Extremisten sind dort genauso selten wie bei allen anderen Religionen oder auch unter den Nichtreligiösen Menschen, als nicht ausschlaggebend und in der Beurteilung des Islam für nicht relevant. Du weißt also selbst, dass die die große Mehrzahl der Moslems anders denken als die wenigen Extremisten. Die aktuellen Konflikte um den Islam finden derzeit auch zwischen Moslems statt. In 500 Jahren wird man die heutige Zeit vielleicht sogar als beginnende Reformation des Islam bezeichnen. Wenn man das neue Testament, als Reformation des Judentums bezeichnen möchte und die christliche Reformation betrachtet, verliefen diese doch auch nicht entspannt am Verhandlungstisch!
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